Welche akkus fĂŒr Akkuschrauberpack?

Hallo NG!
Folgendes problem:
Von meinem Akkuschrauber ist scheinbar der Akkupack defekt (12V 1200 mAh Nicd 10xSub-C Zellen). Wen ich denn Akkupack lade, dann geht der
Schrauber zwa kurz, aber wenn der akkupack dann etwas liegt ist er schon wieder tot. Die ladung erfolgt ĂŒber ein Mikroprozessorgesteuertes AkkupackladegerĂ€t. Nun aber die Frage: Soll ich fĂŒr den Akkuschrauber wieder Nicd nehmen oder doch besser NimH?
Und wie baut man die Zellen am besten zusammen? Zellen mit Lötfahnen nehmen, oder die zellen direkt mit Kupferlackdraht zusammenbauen?
Wie schaut es bei einen Selbst Konfiguriertem Akkupack mit einen korrektem Kurzschluss-und Übertemperaturschutz aus?
Danke fĂŒr Tipps!
Marco
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Hallo Marco,

ich hab seit ein paar Wochen ein Teil mit LiPo Akkus. Klasse, sag ich Dir. Ich vermisse meine große Maschine kaum. Da ich nur hin und wieder ein Akkuschrauber brauche ist der NiXX Akku leer, wenn ich ihn brĂ€uchte. Der LiPo ist voll, zumindest Einsetzbar, wenn ich ihn aus der Schublade nehme. Wenn ich ihn gebraucht hatte, steck ich ihn wieder an und gut ists. Schade nur, dass er ein so geringes Drehmoment hat, aber andererseits hats bisher fast immer gereicht.
Marte
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snipped-for-privacy@gmx.de says...

Wenn Du Deinen IXO mal wirklich brauchst, macht er nach der 20sten GehĂ€useschraube schlapp, wo der Mann mit dem Panasonic / ABB Minifix 210 den nĂ€chsten Akku einsteckt und wohl noch einen dritten in der Schublade hat. Ich halte LiPo von der Ladekennnlinie her fĂŒr Werkzeuganwendungen, wo Ladezeit < 60 min Pflicht ist, fĂŒr ungeeignet.
Falk
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Marco Gsellmann schrieb:

Wenn das LadegerĂ€t nicht ausdrĂŒcklich auch fĂŒr NiMH geeignet ist nimm unbedingt wieder NiCd, ĂŒbertreibe es auch nicht mit einem Mehr an KapazitĂ€t. Zellen mit Pappmantel sind fĂŒr solche Zwecke meist besser geeignet.

Letzteres erfordert einen leistungsstarken Lötkolben und etwas Übung, mit Lötfahnen gehts erheblich leichter.

Sollte eigentlich im Akkupack integriert sein, einfach drinlassen.
Gruß Dieter
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[Akku tot]

Wenn das LadegerÀt NiMh kann: nimm NiMh, wenn nicht: dann nicht. Oft ist nur eine Zelle tot, wenn Du auf den Preis achten musst, such Dir jemanden, der ein ”C-Lader mit Auffrischen-Funktion hat und lass den die KapazitÀt der Zellen ermitteln. Dann kannst Du den Ersatz auf die wirklich defekten Zellen einschrÀnken.

Nur die HĂ€lfte der Akkus mit Fahnen. Es sein denn, Du bekommst welche mit nur einer Fahne.

Übertemperaturschutz ĂŒber den PTC/NTC, den Du vom Originalakku ĂŒbernimmst. Kurzschlussschutz evtl. ĂŒber einen Polyswitch, halte ich aber fĂŒr verzichtbar.
HĂ€ufig gibt es preiswerte Nachbauten, die zum Teil unter dem Preis der Einzelzellen liegen.
Du brauchst einen Geradschleifer (Proxxon, Dremel) mit Trennscheibe um dem Akkupack zu öffnen, die sind ultraschallgeklebt, und eine gewisse Menge Zwei-Komponenten Kleber um ihn wieder zu einem StĂŒck zu machen.
Falk
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Falk Duebbert schrieb:

@OP: Vergiss bitte diesen dilettantischen Tip! Das ist absoluter Murks! Nie einzelene Zellen ersetzen - der Tod dieser oder einer der anderen Zellen ist garantiert vorprogrammiert. So was kann man nur machen bei wirklich baugleichen, gleichalten und gleichbenutzen Akkupacks.

Und wie glaubst du lötet er die Fahne jeweils am Akku ohne Fahne fest? Meinst du er hat ein KontaktiergerĂ€t? Oder soll er es dort anlöten? Das muss man können und den richtigen Lötkolben haben. Und wenn man das kann, dann kann man gleich alle Akkus ohne Fahnen kaufen. FĂŒr AnfĂ€nger gilt: "alle" Akkus mit Fahnen! Das lötet sich immer noch einfacher und sicherer als Akkus durch falsches Löten zu "verheizen".

Du vielleicht - die Haftpflichtversicherung vielleicht nicht! Wenn man schon das Teil vom Altakku hat sollte man es tunlichst auch wieder einbauen.

So? Wo denn so "hÀufig"? Nenn mir bitte einen Nachbau eies Akkupacks welches regulÀr billiger ist als eine Einzelzelle daraus.

Das trifft nur bei manchen Akkus zu. Die meisten, die ich bis jetzt hatte, waren rundum nur "punkt"geklebt und konnten relativ problemlos mit geeignetem Werkzeug ohne SchÀden geöffnet werden.
Zugegeben - es gibt auch vollverschweisste. Da hilft dann nur die "Miniflex". Und dann viel Klebstoff.
Gruss Wolfgang
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Hallo Wolfgang,

HĂ€tte mich schon fast gewundert, wenn Du Dich nicht gemeldet hĂ€ttest. Was viele Bastler machen, wohl wissend, dass man damit nicht die UrsprungskapazitĂ€t bekommt, und noch viele Jahre Freude am Akkupack hat... Wolfgang weiss es einfach besser. Lass es Dir jenseits der grauen Theorie gesagt sein: Es ging bei mir immer genau eine Zelle kaputt und das ist auch logisch, weil das war die schwĂ€chste Zelle in der Kette, also die, die immer zuerst in die Tiefentladung ging, also immer noch als erste noch weiter geschwĂ€cht wurde. Die anderen Zellen haben die Tiefentladung nie gesehen und haben daher noch eine recht gute Chance noch lange zu arbeiten. Ja, ich weiss, es steht ĂŒberall anderst, genau so, wie die mĂ€r mit dem DeltaU als Ultimatives Ladeverfahren... Und dennoch liegt die RealitĂ€t oft anderst, je nach dem, was man erreichen will...

Aktuell gesehen bei Bahr Baumarkt: Akkuschrauber mit Akku 18 V 1 Ah fĂŒr 10 Euronen. dafĂŒr bekommst Du nie und nimmer die Einzelzellen. Der Akkupack ist noch nicht mal verklebt. eine handvoll Schrauben und die Zellen liegen vor Dir.
Nein, das sind sicher keine HighEnd-Zellen, das weiss ich auch.
Marte
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Marte Schwarz ( snipped-for-privacy@gmx.de) wrote:

<klugscheiß>
Du meinst nicht Tiefentladung, sondern Umpolen. Tiefentladung bis auf Null macht NiCd einklich nichts aus. Umpolen aber durchaus - und das passiert, wenn die leere Zelle von – nach + durchströmt wird.
</klugscheiß>
vG
-- ~~~~~~ Volker Gringmuth ~~~~~~~~~~~ http://einklich.net/ ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ '"Gewebeveredler" ist meines Wissens das Wort mit den meisten Silben, das nur einen Vokal verwendet. Konstruieren kann man ja sicher lÀngere Wörter, aber Google findet immerhin 90 Gewebeveredlerbelegstellen' (Andreas Karrer in desd)
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Wolfgang Gerber schrieb:

Den, den ich hier vor mir habe, der ist nur mit Vier Schrauben verschraubt! :-)
BezĂŒglich Temperaturschutz: An der ersten Zelle ist ein Bauteteil festgeklebt. Ein Anschlussdarht geht auf Minus, der zweite auf einen Dritten Kontakt am Akkupack. Allerdings ist, zumindes in der Ladehalterung dieser Kontakt nicht beschaltet. Ist das dann der Temperaturschutz fĂŒr SchnellladegerĂ€te? Kann man das Schaltungstechnisch auch anders realisieren (Direkt in die Leitung zum Akkupack)
Marco
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Wir unseren Besuch im Wunderland und kehren in die reale Welt zurĂŒck. In der realen Welt kosten Einzelzellen in unĂŒblichen Maßen bei Kleinmengenabnahme viel Geld, deswegen ist ein vollstĂ€ndiger Ersatz oft nicht realisierbar oder wenig sinnvoll. Sicher und zugegeben: der Akkupack hat weiterhin nur die KapazitĂ€t der dann schwĂ€chsten Zelle und die Zeit, bis sich eine andere Zelle umpolt ist kĂŒrzer, als die, die bis zum ersten Umpolen vergangen ist. Wenn der Akkupack nicht vom wochenlangen Liegen im LadegerĂ€t ohne Ladeschlusserkennung zu Grunde gerichtet wurde, dann weil er benutzt wurde und entladen zu kurz ins LadegerĂ€t kam um noch einmal die letzten Schrauben drehen zu können. Denn meist sind, seitdem die MarkengerĂ€te mit halbwegs vernĂŒnftigen LadegerĂ€ten geliefert wurden, die Schrauber selbst auch bald verschlissen, wenn der Akku hin ist - Es dreht sich bei der Aktion nur darum, die Lebensdauer des Packs an die des Schraubers anzupassen. Was bringt es Dir, wenn Dein Pack den Schrauber ĂŒberlebt?
Falk
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Also bitte... WAS soll ein Werkzeugakku mit vielleicht 10A Kurzschlussstrom bei weit unter 40V und entweder unzugĂ€nglich oder entgegengesetzt liegenden Kontakten denn bitte zerstören, außer sich selbst? Oder reden wir von Starterbatterien?

Ich habe bislang noch keinen darin gesehen, und wenn wĂŒrde ich ihn ersetzen oder weglassen. Du sollstest Dich mal Polyswitches befassen, bevor Du Altteile einbaust. Die altern nĂ€mlich (vor allem bei WĂ€rme) und dann sinkt der Strom, der durch sie fließen kann bevor sie auslösen. Plötzlich steht man ohne Werkzeug da und dreht von Hand. Ich weiß nicht, ob ich als Kunde die Mehrarbeitszeit in dem Fall bezahlen wĂŒrde. Zumindest wĂŒrde ich mir FolgeauftrĂ€ge ĂŒberlegen.

Du möchtest bitte dringend lesen ĂŒben. Bei Deinem anderen Einwurf, den ich separat beantwortete, hast Du "wenn Du auf den Preis achten musst" einfach ĂŒberlesen und hier solltest Du den Unterschied von Singular und Plural noch mal vor Augen fĂŒhren. Und wenn ich von "die Einzelzellen" rede, meine ich die Gesamtheit, also alle in dem Pack. Und da liegen Nachbauten oft unter der entsprechenden Anzahl Markenzellen. Ich weiß zwar nicht, was die einbauen, aber ich kann das Dingen einfach so anstecken. Vor allem sind die Fahnen punktverschweißt und nicht irgendwie angelötet, der Pack ist also mechanisch zuverlĂ€ssiger und kann auch mal fliegen. Frag Froogle.google.de nach "Werkzeugakku" wenn es Dich wirklich interessiert. Aber ich glaube, Du willst nur trollen.
Falk
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Hallo Falk,

Eine mittelprÀchtige NiCd-SubC-Zelle hat einen Innenwiderstand von 10 mOhm, eine gute Zelle deutlich weniger. Du kannst also locker eine Null anhÀngen.
Siegfried
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Mag sein, dennoch halte ich das Risiko, das von einem Bohrmaschinenakku ausgeht, fĂŒr gering. Und ich bin wohl nicht ganz alleine, denn weder Bosch, Hilti, ABB oder Makita haben Sicherungen / Polyswitches im Pack.
Außerdem gibt ein richtig kurzgeschlossener Akkupack sofort Rauchzeichen und ist tot - ist mir passiert, als in meinem Schrauber der Fahrtregler hinĂŒben war. Der erste Knall kam aus dem Schrauber, der zweite aus dem Akku - eine Sekunde Abstand.
Falk
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Bosch hat definitiv, nur kennst Du die nicht;-) Die Teile sind "transparent" eingebaut: man hat sie in die Kontaktfahne von zwei Akkuzellen integriert, sprich ein Kontaktweg von Zelle a zu Zelle b ist der Polyswitch. Bei den anderen Herstellern wird das nicht anders sein, wg. der Produkthaftung können sie gar nicht anders.
ciao, Dirk
--
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Hat aber nicht geholfen - mein explodierter GSR 18 VE-2 liegt vor mir. GerÀt tot und Akku tot.
Falk
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Falk Duebbert schrieb:

Du hast offensichtlich keine Ahnug von der Materie. Bei deinen 10A fehlt eine "0". 10A braucht mein alter Akkuschrauberbohrer vom Aldi anno 1995 schon locker beim Bohren in Stahl.
Und du hast offensichtlich noch nie einen echten Kurzschluss erlebt. Da sind 4-Quadratmillimeterkabel in Sekunden verbrannt, GehÀuse geschmolzen oder gar Zellen explodiert. Habe ich als Ex-Modellrennfahrer reihenweise bei Kollegen und auch selbst bei mir erlebt.

was wieder deine Ahungslosigkeit beweist

Schlechte Argumente gegen Sicherheit!

Und du komst boitte sofort mal von deinem hohen Ross herunter!

Den du offensichtlich ja auch nicht kennst!

LOL! Du hast keine Ahnung!

MĂŒll!
Der ahnungslose Troll bist offensichtlich du. Und das ist fĂŒr mich jeder, der Sicherheitsaspekte so dilettantisch wegreden will. Odr der Äpfel mit Birnen vergleicht. Wie du mit deinem 10EUur Baumarktakkuersatz.
EOD!
Gruss Wolfgang
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[trollte rum]...
PLONK! (Was will man eigentlich sonst von AdressfÀlschern erwarten?)
Falk
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Falk Duebbert schrieb:

Du bist doch echt ein Dummkopf und SchwÀtzer!
Noch dazu ein billiger Verleumder ohne Ahnung!
Gruss Wolfgang
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