Kontakte per USB einlesen

Helmut Hullen schrieb:


Von geomet / measurement computing gibt es ein USB-1024LS getauftes I/O-Teil mit 24 Eingängen. Nur programmieren solltest du können.
Zu kaufen z.B. bei www.plug-in.de für irgendwas um die 80 Euranten.
Butzo
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Helmut Hullen wrote:

Da faellt mir noch eine Idee ein:
Das EZ430 Kit von Texas hat USB Anschluss, kostet $20 ist in einem Plastikgehaeuse drin, was man mit dem Messerchen aufbekommt und drinnen ist ein Pin Header zum Anschluss eigener Logik.
http://focus.ti.com/docs/toolsw/folders/print/ez430-f2013.html
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Gruesse, Joerg

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Hallo, Joerg,
Du (notthisjoergsch) meintest am 20.05.08:

Schick! Werde ich mal dem Kollegen zeigen, der (das Fach) Mikrokontroller unterrichtet.
Viele Gruesse! Helmut
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Helmut Hullen wrote:

Das gibt es auch mit Wireless, wobei man einen abgesetzten Transceiver dazu bekommt. Das kostet dann m.W. $50, duerfte Schoelern der hoeheren Laehransstalten aber mehr Spass machen. Falls sich Dein Kollege dafuer entscheidet: Batteriebox beim kleinen Transceiver 90 Grad zur Seite biegen, sonst bekommt man keine gescheite Reichweite.
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Gruesse, Joerg

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Hallo, Joerg,
Du (notthisjoergsch) meintest am 21.05.08:

Ich muss mal etwas intensiver schauen, was ELV in dem Bereich benutzt - einiges von der Beschreibung kommt mir bekannt vor.
Und dann habe ich noch das "USB-Experimentier- und -Interface-Board" P8055 von Velleman gefunden. Kostet (mit Windows-Software) etwa 40 Euro,
http://www.velleman.de/be/de/product/view/?id51346 http://www.vellemanusa.com/
und Linux-Software gibt es auch dafür:
http://linuxk8055.free.fr /
Kann auch viel mehr, als der Erstfrager unbedingt brauchte ...
Viele Gruesse! Helmut
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Helmut Hullen wrote:

So etwas aehnliches habe ich hier von LabJack stehen. Dort gibt es gleich die Factory-Automation Software dazu.
Bei Bestellungen groesserer Mengen fuer eine Schule koennte sich Slebstimport aus USA lohnen. Hier ist fast alle Elektronik billiger.
--
Gruesse, Joerg

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Hallo, Joerg,
Du (notthisjoergsch) meintest am 22.05.08:

LabJack sieht für einen Ingenieur viel besser aus - für eine Firma rentieren sich die Mehrkosten sehr schnell.
Im schulischen Umfeld versuche ich aber auch darauf zu schauen, ob unsere Studierenden (an der Technikerschule) verlockt werden könnten, sich eine solche Platine auch für weitere Experimente zuhause zuzulegen.
Und für unsere schulischen Zwecke reicht die Abtastrate von 20 ms meistens aus ...
Viele Gruesse! Helmut
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Helmut Hullen wrote:

Wenn im Rahmen des Unterrichts Zeit genug ist, koennte man die Schueler auch eine ganz von Grund auf entwickeln lassen. Das hat den besten Lerneffekt fuer die fachliche Seite und fuer Teamwork. Dann guenstig bei Olimex Platinen machen lassen und nachher gemeinsam loeten. Entweder mit USB-faehigen PSoC, FT-Chip oder gleich mit USB Wandlern wie diesem, falls geeeignet:
http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/pcm2900.pdf
--
Gruesse, Joerg

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Hi Jörg,

alles unnötiges Halbzeugs, das nur vom Wesentlichen ablenkt. Da nimmt man einen kleinen AVR und macht das ohne Umwege http://www.obdev.at/products/avrusb/index-de.html Wenn man das dann begriffen hat, dann sind die Jungs auch mal wieder zu mehr zu gebrauchen, als nur Scripte zusammenklopfen ;-)
Marte
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Marte Schwarz wrote:

Trotzdem, wir brauchen mehr Leute, die schon mal eine Chose vom Schaltbild bis zur bestueckten Leiterplatte durchgezogen haben. So richtig mit Kolophoniumduft und allem.
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Gruesse, Joerg

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USB-Maus und Kontakte an die Maustasten legen?
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Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, snipped-for-privacy@rz.uni-regensburg.de
HTML mails will be forwarded to /dev/null.
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Oder gleich eines dieser externen Num-/Keypads.
Felix
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Hallo, Felix,
Du (tomail) meintest am 20.05.08:

Da hätte ich keine gute Idee, wie ich diesen Mausklick (oder eine einzelne Taste) von einem "regulären" Mausklick oder Tastendruck unterscheiden sollte.
Ans Einschleifen ins Tastaturkabel (o.ä.) habe ich auch schon gedacht - einige Kartenleser machen das ja auch. Aber dann muss irgendein weiteres Programm die speziellen Daten abfischen.
Viele Gruesse! Helmut
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Helmut Hullen wrote:

Etwas Arbeit kostet das schon :-)
Wenn es ganz bequem sein soll, vielleicht tut es so etas hier? http://www.firebox.com/product/1742?src_t=wnw
--
Gruesse, Joerg

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Hallo, Joerg,
Du (notthisjoergsch) meintest am 20.05.08:

Eigentlich ist das genau das Ziel meiner Träume!
Aber:
Product Specification:
* Requires Windows XP, 1.66mhz processor and above, 64MB RAM and USB port * Not Mac compatible * USB powered
* Not suitable for children under 36 months. Contains small parts.
Der Rechner läuft jedoch unter Linux.
Viele Gruesse! Helmut
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Helmut Hullen wrote:

So'n Pech aber auch :-(
Hatten nicht in d.s.e. einige Leute getoent, Linux koenne problemlos locker flockig und ohne grosse Installationsarbeit so ziemlich alles, was Windows Boxes schaffen? Nun, dann sollte uns das doch jemand an diesem Beispiel zeigen koennen. Oder wie Oliver Bartels und jemand lange vor ihm mal sagte, hic Rhodos, hic salta ...
<duck>
--
Gruesse, Joerg

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Moin,
Joerg schrub:

:-)
Müsste man mal ausprobieren, was Linux aus dem Gerät ausliest, wenn man es anschließt. Maus: Wenn man eine Maus anschließt und bewegt/Knöpfe drückt, dann kann man diese Ereignisse aus /dev/.... (müsste nachschauen) auslesen, geht in der shell mit einem einfachen cat. Wenn die Maus nicht in der Xorg-configuration als Eingabegerät eingetragen ist, dann wird sie auch nicht als Maus als Eingabegerät verwendet.
CU Rollo
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Joerg schrieb:

Linux ist lustig wenn's kein Ubuntu ist:
Ob Suse, Debian oder Slackware grad' egal, 10 Fehler, 100 Lösungen für 1000 andere Systeme, ich scheitere regelmäßig.
Mal meldet der Plattenpartitionierer "suspicious partitioning", mal ist die Grafikkarte dem System ein totales Mysterium, mal hat KDE keine Lust, immer wieder lustig sind "veraltete" Einträge in der sources.list usw. usw.
Butzo
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Klaus Butzmann wrote:

Tja, das ist es ja. Auch hierzulande gibt es viele Linux-Anhaenger, die sagen, dass sie meinen Windows Chosen in einer Telefonzelle Knoten in die Beine spielen koennten. Und dann scheitern sie oft schon am ersten Hardwareprodukt. Ich stoepsle ein, "New Device Found ... Install?", klicke auf "Yes", gehe einen Pott Kaffee holen und wenn ich wiederkomme ist alles fertig. Die Linuxer raufen sich die Haare und sind erstmal den ganzen Vormittag beim Konfigurieren und Fluchen.
Der Einsatz eines Exoten-OS kann zwar intellektuell gerade voll im Trend liegen, aber dabei gehoerig Produktivitaet kosten.
<duck und wech>
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Gruesse, Joerg

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Wir haben an unserem Windows das alles wegkonfiguriert, das Windows total dichtgemacht. Ich hatte heute einen Kunden am Telephon, den es interessiert hat, unter welchem System unser Gerät überhapt läuft :-) Am Mauszeiger beim Booten hätte er es erkennen können, der ist Windows-typisch, ansonsten sieht man nix vom OS. Ausgeschaltet wird einfach "hart", mit einem Schlüsselschalter; ist zu jedem beliebigen Zeitpunkt erlaubt.
--

Ralph.

http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de /
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