flacher Zahnkranz und Lagerung ? (kann mir jemand Anbieter empfehlen?)

Hallo zusammen, ich bin dabei eine Messvorrichtung zu konstruieren, die konische Gummiprodukte vermisst. Das ganze geschieht mit 2 Lasertriangulationssensoren, von denen einer
um 90° umgelenkt wird. Die Sensoren sind in einer Gabel, welche eine U-Form hat verbaut. Diese fährt von unten in das zu messende Produkt ein. Der Messweg ist somit durch die Schenkellänge begrenzt. Da sich die Produkte (übrigens nicht massiv, sondern Wandstärke 3mm)drehen sollen, benötige ich einen Antrieb. Diesen wollte ich ganz einfach durch einen Zahnkranz umsetzen, in den die eine Gabelseite einfährt. Um den Messbereich groß zu halten sollte der Zahnkranz außen gelagert sein, nicht unbedingt unterhalb.
Mein Problem ist nun, ich finde irgendwie keine Hersteller - nur für seeehr große Größen. ich benötige einen außenverzahnten Zahnkranz mit di min 95mm und da max 350mm - ideal wäre ein da von ca 180mm. Dazu evtl noch einen Tipp für die Lagerung. Die Wirkenden Kräfte und Drehzahlen sind übrigens sehr niedrig. Beim Suchen habe ich zum ersten mal gesehen, dass es Drehverbindung gibt, was natürlich auch eine gute Lösung wäre falls es einen Hersteller gibt, der flache Ausführungen anbietet - ich fand nur Produkte mit einer Dicke von min 35mm.
Viel Dank schon mal im Voraus für Eure Tipps!!
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Am 25.05.2010 09:39, schrieb Benjamin Bülger :

Warum dann Zahnrad? >>> Reibrad!
Carsten
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Hi, erstmal ein Modell machen->Laubsäge. Ein Zahnkranz hört sich recht kompliziert an, sollte aber einem normalen Metallbauer gelingen. Einzelstück eben. Du brauchst keine sonderlichen Kräfte, oder? Alu reicht doch. Ansonsten, wenn die Präzision wurscht ist, das beschriebene Reibrad, oder, deutlich präziser, O-Riemen auf Servomotor. Letzterer vermag auch nett zu entkoppeln, die Riemenscheibe kann Polyamid sein...jedenfalls wirst Du doch eine "Umdrehungserkennung" brauchen, also einen Trigger für eine vollendete Umdrehung? Wie werden Deine Gummipräser denn gehalten? Kann diese Halterung nicht rotieren? Ev. den Präser mit Unterdruck in eine rotierende Form einsaugen, und nach der Messung dann per Preßluftstoß bewerten. Sowas ist nett für Halbautomatik, man braucht nur noch die "Fachkraft" zum Einlegen...
--
mfg,
gUnther
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Danke für die Hilfe, aber ich habe die perfekte Lösung soeben genannt bekommen. Die Firma www.hepcomotion.com stellt quasi exakt das was ich brauche standardmäßig her. Ich vergaß leider zu erwähnen, dass die Drehung auch recht genau ausgeführt werden muss, da ja die Messpunkte, die per Laser erfaßt werden einem bestimmten Punkt auf dem Umfang zugeordnet werden. Der Antrieb erfolgt somit durch einen Servomotor.
Viele Grüße Benjamin
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