Suche EWD- Berechnungsprogramm für Doppeldecker

Hallo,
ich bin auf der Suche nach einem Programm zur Berechnung der EWD für
Doppeldecker.
Es geht um eine Tiger Moth mit ca. 1,7m Spannweite.
Gruß Holger
Reply to
Holger Mayer
Loading thread data ...
Hallo Holger, wo ist das Problem?
- Flieger fixieren ueber ebenem Baubrett - Hoehe ueber Grund von Nase- und Endleiste (HNE) - Fluegeltiefe (FT) - HNE/FT = sin(Anstellwinkel(alpha)) - Fuer kleine Winkel (so kleiner 5 Grad) iss: tan(alpha) = alpha in radian, also HNE/FT = 1/60 rad entspricht ungefaehr 1 olles Grad
Es gibt auch sog. EWD Waagen fuer Teuros zu haben, basierend auf Wasserwaagenprinzip.
Programme ??? Kenne wir nich, brauchen wir nich, fott domit ;-)
Gruss, Wolfgang
Reply to
Wolfgang Kouker
da is viel alchemie bei, s gibt leute, die die obere fläche negativ anstellen, z.b. weiershäuser.
ja, vor allem wetterproggies ;-)
SCNR
Gruß Hajo
Reply to
Hajo Giegerich
Tach Hajo und Holger,
Hajo Giegerich schrieb:
Das iss ja schon richtig was inhaltliches. Das koennen Proggies sowieso nich.
Gute Idee, rm -rf * besorgt die Entsorgung umweltfreundlich ;-)
Aber fuer den Holger bin ich bei der Konkurennz fuendig geworden:
formatting link
Messen muttu abber immer noch...
Gruss, Wolfgang
Reply to
Wolfgang Kouker
Hallo, vielen Dank für den Tipp. Hat jemand Einstellwerte für den Doppeldecker? (z.B. die kleine Tiger Moth von Toni Clark)
Gruß Holger
"Wolfgang Kouker" schrieb im Newsbeitrag news:bvtg9g$5jr$ snipped-for-privacy@news.rz.uni-karlsruhe.de...
Reply to
Holger Mayer
moin holger! ,-)
Holger Mayer schrieb:
siehe auch das parallelposting an hajo.
hth,
rüdiger
Reply to
Ruediger Zoll
servus hajo! ;-)
Hajo Giegerich schrieb:
da ist gar keine alchemie mit bei. die anstellung der flügel hängt von der staffelung ab.
liegt der obere flügel vor dem unteren, spricht man von positiver staffelung.
bei positiver staffelung wird der untere flügel stärker angestellt, weil der unterflügel durch die abwärts gerichtete oberflügelzirku- lation abtrieb erfährt. gleichzeitig bekommt aber der oberflügel mehr auftrieb durch die nach oben gerichtet zirkulation des unterflügels, deswegen wird er weniger als der unterflügel angestellt, denn das ziel ist gleicher auftrieb an beiden flächen.
sinngemäss umgekehrt gilt gleiches für die negative staffelung der flächen.
als guten wert für nen doppeldecker hat sich eine mittlere EWD von einem grad bewährt, also bei positiver staffelung untere fläche +1,5 grad und oben +0,5 grad.
wenn weiershäuser nun einen flotten dd mit positiver staffelung baut, wundert mich ne negative anstellung des oberen flügels nicht.
ewd-programme gibts wie immer auf meinen saugseiten zu leechen, link siehe unten.
cu/2,
rüdiger
Reply to
Ruediger Zoll
Hallo Rüdiger!
Ruediger Zoll schrieb:[ ... ]
Nun, diese Erklärung wirft für mich mehr Fragen auf, als sie beantwortet, zB.: wozu Staffelung? wieso wird was "angestellt" wenn von EWD die Rede ist? warum sollen beide Flächen gleichen Auftrieb liefern? weshalb will man, dass beide Flächen gleichen A. liefern? (wenn doch häufig eine Tragfläche deutlich kleiner ist)
ciao, Fritz, kopfkratzend
Reply to
Fritz Reschen
servus fritz! ;-)
Fritz Reschen schrieb:
das kann ich dir nicht sagen. vorstellen kann ich mir jedoch, dass der verwendungszweck der historischen dd als kampfflugzeuge möglicherweise mit hineinspielt, der jagd-dd positiv gestaffelt mit besserer sicht nach oben, der dd-bomber negativ gestaffelt mit besserer sicht nach unten.
die frage versteh ich nicht recht. ewd ergibt sich (neben nullauftriebswinkeln) auch aus geometrischen anstellwinkeln.
hier hab ich mich zu populaer ausgedrückt: ersetze auftrieb durch auftriebsbeiwert. unterschiedliche auftriebsbeiwerte erzeugen letztendlich drehmomente, die man nicht haben will.
cu/2,
rüdiger
Reply to
Ruediger Zoll
Hallo Rüdiger!
Ruediger Zoll schrieb:[ ... ]
Die "warum" und die "weshalb"- Fragen sind getrennt zu betrachten! Siehe auch das Klammersätzchen.
Ja, eine Möglichkeit. Der Überlegung steht die Staffelung freilich entgegen, da dadurch geradezu absichtlich ein Moment erzeugt wird!
Was hältst du von folgender Überlegung? (nicht von mir, aber IMHO wasserdicht) 1. Die jeweils vordere Tragfläche ist (geometrisch oder aerodynamisch) stärker angestellt 2. Kommt's nun zum Überziehen, reißt an der stärker angestellten TF zuerst die Strömung ab. 3. Der Auftrieb kommt nun praktisch ausschließlich von der hinteren TF, daher wird der Flieger kopflastig, geht 4. auf die Nase und hat dadurch ein harmloses Überziehverhalten.
Damit wäre auch die Staffelung erklärt.
ciao, Fritz, jetzt die Zeichnung vom Staggerwing suchend
Reply to
Fritz Reschen
Hallo Fritz,
Am 05.02.04 schrieb Fritz Reschen:
Noe. Das klappt auch ohne Staffelung, weil der "vordere" Auftrieb zurueckgeht.
servus, Patrick
Reply to
Patrick Kuban
servus fritz! ;-)
Fritz Reschen schrieb:
sie erscheint logisch, ists aber leider nicht und trifft evtl. nur für dd mit mit negativer staffelung zu.
trifft nur bei negativer staffelung zu.
bei positiver staffelung wird die strömung zuerst an der unteren fläche abreissen, was zu einem noch mehr schwanzlastigen moment führt.
nee, schade eigentlich.
die ist imho nicht gestaffelt.
herzlichst,
rüdiger
Reply to
Ruediger Zoll
Hallo Ruedi,
Am 06.02.04 schrieb Ruediger Zoll:
Nein. Wenn in Etwa die Haelfte des Tragfluegelauftriebs wegfaellt, wird der Vogel kopflastig.
servus, Patrick
Reply to
Patrick Kuban
Was dann die Staffelung aber auch nicht erklärt.
Reply to
Rolf Magnus
Hallo Rolf,
Am 06.02.04 schrieb Rolf Magnus:
Da scheint mir wiederum Ruedis Begruendungsvermutung mit der verbesserten Sicht nach oben bzw. unten triftig.
servus, Patrick
Reply to
Patrick Kuban
Und wie staffelt man, wenn man besonders gut zur Seite gucken will?
Bernd
Reply to
Bernd Laengerich
Kommt drauf an, ob nach links oder rechts ;-)
Reply to
Rolf Magnus
hi paddy! :-)
Patrick Kuban schrieb:
das versteh ich nun nicht. ich erklär dir erst meinen gedankengang, dann du mir deinen, ja?
also: die untere fläche ist in diesem szenario stärker angestellt und wird daher eher einen abriss erleiden. sind wir hier noch d´accord?
sodenn... bei positiver staffelung steht der obere flügel vor dem unteren, bei einem auftriebsverlust der unteren fläche geht der flieger voll auffen schwanz, weil der schwerpunkt dann nach vorne rückt.
cu/2,
rüdiger
Reply to
Ruediger Zoll
servus bern! ;-)
Bernd Laengerich schrieb:
cu/2,
rüdiger
Reply to
Ruediger Zoll
Hallo Rüdiger!
Ruediger Zoll schrieb:
Nun, in Griffweite habe ich den Plan vom Twinny, wo's so ist wie ich sage, und im Kopf drei oder vier Pläne anderer DDs, die auch so ausgelegt sind. Ich weiß aber schon, dass es auch andere Auslegungen gibt.
Ich behaupte nun, an der stärker angestellten Fläche reißt die Strömung zuerst ab. Spricht dagegen etwas?
[ ... ]
Woll, woll, negativ ;-)
ciao, Fritz
Reply to
Fritz Reschen

PolyTech Forum website is not affiliated with any of the manufacturers or service providers discussed here. All logos and trade names are the property of their respective owners.