ESL - endlich hats wer auf den Punkt gebracht

Also doch:
http://www.oekotest.de/cgi/ot/otgs.cgi?suchtext=&doc ‘415
GlĂŒhobst rein...
Peter

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Hi,

B*ldzeitungs-Niveau.
mfg. Gernot
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< snipped-for-privacy@gmx.de> (Gernot Zander) *Keine Mailkopien bitte!*
Ein System-Administrator ist nur so gut wie sein letztes Backup.
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Peter Kern schrieb:

Na, ich weiss nich... Das mit der Lebensdauer ist schon traurig, das mit der schlechten Lichtausbeute eigentlich nicht neu. Leider kommen bei solchen "Studien" immer wieder Spinner zu Wort, wie dieser Baubiologe: "Das Argument der Hersteller, dass mit den elektronischen VorschaltgerĂ€ten das Flackern gebannt sei, stimmt höchstens im sichtbaren Bereich." Gefahr geht also von unsichtbarem Flimmern aus... "Niedervolt-Halogenlampen lassen sich zudem mit Gleichstrom betreiben, sodass die elektrischen Wechselfelder und somit die Stressparameter stark gesenkt werden." Weia, muss das eine Mimose sein. Niedervolt- Halogen flimmert eh viel weniger als 230V StandardglĂŒhobst. Das Gelaber ĂŒber Elektrosmog ist zum Teil echt schlimm, das zitier ich lieber gar nicht erst (siehe letzte Seite).
Warum können die sich nicht auf den objektiven Test beschrÀnken?
--
mfg Rolf Bombach

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Rolf_Bombach schrieb:

Weil 'das Zeugs leuchtet einfach' etwas langweilig wÀre ;)
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Rolf_Bombach wrote:

Die werden pro KLUGE Zeile bezahlt.
Das ist wie im Theater ...
Wenn die normal inszenieren tĂ€ten, wie frĂŒher, dann wĂŒrden sie nicht Millionen verdienen. Die Aufregung ĂŒber den Blezinn bringt Kritiken und Publikum.
MfG
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Rolf_Bombach wrote:

Aha, ein Baubiologe. Da kann ich mir das lesen sparen.
Ich empfehle, mal nach Baubiologe zu googeln. Das ist keine geschĂŒtzte Berufsbezeichnung. Jeder Spinner darf sich so nennen und nur Spinner tun das. WĂŒnschelruten- und andere "-Experten". Das sind praktisch immer Leute, die irrationale Ängste schĂŒren, um dann daran Geld zu verdienen.
GrĂŒĂŸe
Joachim
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Joachim Boensch wrote:

Aber sie beruhigen auch Ihrer Kunden! Wer sich stĂ€ndig Sorgen macht, weil der böse Mobilfunkmast in der NĂ€he steht, oder vielleicht Wasseradern unter seinem Haus durchlaufen könnten, wird sicher irgendwann krank. Wegen der Sorgen natĂŒrlich. Klebt dann ein Magnet unten im Keller und die Rosenquarze gegen schlechte Strahlung liegen rum, können die betroffenen Personen endlich wieder ruhig schlafen (so geschehen in meiner Nachbarschaft).
Irrationale Ängste kann man nicht mit rationalen ErklĂ€rungen beseitigen (zumindest ist das meine Erfahrung), da helfen nur Placebos...
Fragt sich, was eher da war: Das SchĂŒren der Ängste oder die Ängste selbst (vor Dingen, die man nicht versteht).
Gruß JĂŒrgen
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Juergen Beisert wrote:

Es ist nicht alles so lĂ€ssig. Ich Ă€rgere mich zum Beispiel ĂŒber die WĂ€rmeabstrahlung der "GlĂŒhbirnen" im Badezimmerschrank und in den Nachtkastllampen usw. Da hĂ€tte ich gern ESL-Lampen eingebaut aber die haben nicht Platz.
Im Heizungskeller sind auf Fliesen 2 Stk. Feuchtraumlampen aufge- dĂŒbelt mit Gitter drauf. Die Fassung ist so dĂ€mlich angebracht, daß keine ESL-Lampe Platz hat. Es geht gar nicht ums Stromsparen (obwohl ich oft das Ausschalten vergesse) sondern um das Anbraten der Spinn- weben und ich hĂ€tte gern eine stĂ€rkere Lampe drin. Auch neuere Lampen: noch dĂŒmmer konstruiert. Ich mĂŒĂŸte alles wegreißen und Röhren hinmontieren, auf den Fliesen ist das ungut und sauteuer.
Heutige Konstrukteure denken (fast) nur an die Herstellung und an §§, nicht an die Anwendung.
Gl
--
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Franz Glaser (KN) wrote:

Welche Fassung? Wie viel Platz ist? Hatte das gleiche Problem mit der Lampe im Dunstabzug. Dort war ursprĂŒnglich eine mit Zylindrischen Querschnitt, habe dann eine Kerze reingeschraubt da E14 Sockel. Nur die meisten Sparlampen waren zu groß dort. Jetzt habe ich eine in exakter Kerzenform gekauft und die geht natĂŒrlich.

Ich habe in meinem Wohnzimmer 2 Niedervolt Schienensysteme mit je 4 GU 5.3 Sockel. Es ist kein elektromischer "Trafo" sondern ein echter Trafo montiert. Trotz braver 50 Hz/12V bekomme ich keine ESL dafĂŒr. Es gab mal welche von Megaman fĂŒr den GU 5.3 aber die haben diese Reihe aufgelassen da es Probleme gibt mit den modernen "Trafos" die ja alles abliefern nur nicht sauberen Wechselstrom oder sauberen Gleichstrom sondern eine ganz undeffinierte Mischung aus unterschiedlichen Frequenzen bis in den kHz Bereich.
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Alfred Weidlich wrote:

Oje ...
Da habe ich E14 Reflektor Pilze, die so hĂ€ufich kaputt gehen, daß ich schon verzweifle. Aber in den Sockel paßt KEINE ESL.
Was die Kerzen anbelangt: es geht um Millimeter.
Meine Handlampe zum Beispiel, nicht wegen des Energiesparens, nur wegen der lĂ€stigen WĂ€rme. Nur eine ganz schwache 14W paßt rein, so eine spiralige. Ich hĂ€tts gern HELLER.
Je Àlter ich werde, umso mehr Lux(us) brauchen meine Augen. Aber nicht als Heizstrahler.
MfG
--
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Franz Glaser (KN) wrote:

Das ist ein ganz anders Feld: Das man fĂŒr sein mehr oder weniger Spezial-Problem eine Spezial-Lösung sucht. Ich war am Anfang auch von diesen Lampen angetan. Bis ich sie ausprobiert habe. Ob billige oder teure. Nirgends passte das Zeug richtig und wenn doch, hatte es dann die Bezeichnung "Lichtquelle" nicht wirklich verdient.

Aber die Röhren sehe ich immer noch als einzig brauchbare Alternative, wenn man wirklich viel und gut verteiltes Licht braucht (nagut, fĂŒrs Wohnzimmer nicht unbedingt das schönste Licht).

Steht vermutlich in ihrer Stellenbeschreibung...
Gruß JĂŒrgen
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Juergen Beisert wrote:

Mit einer 9 an der ersten Stelle der Typenbezeichnung, z. B. 930 Warmweiß ist das schon sehr gut. 830 ist auch noch ziemlich gut, das sind Drei-Banden-Leuchten. Andere sollte man nicht nehmen. FrĂŒher war das wirklich mal grausig, aber inzwischen hat sich da doch viel getan. Am verbreitetsten, weil mit gutem Preis/LeistungsverhĂ€ltnis, ist die 8 vorne.
GrĂŒĂŸe
Joachim
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Joachim Boensch schrieb:

Ich hab das gegenteilige Problem. Ich krieg von unseren Elektrikern im Betrieb keine "billigen" wenigbanden-Leuchten. Nur noch dieses Luxuszeuch. Nachteil im Labor: Wegen der stark "verbesserten" orange und rot-Wiedergabe (hat sich da MaWin mal beschwert?) ist die Beleuchtung bei Verwendung der Laserschutzbrillen absolut nervtötend.
--
mfg Rolf Bombach

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Rolf_Bombach schrieb:

Es geht halt nix ĂŒbers Tageslicht. Arbeite doch damit...
--
mfg hdw

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horst-d.winzler schrieb:

Naja, geht hier ja schlecht. Fenster haben da mehrere Nachteile. Etwa in punkto Lasersicherheit; wo Licht reinkann, kann es auch wieder raus. Und manchmal wird auch Dunkelheit benötigt, sonst geht irgend ein Detektor in der Preisregion deines Jahresgehalts kaputt...
--
mfg Rolf Bombach

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Rolf_Bombach schrieb:

Nur zu wahr, leider. Grad ein Lichtzeigerleistungsmesser von Siemens bei bei ebay erstanden. Konnte einfach nicht widerstehen. Bei dem ist der feine Schattenstrich auch nur im *Schatten* zu sehen. ;-)
-- mfg hdw
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Juergen Beisert wrote:

Da muß ich zustimmen.

Wohl auch wahr.

Es gab sicher schon immer solche Ängste. Aber dies ist ein praktisches Beispiel, wo mit LĂŒgen falsche Ängste erzeugt oder zumindest unterstĂŒtzt werden.
Vor kurzem hat in einer "Infosendung" der ÖR ein Baubiologe gegen Induktionskochfelder polemisiert.
GrĂŒĂŸe
Joachim
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Joachim Boensch wrote:

Kann ich bestÀtigen. Ich kenne diese Gattung aus dem Bereich der Mobilfunkgegner. Dort werden manche als unfehlbare Gurus verehrt.
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Das Gelaber ist vor allem dann ausserordentlich glaubwuerdig, wenn so ein Depp ueber Sparstromlampen-Elektrosmog "referiert" und er selbst taeglich mehrmals mit seinem Handy an seiner doofen Birne an die Ohren haltend telefoniert und diese relativ hohe Feldstaerke in seinem Neuronennetzwerk voellig ausser Acht laesst.
Mit einem kleinen Taschenradio mit LW-MW-KW-UKW-Bereich kann man bei einer Stromsparlampe feststellen, dass die Stoerstrahlung nur bis einige 10 cm von der Lampe entfernt noch signifikant auffaellt und das bis maximal im unteren MHz-Bereich.
Nicht mehr signifikant bezeichne ich, wenn das Stoergerausch, verursacht von der Lampe, etwa gleich oder weniger laut sich bemerkbar macht, als der Sender den man gerade hoert, weil dann kann man sagen, dass der Radiosender, dem man sich staendig aussetzt, mindest die gleich grosse Gefahr ist. Als Besipiel gilt hier der CH-Landessender auf 531 kHz vn dem ich gut 100 km entfernt bin.
Gruss     Thomas
--
Mein ELKO-Buch ueber Opamp, OTA und Instrumentation-Amplifier:

http://www.elektronik-kompendium.de/shop/buecher/operationsverstaerker-und-instrumentationsverstaerker
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Thomas Schaerer schrieb:

Ja eben. Und jetzt vergleichen wir das mal mit einer gesunden GlĂŒhbirne. Gedimmt. Was da dann so aus den Leitungen nach dem Billigdimmer raussmogt, da geht LW-MW gar nichts mehr.
BTW, Jura oder eine Ă€hnliche Schweizer Firma hatte vor Jahrzehnten zur Anfangszeit der TRIACs einen Dimmer verkauft. Da die Vorschriften damals bezĂŒglich Funkentstörung noch nicht so klar waren, hat man sich auf die sichere Seite begeben. Das Ding enthĂ€lt eine riesige Luftdrossel, wie in Luxuslautsprechern grösserer Leistung vor dem Bass. Störungsfreier LW(!) Empfang möglich. (Jedenfalls falls nicht das Radio am Dimmer hĂ€ngt *duck*)
--
mfg Rolf Bombach

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