Hallo Oliver,
Crimpen ist besser. Wenn man's kann ...
servus, Patrick
Hallo Oliver,
Crimpen ist besser. Wenn man's kann ...
servus, Patrick
Hallo Fritz,
Lästig raumgreifend. Außerdem lassen sich die schlechter quer an Kabel oder Zellenbecher anlöten.
servus, Patrick
Am Sun, 13 Mar 2005 13:13:41 +0100 schrieb "Oliver Betz":
Ich bezweifle sehr, dass der UEBERGANGSwiderstand keine Funktion der Oberflaeche, sondern der Querschnittsflaeche sei.
Die Lamellen haben (bei richtiger Dimensionierung) sowieso eine groessere Querschnittsflaeche, als das damit beschaltete Kabel, was also schon mal keine Probleme thermischer Art ergibt, waehrend die Stecker-Oberflaeche sehr wohl kritisch ist. Ansonsten koennte man schliesslich Steckverbindungen auch einfach als flacher stumpfer Stosskontakt ausfuehren (und das ist nur im Schalterbau bei vergleichsweise geringen Stroemen ueblich). Stecker haben aber immer eine gewisse Mindestlaenge, und die ist eben NICHT NUR wegen der Stecksicherheit meist um den Faktor 5-10 groesser als der Durchmesser... Und verfalle bitte nicht auf den Irrglauben, dass doppelter Durchmesser mit doppelter Strombelastbarkeit gleichzusetzen sei (was bei der KABEL-Dimensionierung noch stimmt, stimmt bei der Steckverbindung eben nicht mehr), denn schliesslich ist die durch den Uebergangswiderstand in Waerme umgesetzte Verlustleistung proportional zum Quadrat des Stroms...
Sicher, das nennt man vernuenftig verarbeitet, wenn das Kabel schoen mit einer flaechigen Verbindung in die Stecker-Huelse eingeloetet ist. Aber ich habe halt auch schon Loetstellen gesehen (und Du sicher auch), bei denen man denkt, dass die sich bestimmt durch den Uebergangswiderstand bei der ersten Belastung entweder von selbst richtig verloeten oder (was doch wahrscheinlicher ist) beim ersten boesen Anschauen brechen (auch spontanes selbst-entloeten genannt :-).
cu, ZiLi aka HKZL
Nein, nein. Heute an dem Motor, morgen an dem.
So ein langer Thread sollte es doch gar nicht werden. Dank Euch allen - lesen bildet, habe ich mal wieder gemerkt :-))
Flo
"Heinrich Zinndorf-Linker (zili@home)" schrieb:
[...]
Ich meinte den "Übergang" vom einen der Ende Steckverbindung zum anderen Ende. Der Widerstand im Berührungspunkt interessiert beim vergoldeten LS205 keinen Anwender.
Gewiß nicht. Nicht mal die Hülse der Buchse hat den Querschnitt des Kabels. Oder lötest Du also schon mal keine Probleme thermischer Art ergibt, waehrend die
Du bedenkst auch, daß Messing eine wesentlich schlechtere Leitfähigkeit als Cu hat?
Woher hast Du diese Meinung - geraten? Oder kannst Du das irgendwie nachvollziehbar darlegen?
[...ordentliche Verarbeitung...]Ich schrieb "stumpf", nicht "Hülse".
Und _ich_ weiß genau, warum ich das mache (kurz, einfach, billig), und welche Auswirkungen (Widerstand) das hat.
Rechne mal den Widerstand von Sn60Pb, 2mm Durchmesser, 0,5mm Länge.
Und dann überlege, ob _davon_ der Stecker warm werden kann.
Die Hülse ist aber trotzdem nützlich:
- schlechte Lötstellen fallen nicht so auf,
- man muß den Draht nicht so genau halten,
- mechanisch etwas stabiler (kaum relevant).
Damit meinst Du jetzt aber was anderes als mit "UEBERGANGSwiderstand" oben?
Servus
Oliver
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