echte KapazitĂ€tsanzeige fĂŒr Akkus

Vor 10Jahren habe ich in einer Zeitschrift wĂ€hrend meiner Hochschulzeit von so etwas gelesen und bin auf der Suche nach einem entsprechenden MeßgerĂ€t.
Die handelsĂŒblichen und billigen Laien-GerĂ€te messen lediglich fĂŒr eine grobe Ladungsbestimmung die Klemmspannung und unterscheiden lediglich zw. leer, teilw. geladen und voll. Wer sich die Entladekennlinie von NiCd-Akkus einmal genauer ansieht, weiß warum sie nicht genau die Restladungsmenge bestimmen können. Die Funktion des nachgelesenen GerĂ€tes war so: Mittels MPU wird der Akku gestuft mit Stromkennlinien belastet und aus der Kennliniensteigung wird auf die RestkapazitĂ€t geschlossen. Wer kann mir hier weiterhelfen?
ck
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Clemens Karbig wrote:

genauer
Dazu kommt die Frage welche KapazitÀt denn der Akku eigentlich hat. Also eine Anzeige in mAh oder %...

AFAIK gibt es keine wirklich halbwegs genaue Methode (NiMH und NiCd) Akkus unbekannter KapazitĂ€t ohne Lade/Entladezyklus zu bestimmen. Wenn man die Kennlinie und GesamtkapazitĂ€t des betreffenden Akkus hat, kann man es annĂ€hernd ĂŒber deiSpannung ermitteln, aber im Bereich von 1/4 bis ganz voll ist das auch nur recht ungenau.
Die einzige Methode die mir als recht zuverlĂ€ssig und genau bekannt ist, ist Laden-Entladen-Laden und dabei Strom und Zeit messen. Dann kennt man recht zuverlĂ€ssig die aktuelle NennkapazitĂ€t und hat einen vollen Akku (gilt fĂŒr NiCd und NiMH Akkus, z.B.bei Bleigelakkus ist alles ein bischen anders ;-)
BTW: solche KapazitÀtsmessungen/anzeigen machen einige gute Lader selber (z.B. Prozessorlader von C*nr*d u.v.a.m.)
Thomas
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