ESL für 12V AC

Ich kenne nur die von MEgaman, die sind aber f=FCr Gleichspannung,=20
zumindest habe ich keinen Hinweis gefunden dass ihnen egal ist ob Ac oder=
DC.
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Gibt es auch ESL f=FCr diese Niedervolt Halogenversorgungsschienen=3F
Rein theoretisch sollte es gehen da die SPannung mal keine Probleme mache=
n
sollte und es auch welche f=FCr Wechselspannung gibt nur nicht
f=FCr 12V UND WEchselspannung.
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Alfred Weidlich
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Das geht genauso wie bei den HS-ESL 12V~ --- Gleichrichter--- HF-Wandler---Leuchtstoffr=F6hre
Meine Meinung: ESL sind obsolet, da LED-Leuchten ewig halten und weniger verbrauchen. Die gibt es mittlerweile in allen Ausf=FChrungen, auch als 12V~Modell mit allen g=E4ngigen Sockeln:]
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trotzwurst
Die Lichtmenge aus den LED ist nicht die Gleiche. Und. Du wirst Dich wundern. Ich habe gerade so eine schöne Kaltlichtbeleuchtung eingepackt, weil die Leuchten mit Edelstahlfassung nach 4 Monaten beginnen sich elektronisch aufzulösen. 12V~ Vin und drei LED jeweils in Reihe jeweils 6 in einem Leuchtmittel... - das macht Spass, wenn die Elektronik spinnt. So nervös zucke ich nicht mal. Gesamtausfall von 35 Einsätzen bis heute 10. Billig wars nicht, aber eine Erfahrung mehr.
Peter
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Peter Kern
Ich habe LED getestet und nicht f=FCr gut befunden. Einerseits ist die Lichtfarbe zum Kotzen und andererseits der Preis.
Von MEgaman gab es laut dem Importeur eine Sparlampe f=FCr GU 5.3. Leider ist die Zeit wo auf diesen Niedervoldschienen entweder=20 Gleichspannung oder saubere Wechselspannung anlag vorbei, je nachdem=20 welches Versorgungsger=E4t verwendet wurde ging die Lampe oder auch nicht= . Schade drum.
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Alfred Weidlich
die Lebensdauer soll zwar besser geworden sein aber wirklcih leuchtstarke=20 LEDs kosten teilweise utopisch viel wie die 6W Dinger mit ca. 30=A4.
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Alfred Weidlich
Die Erfahrung mussten wir auch schmerzlich machen - das Alter liegt bei 4 Monaten... Gibt es etwas, was in den letzten Wochen besser geworden ist?
Peter
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Peter Kern
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Alfred Weidlich schrieb:
Nee, eben nicht.
Der Wirkungsgrad ist aber ähnlich wie bei einer Halogenlampe, also schlecht (ok, Wikipedia sieht das inzwischen etwas anders: ). 30 EUR ist übrigens nicht teuer: Die Lebensdauer ist sehr hoch (ca. 50.000 h (5,7 a) lt. ), viel höher als bei KLL. Das erspart nicht nur Betriebsmittelkosten, sondern vor allem auch hohe Wartungskosten. (Bei derartig hohen Nutzungszeiten muß man schon Abschreibungsrechnungen mit Zinseffekten machen.)
Wenn die 100 lm/W realistisch sind, dann sind LEDs wirklich der Tod der KLL. 6 W wären dann 600 lm entsprechend einer 40-W-Allgebrauchslampe, aber mit der fünfzigfachen Lebensdauer, d. h. die 30 EUR wären auf 50 40-W-Lampen zu verteilen plus deren Montage.
Gruß aus Bremen Ralf
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Ralf Kusmierz
Ralf Kusmierz schrieb:
Na die sind doch aber nicht realistisch. Labormodelle und Aktivgekühlte Modelle in Verschliessansteuerung mal Aussenvor. Das was Bezahlbar und Verfügbar ist, dass liegt eher bei 30-40 lm/W.
Ich denke es ist nicht so günstig ein Leuchtmittel mit besonders geringer Lebensdauer und davon auch noch den Typ mit der geringsten Selbigen mit einer LED zu Vergleichen, die so hochgezüchtet ist das sie die Lebensdauer der zweckmässigeren Konstruktion, die nun herangezogen wird, nicht erreicht. Mit anderen Worten: es gibt 40W Glühlampen die lange leben, zum Beispiel wenn man einen 240V Typ einsetzt, sofern man 235V Spannung anliegen hat. Wenn man stattdessen einen 230V Typ verwendet kommt eben dafür sehr viel mehr Licht raus. Bei LED-Leuchten werden in der Regel bei den 1W-LEDs die Lebensdauern mit 50000 Stunden angegeben, und zwar als Obergrenze bis die Lichtmenge auf 50% des Anfangswertes abgefallen ist. Da bräuchtest du 2 6W LEDs um nach der Nennlebensdauer da noch eine sinnvolle Lichtmenge zu haben, andererseits kannst du 2 Stück so dimmen das sie Länger halten. Ergo ist die Frage ob man bei der Entsprechenden Anwendung die Lebensdauer der LED überhaupt sinnvoll angeben kann. Wenn man 80% Lichtstrom wie bei Leuchtstoffröhren annimmt (Das ist die Wartungslebensdauer von 18000h bei 16mm-Röhren von Osram) kommt man mit der LED auf gehörig andere Werte als 50000 Stunden. Das gleiche bei Dauerbetrieb. 5 Jahre bis zur halben Helligkeit sind nicht lange. Da sollte man vorher wechseln und auch sinnvoll wechseln können.
Im Prinzip hast du ja recht, aber du hast IMHO ziemlich dolle übertrieben.
nix für ungut, bye uwe
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Uwe 'hammernocker' Roßberg
.=2E.und damit noch ziemlich weit weg vom Wirkungsgrad von Gasentladungslampen, der so bei 70...90lm/W liegt. Gruss Harald
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Harald Wilhelms
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Harald Wilhelms schrieb:
Nur sind die 30-40 lm/W veraltet und die 100 lm/W realistisch - die Quelle hatte ich angegeben.
Gruß aus Bremen Ralf
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Ralf Kusmierz
Fri, 09 Nov 2007 09:39:05 +0100, Ralf Kusmierz:
Sowohl bei LEDs als auch bei Gasentladungslampen kommt aber noch reichlich verlustreiche Elektronik dazu. Zudem sind die 100 lm/W nur unter labormäßig optimaler Kühlung erreichbar. Mehr als 30-40 lm/W erreichen käufliche LED-Leuchten nur dann, wenn sie bei niedriger Teillast "gedimmt" betrieben werden. Halogenlampen hingegen tun recht gut ohne jegliche Elektronik und arbeiten bei Überlastung sogar noch effizienter. Es stehen also nach wie vor 20 lm/W bei Dynamo-Halogenleuchten und zügiger Fahrt 20-30 lm/W bei kommerziellen LED-Leuchten gegenüber.
Andreas
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Andreas Oehler
Fri, 09 Nov 2007 09:39:05 +0100, Ralf Kusmierz:
Da spricht der Theoretiker...
Sowohl bei LEDs als auch bei Gasentladungslampen kommt aber noch reichlich verlustreiche Elektronik dazu. Zudem sind die 100 lm/W nur unter labormäßig optimaler Kühlung erreichbar. Mehr als 30-40 lm/W erreichen käufliche LED-Leuchten nur dann, wenn sie bei niedriger Teillast "gedimmt" betrieben werden. Halogenlampen hingegen tun recht gut ohne jegliche Elektronik und arbeiten bei leichter Überlastung sogar noch effizienter. Es stehen also nach wie vor 20 lm/W bei hochwertigen, am oberen Limit betriebenen Halogenleuchten vielleicht 20-30 lm/W bei kommerziellen LED-Leuchten mit am Limit betriebenen LEDs gegenüber. Wer statt einzelner Cree XREs 10 Stück beim Zehntel der Nennleistung betreibt und diese auf großformatige Luftumströmte Kühlkörper mit Kupferkern setzt sowie bei der Elektronik Verluste konsequent minimiert, sollte 60 lm/W erreichen können.
Andreas - gerade an einer komerziellen LED-Leuchte arbeitend
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Andreas Oehler
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Andreas Oehler schrieb:
Welchen Teil von "die Quelle hatte ich angegeben" hast Du nicht verstanden? Da werden *kommerziell erhältliche Produkte* beschrieben.
Die sind in der Rechnung bzw, Leistungsangabe bereits enthalten.
Unter normalen Einsatzbedingugen - ausreichende Kühlung gehört dazu.
Falsch. Siehe angegebene Quelle.
: LXK2-PW14-U00 bzw. LXK2-PW14-V00: 100 bzw. 120 lm bei 3,73 W macht 26,8 bzw. 32,2 lm/W - na gut, das ist nicht so prall, aber schon mehr als 20-30 lm/W.
Spielt aber auch keine Rolle: Was heute im Labor funktioniert, ist morgen Konsumgut. Und wenn man dann in der Gegend von 100 lm/W ist und die extreme Langlebigkeit zur Verfügung hat, dann war's das mit den Kompaktleuchtstofflampen.
Gruß aus Bremen Ralf
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Ralf Kusmierz
Ralf Kusmierz schrieb:
Naja, die Biester mit Farbtemperatur im Bereich von Glühlampen erreichen gerade mal 50lm/W, und am Farbwidergabeindex muss sich aber auch noch einiges tun.
Gruß Dieter
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Dieter Wiedmann
X-No-Archive: Yes
begin quoting, Dieter Wiedmann schrieb:
Du arbeitest im betr. Entwicklungslabor?
"Weiße" LED sind eine Kombination mehrerer Emissionsfarben, die sich jede für sich energetisch optimieren lassen. Da eine LED schmalbandig emittiert, kann sie logischerweise ein kontinuierliches Spektrum auch in Kombination nicht optimal abdecken. Gleichwohl kann eine hinreichend "dichte" Belegung des Spektrums eine absolut ausreichende Farbwiedergabe ermöglichen - im Prinzip reichen dafür schon drei Farben aus.
Glühlampenlicht ist übrigens, da viel zu "rot", auch nicht optimal - zu wenig tageslichtähnlich.
Gruß aus Bremen Ralf
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Ralf Kusmierz
Die weissen hellen LEDs, die _ich_ kenne, sind blaue, die einen Phosphor zum Leuchten bringen.
Gruß
Wolfgang
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Wolfgang Mües
Welche Quelle meinst du? In der PDF von Philips suche ich vergeblich nach 100lm/W und Wikipedia ist nicht zwangläufig eine Quelle, auf die man sich stützen kann.
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Hat jemand eine wissenschaftlich korrekte Quelle zur Hand, auf die man sich stützen kann, um das bei Wikipedia mal zu korrigieren?
Wenn ich mich nicht verrechnet habe (Daten aus Datenblatt), dann liegt die Luxeon K2 bei 40lm/W. Wer bietet etwas effizienteres?
CU
Manuel
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Manuel Reimer
Manuel Reimer schrieb:
Seoul Semiconductor, und auch bei Osram sollte sich mittlerweile einiges aus dem Labor in die Produktion bewegt haben. Leider ist deren Website nicht besonders gelungen.
Gruß Dieter
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Dieter Wiedmann
Ja, aber da kann man auch, =E4hnlich wie bei Leuchtstofflampen, ein Phosphorgemisch mit mehreren Emissionslinien verwenden. Es gibt aber auch 3 Farben LEDs die die Farbe weiss aus RGB mischen. Gruss Harald PS: 100 lm/Watt erscheint mir als Standardwert auch etwas hoch gegriffen. Da m=F6chte ich wirklich mal einen Katalogeintrag samt Preis sehen.
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Harald Wilhelms
Natriumdampfniderdrucklampe zB Osram SOX 135W BY22D FLH1 167lm/W Natrumdampfhochdrucklampe zB Osram NAV-E 100W SUPER 4Y E40 RWL1 102lm/W Halogenmetalldampflampe zB Osram HCI-E 250W/830 WDL PB E40 RWL1 100lm/= W=20 Quecksilberdampfniederdrucklampe L 58W/840 FLH1 85lm/W
mfg rp
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Robert Postai

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