Suche optimale Beleuchtung für Arbeitszimmer

Nov 24, 2003 33 Replies

Hallo,



ich suche die optimale Beleuchtung für mein Arbeitszimmer, welches 2,6m x 3,6m gross ist und weiss gestrichene Wände hat.



Derzeit hängt noch eine 15 Watt Energiesparbirne in einer Fassung, aber das Licht gefällt mir gar nicht. Am wohlsten fühle ich mich bei diesen Nicht-Niedervolthallogenlampen. Also jene, die nicht mit ihren Reflektoren bunte Lichteffekte erzeugen.



Da ich aber oft sehr lange im Arbeitszimmer sitze, wäre das Einsparpotential durch Leuchtstoffröhren relativ gross.



Ich bin also hin und hergerissen und suche Tipps. Ist es sinnvoll beide Beleuchtungsarten zu kombinieren?


Mark Ise schrieb

Ich denke gerade an eine blendfreie, indirekte Beleuchtung. Vielleicht auch mit Leuchtstoffröhren, Farbe 41?

Peter

"Mark Ise" schrieb im Newsbeitrag news:bpsmqg$1sac8p$ snipped-for-privacy@ID-198214.news.uni-berlin.de...

Ja, kann man machen. Ich wäre für eine grosse doppelflammige Spiegelrasterleuchte (2x58W) über den Schreibtisch Das sollte ordentlich Licht zum arbeiten bringen. Und eventuell ein Stromschienensystem in "L" oder "U" Form in das man dann verschiedene Arten von Strahlern, Planzenleuchten, Stromabzweige einrasten kann. (zugegeben teuer aber sehr variabel).

Hallo, Jens,

Du (Jens.Orf) meintest am 24.11.03:

Das spart er sicherlich in 30 Jahren wieder ein, weil er ja Energiesparlampen benutzt.

Viele Grüße! Helmut

Mark Ise schrieb:

Hallo Mark, Tageslichtröhren in Verbindung mit elektronischen Vorschaltgeräten. Da flimmert nichts mehr - die Augen werdens danken. Gruß Uwe

Uwe Flick schrieb [...]

Hallo Uwe,

wie heißt die Farbe, welche Nummer? Bei Frauen steigt angeblich das Brustkrebs-Risiko rapide mit zunehmenden UV-Anteil im Licht und das ohne FKK-Gewohnheiten.

Peter

Peter Thoms schrieb:

zunehmenden

Du glaubst nicht wirklich, dass es ernst zu nehmende Statistiken über Brustkrebsrisiko und UV-Anteil in der Arbeitszimmerbeleuchtung gibt.

Michael

Michael Redmann schrieb

Hallo Michael,

glaubst denn Du, daß Licht keinen Einfluß auf Hormone besitzt?

Peter

Andere Frage, dabei komplett OT: Gibt's eigentlich noch irgend etwas was nicht in irgendeiner Weise das Krebsrisiko erhöht?

Hallo, Laurent,

Du (loron) meintest am 25.11.03:

Der Besuch eines einschlägig interessierten Arztes erhöht das diagnostizierte Risiko immens.

Viele Grüße! Helmut

Hallo, Peter,

Du (schwuppwechP.Thoms) meintest am 25.11.03:

"kein Einfluss" ist was anderes als "statistisch signifikantes Risiko".

Im konkreten Fall: um wieviel Prozentpunkte steigt denn das Risiko, wenn im Arbeitszimmer 1 Leuchtstofflampe von 57 W (ist das der heutige Nennwert?) installiert ist und die Testperson 3 Stunden täglich beleuchtet?

Viele Grüße! Helmut

Ja natürlich. Spätestens dann, wenn deine lebenserhaltungssysteme ihre arbeit eingestellt haben ;-(

Der UV-Anteil nimmt da nicht zu. Bedenklicher waren die alten Halogenlampen (besonders niedervolt) die wirklich deutlich UV abgegeben haben. Mit denen konnte ich UV- Spektren bis 300nm aufnehmen. Heut krieg ich Anrufe von Perkin&Elmer und co. die sich wundern, dass nach Lampenwechsel ihr Spektrophotometer nicht mehr im UV geht, ich nehm das mal als Indiz, dass "UV-Stopp" funktioniert ;-). Mit den alten Lampen bestand ein minimales Risiko für Hautkrebs. Bei LL kommt allenfalls noch etwas die Hg Linie bei 365nm durch, aber schwach. Warum bei manchen Sparlampen etwas 313nm durchkommt, keine Ahnung. Ob das irgendwie relevant ist, noch weniger Ahnung.

Zwei 50W HV-Halogenlampen werden allerdings ziemlich genau gleich viel Strom verbrauchen wie zwei 36W Leuchtstofflampen. Soviel "Spar" wie bei deiner 15 W Notbeleuchtung wirst du eh nie mehr hinkriegen.

Oha wie kommt diese Rechnung zu Stande? Mit KVG verbrauchen zwei 36W LS

90VA. Mit EVG kaum mehr als 75VA. Zwei 50W HV Halogen sollten immer 100VA verbrauchen. 10-25% Verbauchunterschied sind bei mir definitiv nicht "ziemlich genau gleich".

Gruß Christoph

Rolf Bombach schrieb...

Kommt wie immer of die Dosis an.=20

- Heinz

Helmut Hullen schrieb [...]

Hallo Helmut,

das ist eine gute Frage, eine sehr gute sogar. Wie soll ich die Dir beantworten können?

Grüße Peter

Chemotherapie? Gruss Harald

erhöht das Risiko ein 2tes Mal an Krebs zu erkranken :>

SCNR Laurent

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