Erneuerung des Wärmeerzeugers

Hallo,
es hat zwar noch ca. 1 bis 2 Jahre bis zu einer Entscheidung hin, aber
schlau machen kann man sich ja schon mal.
In einem größeren Wohngebäude steht die Erneuerung der Heizung bzw. des
Wärmeerzeugers an (Wärme für Fußbodenheizungen und für Warmwasser).
Welche Alternativen gibt es?
Mini Blockheizkraftwerk?
Aktuell:
183 kW Leistung des vorhandenen Gaskessels.
31.000 m³ Erdgasverbrauch je Jahr.
7.300 kWh Stromverbrauch der Heizung je Jahr.
etwa nochmal genausoviel Stromverbrauch für Tiefgarage (Lüftung und
Beleuchtung)
Obige Verbrauchswerte als Mittelwert über 10 Jahre.
Bei ca -7°C Außentemperatur ca. 200 m³ Gasverbrauch in 24 Std.
2.240 m² beheizte Wohnfläche
ca. 70 Personen (Warmwasser)
Der Heizraum ist zwar nicht klein, aber einen Tankraum für 31.000 Liter
(Jahresbedarf) kann man wahrscheinlich nicht abtrennen.
Obwohl ein Pflanzenöl-Blockheizkraftwerk schon gefallen könnte, wenn es
soetwas in der Größe gibt?
Sind noch andere Daten notwendig?
Danke für Anregungen.
Robert Pflüger
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Robert Pflüger
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BHKW sicher interessant aber Pelletheizung würd ich überlegen weil die Brennstoffkosten im Moment ca. nur halb so hoch sind wie Gas, allerdings brauchst du dann wohl einen recht grossen Lagerraum von ich schätz mal min 30 qm. Und ob es so grosse Anlagen gibt weiss ich auch nicht, MfG Matthias
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Matthias Frank
Matthias Frank schrieb:
Hallo,
hier will man BHKW mit Pellets heizen:
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aber die Leistung ist wohl zu klein.
Bye
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Uwe Hercksen
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warum nicht per holzvergasung arbeiten?
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Nur mal so als Anregung.
Gruß Schorsch
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Georg Mildenberger
Hallo,
und danke für die bisherigen Beiträge. Wenn man von Erdgas abweichen will (und dieser Wille ist in gewissem MAß ausgeprägt) wird eines der Hauptprobleme wohl sein, daß man den Brennstoffvorrat eines Jahresverbrauches zwischenlagern können sollte.
Einzige Lagermöglichkeit ist im vorhandenem Heizraum, die zur Verfügung stehende Fläche ist begrenzt je nachdem ca 15 bis 20 m². Der Raum liegt aber mitten unter dem Haus, neben der fehlenden Einbringöffnung für Hackschnitzel oder Pellets spricht auch die geringe Energiedichte und das damit benötigte große Lagervolumen. Somit sehe ich als realistische Alternative zum vorhandenem Gas nur Öl (Mineralisch oder Pflanzlich ...)
Man könnte natürlich auch bis zu vier angrenzende Tiefgaragenstellplätze kaufen, aber die muß man erst mal bekommen und die Finanzierung dürfte dabei auch ganz gehörig strapaziert werden ....
Nach meiner Einschätzung könnte man (eventuell bei Vergrößerung des Warmwasserspeichers) die Heizleistung des Wärmeerzeugers um ca 1/3 reduzieren. ...oder (alternativ zur Vergrößerung des WWSpeichers) speist man in sehr kalten Nächten, am Morgen wenn alle Duschen wollen, den vom mBHKW erzeugten Strom nicht ins Netz ein, sondern heizt elektrisch nach ...
Mfg
Robert
Georg Mildenberger schrieb:
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Robert Pflüger
Bei solchen Größenordnungen wären Pellets verschwendet. Da sollten es dann Hackschnitzel sein: wesentlich robuster und günstiger; es kann jeder "Mist" verheizt werden. Nur die Geräte sind etwas teurer und größer.
Holzvergasung mag auch interessant sein, läuft aber SWIW auch über Hackschnitzel.
Pellets sind ja nur für kleine Anlagen gedacht, um diese einfacher (=billiger) und "sauberer" konstruieren zu können als Hackschnitzelanlagen.
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Stefan Lörchner
Georg Mildenberger schrieb:
Hallo,
wenn das Holzgas und seine Verbrennungsprodukte durch den Brennraum des=20 Motors marschieren, dann ist das nachteilig f=FCr dessen Lebensdauer,=20 Zuverl=E4ssigkeit und Wartungsaufwand. Beim Stirling bleibt der Zylinder innen sauber.
Bye
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Uwe Hercksen
Hi Uwe,
Uwe Hercksen wrote:
so was in der Richtung habe ich mir auch gedacht, als ich mal Deinen Link verfolgte. Und überhuapt ist der Stirling eine feine Maschine. Andererseits sollen ja die neueren Holzvergaser so schlecht nicht sein.
Gruß Schorsch
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Georg Mildenberger
Ergibt 40-60 qm, von daher ist das doch garnicht so schlecht. In 40qm kannst du 39to Pellets lagern, s. auch
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MFG MAtthias
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Matthias Frank
Robert Pflüger schrieb:
Um sich mal etwas mehr den Hackschnitzeln zu widmen, bei denen Du ja Probleme mit der Zufuhr hast:
Es ist zwar hübsch, immer nen ganzen Jahresvorrat zu haben und nicht oft nachfüllen zu müssen. Aber was zwingt Dich dazu? Im Gegenteil - bei Hackschnitzeln sind viele holzverarbeitende Firmen sogar glücklich, wenn sie jemand finden, der kontinuierlicher Lieferungen abnimmt.
Klar ist man mit 1x füllen / Jahr vielleicht weniger an kurzfristige Preisschwankungen gebunden. Aber ich würde das nicht zum Killer-Kriterium machen.
Ein Beispiel hierfür ist die Behinderten-Dorfgemeinschaft
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, bei der ich vor langer Zeit mal meinen Zivildienst gemacht habe. Die haben am Hauptstandort 20 von 21 Häusern an einem kleinen Nahwärmenetz, das hauptsächlich mit einer großen Hackschnitzelfeuerung betrieben wird. Die Häuser sind alle recht groß. Bewohner sind etwa um die 170 bis 200 dauerhaft. Das Silo hat Pi * Daumen 5*5*5 m = 125m³. Da kommt mindestens 1x jede Woche der Sattelzug einer größeren Zimmerei und Schreinerei und bringt Nachschub.
Ausgelegt ist die Anlage darauf, maximal 14 Tage ohne Nachschub zu laufen. Das Dorf liegt ein wenig abgelegen und ist über eine Straße mit einigen Serpentinen zugänglich. Bisher war die Straße aber höchstens 2 bis 3 Tage am Stück nicht befahrbar.
Ein zusätzliches Argument für Hackschnitzel war hier, dass diese Dorfgemeinschaft zusätzlich noch einige eigene Waldstücke besitzt.
Vielleicht findet ja ein Hackschnitzel-Fachplaner eine Lösung, wie man Deinen möglichen Lagerraum mit etwas Fördertechnik doch noch nutzen kann.
Viele Grüße,
Mathias
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Mathias Mildenberger
Hallo,
Mathias Mildenberger schrieb:
dann werde ich mal ein genaues Aufmaß des Heizraumes machen und die mögliche "Hackschnitzeleinspeisung" klären. Gibt es die auch mit Druckluft durch ein Rohr mit xx cm Durchmesser? Man müsste das Rohr aber einige Meter waagerecht verlegen dürfen.
und dann noch einen passenden Dauerlieferanten oder mehrere, denn Konkurrenz ...
wobei ich auch nachfolgendes weiter verfolgen werde, "NET BHKW 144" würde von der thermischen Leistung ja etwa passen.
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kennt jemand hier andere Hersteller von vergleichbaren Pflanzenöl BHKW?
kennt jemand eine geeignetere Newsgroup?
mfg
Robert
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Robert Pflüger
Wie sind eigentlich die Kosten von Hackschnitzel zu Pellets, als auf den Energieinhalt bezogen? MfG Matthias
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Matthias Frank
HAllo,
Matthias Frank schrieb:
Kosten sind wohl regional sehr unterschiedlich. Jedenfalls sind Pellets teurer, die müssen nicht nur aufwändiger hergestellt werden, sondern das Holz wird auch getrocknet. Der Heizwert von trockenem Holz ist quer durch alle Holzsorten und bezogen auf das Gewicht nahezu gleich. Wenn man einen Brennwert-Holzkessel hätte, so gäbe es wohl keinen so großen Unterschied. Das Wasser das aus feuchtem Holz verdampft werden muss um das Feuer am Brennen zu halten würde dann wieder auskondensiert.
aber natürlich verbrennt trockenes Holz besser, schadstoffärmer, als feuchtes und gerader in dicht besiedelten Gebieten oder ungünstigen Geländelagen (Dorf im Tal) macht sich das schon bemerkbar (soweit es die Akzeptanz der Anlage betrifft).
mfg
Robert
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Robert Pflüger
Hallo Robert,
ich w=FCrde Dir eine Pelletheizung oder ein Erdgas-BHKW empfehlen. Vielleicht auch ein Pflanzen=F6l-BHKW.
Als Energieverbrauch hast Du angegeben 31.000 m=B3. Unter der Annahme eines Heizwerts von 10 kWh macht das also 310.000 kWh Erdgas (Hi). (Nicht verwechseln mit der Abrechnung die sich auf den Brennwert (Hs) bezieht). Unter der Annahme das der Kessel kein Brennwertger=E4t ist und rund 15 Jahre alt ist w=FCrde ich einen Nutzunggrad von 0,75 bis 0,8 unterstellen. Damit ergibt sich eine W=E4rmemenge von ca. 230.000 kWh.
1 Pelletkessel Hier gibt es zwei M=F6glichkeiten: die Abdeckung des gesamten W=E4rmebedarfs mit Pellets oder nur einen Teil und Spitzenbetrieb mit Erdgas. Letzteres hat den Vorteil dass der Kessel nicht so viel Teillast f=E4hrt und dass Du eine h=F6here Versorgungssicherheit hast (falls die Pelletanlage ausf=E4llt). Allerdings musst Du so weiter den Erdgasanschluss zahlen. Ich k=F6nnte mir folgende aufteilung vorstellen: Pelletkessel mit 50 bis 75 kW der 80 % der W=E4rme erzeugt (161.000 kWh) Zus=E4tzlich einen Gaskessel mit ca. 120-150 kW der bei sehr geringem W=E4rmebedarf in geringer teillast f=E4hrt oder taktet (was f=FCr ihn angenehme ist als f=FCr einen Pelletkessel) Unter der Annahme dass beide Kessel einen Nutzungsgrad von 0,85 erreichen ben=F6tigt man dann: rund 190.000 kWh Pellets bzw. rund 38 t (Heizwert 5 kWh/kg) rund 81.000 kWh Erdgas Hi bzw. 89 kWh Erdgas Hs (Brennwert bezogen f=FCr Abrechnung) Die Pelletskosten ca. 150 - 180 =80/t. Die Preise f=FCr Erdgas holst Du dir am besten bei deinem Gasversorger und ber=FCcksichtigst dessen Heizwert (Hi) und Brennwert (Hs) und das Umrechnungsverfahren von Bm=B3 (Betriebs-m=B3) in Nm=B3 (Norm-m=B3). Investkosten sind schwer zu sch=E4tzen.
Von Hackschnitzeln w=FCrde ich abraten, da der Betrieb arbeitsintensiver ist. Die Schnitzel sind im Gegensatz zu Pellets nicht genormt und neigen deshalb =F6fters zu F=F6rderproblem (insbesondere wenn diese von schlechter Qualit=E4t sind). Zudem haben Pelletskessel ein besseres Teillastverhalten. Beim Lagern w=E4re toll wenn Du einen ganzen Tanklastzug (25t) unterbringen kannst. Das senkt den Preis.
2) BHKW Ein BHKW sollte 5000 Vollaststunden erreichen. W=FCrdest Du die gesamte W=E4rme durch das BHKW decken d=FCrfte das BHKW somit max. 46 kW themische Leistung haben. (46 kW x 5000 h =3D 230.000 kWh W=E4rme). Du brauchst aber mehr Leistung und oft wird auch weniger Leistung ben=F6tigt. Hier ist also der Verlauf der W=E4rmeleistung =FCber das Jahr wichtig, eine s.g. Jahresdauerlinie. Als Richtwert k=F6nnte man ein BHKW nehmen das 50 - 60 % der W=E4rme bereitstellt, also ca. 120 MWh. Nehmen wir wieder die 5000 Vollbenutzungsstunden, macht das 24 kW_th. Also ein BHKW mit ca. 10 kW elektrischer Leistung und damit einer j=E4hrlichen Erzeugung von 50000 kWhStrom. Das BHKW kannst Du dann mit Erdgas oder mit Pflanzen=F6l betreiben. Erdgas-BHKW sind mittlerweile sehr zuverl=E4ssig, allerdings ist die Verg=FCtung nicht ganz so hoch wie bei Pflanzen=F6l. Alles in allem rd. 12 cent/kWh, allerdings k=F6nntest Du den Strom auch an die Bewohner des Hauses verkaufen, Du wirst dann zum Stromversorger. (rechtlich machbar!) Pflanzen=F6l-BHKW geniessen eine gute F=F6rderung im Rahmen des EEG mit bis zu 19 cent/kWh. Allerdings ist der Betrieb nicht so zuverl=E4ssig. Vorallem viele =D6lwechsel und bei P=F6l von schlechter Qualit=E4t kanns Motorsch=E4den geben.
Du solltest auf jeden Fall einen Vollwartungsvertrag abschliessen!!! Bei Pflanzen=F6l-BHKW gibt's das leider noch sehr selten.
Das Thema Holzgas-Verstromung ist sehr interessant, das Verfahren grunds=E4tzlich uralt aber erprobte Anlagen gibt es leider noch kaum.
Wenn Du noch fragen hast, kannst Du Dich gerne melden. Evtl. k=F6nnen wir auch mal ne kleine Wirtschaftlichkeitsrechnung machen, dazu w=E4ren noch folgende Daten interessant: - Gasmenge in kWh_Hs und der Heizwert/Brennwert Deines Versorgers - Alter des Kessels - Kesselart: Niedertemperatur, Brennwert - Preise f=FCr Erdgas, Strom
Interesannte Links sind auch: -
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=20
Mit besten Gr=FC=DFen,
Fr=F6eschle
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froeschle
Pellet: 3 ct/kWh Hackschnitzel: 1 - 2,5 ct/kWh
MfG, Fr=F6schle
Reply to
froeschle
Hallo,
froeschle schrieb:
der Gaszähler wurde 1995 eingebaut und der Wärmeerzeuger vermutlich im Oktober 95 in Betrieb genommen. Zählerstand "jetzt" 323.000 m³.
Die Abrechnungen der vergangenen Jahre muss ich noch heraussuchen. Es ging aber erst mal nur um eine überschlägige Annäherung bzw um grundsätzliche Möglichkeiten.
das kann stimmen. Der Kessel taktet, 100% oder aus, mehrmals am Gaszähler überprüft. Letztens habe ich die Dauer eines Aufheiztaktes gestoppt, Gasverbrauch 0,69 m³ in 2 Min. 20 sec. bei Außentemp von +2°C.
Ich habe die Vermutung, daß die Kesselleistung (oder der Heizwasserinhalt) nicht berechnet wurde sondern überschlägig ermittelt. Die momentanen sehr häufigen Takte sind doch eher ungünstig.
Erdgas müsste ich nicht nur weiterhin bezahlen, sondern auch erstmal die Herstellungskosten berappen. Der vorhandene Erdgasanschluß gehört dem Versorger dem gekündigt werden soll.
an gesplittete Wärmeerzeugung habe ich auch schon gedacht. Grundlast mit BHKW, aber für die Spitzenlast ist mit noch nichts besseres Eingefallen außer Gas/oder Ölkessen daneben ... oder den Strom vom BHKW verheizen.
Die Bemessung der geplanten Gesamtanlage ist bisher eine thermische, Stromerzeugung wär ein die Rentabilität verbessernder Nebeneffekt.
Eventuell auch zwei oder mehrere kleinere (gekoppelte) Motoren als BHKW.
Eines läuft das ganze Jahr, und mit zunehmendem Heizwärmebedarf werden weitere Motoren dazugeschaltet (oder ein dem Motor nachgeschalteter Abgas-Kondensator könnte im Sommer umgangen werden und im Winter dazugeschaltet). Durch die überall vorhandene Fußbodenheizung ist das Heizsystem relativ träge und somit dürfte eine relativ gleichmäßige Grundlast vorhanden sein. Die Spitzenverbräuche dann ... über nicht einspeisen des Stromes oder Zusatzkessel.
das wären 60% des Jahres. das BHKW könnte man also von Ende September bis Ende April durchlaufen lassen und damit eine Grundversorgung von Wärme sichern und ein "kleinerer" Zusatz-Kessel macht Warmwasser für 70 Pers. und Heizungsunterstützung?
ich denke ich werde im kommenden Jahr öfter mal den Gaszähler ablesen um eine Bemessung anhand der tatsächlichen Verbrauchsdaten zu ermöglichen.
dazu wäre aber ein "Dauerläufer bhkw" sicherlich vorteilhaft. und wenn es doch ein Pflanzenöl BHKW wird, ist die Einspeisevergütung im Vergleich zum Marktpreis ja fast besser.
Mfg
Robert
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Robert Pflüger
"froeschle" schrieb
Hallo,
woher kommt denn die Preisspanne bei den Hackschnitzeln? Von der Holzsorte, Feuchtigkeit oder was anderem?
Gruss Thomas
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Thomas Haland
=C4hem, sorry, aber ich glaub das wird nicht gehen. Die Lagerung von=20 Brennstoffen in einem "Heizraum" ist bei einer Kesselleistung von > 50 kW im Allgemeinen nicht m=F6glich bzw. sehr beschr=E4nkt m=F6glich. Kenne zwar die =F6rtl. Bauordnung nicht aber ich nehme an die wird nicht viel anders aussehen als die Bauordnungen die mir bis jetzt unter die Finger gekommen sind. Du solltest dich mal in die Richtung informieren.
Gruss
Ulrich
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ulrich thye
Thomas Haland schrieb:
Ja, ist abh=E4ngig von Feuchtigkeit, Aschegehalt, Heizwert. - Waldhackschnitzel aus der Durchfoerstung liegen so bei 2,5 cent/kWh - Hackschnitzel aus der S=E4geindustrie bei 2 ct - und Gr=FCnschnitt (aus der Landschaftspflege) kann auch nur 1 ct/kWh Kosten.
Interessant ist es auf jeden Fall den Schnitzellieferanten nach erzeugter W=E4rme zu bezahlen. Damit sind sie an einer guten Verbrenung interesiert. (wird von vielen Anbietern angeboten)
Reply to
froeschle
"froeschle" schrieb
Davon habe ich noch nie gehört, ist wirklich interessant. Vielen Dank
Gruss Thomas
Reply to
Thomas Haland

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