Hybridkraftwerk: Windenergie + Wasserstofferzeugung



Man muesste mal nach Aufsaetzen zur Schallfortpflanzung bei Waermepumpen nachsuchen. Dass bei Bohrungen in tiefe warme Wasserschichten geologische Formationen an- fangen koennen, sich heftig auszudehnen, ist ja inzwischen aufgefallen. Vielleicht macht auch die Schalluebertragung der Waermepumperei Probleme.
Da es felsigen bis weichen Untergrund gibt, wird es so sein, dass diese Erdformationen jeweils verschieden reagieren, wenn Schallwellen sich fortpflanzen wollen.

Daempfmittel gibt es, das stimmt.

Die Masse der Wechselrichter scheint relativ wenig Laerm zu uebertragen.

Ueber solche klagen etliche Betroffene.
K.L.
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Am 01.11.2011 14:37, schrieb Christoph Müller:

Solange es Fördermittel sind oder Umlagen für die Mieter werden, warum nicht. "150€ mehr Miete, aber Sie sparen immerhin 16,38€ Heizkosten im Monat"
Oder halt was für's Gewissen tun, betriebswirtschaftlich rechnen tut sich's nur selten.
Butzo
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On 2011-10-30 22:44, Robert Pflüger wrote:

Wie wäre es mit einer anständigen thermischen Sanierung?

Der Grundsatz lautet 1 Liter Heizöl mit 1 kWh Strom ersetzen
Also erst einmal thermische Sanierung, damit man mit 60 kW auskommt.
--
Roland Mösl - PEGE - http://www.pege.org
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Am 31.10.2011 07:39, schrieb Roland Mösl:

das ist schön geschrieben, aber auch eine Aufgabenstellung die nur selten erreicht werden kann.

ja, natürlich kann man den Wärmebedarf senken. Zum Passivhaus lassen sich Bestandsgebäude aber kaum umbauen. Aber selbst, wenn "das Mietshaus" anstatt 200 kW dann nur mehr einen Wärmebedarf hätte, der mit einer Heizleistung von 100 kW abgedeckt werden kann ... dann stellt sich die Frage wo man die vielen kaskadierenden Luftwärmepumpen aufstellen soll. Aber auch über das einzelne Gebäude hinaus wird die allgemeine Stromversorgung, wenn alle Gebäude mit elektrisch betriebenen Wärmepumpen beheizt würden, sicherlich "interessant" wenn es mal -15°C hat.
In der "Mischung" einer Stadt sind einige (mini) BHKW sicherlich vorteilhaft oder gasbetriebene Wärmepumpen, und sicherlich ist es auch nicht verkehrt, wenn das eine oder andere "normalerweise mit Wärmepumpe beheiztes Haus" für die ganz kalten Tage einen Kaminofen im Zimmer stehen hat. je nach individuellem Wunsch und den gegebenen Möglichkeiten.
--
Mit freundlichem Gruß

Robert
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Robert Pflüger schrieb:

Den Kaminofen halte ich für übertrieben. Ein WP-beheiztes Haus ist rundum gedämmt und verliert die Wärme nicht so schnell, selbst wenn im Winter für ein paar Stunden der Strom ausfällt. Aus eigener Erfahrung meine ich, dass für Familien mit Kleinkindern oder Kranken ein kleiner Heizlüfter für den Notfall genügt. Der wird allerdings auch mit Strom betrieben - vielleicht gibt es aber auch Akku-betriebene.
Gesunde Erwachsene brauchen keine Zweitheizung sondern behelfen sich mit warmer Kleidung.
Maria
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Am 31.10.2011 10:55, schrieb Maria Bin:

mein Gedanke war nicht ein Stromausfall, sondern der schlechte Wirkungsgrad einer Luft-Wärmepumpe bei den geringen Außentemperaturen. Also z.B. ein Holzofen als zwar selten, aber doch regelmäßige Heizung.
eben wegen des geringen Wirkungsgrades würden (wenn "alle" eine Wärmepumpe haben) die öffentliche Stromversorgung gedrde bei sehr niedrigen außentemperaturen in die Knie gehen.

alles eine Frage der Konditionierung. dennoch will ich nicht zu den Eisbadern gehören.
--
Mit freundlichem Gruß

Ro(Weichei)bert
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On 2011-10-31 19:28, Robert Pflüger wrote:

Nochmals einfach zum mitdenken
LUFTWÄRMEPUMPE IST BOCKMIST
Ich empfehle nur Wärmepumpen mit Tiefenbohrung, Grundwasser, Flächenkollektor im Notfall, aber niemals den
BOCKMIST LUFTWÄRMEPUMPE
--
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Am 31.10.2011 22:54, schrieb Roland Mösl:

Tiefenbohrung geht nicht überall, für 100 kW?
Grundwasser-WP für 100 kW? kann mal wer überschlagen welche Wassermengen man hier entnehmen und wieder versickern müsste?
Wärmepummpen sind gut, aber im Gebäudebestand nicht überall sinnvoll.
--
Mit freundlichem Gruß

Robert
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On 2011-11-01 00:23, Robert Pflüger wrote:

Die Photovoltaik Wärmekombination welche Überschußwärme in den Untergrund verbringt verbessert die Möglichkeit der Tiefenbohrung deutlich.
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On 2011-10-31 10:40, Robert Pflüger wrote:

Hat irgenjemand vorher den Schwachsinn Luftwärmepumpe erwähnt

Statt den Blödsinn Luftwärmepumpe nimmt man Photovoltaik/Wärmekombination, verbringt die Überschußwärme im Sommer in den Untergrund und hat dann im Winter einen Untergrund mit PLUS 15 Grad

Vergleiche Wirkungsgrad von so einen kleinen Gasmotor mit einem GuD.
Unwirtschaftlicher Unsinn
--
Roland Mösl - PEGE - http://www.pege.org
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Moeglich ist eine Diskussion sicherlich. Nur: wer fuehrt sie mit wem? Der derzeitige Level im von mir sehr entfernten Deutschland wird wohl sein, dass man sich inzwischen daran gewoehnt hat zu meinen, eine PV-Anlage auf dem Dach waere ganz gut. An das dezentrale Speichern wird wohl noch kaum gedacht.

Wer verheimlicht was vor wem? Ich vermute, dass es eine Sache der Medien ist. Man muss die vielen Tageszeitungen dazu motivieren, dass es Sinn macht, Strom in Akkus zu speichern. Derzeit wird wohl eher der Strom ins Netz gespeist, um die erworbene PV- Anlage abzubezahlen.

In so komplizierten Bahnen denkt kein Buerger in D. Entweder hat er ein Eigenheim mit Solarpanelen, oder er hat noch kein PV darauf, oder er ist Mieter in einer Grossstadt, ohne an PV denken zu koennen, usw.
K.L.
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Also schrieb Karl-Ludwig Diehl:

Also, ich denke schon lange an autarke Stromversorgung unserer Bude... ich fände es jedenfalls im ersten Schritt erstrebenswert, wenn mich Eon & Co., ähm, an den Füßen küssen könnten.
Warum eigentlich macht das keiner, statt einem Heizkessel ein Diesel-Aggregat hinstellen? Wärme lässt sich damit schließlich genauso gewinnen. Also mit der Motor-Kühlung Heizung und Warmwasser bereitstellen, mit dem Strom gezielt elektrisch zuheizen, und mit dem überschüssigen Strom das Haus betreiben. Damit erreicht man doch thermisch den gleichen Wirkungsgrad wie mit einem blöden Heizkessel. Nur mit dem Nebeneffekt, dass man auch seinen Strom selber macht...
Ansgar
--
*** Musik! ***

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Am 02.11.2011 10:30, schrieb Ansgar Strickerschmidt:

Und dein Geld bekommt dann Esso statt Eon...
Regards Karsten
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Hallo, Ansgar,
Du meintest am 02.11.11:

Dann ermittle doch mal für Deinen Haushalt, welche Spitzenleistung das Aggregat liefern müsste.
In unserem Haushalt (2 Personen) wären es grob geschätzt ca. 4,5 kW, wenn Waschmaschine, Staubsauger und Bügeleisen gleichzeitig volle Leistung ziehen.

Unsere Therme muss 140 m2 Wohnfläche und 3 Personen (eigene plus vermietete Wohnung) versorgen. Dafür reicht eine Therme mit etwa 10 bis 15 kW (thermisch). Wärmepumpe entfällt (Luft-WP ist rausgeworfenes Geld, Erd-WP: kein hinreichendes Grundstück).
Wenn also das Gesamtsystem gleichzeitig 15 kW thermisch und 4,5 kW elektrisch liefern soll, dann brauche ich so etwas wie einen Rasenmähermotor (5 - 10 kW mech, also etwa 7 - 15 PS). Das Aggregat wäre für fast jeden Sommertag völlig überdimensioniert, es wäre allemal für jede Sommernacht überdimensioniert - dann ist der Wärmebedarf etwa 0, und der Strombedarf im Bereich 50 - 150 W. Aber laufen müsste es. Technisch mehr als unrentabel.

Ich könnte auch meine Brötchen selbst backen. Ist genauso unrentabel. Und ich könnte mir auch eine Kuh halten, für 1 bis 2 Liter Frischmilch pro Tag ...
Viele Gruesse! Helmut
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On 2 Nov., 12:17, snipped-for-privacy@Hullen.de (Helmut Hullen) wrote:

Also die Idee mit der Kuh solltest Du unbedingt realisieren. Die Kuhfladen lassen sich an die Aussenwand des Hauses kleben und trocknen. Danach ist es dann Heizmaterial. Der Dieselmotor o.ae. wuerde dann wegfallen koennen. :-)
K.L.
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On 2 Nov., 10:30, "Ansgar Strickerschmidt"

Das waer mal was, eine weltweit organisierte Bewegung zu gruenden, die dafuer sorgt, dass Eon & Co. Dir die Fuesse kuessen. Aber Spass beiseite.

Diese Enthusiasten wird es sicherlich geben. Mich wuerde daran stoeren, dass Diesel nachzufuellen ist. Die Motorschwingungen im Haus wuerden mich auch nicht begeistern. Aber vielleicht laesst sich das gegen Null reduzieren.

Mit Gas Motoren zu betreiben, macht vielleicht mehr Sinn. Ich stoeberte mal kurz:
http://www.wer-weiss-was.de/theme261/article5736711.html
Wir kaufen uns in New York gerade ein Apartment in einem sehr grossen Appartmentblock. Wie fast ueberall hat auch dieses weitgestreckte Gebaeude ein flaches Dach. Es laege nahe, da- rauf Photovoltaikanlagen zu installieren. Bloss ist es nicht so einfach, die Mitglieder einer solchen Coop zu einem solchen Thema zusammenzubringen und dafuer zu begeistern. Man kann sich sicher noch mehr Gedanken dazu machen, wie Stromversorgung und Beheizung der Wohnungen optimiert wer- den koennen. Die Ausrichtung des Gebaeudes zur Sonne ist recht gut, da es als Solitaerbau auf einem Felsbuckel steht.
K.L.
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Am 02.11.2011 10:30, schrieb Ansgar Strickerschmidt:

Wie ja schon gesagt wurde den höchsten Wirkungsgrad bekommst du nur ein einem best Arbeitspunkt. Dazu müssen zusätzlich Wärem und Strombedarf genau zusammen passen, in einem von der Maschine virgegebenen Verhältnis, nicht unbedingt passend zu deinem Bedarf.
Dazu kommt bei solchen Analgen ist der Nutzungsgrad übers Jahr gerechnet meistens entsprechend wichtig. Wenn man sich teure Anlagne hinstellt, sollen die auch möglichst rund ums Jahr laufen um sich zu rentieren. Das würde eine soche Anlage aber nicht tun. Z.b den kompletten Sommer braucht man kaum Wärme.
Bestes Beispiel und auch ein Grund warum viele Leute das wahrscheinlich nicht verstehen ist das Auto. Eine Maschine mit einem ganz miesen Nutzungsgrad von oft unter 20%. . Von daher denke die Leute dann auch, ist doch wurscht wenn das BHKW rumsteht und nichts zu tun hat. Es kostet aber trotzdem nur vom Rumstehen, zumindest wenn man das seriös betriebswirtschaftlich betrachtet.
MfG Matthias
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Hi, deshalb kombiniert man mehrere Tricks, etwa "Erdwärme", Wärmepumpe, Wärmespeicher, Generator. Wobei der Strom teilweise für den Anlagenverbrauch draufgeht, etwa Pumpen, um Sonnenkollektorwasser zu nutzen. Jean Pütz hat wimre mit einem auf Gasbetrieb umgebauten Fiesta-Motor begonnen. Jetzt hat er ein BHKW im Keller. Und auch für den Strom gäbe es sinnvollen Nutzen, etwa als Straßenbeleuchtung.
--
mfg,
gUnther
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Am 02.11.2011 20:51, schrieb gUnther nanonüm:

Was alles Geld kostet.
Am Schluß hat man 50000 ¤ ausgegeben für etwas was man auch mit einer Gastherme für 5000 ¤ erreicht. Plus Wartung, Reparaturen usw. usw.
MfG Matthias
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Hi, stimmt, man könnte zur Miete wohnen. Und elektrisch heizen, Thermostat per Fensteröffner...
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mfg,
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