Schon jemand Erfahrung mit mobilen Solarzellen fĂŒr d en Balkon gemacht?

Hallo
Hat hier jemand schon Erfahrung mit mobilen mini-Solarzellen gemacht, die man einfach an die Steckdose anschliesst und die dann die

In D/A gibt es glaube ich das Modell "Simon", in CH heisst es "ADE!Geranium".
Ist es wirklich so einfach, wie die Werbung verspricht? Bis sich das
eine Lizenz zum Gelddrucken.
Gruss, Thorsten
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Am 25.06.2017 um 19:05 schrieb Thorsten Klein:


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Am 25.06.2017 um 19:49 schrieb Dieter Wiedmann:
240 Wp

240 kWh laut Werbeaussage. Meine letzte Wohnung hatte Vermieterseits auf dem Dach Solarzellen. Die
Jahr. Und dass die Anlage 166x so gross war, kann eigentlich nicht sein.
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Am 25.06.2017 um 20:45 schrieb Thorsten Klein:



Bei 150Wp? In welchem Land?


Gernot
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Bedeutung nicht berichtet und dadurch keinen nicht vorhandenen
Zusammenhang mit der Bundespolitik impliziert.
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Am 25.06.2017 um 20:54 schrieb Gernot Griese:

Nein. Siehe oben. Der neueste "Simon" kann inzwischen auch schon (angeblich) 250 Wp.

realistisch ein. Aber mehr...?
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Am 26.06.2017 um 11:35 schrieb Thorsten Klein:

jegliche Abschattung im Laufe des gesamten Tages. Das ist auf Balkons kaum erreichbar.



sein.
Gernot
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Bedeutung nicht berichtet und dadurch keinen nicht vorhandenen
Zusammenhang mit der Bundespolitik impliziert.
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Thorsten Klein wrote:

Ob es so lange halten wird?

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Am 25.06.2017 um 20:02 schrieb Axel Berger:
Ich habe diejenigen angesprochen, die *Erfahrung* mit den Dingern haben!
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On Sun, 25 Jun 2017 20:36:37 +0200, Thorsten Klein


Haben wir alle.
w.
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Thorsten Klein wrote:

!
Wer alle Erfahrungen selbst machen will, braucht mehr als die neun Leben einer Katze. Manchmal reicht Wissen vollkommen aus.
Dieter und Gernot gingen mit ihren Grenzwerten von _optimalen_
n
fragen.
willst, dann frag woanders und nicht bei sci.*.
en Dachanlage kann man unter deutschen Strompreisbedingen gerade so eben einen Gewinn machen. Du zahlst pro Watt das vierfache, bekommst also
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On 25.06.17 22.15, Axel Berger wrote:

wird und im Gegensatz zu jedem anderen Stromerzeuger auch noch die Abnahme 100% garantiert ist, auch wenn es niemand gebrauchen kann. Oder
Das Thema bekommt m.E. erst wieder Schub, wenn bezahlbare, lokale und
IT-Sicherheitsfront zu machen sind. Aber wenn das irgendwann einmal


auf dem Dach, also noch weniger Sonnenstunden.
Teurer Solarstrom ergibt eigentlich nur bei Inselbetrieb Sinn, wo alles
nicht ausgelegt.
Marcel
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Marcel Mueller wrote:

Wenn man ihn selbst verbraucht und alle Netzdienste, rund drei Viertel des Endkunden-Gesamtpreises, umsonst schmarotzt, dann ist es der volle eingesparte Arbeitspreis.
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Am 26.06.2017 um 09:10 schrieb Axel Berger:


verkraften. Leider.
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Am 26.06.2017 um 09:40 schrieb horst.d.winzler:
Der befindet sich auf elektrischen Bahn-Triebfahrzeugen.

Soso. Also lieber Atombomben mit unklarem Explosionszeitpunkt oder Dreckschleudern, die endliche Rohstoffe verbrennen zur Stromproduktion

Ne, die sehen es so wie es ist!


Aber jetzt sind wir politisch abgedriftet, das war nicht mein Ansinnen
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Am 26.06.2017 um 11:49 schrieb Thorsten Klein:


Achtung: Wort mit mehreren Bedeutungen. Bedeutung ergibt sich aus dem


sicher bekannt? Letztens von einem Vorschlag gelesen nachdem die deutschen Haushalte




Subsistenzwirtschaft. Auch unter Morgenthau-Plan bekannt. Allerdings


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Am 26.06.2017 um 11:49 schrieb Thorsten Klein:

Die letzten 70 Jahre ist keins explodiert.
Butzo
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On 26.06.17 23.29, Klaus Butzmann wrote:

Naja, Tschernobyl ist tagelang abgefackelt und in Fukushima ist der
Nagasaki ist heute wieder bewohnbar. Aber Japan ist seit Fukushima effektiv ein paar tausend Quadratkilometer kleiner, und zwar diesmal
verteilt. Die Wildschweine aus dem Schwarzwald sind deshalb bis heute
Die Kosten um auf das Zeug eine Million Jahre aufzupassen, bis da wieder
Strahlenkrankheiten dazu.
Also nach jetzigem Stand haben wir die Atomkraft langfristig Volkswirtschaftlich nicht im Griff.
erwirtschaftet hat.
weil dort die letzten Edelmetallressourcen drin sind (z.B. Palladium) und es sowieso niemand kratzt, ob dabei ein paar der dann ohnehin zu
nichts davon absehbar.
Marcel
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Marcel Mueller wrote:

normalerweise nur dicht und unter ganz leichtem Unterdruck sein, damit
e vollkommmen nichtnukleare Gasexplosion, wie sie in jedem Haushalt vorkommen kann, und da offenbar die Wasserstoffrekombinatoren nicht
n,
en


nach Gesundheitskriterien sondern dem Prinzip "soll null sein" festgelegt.
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Am 27.06.2017 um 00:35 schrieb Marcel Mueller:

Zweifellos, da hat aber Kohle (Graphit) gebrannt.
Graphit zu moderieren. Da stand wohl eher der Zweitnutzen im Vordergrund.


Toll, Knallgas explodiert, welche neue Erkenntnis. Eine weit entwickelte Volkswirtschaft schafft es nicht in 12 Stunden
> Die Wildschweine aus dem Schwarzwald sind deshalb bis heute Die fressen dummerweise Zeugs welches ziemlich kontaminiert ist.


ich eher als stabiles Element bezeichnen. Nur in die Lunge sollten man den Mist nicht bekommen, Asbest genausowenig.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/157767/umfrage/anzahl-der-geplanten-atomkraftwerke-in-verschiedenen-laendern/
Jep, einfach warten.
Butzo
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Am 27.06.2017 um 20:42 schrieb Klaus Butzmann:


Nicht unbedingt. Der Typ RBMK hat durchaus einige Vorteile. Mal unter Vorteile nachsehen. ;-) https://de.wikipedia.org/wiki/RBMK
Der Unfall in Tschernobyl war eindeutig auf menschliches Versagen, auf



mW haben die Amerikaner die Japaner mehrmals vor diesem Szenarium
Vermutlich hat hier unter Anderem die Japanische Eigenart des
sie nicht "perfekt" gearbeitet haben. ?


gesucht wird? Wer kennt denn heute schon die Zukunft?
--
---hdw---

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