> Daraus ergibt sich auch, dass es Markus Bormke leichter hat als er > vermutet:
> Wenn der Druck-Abfall ueber den Katalysator wesentlich groesser ist,
> als der theoretische Druckgewinn einer idealen(*) Erweiterung von
> 4 mm auf 30 mm dann verteilt sich die Stroemung von selbst
> gleichmaessig auf die Kanaele.
sagt wer? ... nicht, daß ich es nicht auch (gerne) glauben würde, nur wäre es mir lieb, es auch "schwarz auf weiß" bestätigt zu bekommen. Ich kenne zwar den genauen Druckabfall über der Katstruktur nicht, gehe aber nach den ersten Versuchen davon aus, daß er eher sehr gering sein wird.
Wäre es wirklich so, daß sich die Strömung von allein schön gleichmäßig verteilt, wäre ich mehr als begeistert :-).
Ich bin, was eine gute Strömungsverteilung angeht skeptisch geworden, seitdem ich die Strömungsverteilung in PKW Kats gesehen habe.Wie gesagt
6m/s. Für andere Strömungen durch solche Wabenstrukturen, konnte ich bisher leider keine Meßdaten finden.
> D.h. der Katalysator kommt in sein 30mm-Rohr, vorn in (30 mm oder so)
> Abstand ein Deckel mit dem 4mm-Rohr.
> Ich nehme hierbei an, dass aus dem 4mm-Rohr kein "scharfer Strahl"
> austritt, der auf der Katalysator-Frontseite einen nennenswerten > Staudruck erzeugt.
das kann ich ja noch recht einfach realisieren.
> Selbst wenn die Kanaele eine prozentual grosse Oeffnung haben (z.B.
> duenne Bleche als Kanalwaende) ist deren Widerstand immer noch gross
> genug. Bei Katalysatoren mit geringer Oeffnung sowieso.
>
Meine Dimensionen sehen wie folgt aus :
4 mm Rohr -->30mm Rohr ---> Zellstruktur mit 1mm^2/Zelle
MfG
M.