Astec Spannungsregler

Hi,
ich bin auf der Suche nach einem Spannungsregler '7735' von Astec (ca. 1976) oder einem entsprechenden Ersatztyp. Kennt jemand diesen SR und
kann mir die specs sagen? Die Belegung wäre auch sehr interessant:). Der Klotz hat drei Kabel, Rot, Blau und Schwarz. Welches ist in, out bzw. Masse?
Vielen Dank!
Thomas
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"Dr. Thomas Radtke" schrieb:

Möglicherweise auch 1977, Kalenderwoche 35?

Wo stammt das Ding denn her?
Gruß Dieter
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Dieter Wiedmann schrieb:

Kann sein, dies war die einzige Nummer auf dem Klotz (und aufgestempelt).

Aus einem Commodore Taschenrechner (SR4190R), PCB aus Japan, zusammengebaut in England. In den einschlägigen NGs und Foren habe ich zum Rechner und seiner Technik keine näheren Infos bekommen.
Den SR und einen Transistor will ich experimentell tauschen. Ob er defekt ist, weiß ich nicht. Zwischen den Kabeln liegen 2.8, 4,3 und 7,2 Volt. Das zugehörige Netzteil hat 6V/400mA. Die drei Akkus (AA, NiMH 800mA) werden mit 10mA geladen. Das scheint mir ein bissel wenig (Originalakkus hatten 600mA/NiCad).
Jede Hilfe wär' hier echt toll:).
Thomas
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Dr. Thomas Radtke schrieb:

Wenn das Gerät mit 3 Akkus betrieben wird, liegt die Betriebsspannung nicht viel über 3,6_V. Bist du dir sicher, das es sich bei "deinem" IC wirklich um ein IC handelt? Könnte es nicht ein Transistor mit einer Zenerdiode sein? Schau dir nochmal die Schaltung genauer an.
--
gruß hdw


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horst-d.winzler schrieb:

Wenn ich selbige nur lesen könnte;(. Minus vom Akku geht über eine Diode (Anodenseite) über R'Ohm an den Collektor des Transistors (Aufschrift ist schwer zu lesen, könnte C1213 heißen). Sein Emitter liegt auf Minus des Netzteils. C und E sind durch R'+22Ohm miteinander verbunden. Basis geht über 1kOhm auf das rote Kabel des 'SR'. Das schwarze Kabel des 'SR' geht auch an Minus des Akkus. Der Rest verschwindet in den Eingeweiden der CPU. Als ich das letzte Mal eine Transistorschaltung lesen mußte, schrieb man das Jahr 1986. Inzwischen habe ich wohl jeden Plan davon verloren:(.
Thomas
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"Dr. Thomas Radtke" schrieb:

Ha, so einen hatte ich auch mal, könnte sogar noch in irgendeiner Schachtel liegen.

Der wird die Versorgungsspannung für den Rechnerchip erzeugen, da waren früher mehr als 3,6V nötig, oft 12V.

AFAIR bestand der Ladeteil nur aus einem Widerstand, Ladestrom anfangs C/10 (60mA), später weniger.
Gruß Dieter
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Dieter Wiedmann schrieb:

Na denn halte ihn mal in Ehren, scheint inzwischen recht selten geworden zu sein. Nicht der genaueste, schlägt der featuremäßig aber so manch neues China-Modell.

Darüber habe ich leider auch keine Infos. Der Chip bekommt scheinbar <3V. Hier gibt es aber auch noch ein Problem: Nach längeren Ladezeiten (Stunden) bei abgeschaltetem Rechner (CPU kalt) begeht er Rechenfehler. Meine Höffnung ist, daß hier ein Zusammenhang mit der Spannungsreglung besteht.
Thomas
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"Dr. Thomas Radtke" schrieb:

So, hab mal gegraben, den SR4190R hab ich nicht gefunden, aber seinen Bruder den PR-100. Steckt auch so ein Modul von ASTEC drin, und das ist eindeutig ein invertierender Wandler, macht eine negative Versorgungsspannung von etwa 4V für den Prozessor; rt=+3,6Vin sw=GND, bl=-4Vout.

Tausch die Elkos aus.
Gruß Dieter
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Dieter Wiedmann schrieb:

Na, dann liegt meiner, falls es der gleiche ist, ja gar nicht so schlecht:). Kann es sein, daß ein Defekt im Wandler zu einem Widerstand führt, der den Ladestrom zu sehr begrenzt?

Aah, das wäre natürlich eine elegante Lösung.
Ich danke dir recht herzlich für deine Hilfe!
Thomas
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Dr. Thomas Radtke schrieb:

...und genau die richtige. Die Akkus laden zwar immer noch nicht, das aber wenigstens mit ca. 60mA;). Rechenfehler sind auch keine mehr da, nur ein kleiner Glitch bleibt: Tippt man die Zahl x ein und drückt zweimal x_i und dann y_i, wird x+1 angezeigt und das stat. Register N entsprechend falsch auf x+1 gesetzt. Ist aber vermutlich nur ein 'undokumentiertes Feature'.
TA,
Thomas
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