Einspeiser, wie funktionieren die?

Eine Diskussion mit Photovoltaikern ...
1=2E Wie erkennen die Einspeiser ins Netz, da=DF sie nicht einspeisen
d=FCrfen,
zB. weil Service gemacht wird?
2=2E Worin liegt der Sinn der Sache, wenn damit die Insel dann auch
nicht versorgt ist obwohl genug Licht bzw. Wind vorhanden w=E4re?
Oder - was f=FCr Schaltgeklapper ist in so einer Anlage vorgesehen?
MfG Glaser
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Franz Glaser (G)
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Franz Glaser (G) schrieb:
Hallo,
was sagen die Photovoltaiker denn zu folgenden?
1. Worin liegt der Sinn des Versuchs eine Insel zu speisen wenn man die dazu nötige Leistung nicht im entferntesten aufbringen kann?
2. wie soll ein Monteur einen Fehler in einer Insel beseitigen wenn er sich nicht darauf verlassen kann das eine ordentlich freigeschaltete und geerdete Insel auch wirklich spannungslos ist und bleibt?
3. Wollen die Photovoltaiker auch die Verantwortung für eine Körperverletzung mit Todesfolge übernehmen und auch die Rente für die Witwe des Monteurs bezahlen?
Bye
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Uwe Hercksen
Sogenannte ENS. Das ist eine ziemlich kompliziert aufgebaute Netzimpedanzmessung die bereits bei sehr geringen Schwankungen (IIRC 2. Worin liegt der Sinn der Sache, wenn damit die Insel dann auch
Leider gar keinen. Es gibt aber die M=F6glichkeit einen zweiten Wechselrichter vorzusehen, gemeinsam mit einem Umschalter wie bei einem Diesel-Notstromaggregat. Kostet nat=FCrlich L=E4nge mal Breite.
Der Haken ist: netzgef=FChrte Wechselrichter haben AFAIK keine M=F6glichkeit ein Inselnetz zu betreiben (Details sind mir entfallen da ich seit meiner Matura nichts mehr mit PV zu tun gehabt habe) und Inselwechselrichter haben keinerlei Synchronisationseinrichtungen f=FCr Netzparallelbetrieb.
sg Ragnar
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Ragnar Bartuska
Ragnar Bartuska schrieb:
Es gibt durchaus Wechselrichter, die beides können, z.B. hier:
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Gruß Dieter
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Dieter Wiedmann
Franz Glaser (G) schrieb:
An der Schutzauslösung wenn ein di/dt Gerät feststellt dass der zu erwartende Kurzschlussstrom 35kA erreichen wird...
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Klaus Butzmann
Ich f=FCrchte, da=DF da ein Mi=DFverst=E4ndnis entstanden ist, was "Insel" betrifft. Die Insel ist nicht der Teil des eingespeisten Netzes, an dem gearbeitet wird. Der PV (oder Wind- oder sonstwas) erzeugt Leistung, m=F6glicherweise puffert er sogar in einem Akku, es mu=DF ja nicht um MW gehen.
Die Diskussion ging darum, da=DF =FCbersch=FCssige Leistung ins Netz geliefert werden soll aber ich habe dann eingeworfen, da=DF das mit Haken und =D6sen verbunden ist.
Eigentlich geht es mir darum, Argumente zu haben, da=DF sich die Einspeisung sowieso nicht lohnt, wenn sie nicht =FCber nnn kW (in Prozent der Zeit etc.) geschieht.
Die Frage ist dann jedoch - wohin mit den =FCbersch=FCssigen kWh m=F6glichst sinnvoll in der Haushaltsinsel?
Kann man zB. die Gefriertruhe mit einer SPS umsteuern, da=DF sie dann Strom verbraucht, wenn er =FCbersch=FCssig da ist?
Kann man dann irgendwas backen, wenn =FCbersch=FCssiger Strom da ist? (W=E4rme, aus Strom, pfffuuuuiii!)
Es soll ummara sangmamal 100 bis 2000 Watt gehen je nach Sonne und Wind.
Brrrr ... die R=F6=DFlein :-)
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Franz Glaser (G)
Uwe Hercksen schrieb:
Heisst das nicht kurzschliessen und erden? Was dann auch die Frage beantwortet.
Hier wurde doch gerade neulich ein Fall zitiert, wo durch absolut grobfahrlässiges Gebastel jemand ums Leben kam. Der Schuldige kam da mit einer überschaubaren Geldstrafe davon.
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Rolf_Bombach
Das ist meines Wissens der einzige, der sowohl =FCber Netzsynchronisation verf=FCgt als auch einen Laderegler f=FCr DC (Pufferbatterie) hat und konnte zumindest vor 1 Jahr preislich mit 2 separaten Wechselrichtern mithalten.
sg Ragnar
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Ragnar Bartuska
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Die haben die Seite zurückgenommen :-(
MfG
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Franz Glaser (KN)

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