18V-Werkzeug-Akku mit Adapter als USB-C-Powerbank?
Feb 09, 2026 Last reply: 4 months ago 20 Replies
A
Andreas Borutta
Moin.
Ich besitze für meine Akku-Elektrowerkzeuge von Bosch (Blaue Serie) mehrere hochwertige Akkus GBA 18V.
Für Reisen wäre es nicht unpraktisch sie als Powerbank für USB-C-Geräte verwenden zu können.
Bei Aliexpress fand ich:
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Dasselbe bei Amazon:
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Nutzt jemand zufällig sowas und kann was zur Qualität sagen?
Oder kann einen anderen Adapter nennen, der zuverlässig funktioniert?
Ideal wäre ein Adapter mit 3 USB-C-Ausgängen statt nur einem.
Andreas
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M
Martin Klaiber
Ich kann Dir bei Deinem konkreten Vorhaben nicht helfen, aber ich frage mich, ob sich das Gebastel lohnt.
Sicher, Du hast schon die Akkus, das spricht dafür. Aber Du musst auf Reisen auch das voluminöse Ladegerät mitnehmen und zusätzlich diesen Adapter. Und hast dann einen Energieinhalt von 18V * 4Ah = 72 Wh. Und der Adapter alleine kostet rund 30 Euro.
Ich hatte mir auf meiner letzten Radreise spontan bei einem örtlichen Mediamarkt eine Powerbank mit 24 Ah gekauft:
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Sie hatte mich ebenfalls 30 Euro gekostet, funktioniert mit jedem USB-Ladegerät, das man wegen Handy, usw. ja ohnehin dabei hat. Mit dem USB-Eingang kann man sie auch auf dem Fahrrad aufladen. Und sie hat einen Energieinhalt von 5V * 24 Ah = 120 Wh. 3 Ausgänge hat sie auch, wobei ich bisher nicht mehr als zwei gleichzeitig benutzt habe. Und man hat ein kompaktes Teil, ohne irgendwelche Adapter mit mehr Energieinhalt für das gleiche Geld.
Im Allgemeinen mache ich um Hama-Produkte ja einen großen Umweg, aber bisher kann ich nicht klagen. Sie funktioniert problemlos und kann mein Handy vier Mal aufladen, bevor sie selbst aufgeladen werden muss.
Ich will keine Werbung für diese konkrete Powerbank machen, das war ein Spontankauf und da gibt es sicher noch bessere Produkte. Ich denke nur, dass Dein Vorhaben unnötig kompliziert ist.
HTH, Martin
M
Martin Klaiber
Ups, falscher Link, sorry. Ich meinte die hier:
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Naja, sehen äußerlich gleich aus, unterscheiden sich nur in der Kapazität.
Martin
M
Martin Τrautmann
1) die gezeigte Powerbank hat nicht 24 Ah, sondern 20 Ah (UVP 27,99 €) Aber stimmt, da gibt es auch eine 24 Ah-Variante (UVP 32,99 €)
2) die Akkus haben nicht 5 V sondern eine Zellspannung von 3,6 V
Damit ergibt sich ein Energiegehalt von max. 72 bzw. 86.4 Wh.
Die Ausgangsspannung von 5 V ergibt sich durch DC-DC-Wandler mit Wirkungsgrad < 100 %.
Für deine Zwecke mögen 5 V an USB-C-Ausgängen reichen. Mit USB Power Delivery gehen auch 9, 15 und 20 Volt, was für die Ladung von Laptops interessanter ist.
Die USB-A Ausgänge mit 5 V, 3 A sind das maximal zulässige, für USB-C aber altbacken.
Aber ein Preis von 30 €/86,4 Wh = 0,35 €/Wh ist preislich interessant. Werkzeugakkus gibt es ab z.B. Bosch 18 V, 4 Ah, 72 Wh, 34 €, 0,47 €/Wh.
Die Frage ist, wie genau die jeweiligen Kapazitätsangaben sind. Bei
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wurden beispielsweise Nennkapazitäten von 10 Ah angegeben, im Schnitt waren aber nur
6,5 Ah, also weniger als zwei Drittel nutzbar. Gute Powerbanks schaffen auch um die 85 %.
Mit bereits 18 V Ausgangsspannung sind z.B. USB-C mit 5 bis 15 V einfacher umsetzbar.
Schönen Gruß Martin
T
Thomas Einzel
...
Das aufschieben eines Adapters auf einen Werkzeugakku ist IMO kein Gebastel, bei Gebastel unterhalten wir uns eher über Schaltung, PCB Bauelemente und löten.
Bei einer Fahrradreise kommt es auch auf jedes 0,1kg an. Aber nicht jede Reise wird zu Fuß oder per Fahrrad unternommen.
Für alles zu Fuß und Rad stimme ich dir zu, da ist eine kleinere Powerbank in vielen Fällen die bessere Wahl.
Wenn man jedoch z.B. auch campen und u.ä. betrachtet, abseits von Campingplätzen mit den blauen CEE16, kann ein Vorrat von ein oder mehreren vorhandenen, geladenen Werkzeugakkus schon hilfreich sein. Natürlich kann man auch mehrere größere Powerbanks dafür kaufen.
Ich habe andere 18V Werkzeugakkus und u.a. eine LED Handlampe wo die Akkus passen. Letzten Sommer wäre ich über die Leuchte mit einem 8Ah Akku und ggf. noch einem 2. Akku, sowie so einen USB-C Adapter nicht unglücklich bei unserer Berghüttenübernachtung gewesen. Natürlich hätte ich das Ladegerät nicht mit herumgeschleppt, es war ja nirgendwo ein Stromanschluss da oben.
Nicht nur BTW: falls man ein Notebook PC mit USB-C PD mitnimmt, wäre die Funktion von Powerbank oder Akkuadapter auch für diesen ggf. interessant.
A
Andreas Borutta
Martin Klaiber:
Heute kam ein neuer Bosch Pro Core 8Ah an.
Das voluminöse originale Ladegerät würde ich natürlich nicht auf Reisen mitnehmen wollen. Der Adapter soll natürlich eine Ladeoption per USB-C bieten.
Bei Aliexpress kosten die Adapter nur 8€. Man weiß halt nicht, ob sie taugen und was genau sie können. Eines mit 2 USB-C-Ausgängen fand ich nicht.
Andreas
A
Axel Berger
Daß etwas dort gekaufts völlig funktionslos ist, ist selten (kam aber vor). Für 8 ? würde ich es ausprobieren.
Ein M2-Adapter für USB-C tat es hier nur an manchen Ausgängen mancher Rechner. An dem meiner Tochter lief er, also hat sie ihn jetzt.
A
Andreas Borutta
Axel Berger:
Hätte ja sein können, dass hier jemand mitliest, der schonmal einen solchen Adapter gekauft und ein paar Messungen durchgeführt hat.
Ich warte noch ab.
Andreas
M
Martin Klaiber
Wofür braucht man so viele Werkzeugakkus? Nutzt Du die beruflich?
Wobei ich, wenn man schon so viele Akkus hat, verstehen kann, dass man sich nicht noch zusätzlich eine Powerbank hinlegen will.
Ah, ok, das war mir nicht klar.
Was genau brauchst Du denn? USB-C ist (meines Wissens, aber ich bin da kein Experte) nur die Bezeichnung für den Stecker.
Meinst Du USB-PD? Das wäre das Protokoll.
USB-C setzt, meines Wissens, USB-PD voraus, ist aber abwärtskompatibel. Man könnte also, wenn ich es richtig verstanden habe, ein Handy mit USB-C-Eingang, das USB-PD-fähig ist, mit einem alten USB-BC-Ladegerät laden, wenn man ein Kabel mit den entsprechenden Steckern verwendet. Man ist dann aber auf USB-BC, also 7.5 Watt limitiert.
USB-PD verwendet zwar meist USB-C, kann aber auch mit USB-A- und USB-B-Steckern (und ihren Mini- und Micro-Varianten) implementiert werden. Wobei dann, wenn ich es richtig verstanden habe, USB-A per default die Spannungsquelle (Provider genannt) und USB-B der Verbraucher (Consumer genannt) ist. Aber per Aushandlung kann man die Richtung umkehren. Bei USB-C muss die Richtung vermutlich immer ausgehandelt werden.
Wenn Du mehr als 5V/1.5A (USB-BC, 7.5W) möchtest, brauchst Du USB-PD.
Wenn Du den Akku über den gleichen Anschluss laden und entladen können willst, brauchst Du ebenfalls USB-PD.
Jedenfalls meines Wissens nach. Aber, wie gesagt, ich bin kein Experte.
Das Ganze ist auch recht komplex. Vorallem, weil oft der physikalische Anschluss (Stecker, Buchse) und das Protokoll vermischt werden.
Martin
H
Hergen Lehmann
Am 14.02.26 um 11:56 schrieb Martin Klaiber:
So ist es.
Schön wär's, wenn das so eindeutig wäre.
Es gibt USB-C-Anschlüsse
- mit USB-PD in verschiedenen Versionsständen (1.0, 2.0, 3.0, 3.1),
- mit älteren Ladestandards (USB-BC, Qualcomm QC),
- mit Abwärtskompatibilität zu mehreren der o.g. Standards,
- als reine Datenports ohne dedizierte Ladefunktion.
Und der Vollständigkeit halber: USB 1, 2, 3.x bezeichnen die Datenrate. USB 4 ist ein Synonym für Thunderbolt3.
All das kann beliebig mit dem USB-C-Stecker kombiniert sein, NICHTS davon ist implizit garantiert. Weder für das Netzteil, noch für das Endgerät, noch für das Kabel.
Kann so sein, wird bei Kleingeräten wie Handys auch in der Regel so sein, muss aber nicht so sein. Notebooks zum Beispiel benötigen in der Regel 20V Ladespannung, das geht nur mit USB-PD, nicht aber mit USB-BC und nur rein theoretisch mit QC3.0.
Nein. USB-PD benötigt eine dedizierte Steuerleitung ("CC"), welche nur am C-Stecker vorhanden ist.
Mit A/B-Steckern geht maximal QC3.0.
Die Industrie hat sich sämtliche Hintertüren offen gehalten, um unter dem Buzzword "USB-C" veralteten Müll weiter verkaufen zu können. :-(
A
Axel Berger
Ich habe hier Ladegeräte mit USB-C Ausgang aber strikt 5 V only ohne jede Intelligenz.
Ich habe hier komplett dumme (zweiadrige) Lader, die 4 A abgeben können und manche Geräte ziehen die auch. Mein neues Smartphone kann nur 2 A, aber auch ist mehr als 1.5.
R
Ralph Aichinger
Eigentlich stimmt auch das AFAIK nicht, die Leute vom USB-Normungsgremium sind völlig vertrottelt was das betrifft und strengen sich an Standards zu machen, die möglichst unverständlich sind.
/ralph
M
Martin Klaiber
Die Info habe ich von hier:
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Damit sich ein Smartphone an einem Notebook auflädt, und nicht umgekehrt, gibt es eine definierte Flussrichtung, die unabhängig vom Betriebssystem und Betriebszustand funktioniert. Auf diese Weise lassen sich auch ausgeschaltete Geräte laden. Dazu sieht USB-PD Stromlieferanten (Provider), Konsumenten (Consumer) und Kombigeräte vor. Die lassen sich in einem USB-Baum geliebig verteilen. Ladeflussrichtung und Maximalleistung des Profils werden pro Kabelverbindung individuell ausgehandelt. Damit das Gebilde auch mit älteren Geräten funktioniert, sind USB-A-Buchsen zuerst Provider und USB-B-Buchsen Consumer. Sofern nichts dagegen spricht, stellt sich die Ladeflussrichtung automatisch um.
und hier:
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Habe ich da etwas missverstanden?
Auf Seite 6 steht, dass dafür aber offenbar spezielle A- und B-Stecker oder Kabel nötig sind.
Dann gibt es noch einen Standard 5V/3A per USB-C, das ist kein USB-PD, liefert aber dennoch mehr als USB-BC. Laut o.g. Microchip-Dokument benötigt man dafür aber PD-fähige Kabel. Habe ich das so richtig verstanden?
TIA, Martin
A
Andreas Borutta
Martin Klaiber:
Auch Amateure brauchen Werkzeuge : ) Bei manchen (Gebraucht-)Käufen von Akku-Werkzeugen waren auch Akkus dabei.
Den 8Ah hätte ich ohne Sauger aber nie gekauft. Für Werkzeuge haben mir meine 2Ah-Dinger immer gereicht über die vielen Jahre.
Ich habe aufgegeben, den Kuddelmuddel bei USB auseinanderhalten zu können : )
Hauptsache ich kann mit einem Netzteile mit mindestens 20W laden.
Andreas
H
Hergen Lehmann
Wie gesagt: Das Handshake von USB-PD läuft über die CC-Leitung, und die gibt es bei A/B-Steckern schlicht nicht.
Wie man das USB-Konsortium kennt, gibt es aber bestimmt einen Nebensatz im Standard, nach dem unter gewissen Randbedingungen auch Dinge als "USB-PD" vermarktet werden dürfen, die gar kein USB-PD sind. :-/
Wenn der USB-PD-Handshake scheitert, sollte ein Fallback auf jene 5V/3A erfolgen. Viele USB-PD-Netzteile mit mehreren Ausgängen machen das leider ziemlich indeterministisch, sobald man tatsächlich mehrere Ausgänge gleichzeitig belastet.
Aus Sicherheitsgründen muss dafür dann trotzdem ein PD-fähiges Kabel verwendet werden, denn nur dieses ist auf 3A (bzw. mit eMarker-Chip 5A) ausgelegt. Überprüft wird das aber meines Wissens nicht.
M
Martin Klaiber
Klar. Aber außer einem Akku-Schrauber habe ich keine Akku-Werkzeuge. Der Rest hat Kabel oder ist Handbetrieb.
Ich säge tatsächlich ganz gerne von Hand, mache es aber auch nicht so oft, sonst sähe es vielleicht anders aus.
Ja, über den Akku-Sauger hattest Du in einer anderen NG berichtet.
Ich habe auch keinen wirklichen Durchblick. Aber außer Handys muss ich nichts per USB aufladen. Das mache ich abends nach der Arbeit, und dann ist es egal, ob es 20 Minuten oder 2 Stunden dauert.
Für 20 Watt brauchst Du auf jeden Fall USB-PD.
Viel Erfolg! Martin
T
Thomas Einzel
Am 10.02.2026 um 15:55 schrieb ich:
Aufwand Nutzen Verhältnis ist IMO mit dem unten verlinkten einfachen Adapter tragbar, das "Gebastel" beschränkt sich auf das aufschieben des Adapters auf den Werkzeugakku. ...
... Andreas ist schuld, ich habe mir
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für
16€ gekauft. LED Lampe ist auch dran, brauchbare Helligkeit.
Am 18V 5Ah Makita Akku: Smartphone, Tablet und Notebook werden geladen. Via USB-C: Der Laptop mit 19W (ca. 12V, 1,58A), Tablet bei 12V mit 17W, Telefone nur bei 5V mit 0,5A.
Nochmal rein vorsorglich: das Makita Ladegerät würde in Auto/Ferienwohnung bleiben und nicht mit zum wandern genommen, wo ohnehin nirgendwo ein Stromanschluss ist.
M
Martin Klaiber
Ich habe noch das hier gefunden:
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Daraus:
| The first version of USB PD was designed for older USB-A devices; | it wasn't until USB PD 2.0 that USB-C became the dominant interface.
Demnach kam USB-C also erst mit USB-PD 2.0.
In dem in meinem letzten Post erwähnten PDF von Microchip:
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steht, dass die Kodierung für PD bei USB-A und -B über die Stecker lief oder läuft. Da waren oder sind wohl kleine Nasen dran und in der Buchse entsprechende Kontakte. Ich zitiere mal den Teil für USB-A:
| Type A | | Cable Plug | | Elongated Shield: A USB PD Compatible cable plug has a shield that is | longer than a standard legacy type A cable plug. | | Cable Receptacle | | INSERTION_DETECT pins: These pins make contact with the shield of | any USB type A cable plug (legacy or PD compatible) when inserted | into the receptacle. | | PD_DETECT pins: These pins are located in the far back of the | receptacle and will only make contact with the elongated shield of a | USB PD Compatible type A cable plug when inserted into the receptacle. | When used with the INSERTION_DETECT pins, the USB Power Delivery | controller can detect when a cable is inserted into the receptacle, | and if that cable is UBS Power Delivery compatible.
Entsprechend für USB-B und -Micro. Das Zitieren spare ich mir, kann ja jeder selbst nachlesen, bei Interesse.
Hat so etwas mal jemand in der Praxis benutzt?
Wie man darüber den Handshake realisiert hat, geht für mich aus dem Dokument aber nicht hervor. Ich habe mich aber auch nicht in jedes Detail vertieft.
Danke jedenfalls für Deine hilfreichen Informationen!
Martin
H
Hergen Lehmann
Am 15.02.26 um 11:16 schrieb Michael Schwingen:
Danke für die Info!
Auch ich habe das nie in der Praxis gesehen... letztlich hat sich USB-C offenbar deutlich schneller durchgesetzt als die frühen (inzwischen obsoleten) Gehversuche von USB-PD.
T
Thomas Einzel
Am 10.02.2026 um 15:55 schrieb ich:
...
Aufwand Nutzen Verhältnis ist iMO mit dem u.a. Adapter tragbar, das Gebastel beschränt sich auf das aufschieben des Adapters auf den Werkzeugakku.
Andreas ist schuld, ich habe mir
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für
16€ gekauft. LED Lampe, brauchbare Helligkeit, ist auch dran.
Am 18V 5Ah Makita Akku: Smartphone, Tablet und Notebook werden geladen. Via USB-C: Der Laptop mit 19W (ca. 12V, 1,58A), Tablet bei 12V mit 17W, Telefone nur bei 5V mit 0,5A.
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