Wattverbrauch von Trafo

Hi Peter,


Dann willst Du sicher keinen Wechselrichter haben, der Dir deine wertvollen Sonnenscheinelektronen sinnlos in Wärme umsetzen.

meine zwei FritzBoxen laufen an einem 12 V Netzteil. Da wäre es also in jedem Fall absolut sinnlos erst einmal verlustbehaftet auf 230 V hochzutransformieren, um daran ein Steckernetzteil anzustecken, das daraus wieder 12 V macht. Die 14,4 V vom Akku kann eine Fritzbox sicher auch. Schau mal nach, was auf dem Steckernetzteil steht. Wenn die Box je nur 5 V bräuchte, dann besorg Dir ein Wandler für die 12 V nach 5 V

Hat der ein eingebautes Netzteil, also nur einen 230 V Anschluß oder hat der, wie die FritzBox auch ein externes Netzteil?

Die Hohlstecker bekommt man hierzulande an jeder Ecke. Im Zweifelsfall kauft man sich eben für max. 5 Euronen ein Universalnetzteil, bei dem dann üblicherweise > 5 verschiedene Stecker und ein Kabel zum Anschließen dabei ist. Ich weiss nicht, ob die Chinesen ihre Sachen auch nach Tahiti schicken, hier kann man jedenfalls mittlerweile die Netzteile incl. Porto billiger von China importieren, als man sie hier irgendwo finden kann. Im Zweifelsfall reicht aber ein Lötkolben und ein bischen Mut ;-)

Wenn ich mir eines nicht vorstellen kann, dann dieses. Wenn der Postbote auch zu Euch kommt, dann gibt es auch Versender, die das zu Euch liefern.

Das ist hier aber auch nicht groß anderst.

Universalsteckernetzteile z.B. Das Netzteil abtrennen und nur das Kabel mit Adaptern verwenden ;-) Oder eben schauen, ob es sowas wie Conrad oder Digikey gibt, der zu Euch liefert.
Marte
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Hallo Marte,

Die FritzBox hier läuft effektiv mit 12V 1A, also wäre das genau richtig. Das Schaltgerät zum Solarpanel hat übrigens folgende Ausgänge: -Zigarrenanzünder -2 x 12V grosser Jackstecker -1 x 9V kleiner Jackstecker -2 x 6V kleiner Jackstecker

Der DVR hat ein externes Netzteil (100 - 220 V Input) mit einem Output von 19V 3A. Hier fängt schon das Problem an, wie kriege ich die 19 Volts hin?

Hier fängt das Problem an, weil man auch sowas möglicherweise in höchstens zwei Geschäften in Papeete bekommt. Und dann sicher nicht zu den genannten 5 Euros (Gegenwert), sondern gleich mal mindestens fünfmal so teuer. Wenn überhaupt. Aber die Idee ist sehr gut: Ich lass mit mehrere 5 Euro-Netzteile kommen und löte ans andere Kabelende die Jacks, ggf. die Minijacks (welche ich auch noch besorgen muss). Muss nur noch die Kabel verlängern, weil das Schaltgerät draussen in der Garage ist und die Verbraucher drinnen im Haus. Zweimal 0,5 sollte ja bei der Zuleitung reichen, oder?

Vielfach liefern deutsche Absender entweder nur nach Deutschland oder nur in die EU. Aber das ist das kleinste Problem (kann ich mit Freunden oder Verwandten auch so lösen).

Mit dem kleinen Unterschied, dass solche Geräte für europäische Temperaturen und Luftverhältnisse gemacht sind. Ausserdem kreucht und fleucht nicht das ganze Ungeziefer und die Geckos in Europa durch alle Ritzen. Das beginnt schon mit der Aufstellung im tropischen Klima: Was tue ich, dass beim Wechselrichter nicht die Geckos beim Venti ein- und ausgehen, um ihre Eier im Gehäuseinnern zu legen? Und wie ist das mit den Ameisen und allen kleinen Käfern, die durch viele kleinere Ritzen rein- und rausgehen. Der Geckobesuch an der falschen Stelle auf der Platine erledigt die Sache nachhaltig: Ab in die Mülltonne. Das gleiche Gerät läuft in Europa mindestens zehn Jahre ohne Unterbruch...

Conrad ist mal nix. Aber Digikey kenne ich noch nicht. Danke für den Hinweis! Peter
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Peter Koerber schrieb:

Fast jeder Notebookadapter für Autobetrieb liefert aus 12 Volt Iput 19 Volt Otput. Kostest für deine Zweckes so ab ca. 10 EUR
Z.B. http://cgi.ebay.de/Neu-KFZ-Netzteil-Laptop-Notebook-Auto-Adapter-/300487230495
Da lohnt sich keinerlei Selbstbau!
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Jens Fittig wrote:

Das kommt auf den Wohnort an. Wenn $50 Fracht, xx Dollars Zoll, ewige Warterei auf den naechsten Dampfer und sonstwas draufkommt kann ein Selbstbau lohnen. Peter lebt in Polynesien, da ist rund 2000km um ihn rum fast nur Ozean.
--
Gruesse, Joerg

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Hi, Klappspaten und Knarre einpacken und den Hafen besuchen...irgendeine bessere Yacht hat bestimmt einen fertigen Wandler für Bordstrom-12V aufs Eigner-Notebook. Es gibt fertige Netzteile für 12V für fast alle besseren Marken...zur Not besteche den Reinigungsdienst. Da wird doch eh alles geklaut...

Huh, das klingt nach nem tollen Test für die Regenzeit, mal sehen, ob das Dach dann auch abbrennt... Solche Konstrukte täte ich aber seeehr gern vermeiden, zumal da diese "Technik" dann unbeaufsichtigt irgendwo draußen schmurgelt. Vielleicht wachst Du auf und hast Flügel...ach ja, blitzfest ist das auch nicht.
Was sich noch zum "Frickeln" eignen könnte, ist ne alte USV...die hat intern ja auch 12V, bei den Kleinen. Da Drähte dran, die Solarzelle mit Dioden als Fremdlader (muß die USV ja nix von wissen)...und Einschalten nach Belieben. Alte USVs sind nicht soo teuer, sobald die Gelakkus sterben, schmeißt man die weg (naja, hierzulande), aber ein alter Autoakku dadrin tuts auch. Gerade ein Alter...soein "Konstrukt" hatte ich mal laufen, USV, alte 100Ah extern drangeklatscht, völlig ausreichend Strom für gelegentliche Garagebeleuchtung mit Radio und kleinem Werkzeug. Akku auf Sackkarre :-)

Grabe ein Loch, als "Keller", eine alte Badewanne oder ein Blechfaß reicht. Darein stellst Du einen Blechtisch, dadrauf die "Technik". Den Boden des Fasses bedeckst Du mit Diesel....und oben gut abdecken. Solange es darin nicht zu warm wird, findet kein Tierchen den Dieselmief attraktiv genug, darin zu verrecken. Und der Boden ist vergleichsweise kühl..falls es zu stark reinregnen könnte, stellst Du viele hohe Konservendosen mit Diesel rein, die brauchen alle nur ne Fingerbreite. Petroleum könnte auch gehen, oder Kerosin. Oder Schweröl...hauptsache, es stinkt.

Liefert FedEx oder UPS? Bis Tahiti doch wohl bestimmt...dann mit Abholung dort. So wie in Somalia...
--
mfg,
gUnther
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Hallo Peter,

Indem Du zuerst mal ausprobierst, ob nicht die 12 V auch schon reichen. Mich würde es nicht wundern, wenn das problemlos an 12 V läuft.

Es muss ja nicht aus Germany sein, um die Ecke bei Euch gibt es solche Versender garantiert auch und von Chian aus nach Europa ist e sicher deutlich weiter als zu Dir.

Digi sollte überall hin liefern können, ist aber für diese Kleinteile ein bischen oversized. Ich würde mich mal nach was lokalem umtun, da gibt es sicher was.
Marte
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Marte Schwarz wrote:

Weiss ich nicht, zumal 57W ziemlich viel sind. Selbst wenn es geht, Schaltreglerteile im DVR koennen bei Unterspannung heisser als sonst werden. Je nach Klima nicht so der Hit.

Kann man bei Inseln meist vergessen. Z.B. kostet Versand von USA nach D recht wenig. Aber versuche mal was per Fracht nach Bermuda zu bekommen. Jemand der da wohnt sagte mir dass er so gut wie alles von USA-Fluegen mitbringe. Saegeblaetter, Wasserhaehne, Muffen, Beschlaege, usw., ganz normale Baumarktwaren. Die machen vor der Reise eine Liste was alles kaputt ist oder bald zerbroeseln koennte und er bringt das bei der naechsten Dienstreise mit. Dort sei das alles entweder nicht beschaffbar oder astronomisch teuer, obwohl Bermuda auf der Strecke nach Europa liegt.

Gib mal Tahiti in eine Internet Map ein. Da kannst Du x-mal auf Zoom Out klicken und es ist immer noch alles blau drumherum :-)
--
Gruesse, Joerg

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Jörg,

Das "nächste" Ausland ist drei Flugstunden von Tahiti entfernt (Rarotonga), aber da gibt es noch weniger als in Tahiti. Amerika (am besten Hawaii) oder Neuseeland wären die besten Nachbarn, wobei man aus Neuseeland praktisch nichts geliefert bekommt. Und die Amerikaner sind auch nicht mehr so offenherzig und verlangen vielfach einen wire transfer statt der üblichen Kreditkarte. Amazon liefert ausschliesslich Bücher und nichts Elektrisches oder Elektronisches. Übrig bleiben vielfach nur Lieferanten in Frankreich, welche oft in die Überseegebiete liefern. Und wie gesagt, erstaunlich viele deutsche Internethändler auch. Bei den Versandkosten muss man halt eben nicht nur beide Augen, sondern auch die Ohren und den Mund zumachen. Wenn man hier was nicht bekommt, dann zahlt man (fast) alles, um es von irgendwoher zu bekommen. Peter
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Joerg schrieb:

Hallo,
welches Frachtschiff oder -flugzeug macht schon auf dem Weg nach Europa mal schnell einen Zwischenstop in Bermuda um mal eben etwas Fracht für Bermuda auszuladen.
Bye
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Uwe Hercksen wrote:

Genau das ist das Problem.
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Gruesse, Joerg

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Am 30.11.2010 19:47, schrieb Joerg:

Es gibt Fallschirme. Für weiter Fragen US-Militär fragen.
--
mfg hdw

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Horst-D.Winzler wrote:

Weiss ich, habe ich rund 100 mal selbst benutzt :-)
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Gruesse, Joerg

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Am 30.11.2010 20:37, schrieb Joerg:

Und immer erwartungsgemäß funktioniert? ;-)
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tschüs

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horst-d.winzler wrote:

Ja, den Reserveschirm musste ich nie ziehen :-)
Habe aber mitbekommen wie es andere machen mussten. Da kann schon die Muffe gehen wenn man zieht und es passiert nix. Oder schlimmstenfalls ein ganz leiser Ruck und es flattert nur ein langes Stoffknaeuel. In diesem kann sich die Reserve verfangen, worauf es aus waere. Da muss man beherzt den Hauptschirm abwerfen, wofuer es Schnellausloeser am Gurtzeig gibt. Fuer den schlimmsten Fall hat man ein Kappmesser dabei.
--
Gruesse, Joerg

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wrote:

Hmm, ist Tahiti nicht Teil Frankreichs und damit auch Teil der EG? Ich wrde im INet mal bei franzsischenn Elektronikversendern nach passenden Teilen suchen; da zahlst Du mglicherweise nur Inlandsporto. Ich wrde da auch mal beim franzsischen ebay suchen; da ist der Versand vermutlich auch einfacher. Gruss Harald
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Harald Wilhelms schrieb:

1.Ja, aber 2.Nein.

Nö, ist sehr teuer, egal ob aus Frankreich oder Deutschland verschickt.
Gruß Dieter
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Dieter Wiedmann schrieb am 28.11.2010 17:59:

das müsste http://de.wikipedia.org/wiki/Tahiti#Politik_und_Verwaltung vermutlich etwas korrigiert werden, wenn du das sicher weißt...

Das hoffe ich, liegt ja bezüglich EU fast am anderen Ende der Erde, sonst subventionieren wir Europäer das auch noch.
Thomas
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Thomas Einzel schrieb:

http://de.wikipedia.org/wiki/Franz ösisches_Übersee-Territorium
Gruß Dieter
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Dieter Wiedmann schrieb am 28.11.2010 19:38:

Das hatte ich vorher gelesen
"Alle Überseegebiete sind, unabhängig von der Einteilung in départements d’outre-mer und collectivités d’outre-mer, französisches Staatsgebiet. Sie sind in beiden Kammern des französischen Parlaments und im Europäischen Parlament vertreten."
"DOM-ROM (die Gebiete gehören zum Gebiet der Europäischen Union, sind jedoch kein Schengen-Gebiet..."
Entweder alles falsch oder das was du hinter 2. geschrieben hast müsste etwas relativiert werden? Aber es wird langsam schwer off topic...
Thomas
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Thomas und die anderen DOM-TOM-POM Diskutierer,

Auch wenn es off-topic ist, aber da braucht es doch einige Richtigstellungen (ich habe die entsprechenden Wikipedia-Artikel nicht gelesen): Es gibt in Frankreich drei "Arten" von Überseegebieten:
DOM: Départements Outre Mèr, das sind die Überseedepartemente (z.B. Guadeloupe und Martinique). Die sind den innerfranzösischen Départementen (Bundesländern) gleichgestellt, es gilt das französische Recht genau wie in Frankreich, zoll- und steuermässig wie Frankreich selber behandelt, es gilt der Euro als Währung, nur das Schengenabkommen gilt nicht für die DOMs.
TOM: Térritoire Outre Mèr, aktuelle Bezeichnung COM, also Collectivité Outre Mèr (z.B. Neukaledonien). Irgensowas wie eine territoriale Gemeinschaft mit Frankreich, also irgendwie zugehörig zu Frankreich aber doch schon sehr unabhängig. Währung und Gesetze können selber bestimmt werden, wobei die Gesetze auf dem französischen Recht basieren (aber nicht gleich sind).
POM: Pays Outre Mèr oder frei übersetzt Überseeländer (Französisch Polynesien). Hängt viel mehr an Frankreich als COM. Hat eigene Währung (Francs Pacifique, welcher fest an den Euro-Kurs gebunden ist). Die Gesetzesgebung ist geteilt. Es gibt Gesetze, welche identisch mit dem Gesetz im Mutterland Frankreich gelten (z.B. das Strassenverkehrsgesetz). Viele Gesetze sind fast gleich wie in Frankreich, wurden aber an diversen Stellen abgeändert. Einige Gesetze sind ganz anders als in Frankreich. Es gibt einen lokalen Präsidenten. Die TOMs haben auch eine eigene Zollhoheit, wobei die Zöllner Angestellte Frankreichs sind. TOMs können zusätzliche eigene Taxen erheben (zur normalen Mehrwertsteuer).
Und dann gibt es einige Gebiete, welche auch unter den Hauptbegriff DOM-TOM fallen, aber irgendwie zwischen dem Einen und dem Anderen "rumschwimmen": La Réunion (eigentlich ein Département), Wallis und Futuna (TOM), Mayotte usw.
Postalisch gesehen - darum ging es ja auch im Thread - werden nur die DOMs (also die Überseedepartemente) mit sehr günstigen Sondertarifen bevorzugt. Die TOMs und POMs haben auch verbilligte Tarife (nur ab Frankreich), aber die sind auch noch abschreckend genug. Und dann gibt es Einfuhrzölle, dass es nur so kracht (auch wenn die Ware in Frankreich produziert und aus Frankreich geliefert wurde). Freigrenze für postalische Einfuhr ist aktuell XPF 30'000, also rund 250 Euro Warenwert inkl. Porto. Und dies pro Monat und Empfänger.
Peter
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