Taschenrechner fĂŒr Elektrotechnik (Nachri chtentechnik) gesucht

Georg Seegerer wrote:


Welche hochschulrelevante FĂ€higkeit wurde denn da geprĂŒft?
Michael Dahms
x'f'up2 dars
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Ich hab immer einen Satz Ersatzbatterien _und_ einen zweiten einfachen Taschenrechner mit zur PrĂŒfung genommen. Man weiß ja nie.
Hab zwar letzteren nie gebraucht, konnte damit aber schon einem verzweifeltem Studienkollegen aushelfen, der seinen Taschenrechner vergessen hatte.
Gruß JĂŒrgen
--
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>Weil das in der Diskussion schon öfter vorgekommen ist: Waren solche >programmierbaren Teile tatsĂ€chlich in der PrĂŒfung zugelassen?
Also bei uns waren sie zugelassen. Ich hab das gesammte Studium mit dem HP48SX gemacht und habe nicht vor jemals noch einen anderen Taschenrechner zu benutzen. :-) Lustiger war es schon im Abi. Da waren bei uns grafisches Taschenrechner verboten. Deswegen durfte ein Freund einen Casio fx-blabla nicht verwenden obwohl die Kiste strohdoof war und gerade mal einen Graphen zeichen konnte. Ich dagegen hatte da noch einen Sharp PC-1475 und der war erlaubt obwohl ich mir da die komplette Kurvendiskussion und noch einiges mehr in Basic programmiert hatte.
>Bei uns waren die immer explizit verboten. Nur die "einfachen" Rechner >mit 7 Segment Display und nicht programmierbar waren erlaubt. Ausser >in der Mathe-PrĂŒfung, da war gar kein Taschenrechner zugelassen ;-)
Also bei uns war er da erlaubt, es nuetzt bloss nicht viel weil man gerade in der Matheklausur noch einen akzeptablen Rechnenweg abliefern muss.
Olaf
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Am Wed, 16 Mar 2005 09:31:01 +0100 schrieb Georg Seegerer

Bei uns (TU-Wien, 1989 - 1997) waren sie im allgemeinen erlaubt. Nur der Professor fĂŒr Werkstoffwissenschaften hat bei seine PrĂŒfungen plötzlich alle TR verboten (es waren nurmehr Rechenweg und GrĂ¶ĂŸenordnungsabschĂ€tzung gefragt), um dann nach ein paar Terminen rein numerische, nicht programmierbare wieder zuzulassen. War aber auch ein Spezialfall: Er hatte ein Aufgabenbuch (was er auch gerne verkaufte :-) ), mit ca. 100 Beispielen, aus dem er immer 5 fĂŒr die PrĂŒfung auswĂ€hlte - unverĂ€ndert. Mit steigender SpeicherkapazitĂ€t hat dann irgendwer das komplette Buch mit Lösungen in seinen TR geklopft oder am PC gescannt und OCRd, der Text soll kursiert sein. Ich hatte die PrĂŒfung schon vorher abgelegt, unter Verwendung eines normalen HP28S (oder hatte ich schon den HP48?) ohne spezielle Programme oder Hilfstexte.
--
Martin

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Bis zum WS 2004/05 waren sie im ET-Studium außer in Mathe (naheliegend) ĂŒberall erlaubt, dann wurden sie in GET plötzlich verboten, was AFAIK die Durchfallquote nochmals drastisch erhöht hat. Ich hab gottseidank schon vorher die Flucht ergriffen ;-) Jetzt im Kolleg schĂ€tze ich den Voyage absolut. Der 92er ist aber auch eine ziemlich gute Alternative und gebraucht schon um ca. 70 Euro zu haben. Vorteil aller TI ist, daß das ganze österreichische Schul- und Unisystem auf TI ausgelegt ist und sich mit HP & Co. kein Schwein auskennt. War zumindest mein Eindruck. (Manche grĂ¶ĂŸenwahnsinnigen Gymnasien verwenden den 92er sogar in der Oberstufe als Schultaschenrechner!) Und beginnen tut so ziemlich jeder österreichische SchĂŒler auf einem TI 30.
lg Ragnar
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Ragnar schrieb:

Als ich die UPN begriffen hatte, war sie fĂŒr mich logisch. Seitdem rechne ich mit anderen Rechnern ungern. Muß halt jeder fĂŒr sich entscheiden ;-)
--
gruss horst-dieter


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Also ich finde, die TI bedienen sich recht gut, besonders der Voyage, weil sein Syntax 99% identisch mit Computer-Algebra-Systemen ist.
MfG
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Hallo, horst-d.winzler,
Du (horst.d.winzler) meintest am 20.03.05:

Joepgen ... der hat einige Dutzend Artikel fĂŒr Chip, mc und andere Computerzeitschriften geschrieben wegen des Unterschieds zwischen AOS und UPN.
Viele GrĂŒĂŸe! Helmut
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Kann durchaus sein. Was ich meinte: Den TI hat (fast) jeder, daher ist fast immer jemand in der NĂ€he der Tips geben kann. Bei uns in der Klasse (Kolleg ET erneuerbare Energien) gab es 20 TI und einen HP... und auch die Lehrer kennen sich nur mit dem TI aus. Der HP-Besitzer ist an seinem Werkel klĂ€glich gescheitert. Bedienungsanleitung lesen konnte/wollte/wasweißich er nicht, und erklĂ€ren konnte ihm das Ding niemand. Deswegen bin ich fĂŒr den TI dankbar.
lg Ragnar
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Ragnar schrieb:

Als ich meinen HP erwarb, wars umgekehrt. Der TI war damals ein Krampf. Aber wenn alle mit einem TI arbeiten, ist es "vernĂŒnftig" ebenso mit einem zu arbeiten. Zumal dann, wenn man auf RatschlĂ€ge, Tips angewiesen ist ;-)
--
gruss horst-dieter


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Hallo, ich besitze schon seit einigen Jahren den HP 48 GX und bin absolut zufrieden mit dem Ding. Fr alle grĂ¶ĂŸeren Sachen muß sowieso Mathematica oder MathCad ran.
jens
horst-d.winzler schrieb:

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Dirk Bossenz wrote:

Beinahe jedenfalls. Die Wurzelfunktion ist, wenn man sie nicht auf dem Rechner hat, ausreichend fies. Und bei den krausen Einheiten und Konstanten, ĂŒblicherweise von 6.6E-34 bis 3.7E10 gehend, ist Zehnerexponent-Eingabe schon was praktisches. Bin mit einem einfach-Taschenrechner mit nur den 4 Grund- rechenarten meist stecken geblieben. Auf 30% genau im Kopf mittels Logarithmen rechnen ist reine Übungssache und lohnt.
--
mfg Rolf Bombach


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Robert Probst schrieb:

Sehe ich genauso. Habe das Geld gespart und den Kauf bis jetzt nicht bereut. NatĂŒrlich muß man sich einarbeiten. Ich habe auch lange gebraucht um ihn *wirklich* bedienen zu können. Aber dann kann man wirklich alles machen. Es gibt auch massig Software im Internet. Dann kann man auch Laplace und Z-Transformieren (natĂŒrlich kann man das auch in einer Korrespondenztabelle nachschlagen und Partialbruchzerlegung usw. von Hand machen, wenn man den Weg "von Hand" verstanden hat, ist es einfach nur lĂ€stig ewig an etwas rumzurechnen wenn der Voyage das in Sekunden macht) Es gibt auch einen echt tollen C Kompiler dafĂŒr (TIGCC mit VTI). Hab ich erst vor kurzer Zeit die schnelle diskrete Faltung programmiert. Und auch im Labor ist es schön wenn man sich gleich die Regressionsgerade/Standardabweichung berechnen lassen kann.
NatĂŒrlich kann man das alles auch mit Rechenschieber, ner Menge Papier und nem dicken Tabellenbuch machen. Das ist aber IMHO nicht der Sinn eines naturw. Studiums. Gruß Andy
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Wer einmal einen HP-Rechner mit UPN-Eingabe sein eigen nennt möchte keinen anderen Rechner mehr haben. FĂŒr den kleinen Geldbeutel wĂŒrde ich dir einen Rechner aus der Serie HP 48 (G) empfehlen. Wenns etwas mehr sein darf einen Rechner aus der 49er Serie. Infos unter http://www.hpcalc.org /

auf einem UPN-Rechner hast du den ganzen Stack voll Platz fĂŒr Zahlen. SelbstverstĂ€ndlich kannst du beim HP auch Formeln eingeben.

Funktioniert sowieso. Auch Matritzen sind kein Problem.
UPN-Rechner polarisieren ein wenig. Meine Bekannten finden sie entweder klasse oder besch*. Vielleicht kannst du dir ja von Freunden einen borgen bevor du ihn dir kaufst.
GrĂŒĂŸe
hans
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http://www.hammes24.de
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Ich kann Dir auch den HP Rechner wÀrmstens empfehlen. Wobei ich nur die 48er kenne und persönlich einen HP48GX habe.
UPN ist ne feine Sache, leider kann man (und willman !) dann keinen "normalen" Taschenrechner mehr bedienen.
Wenn Du Dir keinen leihen kannst, findest Du unter der Adresse vom Hans auch einen EMU fĂŒr diverse Plattformen. Hab einen auf meinen PC und Pocket PC laufen.
Mit JAVA (hat nix mit Sun-Java zu tun). Zeigt der auch BrĂŒche und Formeln im Stack grafisch an.
Gruß JĂŒrgen
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Hans Hammes schrieb:

ACK!
Wobei ich direkt einen mit mind. 128 KiB empfehlen wĂŒrde. Ich hatte auch erst einen mit 32 KiB. Zum reinen Rechnen reichen die zwar, aber dann speichert man doch hier und da was, von diversen herunterladbaren Programmen ganz zu schweigen. Nimm direkt 128 KiB.
Ciao - Peter
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"Ein Mokka-TrĂŒffel-Parfait mit einem Zitronencreme-BĂ€llchen."
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Na endlich 'mal jemand, der die reformierten BinÀreinheiten benutzt! *Juchuu* :)
MfG
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Robert Probst schrieb:

Und dabei gab's die noch gar nicht, als der HP48 aufkam...
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lol, ich meine DICH peter.
bisher beachtet es kaum einer, daß es fĂŒr 2^10 Bytes KiB heißt und nicht mehr KB :)
:)
MfG
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Robert Probst schrieb:

Sorry, hatte Smiley vergessen.
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