Hallo, hier was für Leute, die schon alles gebaut haben und eine neue Herausforderung brauchen.
Fliegende Rennboote war gestern
May 16, 2008
12 Replies
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Gruß Günther"Günther Grund" schrieb im Newsbeitrag news:g0jg3a$1no$ snipped-for-privacy@online.de...
in der Tat, eine Herausforderung, die aber durchaus machbar scheint. Die Flugeigenschaften dürften dann aber einen geübten RC-Piloten brauchen.
Reinhard
Servus Reinhard! ;-)
R. Alter schrieb:
Bannich viel Flügelfläche, die sich zwar stark zuspitzt, aber diesen Nachteil mehr als wettmacht und lange Hebelverhältnisse - sowas fliegt wie ein Trainer.
cu/2,
Rüdiger
Hallo Rüdiger!
Ruediger Zoll schrieb:
's Tauchen dürfte das Kriterium darstellen ;-)!
ciao, Fritz
Servsu Fritz! ;-)
Fritz Reschen schrieb:
Achso. Dafür haben wir dann ja unseren Achim:
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cu/2,
Rüdiger
Ruediger Zoll schrieb:
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Rüüdy, wirst Du noch so alt, wie Du aussiehst???
Duck und wech geko
Hallo Rüdiger!
Ruediger Zoll schrieb:
Beim Zurückblättern wurde es Gewissheit: die allerliebste Irokesin :-( Btw: netter Event! Ahjo, nochwas:
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Luscht im Juni?
ciao, Fritz
Servus Gerd! ;-)
Gerd Kosbab schrieb:
Du meinst, kleine Karos machen alt? Dann trag ich nur nur uni.
cu/2,
Rüdiger
"Ruediger Zoll" schrieb im Newsbeitrag news:482df340$0$6504$ snipped-for-privacy@newsspool4.arcor-online.net...
Das ist richtig, aber dadurch, das dieses Ding auch zum Tauchen gebracht werden soll, und sich unter Wasser auch bewegen soll, muß einiges an Technik eingebaut werden. Das Ganze müßte auch nach noch wasserdicht werden, und da kommt am Ende ein ganz schönes Fluggewicht zusammen, welches das Handling nicht ganz so einfach macht.
Reinhard
Ich könnte mir vorstellen, das das spezifische (zum tauchen notwendige) Gewicht von 1kg/dm^3 sich mit dem zum Fliegen nötigen Leichtbau evtl. beisst. Oder aber die Tauchtanks müssten man wirklich extrem gross machen. Aka im Modell darf kein Volumen existieren was nicht entweder Tauchtank, Struktur oder Technik ist. Und selbst dann würde noch einiges an Ballast nötig sein.
"Alexander "Gängel"" schrieb im Newsbeitrag news:03cdb24cab268b1d67c6214fd0037858$ snipped-for-privacy@www.azha.de...
Genau dieses dürfte der springende Punkt sein. Aber durch die teilweise große Flächentiefe, sehe ich da doch Möglichkeiten entsprechende Tauchtanks unterzubringen. Aber es würde bestimmt eine langwierige Hudelei werden, die überdies für schlaflose Nächte sorgen könnte, zumindest nach dem ersten Rückschlag.
Reinhard
Hallo Reinhard,
R. Alter schrieb:
entsprechende Tauchtanks
Du würdest die Tauchtanks in den Flächen unterbringen wollen?
Höchstwahrscheinlich wären die in den Schwimmern untergebracht. Dann müssten das beim Modell auch nicht unbedingt schwere Kolbentanks sein. Irgendwas leichtes und flexibles. Das Tauchen dauert dann eben etwas länger als mit Kolbentanks. Ein bis zwei Pümpchen, ein paar Leitungen, Ventilchen und die RC-Anlage in einen wasserdichten Behälter im Rumpf, möglichst klein gehalten, damit weniger Auftrieb vernichtet werden muss. Alles andere ist durchflutet.
Auf die Hubmechanik müsste man des Gewichts wegen allerdings verzichten. Ist vielleicht auch zu kompliziert zu realisieren. Die Flugmotore können frei im Wasser bleiben und ich denke, der Antriebsmotor samt Akku kann auch im Wasser arbeiten.
Ist doch ganz easy. ;-)
Gruß Günther
"Günther Grund" schrieb im Newsbeitrag news:g0tn1n$eis$ snipped-for-privacy@online.de...
teilweise, da ich die Pumpen in den Schwimmern unterbringen würde, damit sie nicht ansaugen müssen, und dann könnte der Platz für ausreichende Tauchtanks sehr wahrscheinlich zu klein werden, und deshalb noch 2 Tanks in den Tragflächen. Würde man diese Möglichkeit nicht in Betracht ziehen, hätte man später vielleicht ein Problem.
Da reichen einfache dichte Kunststoffbehälter. Eine Pumpe zum Befüllen, mit Rückschlagventilchen in der Leitung und Abgängen zu den einzelnen Tanks. Sind die Schwimmertanks voll werden die Flächentanks bedient. Da dürfte automatisch die Reihenfolge eingehalten werden, da auch zum befüllen naturgesetzlich erst der leichtere Weg gewählt wird. Dann eine Pumpe zum entleeren, und hier bedarf es eines Rückschlagventiles, damit die Kiste nicht unter Wasser volläuft.
Das wir sich kaum realisieren lassen, da auch unter Wasser der Schwerpunkt nicht extrem verlagert werden kann, denn so könnte ich mir vorstellen, wäre ein Händling nicht mehr möglich.
Da denke ich, muß wohl ein eigener Antrieb fürs Wasser her, oder gibt es schon automatische Schrumpfpropeller;-)
Gruß Reinhard
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