Energiesparlampen

Hallo zusammen,
ich hab da mal ein paar Fragen zu Energiesparlampen? Zunächst interessiert mich die Einschaltverzögerung, ist die Mittlerweile besser geworden (bei
einer älteren Lampe die in einer Toilette verbaut ist muss ich erstmal 20sec. warten bevor ich loslegen kann). Gibt es bei den Energiesparbirnen noch immer bedenken bei dem Einsatz mit einem Bewegungsmelder (Brenndauer 3 Minuten), also ist die Anzahl der Schaltzyklen mit der von normalen Glühbirnen identisch? Wir haben einen kleinen Hof mit einem Pferdebetrieb und dort bleibt oft länger das Licht brenne, wo immer es geht sind Bewegungsmelder oder Zeitschaltuhren verbaut. Auch Neonröhren sollen ja sparsam sein, stimmt das? Stimmt es auch dass die beim Einschalten ein vielfaches von ihrer normalen Stromaufnahme benötigen (wieder die Bewegungsmelder-Frage).
Zum Schluss suche ich noch einen Insider-Tipp: Wo kann ich am günstigsten Energiesparlampen kaufen, worauf sollte ich achten, kann ich bei z.B. Conrad oder Pollin Geld sparen?
Danke für eure Tipps
Dominik
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Hallo,
*Dominik Greiwe* schrieb am 04.11.2007 21:30:

Das ist bei den preiswerten Modellen meistens der Fall. Ich habe bspw. eine Osram - da ist das nicht der Fall. Aber die Marken sind eben wesentlich teurer. Aber genau das ist bspw. eine der Eigenschaften die Markenmodelle von IKEA-NoName-Modellen unterscheidet. Anfangs hatte ich immer IKEA. Mit zunehmender Lebensdauer wurde diese Einschaltverzögerung immer größer, wenn sie denn überhaupt so lange hielten.

AFAIK ja. Nur hast Du bei Energiesparlampen den etwas größeren Einschaltstrom. Weswegen es empfehlenswert ist, diese nur da einzusetzen, wo das Licht länger an ist.

Das ist ideal für diese Art Lampen.

JA. Sie haben aber bspw. ein vergleichsweises kaltes Licht gegenüber einer normalen Glühlampe.

Ja s.o.

Günstig sind sie bspw. bei IKEA. Aber ich habe nicht allzu gute Erfahrungen mit ihnen gemacht. Wenn Du dort welche kaufen solltest (aber auch anderswo) - *UNBEDINGT* den Kassenzettel aufheben. Da die schnell mal einfach so kaputt gehen.
--
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Hallo,
Mark Riemann schrieb:

ich habe auch einige von den Billigdingern im Einsatz. Wider allen Erwartungen ist in mittlerweile bestimmt 5-6 Jahren keine einzige kaputt gegangen, und die am häufigsten genutzte hat ca. 1,5 Sekunden Einschaltverzögerung. Also ganz so pauschal kann man das nicht sagen. Wenn es im Zimmer weniger als 20° hat, dauert es allerdings schon wenige Minuten bis zur (subjektiv) vollen Helligkeit.

Wiederum wieder Erwarten ist die normale Energiesparlampe, die der Nachbar an den Bewegungsmelder am Vordach geschraubt hat, in mittlerweile vielleicht 3 Jahren ebenfalls noch nicht verreckt. Und das obwohl die Schaltdauer auf vielleicht 30-45 Sekunden steht und es ein Mehrfamilienhaus ist. Dass es Ökologisch sinnvoll ist, möchte ich bezweifeln, aber sterben tun die Dinger lange nicht so schnell, wie immer gesagt wird. Man darf nicht vergessen, dass das billige Glühobst auch eine keineswegs hohe Lebensdauer hat. Im Gegenteil. Ich habe eher den Eindruck, dass die im Schnitt einmal im Jahr verrecken. Und die Tatsache, dass ich vor ein paar Jahren mal eine 60W Osram-Birne gewechselt hat, die dem Design der Schrift und der Dreckschicht auf den nach oben geneigten Flächen nach schon im deutlich zweistelligen Alter war, lässt mich auch einen gewissen Verfall an Qualität vermuten.

Nicht meine Erfahrung, aber es ist auch nichts naheliegender, als dass die nach Gutdünken die Quelle für die Lampen wechseln. Insofern könnte jede Charge anders sein. Und das ist eben das Risiko für den Kunden. Auf der anderen Seite kann ich mir für eine gute Makrenlampe eine zweistellige Zahl an IKEA-Lampen kaufen. Ob die im Mittel wirklich um eben diesen, großen Faktor kürzer leben wage ich doch zu bezweifeln. Aber es gibt natürlich noch andere Aspekte.
Marcel
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Hallo,
*Marcel Müller* schrieb am 05.11.2007 09:43:

Naja, ich schrieb ja "meistens". Das schließt eine Ausnahme ja nicht nicht aus. Das sind Beobachtungen, die *ICH* machte. Andere können selbstverständlich andere Beobachtungen machen.

Ich hatte IKEA-ESL im Einsatz. Mehrere (ich glaube mich zu erinnern, es waren 3 Stück). Zwei davon gingen nach relativ kurzer Zeit (ca. ein halbes Jahr) kaputt. Danach habe ich alle drei durch eine OSRAM ersetzt. Die leuchten heute noch (ca. 3 Jahre alt).

Selbstverständlich steht Dir eine eigene Meinung zu dem Thema zu. Ich habe mit den billigen Dingern *meine* Erfahrung gemacht.

ACK.
Das kann ich wiederum nicht bestätigen.

ACK.
ACK*, aber da blieb bei mir noch die Unzufriedenheit bzgl. der Einschaltverzögerung, die für mich einen Wechsel zur Marke begründete.
* Muss ja nicht einmal. Ich hatte immer den Kassenzettel noch. So konnte ich sie mehrfach umtauschen. Meine Frau will sowieso mind. einmal im Quartal dahin O:-|

Eben'D'.
--
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Dominik Greiwe wrote:

Bei Billig-Ramsch ist das nach wie vor so. Bei Markenlampen war die Zeit, bis die Lampe volle Leuchtkraft hat, schon immer kürzer, als bei den ganz billigen und die Elektrodenlosen von Osram kommen angeblich gleich mit voller Leuchtkraft (selber noch nicht probiert).
http://www.osram.de/osram_de/Professionals/Allgemeinbeleuchtung/Kompaktleuchtstofflampen/Technologien/Elektrodenlose/index.html

Wenn die "Sitzungen" in aller Regel kürzer als 10 Minuten sind, dann Lampe gegen Halogen oder, wenn garnicht anders geht, gegen konventionelle Glühbirne tauschen.

Nein. Leuchtdauer sollte mindestens 10 Minuten betragen, da sonst die Lebensdauer durch das häufige kurze Betreiben kürzer ist.
Osram gibt seine Lebensdauer immer bei angenommenen 90 Minuten Einschaltdauer und 15 Minuten Ausschaltdauer an.

Bei den Bewegungsmeldern besser keine Energiesparlampen, wenn die Schaltzeiten sehr kurz eingestellt sind.

Mit Neonröhren wird in aller Regel nicht beleuchtet. Du meinst wohl Leuchtstoffröhren (enthalten kein Neongas).
Die sind dann aber genau das gleiche wie Energiesparlampen (welche auch als Kompaktleuchtstoffröhre bezeichnet werden). Bei den "normalen" Leuchtstoffröhren hast du allerdings häufig noch mit konventionellen Vorschaltgeräten und Startern zu tun, die weniger effektiv wie elektronische Vorschaltgeräte (EVG) sind. Wird hier aber auch ein EVG genutzt (bei Energiesparlampen sind die heutzutage Standard), dann sind Leuchtstofflampen genau so effektiv wie die "kleinen Brüder".

Ja, aber darum geht es nicht. Die ESL und Leuchtstoffröhren allgemein brauchen für einen Sekundenbruchteil einen höheren Strom. Der wirkt sich aber auf die Stromrechnung kaum aus. Entscheidend ist die Lebenszeitverkürzung bei häufigem kurzen Betrieb. Wenn man schon nach kurzer Zeit eine neue ESL kaufen muss, dann würde man mit einer Glühbirne günstiger fahren, die beliebig oft auch kurz eingeschalten werden kann.

Bei Conrad spart man in aller Regel nichts, da die fast durch die Bahn teurer sind wie andere Versender.
Bei der einzigen Lampe, die ich bei Reichelt und Conrad als exakt das gleiche Produkt identifizieren konnte (die DULUX 15-SENSOR) spart man bei Reichelt pro Lampe ca. 3 Euro.
Ansonsten würde ich vorschlagen, alle Lampen von Osram zu nehmen. Ja, die sind teurer, aber die halten auch länger. Sollten sie es nicht tun, dann gibt es von Osram wenigstens Garantie auf die Lampen. Je nach Qualität der Lampe, entweder 3 Jahre oder 5 Jahre lang.
CU
Manuel
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Manuel Reimer schrieb:

Und mehr als eine Glühbirne brauchen sie da auch nicht. Auch Glühbirnen haben locker einen 10fach höheren Einschaltstrom als der Nominalstrom. Dieser hohe Strombedarf beim Einschalten von Leuchtstofflampen (Energiesparlampen) spielt in der Praxis keine Rolle. Selbst wenn man Energiesparlampen im 10-Sekundetakt an und ausschaltet, benötigen sie im Mittel weniger als eine dauernd brennende Glühbirne.
Michael
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Manuel Reimer schrieb:

Nicht als Hauptbestandteil, wohl aber in geringer Dosis als Starthilfe.
Mit freundlichem Gruß
Jan
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Jan Kandziora wrote: [Neon in Leuchtstofflampen]

Ist für den leichteren Start, bzw. die Gasentladung bei "niedriger" Spannung nicht das Quecksilber zuständig?
Ansonsten: http://de.wikipedia.org/wiki/Leuchtstoffr%C3%B6hre#Irrt.C3.BCmer
CU
Manuel
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Jan Kandziora schrieb:

Eine 50 l / 200 bar Flasche Neon kostet ungefähr 4000 Eur, Argon vielleicht 40 Eur. Ausserdem hat Ar ein tieferes IP, 15.76 eV IIRC gegenüber ca. 22 eV bei Neon (jedenfalls mehr als He-I-alpha mit 21.22 eV, man sieht es nicht im PES). Zahlen ausm Kopp, mag jetzt nicht nachsehen.
--
mfg Rolf Bombach

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Moin,
Rolf_Bombach schrub:

Hab letztens was von eher 1200€ gehört/kaufen lassen.
CU Rollo
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Roland Damm schrieb:

Oh, interessant. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich "meinen" Excimerlaser wieder anwerfen kann, steigt damit erheblich. Bei einem andern Experiment hat es ein japanischer Gastprofessor mal geschafft, an einem Arbeitstag eine ganze Flasche "durchzulassen". Helium der Kälteanlagen fangen wir wieder ein. Die Kompressoren sind allerdings auch alle so um mehrere 100 kW, sodass das auch nicht billig ist.
--
mfg Rolf Bombach

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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Rolf_Bombach schrieb:

Das Neon wäre expandiert so etwa 10 m^3, mäßig komprimiert entsprechend weniger. Klingt, als ob es sich lohnte, das - ggf. auch verunreinigt - auf Flaschen zu ziehen und bei der Gasfabrik abzuliefern. Warum fordern die ihre Kunden eigentlich nicht aktiv dazu auf bzw. vergüten ihnen interessante Sümmchen dafür? Ein Kompressor für 10 bar kostet wohl nur 'n Appel und 'n Ei und verpackt das Zeugs in 20 50-l-Flaschen - lohnt nicht?
Gruß aus Bremen Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
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Am 26.11.2007 22:03 schrieb Ralf Kusmierz:

Ich darf bald eine Neonreinigungsanlage bei einem bekannten Gas-"Hersteller" aufbauen und betreiben. Frag mich näxtes Jahr nochmal.
Kristian
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The light at the end of the Tunnel...
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Kristian Neitsch schrieb:

Und???
*bg* und prost Neujahr.
--
mfg Rolf Bombach

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Am 01.01.2008 11:37 schrieb Rolf_Bombach:

Geht erst näxten Monat los.
Kristian
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Am 01.01.2008 11:37 schrieb Rolf_Bombach:

Geht erst später im Jahr los.
Kristian
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Die heute üblichen Energiesparlampen starten in 1-2 Sek, bringen dann allerdings noch nicht die volle Helligkeit. Die erreichen sie erst nach einer Minute oder noch später, insbesondere bei tiefen Temperaturen.

Etwa gleich. Auch Glühbirnen mögen häufiges Ein- und Ausschalten nicht. 3 Minuten und sagen wir 20 Schaltzyklen pro Nacht sind einigermassen unproblematisch, das hat jedes Treppenhaus in einem Mehrfamilienhaus. Die Energiesparlampe wird aber im 3-min-Betrieb nicht so lange leben, wie wenn sie zehnmal seltener, dafür zehnmal so lang brennen würde. Für die Lauflichtbeleuchtung einer Jahrmarktbude würde ich aber definitiv nur Glühlampen nehmen und diese deutlich unter der Nennspannung betreiben.

Draussen? Da ist zu beachten, dass manche Energiesparlampen bei tiefen Temperaturen schlecht oder gar nicht zünden.

Ja. Heutige "Neon"- oder besser und richtiger Leuchtstoffröhren sind dünner (T8, 26 mm und T5, 16 mm) als die, die man schon seit 50 Jahren kennt (T12, 38 mm), und sie sollten ein elektronisches Vorschaltgerät ("EVG") haben. Energiesparlampen sind nichts anderes als merkwürdig verbogene Leuctstoffröhren mit integriertem EVG.

Ja und Nein. Ja: Eine Energiesparlampe ist kein ohmscher Widerstand und hat in der Tat einen höheren Einschaltstrom. Nein: Dieser Einschaltstrom dauert nur Bruchteile von Sekunden und ist nach wenigen Sekunden durch die etwa 5mal geringere Stromaufnahme im Betrieb kompensiert.

Über die Qualität von Noname- und Marken-Lampen hört man immer wieder Verschiedenes und Erstaunliches. Es gibt da offenbar auch bei seriösen Herstellern Montagsproduktion; ich hatte letzthin eine Osram-Made-in-Germany-Lampe, bei der irgendwas im Sockel so durchgebrannt war, dass der Kunststoff des GX24-Sockels angeschmort und verformt war, man kriegte die Lampe nur mit grosser Mühe raus.
Das Problem ist, dass der Heimanwender nur "anecdotal evidence" geben kann (wie ich im letzten Abschnitt), weil er im allgemeinen nur wenige Lampen betreibt. Das hat etwa so viel Wert wie von einer Aussage eines Freundes einer Freundin ("mein Michelin hat mich im Winter noch nie im Stich gelassen") auf die Wintertauglichkeit von Reifen mit französischen Namen ganz allgemein zu schliessen.
- Andi
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Andreas Karrer wrote:

War die Lampe noch in der Garantiezeit? Bei Osram beträgt die mindestens 3 Jahre.
Das mit der "Montagsproduktion" kann ich bestätigen. Bei uns ist auch eine Philips Lampe nach ca. einem halben Jahr ausgefallen.
Meine Nachfrage bei Philips, wegen Garantie, blieb bisher unbeantwortet. Mein Fazit ist hier, dass ich keine ESLs mehr von Philips kaufe. Wenn schon Marke, dann Osram, denn hier wird überall deutlich auf die 3- oder 5-jährige Garantie hingewiesen und nicht nur irgendwelche exotischen Angaben zur Lebensdauer gemacht. Fällt die Lampe in der Garantiezeit aus, dann kann man sich direkt an Osram wenden. Ich habe das selbst schon mit einem Osram-EVG gemacht. Hat zwar verhältnismäßig lange gedauert, aber letztlich kam ein nagelneues EVG als Ersatz.
CU
Manuel
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Andreas Karrer schrieb:

Da kommt dann noch die Pycholokie dazu. Wie oben: "IKEA-Funz sind mir schon mehrere kaputt gegangen, OSRAM noch nie." Daraus wird dann schnell geschlossen, dass IKEA-Lampen Schrott wären (no-name, igitt) und Osram top. Wäre es umgekehrt passiert, wie mir etwa, dann heisst es: Osram hatte da zufällig eine schlechte Serie, dass kann jedem passieren. Find ich unfair.
Die andere Aussage ist auch statistisch verzerrt, die gegenteilige Aussage "mit Gummolin-Reifen hatte ich schon drei mal einen tödlichen Unfall" ist unverhältnismässig selten. Ich traue dieser Art Aussage nie. "Bei mir können sie Pilze essen, da ist noch nie was passiert". "In dieser Gegend gibt es keine gefährlichen Schlangen", bis hin zu Empfehlungen von Fallschirm- Modellen "wir hatten noch nie Kundenreklamationen" :-).
--
mfg Rolf Bombach

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Hallo,
*Rolf_Bombach* schrieb am 06.11.2007 20:49:

Mag sein. Aber a) es ist nicht an dem* und b) habe ich auch geschrieben, dass das *mein* *subjektiver* Eindruck ist. Und diese Eindrücke sind nun einmal in jeder Branche (vom Auto, Bäckerbrot, ..., Zuckerstange) *DER* Kaufentscheid eines jeden Kunden.
* btw. Ich hatte mehrere Ikea-Lampen (mind. 3 Stück aus jeweils unterschiedlichen Chargen, weil jeweils im Abstand von einem halben Jahr) bei IKEA gekauft. Ich glaube kaum, dass ich jedesmal zufälligerweise eine Montagsproduktion gekauft habe. Irgendwann hatte ich dann den Tipp bekommen, mehr Geld auszugeben.
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