Unterschied BCD-Code und Dual-Code??

Hallo,
kann mir jemand den Unterschied zwischen BCD und Dual-Code erklären?
Habe hier eine Klausuraufgabe:
Es soll ein Schaltnetz realisiert werden, dass eine binär codierte
Dezimalzahl (BCD) auf ihre Gültigkeit überprüft. Gültige Ziffern sollen
durch ein Ausgangssignal A=1, ungültige durch A=0 angezeigt werden.
Von Anzahl der Eingänge und wann was gültig/ungültig ist, steht leider
nichts dabei.
Kann mir jemand helfen???
Vielen Dank, Christiane
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Christiane Müller
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Gruss Thomas
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Thomas Petersen
Christiane M=FCller schrieb:
Hallo,
wenn man BCD gelernt hat, dann wei=DF man auch wie viele Eing=E4nge n=F6t= ig=20 sind und auch was ung=FCltig ist.
BCD bedeutet Binary Coded Decimal, also eine bin=E4r kodierte Dezimalzahl= =2E Man benutzt also eine Bin=E4rzahl (oder auch Dualzahl genannt) um eine=20 Dezimalziffer darzustellen.
Wei=DFt Du wie weit man mit 1; 2; 3; 4 oder 5 Bit z=E4hlen kann? Wenn Du das beantwortet hast machen wir weiter.
Bye
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Uwe Hercksen
Hallo, Christiane,
Du (nrwchristiane1984) meintest am 20.12.04:
Ja, sicher. Aber das ist kein Elektrotechnik-Problem. Und die Dir gestellte Aufgabe ist mindestens 50 Jahre alt - die Lösung solltest Du nicht in einer Newsgroup suchen.
Viele Grüße! Helmut
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Helmut Hullen
Uwe Hercksen schrieb:
kann ich - nach 5 Bit habe wir weiter gezählt. Frank lag nach 12 Bit hinter dem Tresen, Peter ging beim 17. Bit zum Reihern und Werner wurde beim 19. Bit von seiner Freundin abgeholt.
Gruss Wolfgang
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Wolfgang Gerber
Christiane M=FCller schrieb:
Hallo,
eines nach dem anderen. Zuerst stellt man eine Tabelle auf welche=20 Eingangszust=E4nde g=FCltig oder ung=FCltig sind, dann =FCberlegt man ob = man=20 besser die g=FCltigen oder die ung=FCltigen Kombination auswertet. Das Schaltnetz kann man dann durch mehrere Und-Verkn=FCpfungen der=20 invertierten und nicht invertierten Eing=E4nge erhalten, die dann noch=20 Oder verkn=FCpft werden. Dann =FCberlegt man noch wie man das Schaltnetz =
vereinfachen kann.
Bye
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Uwe Hercksen
BCD ist eine wohldefinierte Untermenge der mit vier Bit darstellbaren Zahlen (deshalb heisst es ja BCD, _B_inary _C_oded _D_ecimal).
Überlege Dir also, welche 4-Bit Zahlen Dezimalzahlen sind, welche nicht und erstelle eine Wertetabelle, die die vier Eingangsvariablen der Ausgangsvariable gegenüberstellt. Wenn die Aufgabe nur ein Schaltnetz erwartet, hast Du dann als Lösung einige (wieviele?) Und-Gatter, die Du veroderst, wenn Du es ganz toll machen willst, minimierst Du das ganze noch ein wenig (entweder formal oder mit etwas Nachdenken), um weniger Gatter zu brauchen. Wenn Du "Und", "Oder" und "Nicht" hast müßten so aus dem Kopf drei "Nicht", ein "Oder" mit zwei Eingängen und ein "Und" mit drei Eingängen reichen.
Martin (lang, lang ist's her...)
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Martin Jangowski
Hallo, Uwe,
Du (hercksen) meintest am 20.12.04:
In diesem Fall geht es erheblich einfacher. 0 bis 7 ist erlaubt, also: nicht Bit 3 8 und 9 ist erlaubt, also 100x
Fertig. Ohne KV, Quine/McCluskey, Morgan und Konsorten.
Der nächste Schritt (Realisierung) könnte vielleicht in die Gegend der E-Technik führen. Bei Pneumatik sind Komponenten mit nur 2 Eingängen eher üblich; wenn die Realisierung mehr als 2 Eingänge haben darf, wenn nicht einzig (N)AND, (N)OR und NOT erlaubt sind, dann würde ich ein Fertig-IC nehmen ...
Viele Grüße! Helmut
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Helmut Hullen
Am Mon, 20 Dec 2004 15:15:23 +0100 hat Wolfgang Gerber geschrieben:
Direkt schade, daß es bei uns keine Bit in Flaschen gibt :-)
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Martin Lenz
Christiane Müller schrieb:
Weißt du, was ein KV-Diagramm ist? (Kleiner Tip)
Alfred
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Alfred Gemsa
Der BCD-Code ist ein 4-Bit-Code. Mit nem 4-Bit-Code kannst du 16 Dezimalzahlen darstellen. Der BCD benutzt aber nur 10 (genauer 0 - 9), eben die 10 Dezimalziffern. Die restlichen Zahlen (10 - 15) sind sogenannte Pseudotetraden, die sind ungültig. Wenn du also auf gültige Zahlen prüfen willst, mußt du schauen, ob gewisse Bit-Kombinationen vorliegen.
Normaler Binärcode:
0000 = 0 0001 = 1 0010 = 2 0011 = 3 0100 = 4 0101 = 5 0110 = 6 0111 = 7 1000 = 8 1001 = 9 1010 = 10 1011 = 11 1100 = 12 1101 = 13 1110 = 14 1111 = 15
BCD-Code: 0000 = 0 0001 = 1 0010 = 2 0011 = 3 0100 = 4 gültige Zahlen 0101 = 5 0110 = 6 0111 = 7 1000 = 8 1001 = 9
-------------
1010 = 10 1011 = 11 1100 = 12 ungültige Zahlen 1101 = 13 (Pseudotetraden) 1110 = 14 1111 = 15
Jetzt hast du in der Schaltung vier Leitungen für die Eingänge, von denen jede eines der vier Bits repräsentiert und eine für den Ausgng, die sagt, ob die Zahl gültig ist oder nicht ("wenn die Lampe brennt, ist sie gültig und wenn sie nicht brennt, ist sie ungültig").
Wenn was unklar ist, frag.
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Christian Schroeder
Hallo, Christian,
Du (Christian.Schroeder) meintest am 20.12.04:
Wenn das eine Klausuraufgabe ist, dann sollte die Erstfragerin das bereits wissen.
Hier ist nicht "
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" Viele Grüße! Helmut
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Helmut Hullen
Danke!! perfekte Antwort :-)
"Christian Schroeder" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@news.dfncis.de...
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Christiane Müller
Sorry dass ich eine Elektrotechnik Aufgabe in eine Elektrotechnik Forum gepostet habe. Das war sicherlich total falsch. Ich werde mich ab jetzt an den "Knigge im Internet" auf Deiner (Du hast mich auch geduzt - trotz knigge ;-)) Website halten.
"Helmut Hullen" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@helmut.hullen.de...
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Christiane Müller
Ups.. das Du galt gar nicht mir. Hab nichts gesagt :-)
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Christiane Müller
Ich versuchs mal kurz und bündig.
A= 2^3 UND (2^2 ODER 2^1)
bye
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Wilfried Dietrich
Ok, Aufgabe nicht richtig gelesen:
Rechte Seite obiger Funktion muß noch negiert werden.
by, bye
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Wilfried Dietrich
Ach, denk dir nix. Ich habe meinen Dozenten aufs Glatteis geführt und einfach /(8 & 2) als valid hingesetzt. Da hat er blöd aus der Wäsche geschaut. Meine Annahme war ganz keck, daß der Zähler grundzipiell von unten raufzählt.
Wenn der meint, er könnte mir mit Paragraphen kommen, dann kriegt er einen Elektroschock :-) Wo sonst sollte es denn schon wichtig sein, ob die 9 überschritten wurde? Wenn, dann ist eh ein ganzes PROM für mehr als diese Decoderei da, weil die Zahl auch wieder wer um 10 subtrahieren muß.
:-) Elektroschock: die Logikfritzen brauchen von Zeit zu Zeit einen Tritt in den Hintern ad fontes, zurück zur Elektro- technik. Sonst werden ihre Augen viereckig.
MfG
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Franz Glaser (KN)
Erstmal decodieren wir voll aus. Dann überlegt man, was man für den Anwendungsfall braucht. Wenn man jetzt auf das nötigste reduziert hat, überlegt man, was in Zukunft nötig sein könnte und packt es wieder dazu. Falls hinterher noch freie Gatter über sind, packt man sie ebenfalls hinzu.
Und dann: Gebet an Murphy
mfg Wilfried
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Wilfried Dietrich

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