Tschebbyscheff Tiefpass

Tschebbyscheff-Tiefpässe hoher Ordnung:
Die inverse Laplace-Transformation zeigt, dass Tschebbyscheff-Tiefpässe hoher Ordnung bei Erregung mit dem Einheitssprung stufenförmig in den
Endzustand einschwingen:
www.leobaumann.de/Tschebyscheff100.pdf
Leo
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Am 30.12.2012 13:20, schrieb Leo Baumann:

Ist das aber schöööön. Wo laufen sie denn?
--
Erwin


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Am 30.12.2012 13:20, schrieb Leo Baumann:

ja.
Was ist das? Und wozu braucht man erregte Tiefpässe mit hoher Ordnung. Mir wäre ein entspannter Hochpass in gepflegter Unordnung lieber ;-)
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Leo Baumann wrote:

Bemerkenswert ist die Feststellung dass das Ausgangssignal eine Tendenz zu diskreten Werten hat-
Leo
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Habe ehrlich gesagt keine Lust, den quick&dirty-Code im Detail durchzulesen und mir aus dem Quellcode rauszufischen, was in den Plots nun genau dargestellt wird. Auch die seitenlangen numerischen Daten möchte ich weder durchlesen, abtippen oder sonstwas. Somit bleibt, den Umfang zu würdigen - Danke für die Zeilen...
Wenn ich mich nach dem den Grund für das posting Frage, komme ich zu dem Schluss, dass Du entweder glaubst etwas entdeckt zu haben oder eine Frage formulieren wolltest?
Gruss Udo
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Am 30.12.2012 13:20, schrieb Leo Baumann:

Früher als Filter noch mit Operationsverstärkern und RC-Gliedern gebaut wurden habe ich am Oszi keine stufenförmige Sprungantwort gesehen.
Ulrich
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Am 31.12.2012 07:37, schrieb Ulrich M:

Bei höheren Ordnungen hat man in der digitalen Welt selbst mit 32Bit Rechentiefe gerne mal Quantisierungseffekte. Irgendwie klingt es danach.
--
Michael

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Am 31.12.2012 20:36, schrieb Michael S:

Eine andere Formulierung ist Restfehler durch Abbruchkriterien. Ein wesentlicher Teil der Softwareentwicklung, habe gelernt auf 4-Bit CPU mit 32 kBit ROM.
Ulrich
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Ulrich M wrote:

Bei Berechnung mit 2^31 signifikanten Stellen kommt das gleich dabei heraus.
Leo
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Ulrich M wrote:

Die Berechnung ist in allen Formeln exakt, nicht genähert und jetzt mit 1024 signifikanten Stellen.Das sind 64 mal mehr Stellen als beim wissenschaftl. Taschenrechner.
www.leobaumann.de/Tschebyscheff100_1024.pdf
Leo
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Klar. Damals hat die Empfindlichkeit/Auflösung nicht gereicht, um einen Quatensprung anzuzeigen. Für größere Sprünge, also solche, die man am Oskar sehen kann, reicht die Energie nicht...
Und in der Digitalwelt ist eine Zahlenfolge von 0,0,0,0,0,1,1,1,1,1 keine stufenförmige Anregung, sondern eine Verletzung des Abtasttheorems.
Norbert
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