24V EVG

Hallo, ich suche nach EVG für 36W und 58W T8 Lampen für 24V DC (LKW) Spannung.
Ich finde viele, aber würde gerne eins von einem Markenhersteller haben.
In Camping- und Bootszubehörshops finde ich sowas nicht.
Baut z.B. Osram keine EVG für 24DC (12V DC wären auch verfügbar, sind halt zwei 12V Akkus in dem Fahrzeug).
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Hi, aber nicht für 120cm lange Glasröhren...die längsten da sind so 30cm. Und auch die brauchen einen komplett geschlossenen Plastikkasten drumherum, für Glasbruch. Campingshops haben die aber durchaus. Für Deine "Leuchtlänge" bau einfach mehrere hintereinander. Hab mal geguckt, in meiner Rappelkiste liegt soeine Lampe noch, F8T5D, Lucky Mod 6306A...12V, 8W, 28,7mm lang. Stammt aus einem Wohnmobil von Circus Busch-Roland, wimre :-)
--
mfg,
gUnther
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Hmm, vor 40 Jahren gab es bei der Bundeswehr Kchenwagen mit hellen Standardleuchtstoff- lampen. Aber vielleicht hatten die auch einen 230V-Wandler im Wagen. Eisenbahnzge arbeiten m.W. auch schon lange mit 24V- Beleuchtung. Ob man da aber passende Quellen findet... Gruss Harald
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Am 15.12.2010 13:09, schrieb Harald Wilhelms:

in unseren Straenbahnen sind 36W-Rhren mit EVG fr 24V-Betrieb eingebaut. Wenn ich mal wieder mitfahre, kann ich auf das Typenschild schauen, von welchem Hersteller sie stammen.
Gru, Alexander
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Kleinspannungsbeleuchtung? Nicht so hufig... (war in einigen Stdten extrem fehleranfllig). Hier (Wien) haben die alten Wagen Lichtserien an 600V (bis einschl. Baujahr 1975), die neueren (ab 1977) statische Umrichter und 220/230V-AC-Beleuchtung, auf 24V luft jeweils nur das Notlicht (alt: Leuchten mit Glhlampen oberhalb der Fenster, neu: bei jeder Tr eine Leuchstofflampenleuchte auf 24V statt 220V... und ja, bei den lteren Wagen ist die Bordnetzspannung nominell 220V).
sg Ragnar
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Am 18.12.2010 23:28, schrieb Ragnar Bartuska:

gestern bin ich mal wieder in der Straenbahn gefahren. Leider war es ziemlich voll und in der Lampe ber mir war zwar ein Typenschild, aber ich konnte nur etwas von 24V... Bahntechnik...Heidelberg... entziffern. Der Mann neben mir hat mich schon ziemlich bld angeguckt, weil ich dauernd in die Lampe gestarrt habe :-)
Gru, Alexander
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Alexander wrote:

... und dann heimlich von seinem Handy aus beim BKA angerufen, dass da jemand womoeglich was uebles vorhat? :-)
Umrichter waren selbst vor 40 Jahren kein Problem. Wir hatten damals schon einen 6V/12V auf 220V Wandler, billig von Quelle oder Neckermann, den habe ich immer noch. Gute alte Germaniumtransistoren. Ich hatte mir selbst mal einen gebaut fuer Langstaebe (40W?), weil mir das Geflacker beim Einschalten auf den Senkel ging. Fast komplett aus Ausschlachtteilen, sogar den Kupferlackdraht fuer den Ferrituebertrager hatte ich irgendwo abgewickelt. Aber mit etlichen zig kHz und nicht 50Hz, damit das alles schoen klein wurde. Danach .. klick .. pling .. an. Da drin liefen sogar Staebe die in den ollen Flackerfassungen nicht mehr zuendeten.
--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com /
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