Schwerpunkt

Hallo
Gilt bei Motormodellen auch die Regel, dass sich das Modell aus einem 45 Grad Sturzflug selbst fängt wenn der SP stimmt, dass es immer steiler
fällt wenn der SP zu weit hinten, bzw. das es sich zu stark abfängt wenn der SP zu weit vorne ist?
Walter
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Ich meine es ist umgekehrt. Aber ich wurde das schonmal erklärt und ich habe es nicht kapiert ;-)
Da ich selber einen Elekrosegler benutze von dem ich keine Angaben über den Schwerpunkt habe, habe ich das jetzt einfach selber rausgefunden.
Ich habe einfach mein Höhenruder beobachtet(Natürlich nach Gleitflug ohne Motorkraft ), als der Flieger nach der Landung auf dem Boden war. War das Höhenruder auf "höhe" getrimmt habe ich meinen Akku einfach mehr nach hinten gelegt, usw
Ich denke das "einfliegen" ist noch eine gute Methode, natürlich sollte schon eine gewisse GRUND-Einstellung vorhanden sein und das kann man evtl mit dem "1/3 (der Gesamt-Tragläche) von Nasenleiste nachhinten bemerkstelligen. Somit sollte das Teil nicht gleich vom Himmelfallen.
Da ich 3 verschiedene Akkupacks benutze, habe ich jetzt fuer jeden Pack die richtige Einstellung gefunden und jetzt machst auch Spass mal die Finger vom Sender zunehmen ;-)

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Tach Walter,
Walter Steiner schrieb:

Jain, ein stabil ausgewogenes Modell irgendwann immer ja, ein neutral ausgewogenes Kunstflugzeug nein.

umgekehrt, wie vorher gesagt, kann an jeder Papierschwalbe ausprobiert werden.
Mehr dazu zB auf der DRMM Fluchphysik: http://www-imk.fzk.de/asf/kasima/aktuelles/modellbau/flugphysik/index.html
Gruss, Wolfgang
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Hallo Wolfgang!
Wolfgang Kouker schrieb:

Fünfundvierzig ist etwas heftig. Weniger geht auch.

ACK
Räusper ... Ich glaube, da hat man den Kollegen doch richtich instruiert!

Eben!
ciao, Fritz
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Hallo Wolfgang,
Wolfgang Kouker schrieb:

Fritz hat's ja schon geschrieben, aber um hier mal die Mehrheitsverhältnisse in die richtige Richtung zu verschieben: Walter liegt richtig. Wenn Du Dein Papierschwalbe vorher auf stabilen Gleitflug getrimmt hast, und sie dann anstichst, dann wirst Du das auch feststellen.
Gruß Martin
--
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Tach Martin,
Martin Schoenbeck schrieb:

Nehm ich genau diese Schwalbe, befestige vorne 'ne Bueroklammer (Schwerpunkt nach vorn verleg), wird sie kopflastig: Gerader Abwurf -> Nase runter -> Peng. Es sei denn, das durch Tempozuwachs steigende Nickmoment "Nase hoch" des(r) Fluegel gleicht dies vor dem Peng wieder aus.
Gruss Wolfgang
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Hallo Wolfgang!
Wolfgang Kouker schrieb:

Der Anstechtest als solcher setzt einen bestimmten Ablauf voraus! Z.B. die von Martin erwähnte Einstellung auf stabilen Gleitflug. Was du oben beschreibst ist kein Anstechtest!
ciao, Fritz
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Fritz Reschen schrieb:

Das stimmt, ich beziehe mich auf die urspruengliche Frage nach Vorverlegen des Schwerpnktes. Mit meinem 2. Satz wirds aber doch ein "Anstechtest". Und das iss dann wohl auch, was Martin meint?
Gruss, Wolfgang
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Hallo Wolfgang!
Wolfgang Kouker schrieb:

Ich hab' mir jetzt die ursprüngliche Frage noch einmal angeschaut. Klingt wie die (vielleicht holprige) Beschreibung eines Anstechtests.
> Mit meinem 2. Satz wirds aber doch ein

Genehmigt! Der Umkehrschluß bei schwanzlastigem Flieger ist dann halt auch zulässig.
ciao, Fritz (der im Moment auch nix um Fliegen hat ;-) )
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Das Prinzip bei dem ursprünglich genannten Test ist dieses:
Wenn ein gewöhnlicher Flieger mit Leitwerk kopflastig ist, muß das Höhenleitwerk mehr Abtrieb liefern als bei normaler Lastigkeit. Das wird entweder durch mehr EWD oder mehr auf Höhe getrimmtem Höhenruder erzeugt. Der so ( für Kopflastigkeit ) korrekt eingestellte Gleitflug ist nur für einen kleinen Geschwindigkeitsbereich stabil. Bei zu wenig Geschwindigkeit nimmt der Flieger übermäßig die Nase runter ( wegen der Kopflastigkeit ) und bei zu viel Fahrt nimmt der Flieger übermäßig die Nase hoch, wegen der großen EWD oder dem stark auf Höhe getrimmt sein.
Zwischen Unterschneiden (und oder Flachtrudelgefahr) und Pumpneigung liegt ein Bereich der Lastigkeit der je nach Anwendungsfall Geschmackssache ist.
Gruß Dieter
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Hallo Wolfgang,
Wolfgang Kouker schrieb:

Stümpt.
Halt, viel zu früh. Erst mußt Du trimmen. Wenn sie dann mit dem neuen Schwerpunkt geradeausfliegt, wirst Du ein ganzes Stück auf Höhe getrimmt haben. Und dann

Schwalbe wird schneller, Höhenruder wirkt stärker, als bei normalem Geradeausflug mit normaler Geschwindigkeit und

Nee, Nase hoch.

Eben, genau dadurch, daß Du sie wegen des vorverlegten Schwerpunkts mehr auf Höhe trimmen mußt.
Gruß Martin
--
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Tach zusammen, aah, soo meintest Du das, na denn sinn wir uns einig ;-) Wolfgang
Martin Schoenbeck schrieb:

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Hallo!

fürs grobe Einstellen reicht das sicher (aber es ist umgekehrt). Du solltest aber zu große Geschwindigkeiten beim Anstechen vermeiden, da es zu einer Druckpunktwanderung kommen kann, und dann ist das Ergebnis nichts Wert. Versuch lieber in dem Geschwindigkeitsbereich, in dem du den Flieger bewegen möchtest, durch Beobachtung von Phygoiden auf die richtige Einstellung zu schließen.
mfG, Klemens
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Hallo!

Eines ist mir noch eingefallen: es kommt darauf an was man als Schwerpunkt definiert: - nimmt man den Punkt in Bezug zum Flügel (also wenns der Aerodynamik recht wird, siehe Druckpunkt) dann stimmt obige schreibweise - nimmt man den Schwerpunkt als Massenschwerpunkt aller Teile dann muß man obiges natürlich genau anders nehmen.
Gebräuchlich ist glaube ich aber das mit dem Massenschwerpunkt
mfG, Klemens
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Hallo Klemens!
Klemens Fehringer schrieb: [ ... ]

Vermutlich weil ein (unbedarfter) Modellflieger nur diesen beeinflussen kann. Und tatsächlich wird ein, auf Geradeausflug getrimmter (!), schwanzlastiger Flieger, nach dem Anstechen im Sturzflug bleiben, bzw. diesen verstärken, während ein kopflastiger in mehr oder weniger starke Pumpbewegungen übergeht.
ciao, Fritz
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Klemens Fehringer schrieb:

Schwerpunkt iss Schwerpunkt, Druckpunkt iss Druckpunkt Neutralpunkt iss Neutralpunkt G-Punkt iss G-Punkt ;-)
Gruss, Wolfgang

So isses!
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