Hallo Freaks,
ich will mir f=FCr eine Anwendung selbst Luftspulen wickeln - wenn es passende gibt, kaufe ich die nat=FCrlich auch gern. :-) Meine Schulkenntnisse sind leider schon arg verblasst und nach dem Studium diverser Google-Seiten, fehlt irgendwie noch ein wenig Klarheit.
Die Frage stellt sich nach der richtigen Mischung von Wicklung, Drahtdurchmesser und vielleicht Widerstand. Ziel ist ein m=F6glichst starkes Magnetfeld bei geringster Leistungsaufnahme UND bei schnellstm=F6glichem Auf- und Abbau des Magnetfeldes.
Wenn ich das richtig verstanden habe, sagt die Induktion (L) einer Spule nichts =FCber das entstehende Magnetfeld aus. Es beschreibt vielmehr wie stark die Spule sich selbst beim Auf- und Abbau des Magnetfeldes behindert - wie tr=E4ge sie ist (richtig?!).
Sagen wir ich habe alle Gr=F6=DFen einer Spule - Gr=F6=DFe, Drahtkonfiguration, Induktion. L=E4sst sich irgendwie ausrechnen, wie gro=DF die Zeit ist, die eine Spule zum vollst=E4ndigen Auf- und Abbau des entstehenden Magnetfeldes braucht?
Besten Dank im Voraus!