Waschmaschinen-Motor Anschl├╝sse

Hallo,
ich habe da einen funktionierenden Waschmaschinen-Motor herumliegen und m├Âchte ihn gerne als Antrieb verwenden (T├Âpferscheibe, Drechseln,
etc. ... muss ich mir noch ├╝berlegen.) Wichtig w├Ąre mir 1) die Leitungen richtig zuzuordnen (welche Leitung f├╝r was da ist .. trial & error m├Âcht ich nicht unbedingt machen). 2) eine M├Âglichkeit, die Motorkraft zu regeln (Welche Regelschalter sind daf├╝r notwendig)
Bild hab ich ins Netz gestellt:
http://home.pages.at/gobereder/motor01.JPG
Ich habe den Stecker im Sockel gelassen, die Zuleitungskabeln haben am Stecker andere Farben als vom Steckersockel in das innere des Motors (diese Kabeln sieht man auf dem Foto), daher hier nochmals aufgelistet: Beschriftung - Kabelfarbe am Stecker - Kabelfarbe vom Sockel zum Motor (wie auf Bild) A - blau - rot B - blau - rot C - wei├č - blau D - wei├č - wei├č E - orange - schwarz F - rot - grau
Die am Stecker blauen Kabeln werden auf die beiden roten Kabeln gelegt und laufen an das Motorende, die anderen Kabeln verschwinden alle in den Tiefen des Motors.
Sonstige Daten: Aufschrift auf Motor: C.E.SET. Castell'Alfero (AT) - ITALY motore universale MCA 30??4 - 148/CY 13000 n'?? 1,8A - 380 W 220/240 V - 50/60 Hz - cl.B/F Protetto termicamente
?? .... unleserlich wegen Kratzer
W├Ąre toll wenn ihr helfen k├Ânntet! Greets, G├╝
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G├╝nter Obereder wrote:

Hallo,
ich hatte auch mal so Waschmaschienenmotor getestet. Das Bild ist leider nicht aufrufbar, aber ich versuchs trotsdem mal.
Die Anschl├╝sse der Ankerwicklung und der Feldwicklung solte man in der Regel optisch voneinander unterscheiden k├Ânnen, die Ankerwicklung ist dort zu finden, wo die Motorkohlen angeschlossen sind (2Anschlu├čdr├Ąhte, der Widerstand dieser Wicklung ├Ąndert sich, wenn man den Motor langsam per Hand dreht.)Dies k├Ânnten Anschlu├č C und D sein.
F├╝hren die mit A und B bezeichneten Kabel zu einem Teil am Ende des Motors, das auf dem Lager sitzt und mit einem geringen Querschnitt angeschlossen ist? Wenn ja k├Ânnte dies eine Art Gererator sein, der als Drehzahlmesser dient.
Die verbleibenden Anschl├╝sse k├Ânnten somit die Feldwicklung sein (E und F)
Eine Reglung des Motors sollte mittels Phasenan oder Abschnitt machbar sein.
Die Zuordnung der Anschl├╝sse d├╝rfte sich in Lehrlauf mittels einer Wechselspannung von ca 20 bis 50 V relativ gefahrlos ├╝berpr├╝fen lassen. Nur Aufpassen, der Motor dreht mit 13 Tausend Umdrehungen pro Minute!
Ich hoffe ich konnte weiterhelfen. Bei R├╝ckfragen auch gerne Mail mit Bild als Anhang.
Jan Conrads
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wrote:

Komisch, sollte gehen.

Iss so.

Ja, wurden schon als Tachogenerator-Kabeln identifiziert.

Jep
???
Naja, ...
Thanx, G├╝
PS: habe leider versehentlich hierher gepostet, der eigentliche Threat liegt auf de.rec. heimwerken Sorry!
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Am Sun, 15 May 2005 20:13:25 +0200 schrieb G├╝nter Obereder

F├╝r den Betrieb an Wechselspannung mu├čt du Anker und Feld in Reihe schalten. Der Motor sollte sich auch mit Gleichspannung in fremderregter Beschaltung betreiben lassen, der Strom durch die Feldwicklung sollte dann mMn den angegebenen Nennstrom nicht ├╝berschreiten, daf├╝r wird nur wenig Spannung n├Âtig sein. (Widerstand messen)
--
Martin

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