Strompreise ...

Hallo NG,
kann mir jemand sagen, bei was die Strompreise zur Zeit sind? Werde demnächst einen Anschluß benötigen!!!
DANKE
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"Jürgen Penz." wrote:

Ja, Dein lokaler Stromversorger.
Hast Du schon gegoogelt?
Michael Dahms
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Ja, aber nichts brauchbares gefunden!!! In welche Bereich liegen den so die normalen preise pro KwH?
Danke
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ich habe was von 17Cent im TV gehört neulich pro Kwh; eine Grundgebühr gibt es auch noch.
Tobias
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Hallo, Tobias,
Du (tkahle) meintest am 13.05.05:

Ich bezahle hier durchschnittlich etwa 16,6 Ct/kWh (einschliesslich aller Fixkosten).
Viele Grüße! Helmut
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Jürgen Penz. schrieb:

Warum gehst du nicht auf die Webseite(n) deiner regionalen Energieversorger?
Glaubst du, daß hier Hellseher sitzen und wissen was der Strom bei dir kostet?
Gruss Wolfgang
--
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Keine privaten Mails! Ich lese die NGs, in denen ich schreibe.
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Bereich Ansbach Normaler 2 Personen Haushalt

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Hallo, Jürgen,
Du (juergen.penzenstadler) meintest am 13.05.05:

Wieviel Leistung willst Du abnehmen, wieviele Stunden pro Tag? "2 Personen" sagt nicht viel, "normal" erst recht nicht.
Am Rande: für die Antwort auf solche Fragen solltest Du eigentlich keine Ingenieure behelligen; die Beratung des örtlichen EVU könnte Dir sicherlich weiterhelfen.
Viele Grüße! Helmut
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Was spricht dagegen, mal bei http://www.yellostrom.de/ zu schauen?
Steffen
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Hallo, Steffen,
Du (dj5am) meintest am 13.05.05:

Wieso erklärst Du das mir? Ich kenne den hier üblichen Tarif, und ich weiss, dass er günstig ist.
Viele Grüße! Helmut
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Aber nicht mehr, wenn die Grünen und die Sozis erst mal alle AKWs abgeschaltet haben, und wir die einzige (noch) führende Industrie- nation mit pränuklearer Steinzeittechnik sind.
Aber kann mir mal jemand erklären, warum es in den Augen der grünen ökologischer ist, tonnenweise CO2 für teures Geld in die Atmosphäre zu blasen, für Millarden die Landschaft mit riesigen Windrädchen zu verschandeln, und die dann immer noch bleibende Differenz aus dem Ausland, gewonnen aus Kernenergie, aufzukaufen, anstatt emissionsfreie AKWs einfach am Netz zu bleiben und weiterzuentwickeln? Spätestens, wenn alle unsere europäischen Nachbarn dank Fusionsenergie die Energieprobleme praktisch gelöst haben, und wir hier in Deutschland solchen Luxus wie elektrisches Licht oder Kaffeekochen nur genießen können, wenn gerade der Wind bläst, oder die Sonne scheint, sollte den Grünen doch mal ein Licht aufgehen, was für einen Mist sie da veranstaltet haben.
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Hallo, Arne,
Du (arne-h) meintest am 14.05.05:

"follow up" gesetzt nach de.alt.gruppenkasper
Viele Grüße! Helmut
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Arne H. schrieb:

Hi ist ja interessant. Nur komisch, daß sich die ganze Welt um die deutsche Kraftwerkstechnik in Bezug auf Kohlekraftwerke mit und ohne Kraftwärmekoppelung reißt. Daß sich die Steinzeit so gut exportieren läßt...

Rechne doch mal nach. Ein atomares Endlager, geplante Betriebszeit 50.000 Jahre- bis die schlimmsten Strahlenbelastungen wenigstens teilweise abgeklungen sind, etwas schöngerechnet, zugegeben. In Wahrheit müsste man noch länger drauf aufpassen.- Alle Arbeiten abgeschlossen, Deckel ist drauf und abgeschlossen. Nebendran steht das Wächterhäuschen für drei Schichten Lagerwächter zu je zwei Leuten, Einkommen 2.000 EUR brutto. Inflation lassen wir mal weg, uns interessiert ja der Geldwert jetzt, nicht in 50ka. Macht in der Betriebszeit 6 Wächter * 12 m/a * 2000 EUR/m * 50.000a 7.200.000.000 EUR Macht allein 7,2 Milliarden Euro für die Wachmannschaft in Friedenszeiten ohne Terrorgefahr. Und das soll billig sein? Nebenbei, weltweit gibt es imho noch kein einziges Endlager, das man als solches bezeichnen kann. In USA, die bestimmt der Kernkraft nicht abgeneigt sind, ist seit den späten 70ern kein neues AKW mehr gebaut worden. Nicht wegen der Bevölkerung, sondern weil es sich nicht rechnet, wenn der Betreiber wirklich alle Kosten selber tragen muß. Und die Kosten für ein Endlager, das noch nicht mal existiert, lassen sich nicht zuverlässig beziffern.

Wo steht geschrieben, daß der Weg zur Kernfusion zwingend über die Kernspaltung führt? Und wo steht geschrieben, daß die Germanen, nur, weil sie keine neuen Kernkraftwerke bauen, nicht wüßten, wie man das macht? Wind und Sonne kann man eh nur als Ergänzung ansehen. Sie gelten nur zu 6% als sicher verfügbar, die restlichen 94% installierte Leistung dieser erneuerbaren Energiene müssen mit konventionellen Kraftwerken abgesichert werden, was die Investitionskosten und die Betriebskosten treibt. Jedenfalls kann man mit mehr Energieeffizienz durch Einsparung alle deutschen AKWs überflüssig machen und ohne Einbuße an Komfort abschalten. bye Jupp
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Hallo, Josef,
Du (josef.nospamdeletethis.erbs) meintest am 14.05.05:

[...]
Seit etwa 50 Jahren ist das Fusionskraftwerk kurz vorm entscheidenden Durchbruch ...

Aber das scheint als langweilig zu gelten. Geiz ist hier wohl nicht geil.
Viele Grüße! Helmut
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Helmut Hullen schrieb:

Hi kenne ich anders. Seit ca. 30 Jahren heißt es, das Fusionskraftwerk würde in 50 Jahren funktionieren. Nach Adam Riese wäre das dann in 20 Jahren der Fall. Leider wird diese Frage aber immer noch mit der gleichen Antwort bedacht: 50 Jahren von heute an. In einer Formel: x sei der Zeitpunkt der Frage: x+50a Und von zwingend vorher y Kernkraftwerke bauen, ist dabei nicht die Rede. Das eine hat mit dem anderen fast gar nix zu tun.

Nein. Strom ist noch zu billig. bye Jupp PS: noch...
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Josef Erbs wrote:

Nach dem heutigen Zeitplan stimmt aber die erste Aussage noch. Weniger bekannt ist, dass die Fusionsreaktorentwicklung (Fusionsforschung scheint mir das falsche Wort) gebremst wird, etwa durch Geldmangel und Vorschriftenjungel. Die Fusionskraftwerke werden ganz andere Probleme haben, etwa die Versorgung mit Lithium, welches bis dann wohl mit Li-Akkus verbraucht worden sein wird (Grammatik ohne Gewehr).
--
mfg Rolf Bombach


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Am Tue, 17 May 2005 18:26:54 +0200 schrieb Rolf Bombach

Lies es sich denn nicht aus den kaputten Akkus wieder zurückgewinnen? Es sollte daraus ja nicht verdunsten, wirklich verbraucht würde das Li ja bei der Fusion. Aber womit betreiben wir dann Handy, Notebook und Kamera? Vom Fusionskraftwerk bis zum Mini-reaktor im Notebook werden ja nochmal mindestens ein paar Jahrzehnte vergehen :-)
--
Martin

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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Josef Erbs schrieb:

Um mal den sinnvollen Anteil dieses dag°-verdächtigen Teilthreads aufzugreifen: Abgesehen von der CO2-Problematik ist es klar, daß Energie aus fossilen Energieträgern auf die Dauer keine Lösung sein kann, weil diese begrenzt sind und ihre Verfügbarkeit sich allenfalls noch in Jahrhunderten (falls überhaupt), aber schon bestimmt nicht mehr in Jahrtausenden bemißt, trotz aller denkbaren Einsparungen.
Es gibt daher nur zwei Möglichkeiten: Kernenergie oder erneuerbare Energien (und die müssen sich nicht gegenseitig ausschließen). Daß man Wind und Sonne nur als Ergänzung ansehen kann, ist keineswegs ausgemacht, ihr Potential ist zunächst einmal ungeheuer groß, und in einem weltumfassenden Maßstab ist das Energiedargebot auch sehr gleichmäßig, zuverlässig und vorhersehbar vorhanden, Schwankungen treten immer nur lokal auf. Speichertechniken existieren übrigens, sowohl Wärmespeicher als auch mechanische Speicher (Pumpspeicherwerke).
Es gibt also eher ein demographisches als ein Energieproblem: Das Risiko besteht darin, daß die Größe der Weltbevölkerung und ihre Konsumansprüche der technischen Entwicklung der Solarwärme-, Photovoltaik-, Windkraft- und Biomassennutzung uneinholbar davonläuft. Die Lösung des Energieproblems besteht also weder in der Forcierung bekannter noch der futuristischer Techniken, sondern in Bildung, Aufklärung und Geburtenplanung. Die aktuelle Kritik an der angeblich zu geringen Geburtenrate in Deutschland geht insofern genau in die falsche Richtung, und es ist ein schlimmer Fehler, das "Bevölkerungsdefizit" durch Immigration kompensieren zu wollen. Das CO2-Problem löst man nicht durch Science Fiction, sondern durch Verhütung. (Malthus läßt grüßen.)
Der Vollständigkeit halber: bei den erneuerbaren Energien haben wir noch die nur quasi-erneuerbaren Gravitationsenergie (Gezeitenkraftwerke) sowie Geothermie vergessen.
Gruß aus Bremen Ralf
--
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Ralf Kusmierz schrieb:

Hi deutsche Steinkohle ca. 400 Jahre. Ist kein Jahrtausend mehr, stimmt.

Kernfusion vergessen. Wird zwar noch dauern, aber wohl keine 400 Jahre mehr.

Mal drübergeschaut, wieviel Kubikkilometer Pumpspeicherbecken man noch zusätzlich bräuchte, um einen relevanten Anteil an Energie so zu speichern, daß man Schlechtwetter-Flautenperiode mit sagen wir mal 20% Ausfall an Energieerzeugung überstehen könnte über sagen wir mal drei Tage? Das Problem ist ja, daß elektr. Energie genau dann erzeugt werden muß, wenn sie verbraucht wird. Und lokale Engpässe können im Winter z.B. auch mal ganz Mitteleuropa bedeuten. Da nutzt es dann wenig, wenn in Anatolien und der Sahara noch die Sonne scheint und der Wind weht. Wie bekomme ich kostengünstig und in ausreichender Menge Energie von dort nach hier transferiert? Und das auch zuverlässig? (Risiken der Wasserstoffwirtschaft, politische Risiken, soziale Risiken)

Die Energie würde schon bei gleichbleibender Weltbevölkerung nicht ausreichen, wenn jeder sauberes Trinkwasser, bei Bedarf auch warm, ein Dach über dem Kopf, genug zu essen, saubere Kleidung und Schuhe und ein Mofa statt eines Esels oder Fahrrades hätte. Elektrizität und Kochstelle ohne weitere Abholzung des Lebensraumes natürlich auch. Sprich: wenn man die derzeitige Weltbevölkerung auch nur aus dem schlimmsten Elend herausholt und die bereits jetzt reichen Staaten ihren Status Quo behalten wollen, reicht es hinten und vorne nicht. Was helfen könnte, wäre die von Dir angedachte Verhütung und die ausschließliche Verbreitung energieeffizienter Technik an die Entwicklungsländer. Und das Einstellen der maßlosen Verschwendung in den bereits entwickelten Staaten, allen voran USA.
Und das ist der Knackpunkt: Einerseits wird in USA jeder geteert und gefedert, der den Sprit oder Strom verteuern möchte- einziger Weg, damit man mit Sparen anfängt- und andererseits scheren sich die Entwicklungsländer und die ihnen Geld gebenden Institute wie die Weltbank wenig bis gar nicht um Umweltverschmutzung oder Energieeffizienz.

Das sind in der Tat noch Ressourcen, die man nutzen sollte. Wird was Geothermie angeht in einigen Ländern vor allem für Wohnraumheizung schon gemacht. Gezeitenkraftwerke sind wohl wegen des Eingriffes in die küstennahe Meeresumwelt auch kritisch zu sehen. Da gibt es viele Naturschutzgebiete und Kulturräume, die nicht gestört werden sollen, z.B. das Wattenmeer. bye Jupp
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Josef Erbs schrieb:

Bei _heutigem_ Nutzungsumfang - wird das Zeug intensiver zur Erdölsubstitution (Leuna-Benzin etc.) verbraucht, ist es genauso schnell weg, und genau das ist wegen der prinzipiellen Substitutionsmöglichkeit bei steigenden Primärenergieträgerpreisen zu erwarten.

Kernfusion zur technischen Nutzung ist Science Fiction. "Wird schon noch" ist keine ernsthafte Zukunftsaussicht.

Wozu? Es gibt keine weltweiten Flauten entsprechenden Ausmaßes. Wetter ist immer lokal. Wenn schon Science Ficton, dann häng fliegende WKA als "Energiedrachen" an Seilen in den Jetstream, das ist kein bißchen hypothetischer als Fusionskraftwerke.

Doch nutzt es. Wir haben in zwanzig Jahren ein weltweites Verbundsytem auf einer 10-MV-Spannungsebene - schau Dir dessen natürliche Leistung und sinnvolle technische Übertragungsweite (>10.000 km) an - der Erdumfang ist begrenzt.

Du benennst präzise einen wichtigen Grund für eine Weltfriedenspolitik und die schnelle und unnachsichtige Ausrottung totalitärer und religiös-fundamentalistischer Anschauungen - die Welt kann sich Ideologen, durchgeknallte Selbstmord-Muchels usw. einfach nicht mehr leisten.

FACK
Ich wollte es auch nur am Rande erwähnen - Geothermie ist ziemlich kostenaufwendig und oft auch eine üble Schweinerei (Schwefeldämpfe usw.).
Gruß aus Bremen Ralf
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