Güte des Stomes welcher durch NT verursacht wird?

Nov 04, 2007 4 Replies

Ich hatte letztens eine l=E4ngere Diskussion wie sich die in PCs heute=20 =FCblichen Schaltnetzteile im Stromnetz so verhalten. Hat so ein Netzteil einen Versatz des Stromes gegen=FCber der Spannung od= er=20 wirkt es wie ein ohmscher Widerstand ohne Cosinus oder anders=3F Ist der Strom =FCberhaupt sinusf=F6rmig oder stark "verunstaltet"



Wie hoch steigt der Strom eigentlich beim Einschalten=3F



xpost, fupto bitte je nachdem wo es dann besser aufgehoben wird.


Alfred Weidlich schrieb:

Also mit Korrekturschaltung. Ich sah kürzlich ein Prinzipschaltbild von einer elektronischen Variante. Daraus ergibt sich, dass der Einschaltstromstoß ähnlich wie bisher vorhanden ist. Evtl. ist der Ladekondensator etwas kleiner, so dass die I²*t kleiner ist. Die extreme Stromverzerrung (von einem Phasenwinkel konnte man da nicht sprechen) ist aber weg. Bis auf Restverzerrungen durch Rückwirkungen des primären Schaltreglers liegen Strom der Spannung in Phase wie bei einer ohmschen Last.

In erster Näherung ist ein Schaltnetzteil eine kapazitive Last. Bei kleinen und älteren Netzteilen ist der Stromverlauf dabei nicht mal näherungsweise sinusförmig, sondern besteht aus hässlichen Nadeln kurz vor dem Scheitelpunkt der Spannung.

Aktuelle Schaltnetzteile ab einer gewissen Leistungsklasse (75W?) müssen eine aktive Leistungsfaktorkorrektur aufweisen. Das biegt den cos phi und den Stromverlauf halbwegs gerade, perfekt ohmsch ist es aber auch damit nicht. Die Schätzergebnisse billiger Stromverbrauchs- messgeräte sind also mit grösserer Vorsicht zu geniessen.

Auf ein Mehrfaches des Nennstroms.

Hergen

Und je nach vorgeschaltetet Sicherung macht es Peng.

Lutz

Streiche aktive ersatzlos. Passiv ist auch erlaubt, aber längst nicht so gut.

Peter

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