Ultraschallsensor

Hallo,
gibt es einen Sensor der exakt auf 67,87mm einzustellen ist?
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Höhe.
Wo?

Grüße Andrea
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Andrea Müller schrieb:

Hallo Andrea
Nirgends ! Das liegt weit ab von den Möglichkeiten der besten US Abstandssensoren. Bestenfalls werden Auflösungen von 0.3mm erreicht. Für Auflösungen im 1/00 mm Bereich müsste die Arbeitsfrequenz bei >> 1 MHz liegen. Wegen der hohen Dämpfung im Medium Luft sind da aber nur noch wenige mm Reichweite zu erwarten.
Fred
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Andrea Müller wrote:

In Luft? In Wasser? In Eisen? ...
Ist was dazwischen?
M E E E E E N S C H !
Ich habe Ultraschallzeuch gebaut aber so blöd ist mir noch keine(r) gekommen.
Die Medizintechnik kann sowas aber die Schallgeschwindigkeit ist temperaturabhängig und von der Dichte abhängig. Die Materialprüfung kann sowas ...
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Hallo!
Absender: Franz Glaser (KN) Datum: 12.03.2007 08:06

ja In Wasser? nein
In Eisen? ... nein.

nein Kunststoffboxen.

? Hab normal gefragt.

Grüße Andrea
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Ja. Du hast aber zu wenig Angaben gemacht (Nach wie vor) um Dir eine passende Lsung vorzuschlagen. Aus physikalischen Grnden kann nun mal eine US-Messung nicht beliebig genau sein. Gruss Harald PS: Selbst bei Entfernungmessungen mit Lasern machen wir eine Korrektur unter der Bercksichtigung von Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchte. Allerdings muss es bei uns auch "etwas" genauer sein.
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Hallo,

nein so genau brauche ich es nicht. +/- 1mm ist völlig ausreichend. in der Regel 15° bis 30°.
Grüße Andrea
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Andrea Müller wrote:

Da ist eine Sonde, die üblicherweise als Sender und danach als Empfänger verwendet wird. Die Sonde ist ein Keramik-Piezo. Das wird mit einem hohen Spannungsimpuls angeregt, so daß es sich aus Schrecken verbiegt oder dicker wird. Danach schwingt es mit Eigenfrequenz ausklingend nach.
Nach einiger Zeit ist der Schrecken ausgeklungen und der Kristall (du sieht, es gibt allerlei Namen für das gleiche Ding) kann als Empfänger verwendet werden. In der Hoffnung, daß Echos zurückkommen.
Und mit den Echos haperts. Die meiste Schallenergie geht futsch, weil die Ankopplung des Kristalls zum Medium hundsmiserabel ist. Noch mehr geht kaputt, weil das Medium den Schall schlecht transportiert oder weil Geriesel von Fremdkörpern und Luftblasen oder Feuchtigkeit und allerlei Zeuch im Medium drin ist, das "auch" Echos rundherum streut. Und dann kommt die Echo-Fläche. Die macht leider nicht die Freude, genau 90° zur Schallquelle zu stehen. Dann spiegelt die Echofläche überall hin nur (fast) nicht zurück zum Senderkristall.
Ein geübter Mensch am Bildschirm kann da ein wenig "spielen" aber eine Maschine ist ziemlich ratlos.
Beispiel: Echolot von oben auf ein Sandsilo. Der Kegel ist einmal erhaben (vom Füllen) und einmal gesenkt (vom Entleeren) und die Spiegeloberfläche ist Sand oder Kies. Mal naß, mal trocken. Und viel Staub in der Luft. Und Stangen quer im Silo zwecks Statik und wellenförmige Silowand. Der Abstand schwankt um ein Vielfaches der Wellenlänge. Nachhall wie in einem Dom. Der Kunde möchte eine Anzeige auf Promille genau haben und keiner lacht.

ach
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Haben Sie keine Angst vor Büchern! Ungelesen sind sie harmlos.
http://www.meg-glaser.biz/wiz/power-cons.html
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Andrea Müller wrote:

ja, leider :-(
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Was? Wie? Vielleicht? Alles eine Frage des Kleingeldes.
Marte
Mit ein bischen mehr Infos kann mna Dir auch ein bischen mehr helfen.
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Mit US-Messung ist eine hohe Genauigkeit nicht erreichbar. Da muss man schon optisch messen. Dann sind allerding auch Abweichungen von wenigen Nanometern machbar. Gruss Harald
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Andrea Müller schrieb:

Sensoren dafür gibt es, nur kein US aber µEpsilon und Keyence (und viele Andere) haben nette Triangulationssensoren die das prima können.
Metabastler
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