wie kann ich 800ma erreichen?

hi leute, ich möchte volgendes verstärkermodul http://www.kemo-electronic.com/de/module/m033/index.htm ,welches mit maximal 800ma betrieben werden darf
mit einem akku von einem akkuschrauber versorgen. jetzt zu meiner frage: bei manchen akkus sind nur die amperestunden angegeben. z.b. 1,3Ah. heißt das jetzt, dass der akku nich mal 2h halten würde? bin mir über die ganze sache nich so im klaren. vielleicht wüsstet ihr ja noch stromversorgungsalternativen. sollte natürlich möglichst kompakt sein.
vielen dank
steffen
url:http://www.ureader.de/gp/1454-1.aspx
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lordgrü snipped-for-privacy@gmx.net schrub...

Erstens schlechte Nachricht: Deine Großtaste ist kaputt, hat nen Wackelkontakt.
Zweitens: Das mit dem Strom und der Spannung ist etwas anders, der Einfachheit halber sage ich mal das Teil _nimmt_ sich max. 800mA. Du stopfst die nicht da rein. Insofern ist es egal, wieviel Dein Akku liefern kann. Bzw. er sollte halt bei Volllast besagt 0,8A bringen.
Falk D.
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steffen geiger schrieb:

"darf" ist der falsche Begriff. Das Modul hat eine Stromaufnahme von bis zu 800mA. Wenn du am den Verstärker nur wenig aussteuerst (also die Lautstärke klein einstellst), dann verbraucht das Modul weiniger als die 800mA.

Wenn der Akku eine Spannung von größer 6V hat, dann klappt das erstmal - aber: Ohne eine Spannungsüberwachung und -Abschaltung wird dir das Verstärkermodul den Akku leersaugen oder sogar tiefentladen. So ganz ohne zusätzliche Elektronik geht es nicht (es sei denn, du stehst die ganze Zeit daneben und überwachst die Spannung).
Auch wird es passieren, dass bei sinkender Akkuspannung die maximale Ausgangsleistung des Moduls ebenfalls sinkt: Die 18W sind nur bei 20V(*) erreichbar; bei 6V sind es nur 4,8W.

Das wäre richtig, wenn dauerhaft 800mA verbraucht würden. Wenn das, was du da verstärken willst nicht mit maximaler Leistung abgestrahlt wird und/oder es schonmal Pausen ohne Beschallung gibt, dann ist die Stromaufnahme des Moduls geringer und der Akku hält länger.

Wenn du unabhängig von einer Steckdose sein willst, dann geht nur mit einem Akku (eine Solarzelle oder Windrad wäre etwas unhandlich und zu abhängig von Sonne oder Wind:-) .
Wie hast du vor, die Lautstärke einzustellen?
Gruß Christian
(*) rechnerisch sogar erst bei 22,5V:-)
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das ging ja schnell, erma vielen dank für die schnellen antworten. die lautstärke etc. werd ich mit nem klangregler....regeln. außerdem hab ich mir noch überlegt ne frequenzweiche einzubauen für nen hochtöner und nen mitteltieftöner. aber ich geh mal davon aus das der stromverbrauch dadurch ansteigt, oder? zum thema spannungsüberwachung: hängt der stromverbrauch nich primär von der lautstärke ab? oder saugt der verstärker immer maximal?
vielen dank
steffen
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steffen geiger schrieb:

Wenn das auch ein Modul/Bausatz von kemo ist, dann empfiehlt sich ein Blick ins Datenblatt. Eventuell musst du den Ausgang des Klangreglers mit einem Teiler-Widerstand (oder Poti) etwas absenken. Die Eingangs-Empfindlichkeit des Verstärkermoduls ist mit 80mV relativ hoch. Da kann es dir (ohne Absenkung) passieren, dass du nur einen kleinen Teil des Drehbereichs vom Lautstärke-Poti nutzen kannst.

Erwarte nicht zuviel Klangqualität von dem Verstärkermodul. Die Arbeit, die du in die Berechnung der Frequenzweiche stecken musst (Frequenzweiche und Lautsprecher müssen zueinander passen), wird vielleicht etwas übers Ziel hinausschießen:-)

Nein. Aus Sicht des Verstärkers ist es egal, ob ein Lautsprecher oder eine Kombination aus Frequenzweiche und Lautsprechern angeschlossen ist.

Der Verstärker wird eine minimale Dauerstromaufnahme haben. Das ist die Ruhestromaufnahme. Wenn dann am Eingang des Verstärkers eine Spannung angelegt wird (die der Verstärker dann verstärkt), steigt die Stromaufnahme des Verstärkers an. Bei Maximallast sind das dann 800mA.
Im Betrieb (bei großen Lautstärken) wird die Spannung am Akku leicht im Takt der Musik schwanken. Vom Ladezustand "voll" bis "leer" bleibt die Akkuspannung relativ konstant. Wenn die Spannung stark abfällt, ist der Akku leer und du musst den Akku abklemmen. Betreibst du weiter den Verstärker mit Musik (oder ohne im Leerlauf), sinkt die Akkuspannung noch weiter ab und der Akku kann Schaden nehmen.
Gruß Christian
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OK, eins vorweg: Ich habe exakt dies Modul eingesetzt, um Sprache eines Telefonlautsprechers zu verstärken. Die Qualität dabei ist erträglich. Für Musik ist das Modul eher - sagen wir es mal vorsichtig - gewöhnungsbedürftig. Erwarte einen Klang, der etwas besser als der eines Volksempfängers ist. Ähh, nein: Vermutlich war der Volksempfänger sogar deutlich besser.
Was genau hast Du vor? (Vielleicht bist Du auf dem Holzweg, und bevor man versucht, dir den Holzweg gangbar zu machen, sollte man schauen, ob nicht ein Meter weiter rechts ne Autobahn liegt...)
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hi leude, ja das die kemo module schrott sind hab ich mittlerweile auch rausgefunden, aber trotzdem danke für den hinweis. hab mir jetzt einen bei http://www.henri-electronic.de / ausgesucht (Fertigmodul 25Watt max. (15Wrms) MONO) (kanns leider nich direkt verlinken) kostet zwar das doppelte aber ich denk das lohnt sich. da gibts auch frequenzweichen zb (2wege Frequenzweiche 250Watt 8ohm) oder denkt ihr das ne frequenzweiche prinzipiell eher ungeeignet für nen transportablen lautsprecher ist?
carsten schrieb:

ich möcht mir nen transportablen lautsprecher bauen. möglichst mit hoch und mitteltieftöner und am besten noch mit klanregler. das ganze wollte ich mit nem akku aus nem akkuschrauber (hab noch keine alternative gefunden) betreiben.
christian schrieb:

du musst den Akku abklemmen...
d.h. sobald die leistung hörbar nachlässt abschalten oder der akku geht kaputt, oder?
vielen dank für eure hilfreichen antworten.
steffen
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steffen geiger schrieb:

Passen den jetzt noch die technischen Daten zu deiner Spannungsversorgung? Das Modul (ver)braucht unter Vollast mehr Strom als dein zuvor ausgewähltes, da es ja auch mehr leisten kann. Die Ruhestromaufnahme ist mit 100mA recht hoch.
Für das Modul von Henri brauchst du eine sicherere Befestigung als für das Modul von Kemo, sonst reißen dir Erschütterungen den Kühlkörper von der Platine.

Durch die Verwendung einer Frequenzweiche kannst du nichts kaputt machen. Allerdings macht eine Frequenzweiche nur Sinn, wenn die Frequenzweiche, die beiden (oder mehr) Lautsprecher-Chassis und das Gehäuse der Box aufeinander abgestimmt sind. Passen alle Komponenenten zueinander, dann holt diese Box das beste auf dem Verstärker heraus.
Ich will dir jetzt nicht partout die Verwendung einer Frequenzweiche ausreden. Da mich deine Anwendung aber vermuten lässt, dass du aus Kostengründen eine Selbstbau-Lösung einem fertigen Produkt vorziehst, tendiere ich zu dem Rat, lieber etwas Geld in die Spannungsversorgung zu investieren.

Wenn du schon hören kannst, dass die Spannungsversorgung in die Knie geht, dann ist die Spannung wahrscheinlich schon so klein, dass auf Dauer der Akku geschädigt wird. So ein Akkuschrauber-Akku wird zwar nicht gleich bei der ersten Misshandlung kauppgehen; die Tiefentladungen sollte man aber im Sinne des Akkulebens auf ein Mindestmaß beschränken.
Mit dem Gehör auf den Ladezustand zu schließen, ist unpraktisch. Besser ist eine automatische Überwachung mit Abschaltung. Im Angebot von Henri habe ich jetzt nichts passendes gefunden. Die Solar-Laderegler entsprechen noch ungefähr dem, was ich empfehlen würde, denn die haben eine Unterspannungsabschaltung.
Wenns dann doch ohne weitere Elektronik funktionieren soll, dann investiere wenigstens 5 Euro in ein Messgerät, was dauernd die Akkuspannung anzeigt:-)
Gruß Christian
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Ich würde nicht unbedingt Schrott sagen. Man kommt, was man bezahlt. Für die Übertragung von Telefonqualität sind die voll in Ordnung.
> da gibts auch frequenzweichen zb

Wenn die Box aus mehr als einem LS besteht, ist eine Frequenzweiche Pflicht. Womit mir nun beim Thema "Boxen selber bauen" wären. Dazu wurden >100 Bücher zu geschrieben, welche zwischen 100 und 1000 Seiten haben.
Um es kurz zu sagen: Wahrscheinlich kommst Du am einfachsten mit preiswerten, fertigen Boxen zurecht, in deren Gehäuse Du dann den Verstärker einbaust. (Also drauf achten, dass die Gehäuse geschraubt sind!) Oder - keine Ahnung ob es das noch gibt - mit einem fertigen Set aus Lautsprechern und passender Weiche. Habe ich mal vor Jahren so gemacht, die Boxen waren gar nicht mal so schlecht.
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Carsten Schmitz schrieb:

Nicht unbedingt:-)
In meiner aktiven Radiotechnikerzeit habe ich auch schon "Boxen" gesehen, die ohne Weiche auskamen: 2 8Ohm-Chassis (hoch/tief) parallel angeschlossen - passte elektrisch zum Verstärker von 4Ohm. Du schriebst selbst:

Dass das klanglich nicht unbedingt optimal war, braucht nicht extra betont zu werden:-)

Von Visaton gab es mal ein Buch zum Selbstbau von Boxen. Da wurde auf jeden Aspekt eingegangen: Es gab die Verdrahtungspläne, die Bauteilliste und die Maße für die Gehäuse. Dafür, dass das Buch so aus den 70ern gewesen sein muss, enthielt es (neben der Werbung für Visaton) eine reiche Fülle an Informationen. Insbesondere auf die verschiedenen Gehäusetypen (geschlossen, Bass-Reflex, Transmission) wurde eingegangen. Wer mit Stichsäge, Leim und Lötkolben umgehen konnte, sparte bei entsprechendem Arbeitseinsatz eine Menge Geld.
Gruß Christian
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So ganz ohne Frequenz"weiche" habe ich die nie gesehen - auch die billigsten. Da war dann zumindest ein Kondensator vor dem Hochtöner ;-)
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Oder HT war ein Piezo...
Falk
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Christian Müller schrieb:

Wenn die Verstärkerleistung 10W nicht überstieg, konnte so eine Schaltung schonmal unterkommen.

So ist das nunmal.
Bei mehr als 10W Vertärkerausgangsleistung wurde vor dem Hochtöner immer ein C vorgeschaltet. Das Ganze war dann ein Hochpass mit 6dB/Oktave. Beim Tieftöner wurde schonmal das L gespart.
--
mfg hdw

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hi leutz,
christian schrieb:

Spannungsversorgung?
ich denk schon. die akkus von akkuschraubern haben meistens so an die 18volt.

zu investieren.
was meinst du damit? wär ein großer (dann natürlich externer) bleigelakku besser?

Frequenzweiche, die beiden (oder mehr) Lautsprecher-Chassis und das Gehäuse der Box aufeinander abgestimmt sind.
bezieht sich das nur auf die impedanz oder auch auf die wattzahl, größe etc?
carsten schrieb:

Dazu wurden >100 Bücher zu geschrieben, welche zwischen 100 und 1000 Seiten
haben.
ja das stimmt natürlich aber die ganzen tutorials sind meistens für große passivboxen für zuhause. im bereich " mobil und trotzdem n bisschen mehr power als der ganze fertigramsch" hab ich noch nix sinnvolles gefunden. es soll ja jetzt auch nich das mega high-end teil werden. soll halt einfach passabel klingen und n bisschen bass rüberbringen.

Weiche
das wäre natürlcih auch ne möglichkeit. muss ich mich mal umsehen.
vielen dank
steffen
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steffen geiger schrieb:

Nanu, ich bin bisher davon ausgegangen, du hast bereits einen ausrangierten Akku und willst den für deine Mobilbox verwenden.
Wenn du den Akku erst noch anschaffen musst, dann kannst du ja zunächst die Eckdaten für den Betrieb ermitteln und dann den passenden Akku kaufen. Die maximale Stromaufnahme des neuen Moduls ist ja angegeben; jetzt brauchst du nur noch die maximale Laufzeit vorgeben und schon hast du den Amperestundenwert, den dein Akku haben soll.

Der Akku muss nicht extern sein. So wie Carsten vorschlug, das Verstärkermodul in die Box zu integrieren, kannst du auch den Akku einbauen - du musst halt nur alles gut befestigen. Allerdings musst du den Akku ja mal auch irgendwann laden. Entweder baust du eine Tür in die Box ein, um den Akku jedesmal rausnehmen zu können oder du machst ein Ladeanschluss-Panel in die Rückwand. Dann wäre aber auf jeden Fall eine Ladesteuerung notwendig, die ich dir auch aus dem Grund der Überwachung der Tiefentladung empfehlen würde. Wahscheinlich wird dafür und für die mechanischen Unbauten die meiste finanzielle Energie benötigt werden.

Wenn "n bisschen bass" doch eher als "satter Sound" übersetzt werden darf, dann hast du mit dem 15W-Modul nicht die passende Auswahl getroffen - zumindest dann nicht, wenn du im Freien arbeiten willst.
Mache mal dieses Experiment: Fahre mit einem Kollegen, der in seinem Auto ein Werksradio hat, auf eine freie Fläche. Drehe die Balance des Autoradios auf eine Seite und stelle die Lautstärke so hoch ein, dass es gerade nicht verzerrt. Dann steige aus dem Wagen aus und entferne dich (bei geöffneter Tür) davon um einen Meter. Die Lautstärke sinkt rapide ab.
Auf freier Fläche ist erheblich mehr Leistung erforderlich, um eine gewünschte Lautstärke zu erreichen, als in geschlossenen Räumen. Das liegt daran, weil es sogut wie keine Reflektionen gibt und der Schall unerkannt in alle Richtungen verschwinden kann.
Der Bass-Bereich, um den es dir ja geht, bereitet dir noch eine weitere Tücke: In geschlossenen Räumen kann man trotz kleiner Boxen eine passable Basswiedergabe erreichen, wenn man die begrenzenden Wände als "Verstärker" einsetzt. Das geht im freien Feld nicht. Daher muss die Box alleine die gewünschte Lautsärke bringen. Um aber Bass-Töne abstrahlen zu können, muss eine Box ein Mindest-Volumen haben. Die Physik lässt sich halt nicht austrixen. Mit einer Box in der Größe eines Umzugskartons wird die von dir gewünschte Bass-Wiedergabe auch bei bei kleineren Leistungen realisierbar sein. Die Alternative ist halt ein Stromanschluss, der es erlaubt, nicht mehr auf die Leistungsaufnahme achten zu müssen...:-)
Gruß Christian
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Moin,
Christian Müller schrub:

Finanzielle Energie: Da kann der Akkuschrauber genau das richtige sein. Du bekommst für 20? ganz ohne Versandtkosten 10 NiCd-Zellen fertig ein einem Pack verlötet, ein Ladegerät dazu, wenn du den Akkuschrauber zerlegst, hast du auch gleich einen Steckanschluss im Verbraucher mit guter mechanischer Verriegelung und den 12V-Motor mit Planetengetriebe hast du als Dreingabe obendrauf. Versuch' das mal bei einem Elektronikhändler per Internetversandt für das Geld zu bekommen....

Gemütlich am Lagerfeuer sitzen erfordert aber u.U. verblüffend wenig Lautstärke, zumindest wenn man Musik nebenher hören will und sich derweil unterhalten (nicht anschreien) will.

Der Unterschied ist zwischen Räumen und im Freien nicht vorhanden. Das Verhältnis von Bassleistung zu Höhenleistung bleibt ähnlich.
Was jedoch für eine Nebenher-Musik was bringen könnte (allerdings teuer) wäre ein passiver oder aktiver Filter, der Bässe unter 120Hz wegschneidet - die bringt eine kleine Box ja sowieso nicht rüber, also wieso sollte man den Strom investieren.

Das muss sie auch in Räumen.

So nicht ganz richtig. Um auf tiefe Bässe zu kommen, braucht es nicht zwangsläufig ein großes Volumen (Hörner haben verblüffend wenig Volumen hinter dem Lautsprecher). Es braucht eine Box mit niedriger Resonanzfrequenz. Dieses kann mit einem großen Volumen erreicht werden, aber auch ganz einfach mit einer schweren Membran des Lautsprechers. Letzteres baut man aber selten bis nie, weil eine schwere Membran zu einem Lautsprecher führt, der nur eine geringe Bandbreite hat und man bräuchte dann im Bassbereich schon zwei Wege. Lohnt nicht, aber ginge theoretisch. Was man braucht ist ein gewisses Hubvolumen, dieses ist im Bassbereich größer. Daher haben Basslautsprecher mehr Hub und/oder mehr Fläche.
CU Rollo
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sers,
roland schrieb:

richtigesein
ja ich denk auch. vorallem wegen dem lagegerät.

verblüffendwenig Lautstärke, zumindest wenn man Musik nebenher hören willund sich derweil unterhalten (nicht anschreien) will.
und genau dafür is sie auch gedacht. hab bisher immer meinen 2 watt mini marshall amp benutzt. wenn man drumrum sitzt is der gar nich so über. nur n bisschen mehr leistung wär halt nett.
wie könnte man eigentlich die lautstärke ändern? ich denk mal irgendwo n poti zwischenschalten. aber wo?
greetz
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Moin,
=?UTF-8?Q?steffen_geiger schrub:

Na vor den Verstärkereingang natürlich. Nen bischen auf die Ein/Ausgangswiderstände achten, also nicht einen 600Ohm-Ausgang mit einem 1k-Poti belasten, sondern dann lieber 4,7k nehmen, falls der Eingang vom Amp 50k hat. Jedenfalls sollte der Poti irgendwo dazwischen liegen (geometrisches Mittel dürfte gut sein).
CU Rollo
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tach,

also zwischen soundquelle und verstärker? oder zwischen akku und verstärker?
sorry für meine grenzenlosen unwissenheit
tschö
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steffen geiger schrieb:
[Poti als Lautstärkeregler vorschalten]

Genau da. Wenn du noch deine Klangregelstufe nutzen willst, wäre diese Reihenfolge sinnvoll:
Soundquelle - Klangregler - Lautstärkepoti - Verstärker

Jeder fängt mal klein an. Nur durch Probieren und Fragen kann man lernen. Solange du deine ersten Versuche nicht am Stromnetz machst, kann da auch nicht viel passieren.
Gruß Christian
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