E-Autos: europaweite Standards

Hans-Christian Grosz schrieb:


Hallo,
es sollte halt jedes Elektroauto zumindest an jeder öffentlichen Ladestation laden können, man sollte dafür auch nicht mehrere verschiedene Adapter im Auto mitnehmen müssen. Wenn die Ladestation deutlich weniger Maximalleistung anbietet als für das Auto vorgesehen sollte man aber länger mit geringerer Leistung laden können.
Für die von manchen gewünschte Ladung in 5 Minuten wird man noch Drehstromstecker für 400 V und 250 A sowie 500 A entwickeln müssen, evtl. auch noch die 1 kA Version. ;-) Solche Stecker kann man dann wohl nur noch hydraulisch stecken und trennen.
Bye
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Uwe Hercksen wrote:

Ich meinte eher umgekehrt.
Nachdem wir dzt. 3-5 Sorten Treibstoff tanken, kann es ja kein Problem sein, auch z.B. 5 verschiedene Steckdosen bereitzustellen, um vom 10-kW-Stadtmobil bis zum 40t-LKW alles zu versorgen - zudem es sich hier lediglich um ein Detail handelt, und die dahinter liegende Stromversorgung identisch bleiben kann.
HC
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Moin,
Hans-Christian Grosz schrub:

Und das alles für riesengroße Kontaktflächen, die hauptsächlich nicht genutzt werden und nur das Reinstecken und Herausziehen erschweren.
Für den fraglichen Stecker währe es IMO dringend angeraten, mal das zu bauen, was in der Elektronik bei Prozessoren schon lange üblich ist: Ein Stecker der leicht zu stecken ist und wo die Kontakte anschließend über einen Hebelmechanismus gespannt und zusammengedrückt werden.
Jedenfalls diese CEE-Stecker, bei denen man sich nach dem Herausreißen mit beiden Händen jedesmal wieder fragt, wieso man sich schon wieder entgegen aller Wahrscheinlichkeit auch dieses mal nicht die Finger an den scharfen Kanten vom Deckel aufgerissen hat, würde ich als bedienungstechnisch (und auch Sicherheitstechnisch) gesehen eine Katastrophe bezeichnen. Sicherheit: Wenn man so sehr am Stecker herumreißen muss um ihn heraus zu bekommen, dann wirken diese Kräfte auch auf den Stecker und die Dose und können diese Teile beschädigen.
CU Rollo
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Roland Damm schrieb:

Hallo,
was Du da bei der Elektronik meinst ist ein "Zero insertion force socket" und wird in Programmiergeräten für EPROMs und EEPROMs, auch für manche Prozessoren mit integrierten EEPROM oder FLASH Speicher, aber nicht für Prozessoren generell.
Wenn man einen Netzstecker für hohe Leistung so baut braucht man nicht nur genügend hohe Kontaktkraft, beide Kontakte müssen auch beim Verbinden aneinander schleifen um Oxidschichten abzureiben. Der Hebelmechanismus müsste auch noch für das Stecken und Ziehen unter Last geeignet sein und auch die dabei entstehenden Lichtbögen sicher trennen können. Oder es muß ein zusätzlicher Leistungsschütz für das eigentliche Schalten existieren und eine Verriegelung die Stecken und Trennen nur im ausgeschalteten Zustand erlaubt.
Bye
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Moin,
Uwe Hercksen schrub:

Das ist eventuell ein Problem.

Meine ich ja. Übrigens ins ein Zapfhahn einer heutigen Tankstelle alles andere als sicher, wenn man ihn im laufenden Betrieb herauszieht oder reinsteckt:-) Zapfsäulen haben dafür eine geschaltete Pumpe, meinst du nicht, dass man sowas kompliziertes auch heute wieder erfinden könnte:-)?
Ich kann mir gut vorstellen, dass sowohl das Auto als auch die Stromzapfsäule selbstverständlich dazu in der Lage sein müssen, den Strom abzuschalten. Also welche Notwendigkeit sollte es dafür geben, dass man den Stecker unter Last ziehen können sollte?
CU Rollo
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