Hallo, ich leite mal eine Anfrage aus meinem Bekanntenkreis zur Kommentierung weiter:
Liebe Leute,
schaut mal da - inklusive der beiden Leserkommentare:
nicht das erste E-Auto, das in Flammen aufging.
Marte
Hallo, ich leite mal eine Anfrage aus meinem Bekanntenkreis zur Kommentierung weiter:
Liebe Leute,
schaut mal da - inklusive der beiden Leserkommentare:
nicht das erste E-Auto, das in Flammen aufging.
Marte
Am 15.11.19 um 21:22 schrieb Marte Schwarz:
arbeitslose E-Ingenieure. ;-)
Treibstoff. Gespeicherte Energie ist immer eine Gefahr. Immerhin brennen Elektroautos deutlich seltener als solche mit Treibstoff.
Zitat: "Statistisch brennen E-Autos bei weitem seltener als Benziner und
Milliarde gefahrener Kilometer als normal. Laut einer Statistik der
Milliarde Kilometer. "
Die alten Blei-Autobatterien kamen auch ins Recycling, mit Lithium wird
den Akku und kondensieren die Rohstoffe aus den Abgasen. Die anderen
Am 16.11.2019 um 12:33 schrieb Stefan Heimers:
In der Schule habe ich gelernt, dass Energie gespeicherte Arbeit ist. (scnr:-)
GL
Stefan Heimers schrieb:
Woher kommt diese Behauptung? Gibt es Zahlen auch in Relation zur Anzahl von Fahrzeugen? Also nicht in Krimis abgefackelte Autos ;-)
Am 16.11.2019 um 12:33 schrieb Stefan Heimers:
Die recyclen die, neben anderen Dingen, jetzt schon
HTH CW
Am 16.11.2019 um 18:55 schrieb Christian Winther:
Das Lithium wird aber nicht rausgeholt. Was machen die damit?
Am 16.11.19 um 12:33 schrieb Stefan Heimers:
Das ist korrekt. Es gibt allerdings einen Unterschied:
wie Sauerstoff nach kommt.
Li-Akkus hingegen haben /beide/ Redox-Partner an Bord und lassen sich
Jedenfalls dann, wenn sie mal Energiemengen mit Reichweiten >500km im Winter erreichen. Solange sie nur ein Zehntel der Energie speichern,
Das ist genauso Dummsinn, wie dass Flugzeuge viel sicherer sind als alle anderen Verkehrsmittel. Die fliegen nur viel schneller. Und wenn man eine kleine Zahl haben will, dann muss man halt einfach durch
Analog vergleicht man hier Kurzstreckenfahrzeuge mit
besteht, wird man das bei den kleinen Geschwindigkeiten in der Stadt nur
Des Weiteren sind die paar E-Teslas im Vergleich zu dem was sich sonst
die E-Autos erst mal 20 Jahre alt sind und Billig-Schrott aus China, dann sieht das auch nochmal anders aus.
Da wird sich sicherlich noch etwas tun.
Marcel
Am 17.11.19 um 09:56 schrieb Marcel Mueller:
Ja, dann gibt es einen Zellenkurzschluss und die gespeicherte Energie
wenn die Temperaur soweit ansteigt, dass der Elektrolyt verdampft und
Gase in Brand setzen, sobald sie mit Luft in Kontakt kommen. Um das zu
Gernot
Steht im verlinkten Artikel.
Die Zahl ist in Relation zur gefahrenen Strecke. Wenn man davon ausgeht,
auch in Relation zur Anzahl Fahrzeuge.
gespeicerte Energie sehr schnell freisetzen aber zum Brennen des Materials brauchen sie den Luftsauerstoff genauso wie alle anderen Brennstoffe.
M.W. schlechter, aber nicht schlecht.
eine kleinere Jahresfahrsleistung haben als Verbrenner, ist der Bezug
rdeutlich an.
Am 17.11.19 um 10:01 schrieb Gernot Griese:
Soweit zur Theorie.
Aber wie schafft man >20kWh in kurzer Zeit weg? Und wie schafft man es die Temperatur im Zaum zu halten, bis die
abgegenene Leistung nicht ohne sind. Interessant ist auch die Temperatur so niedrig zu halten, dass die Nachbarzellen nicht auch gleich durch gehen. Typischerweise werden ja
Und last but not least wie wird man es schaffen, wenn die Autos auch im
weg muss?
Wenn also E-Autos langfristig weniger brennen, liegt das vermutlich eher daran, dass sie dank etlicher Assistenzsysteme oder geringer Reichweite
Marcel
Wenn man "Brennen" als Reaktion mit Luftsauerstoff definiert ist das notwendigerweise so.
freigesetzt werden, ist das nahezu unvermeidlich. Und das hat so ein Akku ja schon an Nutzleistung. Bei einem vollen Kurzschluss kommt da wesentlich mehr.
Keine Sorge, das wird nicht so bleiben. :-/
Marcel
Mag sein. Aber den Treibstoff kann man relativ leicht ablassen. Dann ist
Im privaten Bereich halte ich das bei der geringen Menge von Zellen, die ich an "Abfall" habe, so das ich die bis knapp vor Null entlade und dann ganz normal als Batterie in die Sammelbox werfe.
Bei der Masse die in Autos steckt, erst Recht wenn der Kram bis zur Unkenntlichkeit verbrannt ist, wird das aber schwieriger.
Manuel
Gernot Griese schrieb:
entsorgen ist.
Am 17.11.19 um 14:48 schrieb Marcel Mueller:
Das braucht man nicht.
Es handelt sich erst mal nur um einzelne Zellen. Bis die gesamte Masse
sogar mehrere Stunden.
Wasser direkt in die Batterie gepumpt wird. Dadurch wird die Batterie
Gernot
Am 17.11.19 um 16:30 schrieb Gerd Schweizer:
Was ist ein Gemisch aus Wasser und Kraftstoff?
Gernot
Bis auf den Tank.
Gernot
Am 17.11.19 um 19:58 schrieb Gernot Griese:
nicht gleich alle.
Das stelle ich mir /sehr/ sportlich vor. Ich meine man kommt ja nicht eben mal an die Batterien dran, und schon gar nicht bei einem Unfallwagen.
Zudem: wie gut ist eigentlich das Lithium im Kobalt gebunden? Wenn
jeden Fall.
Ich glaube, die meisten Fahrzeuge geraten elektrisch in Brand, also
Marcel
Am 18.11.19 um 08:40 schrieb Marcel Mueller:
Beim Crash eines Verbrenners kann auch der Tank aufgerissen werden, da steckt mehr Brandlast dahinter als bei einem Akku.
Die Idee kommt von den Herstellern.
Es gibt aber kein metallisches Lithium in einem Lithium-Ionen-Akku.
der Fahrt.
Gernot
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