wie entferne ich eine Inline-Zelle?

hatte es einlig und habe vermutlich deutlich zu viele A auf das
RC2400-Inlinepack gebraten, was eine Zelle mit ausblasen quittiert
hat. Zum Glück liegt die Zelle am Ende der Stange - aber wie bekomme
ich sie von der nächsten Zelle weg? Tipps?
Gruß
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Torsten Becker
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Hallo Torsten
Das ganze Pack tiefkühlen und anschliessend über die Tischkante schlagen.
Gruss Jürg (der froh ist, dass er jemanden kennt, der das inline löten für ihn übernimmt...)
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Jürg Burkhalter
"Jürg Burkhalter" schrieb ...
... und hoffen, dass die richtige Zelle wegfliegt. ;0) Du meinst natürlich, Torsten soll sie über die Kante abbrechen wie ein Stück Schokolade. (Hm, lecker, da lag doch noch irgendwo ein Krümel auf dem Teppich rum. Wo issa?)
Tschü Günther
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Günther Grund
hatte kürzlich dasselbe Problem an einem älteren Flugakku. Meine Tests: 1. Ruckartige Brechbewegung -> Trennung fand statt, der Minus-Pol (Becherboden) wurde dabei ausgebeult -> Zelle entsorgt
2. Von Hand mit Kraft 2 Zellen _axial_ gegeneinander verdreht -> einige Inline-Verlötungen gaben sofort auf, bei anderen reichte ein leichter Biege-Ruck zur Trennung (Becherboden blieb OK)
Ralph
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Ralph
"Jürg Burkhalter" schrieb:
_das_ funktioniert? Bin schockiert =:-O
daran werde ich mich im Anschluß versuchen :)
Gruß
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Torsten Becker
Ralph schrieb:
Wichtig ist, daß der Pack wirklich gut durchgefroren ist. Das Lötzinn wird dann spröder und bricht leichter. Dann ist auch das Risiko des Ausbeulens geringer.
Patrick
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Patrick Babinger
Hallo Torsten,
Bestens! Etwas geschickter ist es allerdings, das Pack flach auf ein Brettchen/Tischplatte zu legen, die letzte Zelle mit dem Zellenboden (Minuspol) gerade noch auf der Kante aufliegend und den Rest mit einem beherzten Schlag abzuhauen. Wer dabei zaudert, verbiegt seine Zellenbecher.
servus, Patrick
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Patrick Kuban
Patrick Kuban schrieb:
und das Einfrieren ist Hokus-Pokus, oder wird das Zinn dadurch spröde?
Gruß
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Torsten Becker
Patrick Babinger schrieb:
ächtz - hätte zuerst zuendelesen sollen, bevor ich poste...
Danke für die Info.
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Torsten Becker
Torsten Becker schrieb:
Genau so ist es! Kann die Prozedur aus eigener Erfahrung nur bestätigen: Akku 'einfrieren' und beim 'Zuschlagen' nicht zimperlich sein!
cu HaJue
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Hans Jürgen Wohlgemuth
Hallo Torsten,
Elektronik-Lötzinn ist bei Raumtemperatur duktil (für normale Leute: weich) und fließt. Klemm' etwas Lot in den Schraubstock/Gripzange/Wäscheklammer und guck Dir die Stelle nach einem Tag an. Bei den Temperaturen im Gefrierschrank verliert sich das und es wird spröd.
servus, Patrick
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Patrick Kuban
Torsten Becker schrieb:
schau mal nach "alpha zinn". dies entsteht bei tiefen temperaturen und ist total broeselig. darum zerlegt es auch die schoenen orgelpfeifen in kirchen wenn diese nicht geheitzt werden.
gruss von der foerde andreas
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andreas heesemann
andreas heesemann schrieb:
davon hatte ich schon gehört, aber irgendwie nicht mit Modellbau in Verbindung gebracht ;-)
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Torsten Becker

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