Strompreise ...


Angesichts der Fortschritte mit den SPHÄRISCHEN Magnetfeldanordnungen sieht die Sache doch seit einiger Zeit etwas anders aus...

10 MV reichen rein praktisch nicht >10.000 km sondern max. 10.000 km:
Faustregel (wie man mal brav gelernt hat in der Energietechnik)
1 kV pro 1 km

Das ist defacto falsch, moment ich bemühe 'mal eben meinen Hefter mit ein paar Statistiken ...
So, der Weltprimärenergiebedarf könnte mit 0,006% der eingestrahlten Sonnenenergie gedeckt werden, bezogen auf die Sahara kommt man auf ebenfalls erstaunliche Werte, denen ich habe nicht mehr traue, da sie hier mit 1998 angegeben sind.
Aber benützte man die Sahara, oder einen weiten Teil, könnte man ebenfalls in Größenordnungen eines prozentualen Anteils den Weltenergiebedarf sicher decken.
Pro Jahr werden besipielsweise in Südspanien 1.800 kWh/m² eingestrahlt, in der Sahara derselbigen 2.500.
Man müßte natürlich den Wirkungsgrad der Silizium-Zellen steigern, sofern es in nächster Zukunft nicht doch eine Materialrevolution gibt...
11% bei polykristallinem und 16% bei monokristallinem Solizium reichen einfach nicht aus.
Die Windenergie wurde ebenfalls an der falschen Stelle angepackt. Anstatt nicht störende Off-Shore-Parks zu bauen, wurde erstmal das halbe Land mit diesem Mist zugepflastert. Die Politik tat mit ihrem Irrsinn zur Windkraft das Übrige.
Zu Speicherung.
Wasserstoffzellen sind wohl denkbar, da in Dresden bekanntlich kürzlich ein kleiner Durchbruch bei den Materialien geschafft wurde.
Man munkelt, daß in absehbarer Zeit (bis 2015?) erschwingliche Systeme (2.000 EURO) auf den Markt gebracht werden könnten.
Des weiteren wird mit sogenannten Salztürmen geforscht.
Spiegel reflektieren Licht auf einen hohen Turm, der im inneren eine Salzverbindung enthält. Unter Energieeinstrahlung wird die Struktur angereichert und geändert. Dieser Prozeß kann kontrolliert rückgängig gemacht werden, so daß die Energie in der Nacht abgebbar ist, und zwar gezielt.
Doch da ist noch viel Grundlagenforschung nötig.

Eher China inzwischen.
Es gibt da lustige Effizienzgrößen. Man nagele mich nicht auf die Zahlenwerte fest, ich zitiere aus dem Gedächtnis.
Während in Westeuropa ca. 21 bis 25 Tonnen Erdöl für soundsoviel kWh verballert werden (weiß die Zahl nicht mehr genau), verbrauchen die USA ca. 50 Tonnen für die gleiche "Menge Energie", China sogar 69 Tonnen Erdöl.

Da fällt mir immer dieser Uraltfilm ein - RISS IN DER WELT ;)
MfG
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Hallo, Robert,
Du (ropr) meintest am 14.05.05:

Hilft die gegen die Neutronenversprödung?
Viele Grüße! Helmut
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hm, das europäische Verbundsystem hat 380/400kV, dürfte nach deiner Rechnung als ca 400km weit reichen. Die Tatsächliche Ausdehnung ist aber wesentlich größer. Demnach könnte nen Weltweites Verbundnetz schon realistisch sein.
mfg. Markus
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Hi so war das nicht gemeint, ich meinte, daß die derzeit technisch zur Verfügung stehende und weltweit verjuxte Energie dann nicht reichen würde, nicht die theoretisch zur Verfügung stehende. bye Jupp
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begin quoting, Robert Probst schrieb:

Du hast ein Problem mit dem Zeilenumbruch.

Was ist das? Eine Faustregel? Genauso ist es! Ein Faktor 2-5 ist dabei allemal drin, 10-MV-Leitungen haben zudem noch einige heute noch ungelöste Probleme, und ob man sowas überhaupt in Drehstromtechnik ausführt oder nicht evtl. als HGÜ, ist doch noch gar nicht raus.
Ist Luft überhaupt das geeignete Dielektrikum? Die Leiterabstände werden bei 10 MV nämlich schon "etwas" größer. Vielleicht gingen Kabel oder vakuumisolierte Koaxkabel besser? Wenn's durch oder über Meere gehen soll, wird man ohnehin nicht unbedingt an Freileitungsmasten denken können (nicht, daß es unmöglich wäre - die kann man auch auf verankerte Schwimmpontons stellen, aber das wird sicher nicht billig).
Über die Straße von Messina hat man wohl Hochspannungsleitungen gehängt - wie sieht es mit der Straße von Gibraltar aus?
Gruß aus Bremen Ralf
--
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Ralf Kusmierz wrote:

"oder nicht evtl. als HGÜ" ist irgendwie putzig. Eine 10 MV Drehstromleitung hätte unbelastet einen Blindleistungsbedarf von 0.5 _Gigawatt_ pro Kilometer. Die müsste man also Tag und Nacht _extrem_ genau auf Solllast betreiben, oder man könnte die Blindleistung nicht aufbringen.
--
mfg Rolf Bombach


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begin quoting, Rolf Bombach schrieb:

Eine 10-MV-Leitung wird man sicher nicht unbelastet betreiben, weil man dann den Ferranti-Effekt garantiert nicht mehr beherrschen kann. Im Zweifelsfall hätte man mehrere Parallelsysteme, die man nach Bedarf zu- oder abschaltet, und ansonsten per Regeltrafos über Kreisströme deren natürlichen Betrieb (ca. 250 GW) erzwingt.
Mit welchen Bauelementen man eine 10-MV-HGÜ betreiben wollte, wäre mir übrigens auch nicht so recht klar. Wenn man 1 kV auf eine Sperrschicht draufkriegt, braucht man dann an die 10.000 Schalter in Reihe - nicht schlecht, Herr Specht. Da könnte man glatt über elektrostatische Generatoren nachdenken.
Gruß aus Bremen Ralf
--
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Ralf Kusmierz wrote:

Uff...
Naja, HGÜ gibt es ja schon und IIRC sind da Spannungen bis 1MV im Spiel(?). Früher wurden da wohl Hg-Thyratrons und Gleichrichter verwendet, dort haben mehrstufige allerdings Sperrspannungen von 50kV und mehr (allerdings auch nur aus dem schlechten Gedächtnis). Solid state wird das sicher aufwendig. Es wurden allerdings schon Vervielfacherkaskaden bis in den MV-Bereich gebaut (für Beschleuniger etwa), mit Selengleichrichtern... Die elektrostatischen Generatoren und Motoren wurden auch schon vor Unzeiten angedacht. Mir ist da ein Buch in Erinnerung, vielleicht frühe Nachkriegsjahre, da wurden verschienene Systeme und sogar Prototypen vorgestellt. Sahen auch nicht anders aus als klassische Lichtmaschinen, allerdings gänzlich anderes Spannungsniveau ;-). Tenor war wie immer; in wenigen Jahren wird es nur noch elektrostatische Maschinen geben...
--
mfg Rolf Bombach

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Am Wed, 18 May 2005 19:16:49 +0200 schrieb Rolf Bombach

Da hat wohl jemand den Vergleich der Energiedichte im E und M Feld nicht mitbekommen - soviel kleiner kann man die Luftspalten in den Maschinen auch nicht mehr machen. Die herkömmlichen Motoren passen auch ganz gut zu üblichen Batteriespannungen. :-)
--
Martin

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begin quoting, Martin schrieb:

Wissenslücke? Huch ...
Mal schauen:
W_E = E^2 * epsilon/2 = 4,43 J*m^-3 (bei E = 10 kV/cm) W_M = B^2 / (2 * µ) = 388 kJ*m^-3 (bei B = 1 T)

Eh, ja, und der Faktor 10^5 sagt mir jetzt genau was über solche elektrostatischen Maschinen aus, außer, daß ich die Luftspaltfläche für die gleichen Drehmomente wohl etwa 10^5mal so groß machen muß?
Gehe ich recht in der Annahme, daß eine elektrostatische Maschine eisenlos daherkommt und im wesentlichen aus einem Stapel dünner Blech- und Dielektrikaplatten besteht, also eine Art überdimensionalen Drehkondensator darstellt? Und daß für Gleichstrommaschinen wesentlich höhere Drehzahlen als für magnetische Synchrongeneratoren in Frage kommen, so daß der Drehmomentnachteil dadurch ein wenig wettgemacht werden könnte?
(Naja: wenn man so eine Maschine in Luft oder Vakuum laufen lassen will, braucht man bei einer Nennspannung von 10 MV schon aus Gründen der Durchschlagfestigkeit einen Elektrodenabstand von gut 10 Meter - mit _einem_ solchen Rotor lassen sich da bestimmt keine hohen Drehzahlen realisieren. Man könnte aber viele Rotoren kaskadieren:
\ \ --- --- --- --- --- --- --- --------------o \/\ | | | | | | | | \ | | | | | | | | | | | | | | | | | v | | | | | | | | | ==|===|===|===|===|===|===|===|===|====== - " | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | ====|===|===|===|===|===|===|===|===|==== - " | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | ==|===|===|===|===|===|===|===|===|====== - Welle(n) | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | ====|===|===|===|===|===|===|===|===|==== - " | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | ==|===|===|===|===|===|===|===|===|====== - " | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | ====|===|===|===|===|===|===|===|===|==== - " | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | |___|___|___|___|___|___|___|_____________ | ___|___ _____ ___ _
(Ob das mal so funktioniert? Gibt es im Netz eigentlich irgendwo Baupläne für elektrostatische Maschinen? Eigentlich habe ich keine Ahnung, wie sowas genau aussehen soll - haben sich aber bestimmt schon Leute Gedanken drüber gemacht.)
Gruß aus Bremen Ralf
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Am Thu, 19 May 2005 17:18:59 +0200 schrieb Ralf Kusmierz

In einem guten Vakuum könnte man schon viel höhere Feldstärken nutzen, aber eine Vakuumdichte Wellendurchführung wird zur Herausforderung. In einem schlechten Vakuum kannst du die Feldstärke vergessen - siehe Gasentladungslampen. Erhöhter Druck wäre auch eine Lösung, oder im Öl (schlecht wegen Reibung).

Modelle aus PET Flaschen mit Alufolie hab ich schon gefunden, Kommutator wurde durch Sprühentladungselektroden ersetzt.
--
Martin

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Ralf Kusmierz wrote:

Nach 1970 offenbar mit Thyristoren, damals Luft- heute wassergekühlt. Die Itaipu-Anlage hat 6.3 GW, Spannung vielleicht +-500kV. Das "50 Jahre HGÜ"-Heft hab ich nicht mehr im www gefunden, nur noch die englische Ausgabe. Hab die deutsche Version mal provisorisch geparkt: http://mypage.bluewin.ch/bombach/hgue50.pdf
--
mfg Rolf Bombach

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Robert Probst schrieb:

Du hast auch berücksichtigt dass wenn Du so grosse Flächen deutlich in der Struktur verändertst dass durchaus auch Umwelt/Klimaveränderungen zu r Folge haben könnte?
Und woher nimmst Du die Gewissheit dass Off-Shore-Parks in der benötigten Grössenordnung nicht stören?
Du hast berücksichtig dass die Solarzellen ihren besten Wirkungsgrad nicht unbedingt in der Hitze der Sahara erreichen?

Und Du willst die dann jeden Tag abstauben damit der Wirkungsgrad nicht leidet?
Gerald
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Gerald Oppen schrieb:

Auf die Dächer Deutschlands fällt bereits das 4,3-Fache unseres KOMPLETTEN Primärenergiebedarfs. Und das, obwohl 2/3 im Zuge der Stromproduktion schon verloren gehen und 90% für die Mobilität. Nochmal das 7,3-Fache unserer benötigten Primärenergie fällt auf unsere Straßen. Warum also erst in die Sahara schweifen, wenn wir hier das Gleiche haben könnten, OHNE zusätzlich merklich in die Natur eingreifen zu müssen?
Servus Christoph Müller http://www.astrail.de
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[ ] Man könnte so große Flächen bezahlen. [ ] Die Sonne scheint 24 Stunden am Tag immer zuverlässig gleich stark, sodass man die Solarenergie immer nutzen kann, wenn man sie braucht.
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Arne H. schrieb:

Diese Flächen SIND bereits bezahlt. Meistens gehören sie den Hausbesitzern. Die auf diese Flächen einestrahlte Energie wird in den meisten Fällen allerdings noch nicht genutzt. Doch daraus ableiten zu wollen, dass wir zu wenig Energie hätten, ist ganz einfach falsch. Wir HABEN diese Energie. Wir nutzen sie lediglich nicht.

Ist das denn notwendig? Schon mal was Energiespeichern gehört? Diese gibt es in sehr vielen verschiedenen Formen. Dir fallen wahrscheinlich nur teure Akkus, vielleicht auch noch Speicherseen ein. Aber es gibt noch Wärmespeicher und auch Biomasse sowie Management.
Sollte dir das zu hoch sein, frage bitte genauer nach, was ich damit meine.
Servus Christoph Müller http://www.astrail.de
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Christoph Müller schrieb:

Hi meld. Mir ist das zu hoch. Wie genau willst Du ein AKW mit 1GW Leistung durch Solarkollektoren ersetzen und dafür sorgen, daß die Energie zur Verfügung steht, wenn man sie braucht. Wie wird aus der Energie in nem Wärmespeicher wieder Strom für Fernseher oder E-Herd? Wie wird aus der Energie des Kollektors Biomasse? Wie willst Du was Managen? fragt Jupp der erneuerbaren Energien nicht abgeneigt ist, aber den der jetzige Entwicklungsstand noch nicht ganz überzeugt
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Josef Erbs schrieb:

Das funktioniert mit Biomassse und Management. Mit dem Management sorgt man dafür, dass speicherbare Energieträger nicht angetastet werden, so lange nicht speicherbare Energien in ausreichender Menge verfügbar sind. Damit hat man die nötige Energie in seiner ursprünglichen Form als PRIMÄRenergie (nicht als Sekundärenergie) äußerst preiswert, umweltverträglich und verlustarm gespeichert. Diese wird erst dann verstromt, wenn sie wirklich gebraucht wird, weil nicht mehr ausreichend nicht speicherbare Energieformen zur Verfügung stehen.

Gar nicht. Auf Sekundärenergiespeicher sollte tunlichst verzichtet werden. Sie sind zu teuer, zu verlustbehaftet und sorgen i.d.R. nur für unnötige Umweltbelastung. Es geht darum, dafür zu sorgen, dass stattdessen PRIMÄRenergie gespeichert wird. Dafür braucht man ein entsprechendes Managementsystem, wie es z.B. mit einem automatischen Stromhandelssystem zur Verfügung gestellt werden könnte.

Pflanzen SIND ein speichernder Sonnenkollektor.

Mit einem automatischen Stromhandelssystem. Zum Konzept: http://www.astrail.de/astrailh.htm
Servus Christoph Müller http://www.astrail.de
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Christoph Müller schrieb:

Wie ist das gerechnet? Vorhandene Dachfläche x 1000W/qm?

Die Flächen schon, aber nicht deren Ausstattung mit Solarzellen...

Das vorhandensein einer Energie alleine reicht nicht, man muss auch die Umwandlung und Abrufbarkeit in die benötigte Form zum benötigten Zeitpunkt mit einrechnen.

Das Problem ist nur das wir die Energie hauptsächlich im Winter brauchen wenn am wenigsten Sonnenenergie zur Verfügung steht. Von der Verfügbarkeit deratiger Energiespeicher sind wir noch ein Stück entfernt...
Gerald
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Gerald Oppen schrieb:

Ja. Details dazu im Buch "Der gangbare Weg in die regenerative Energiewirtschaft" aus dem Jahre 1992, ISBN 3-928671-02-2

Von vornherein in die Architektur integriert, sind sie gar nicht mal soo teuer. Thermische Kollektoren rentieren sich schon jetzt ganz ohne Subventionen. Wir brauchen deutlich mehr Wärme als Strom.

Aus diesem Grund brauchen wir ein ordentliches Managementsystem, das ich in einem automatischen Stromhandelssystem sehe.

Dafür gibt es ja speicherbare Energien, die wir dann im Winter haben, wenn wir sie im Sommer nicht verheizen.

Sehe ich ganz anders.
Servus Christoph Müller http://www.astrail.de
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