Wechselstromzähler Bj. '66 Verschleiss ??

Hallo...
Bei mir ist noch ein Wechselstromzähler Bj 1966 eingebaut.
Meine Frage ist:
Unterliegt das Gerät einem natürlichen Verschleiß, so das es sinnvoll
wäre es nach 37 Jahren auszutauschen ??
Oder ist das egal ??
Greets
Sascha
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Wo RP auch noch RP ist.
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Sascha Struckmann
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Hallo, Sascha,
Du (news) meintest am 24.01.04:
Das EVU dürfte den Zähler regelmäßig eichen/kalibrieren.
Viele Grüße! Helmut
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Helmut Hullen
Hallo Sascha,
die Gültigkeit der Eichung von geeichten Einphasen- und Mehrphasen-Wechselstromzählern mit Induktionsmeßwerk beträgt i.d.R. 16 Jahre. Wird die Meßrichtigkeit der Zähler einer Bauserie vor Ablauf der Gültigkeitsdauer der Eichung durch eine Stichprobenprüfung nach einem bestimmten vorgeschriebenen Verfahren nachgewiesen, verlängert sich die Gültigkeitsdauer für diese Bauserie um jeweils 5 Jahre. Mit der nächsten Stichprobenprüfung um weitere 5 Jahre und so weiter... Bis die Stichprobe ergibt, dass die Verkehrsfehlergrenzen nicht mehr eingehalten werden. Dann müssen alle Zähler dieser Serie in den Kundenanlagen ausgetauscht werden. Diese Zähler altern natürlich auch und werden im Laufe der Zeit durch Verschleiß ungenauer. Insbesondere die Lagerhülsen für die drehbare Aluminiumscheibe schlagen aus und die Scheibenachse läuft dann vorzugsweise am Rand der Lagerhülse. Aber wenn das oben beschriebene Prüfverfahren eingehalten wird, kann auch ein alter Wechselstromzähler weiter verwendet werden.
Aber frag mal bei deinem EVU/Stadtwerk nach, vielleicht wurde ja dein Zähler auch nur "vergessen". Du kannst natürlich jederzeit die Nachprüfung der Meßeinrichtungen durch eine Eichbehörde verlangen - mit einem solchen Begehren sollte man aber vorsichtig umgehen. In § 19 Ziff (2) der AVBEltV heisst es: "Die Kosten der Prüfung fallen dem Unternehmen zur Last, falls die Abweichung die gesetzlichen Verkehrsfehlergrenzen überschreitet, sonst dem Kunden."
Gruß Klaus
"Sascha Struckmann" schrieb im Newsbeitrag news:butj12$lusce$ snipped-for-privacy@ID-200051.news.uni-berlin.de...
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Klaus Perry Pago
"Klaus Perry Pago" schrieb im Newsbeitrag news:buts0n$2av$ snipped-for-privacy@lucy.ping.de...
Also, das habe ich jetzt nicht ganz verstanden. Eicht der EVU bzw. der Netzbetreiber alle 16 Jahre die Geräte beim Endverbraucher ?? Wenn JA, wie amcht er das ?? Bei mir war in den letzten 20 Jahren noch nie einer da und hat irgendwas mit technischen Geräten geeicht. Dennoch befindet sich ein Aufkleber auf den Einphasen-Wechselstromzähler. Dieser ist Gelb mit einem schwarzen Kreis in dem steht "EH - 65". Ganz unten drunter dann noch die Zahl "93".
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Kann mir jemand dazu was sagen ??
Die 93 assoziert ja, das es 1993 gewesen sein könnte. Jedoch hat hier bisher noch nie einer was geeicht. Das würde ich wissen.
Greets
Sascha
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Wo RP auch noch RP ist.
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Sascha Struckmann
Sascha Struckmann schrieb:
Zitat aus der Website des Landesamts für Mess- und Eichwesen Baden-Württemberg:
Meßgeräte in der Versorgung wie Gas-, Elektrizitäts-, Wasser- und Wärmezähler werden meist von staatlich anerkannten Prüfstellen geeicht. Der Eichstempel besteht aus dem Eichzeichen und dem Jahreszeichen. Der erste Buchstabe im Eichzeichen bezeichnet das Medium, E z.B. Elektrizität, der zweite Buchstabe ist der Kennbuchstabe der zuständigen Behörde, A z.B. Baden-Württemberg, und die zweistellige Zahl ist die Ordnungsnummer der staatlich anerkannten Prüfstelle. Das Jahreszeichen gibt hier das Jahr der eichtechnischen Prüfung an.
Gruß Dieter
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Dieter Wiedmann
Hallo,
also bei mir war gerade einer da, um den Zähler nach 16 Jahren auszutauschen. Der sagte, die werden standardmäßig nach 16 Jahren getauscht.
Gruß, Martin
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Martin Eckel
Tach
Sascha Struckmann wrote:
die Zähler werden mittels Stichprobenverfahren geprüft, wenn die Stichprobenzähler gut sind , dann bleibt der Rest der Zähler weitere 4 Jahre im Netz, wenn nicht, wird die Serie ausgewechselt das funktioniert gut, daher gibt es Geräte im Netz die zb aus den 60ern stammen.
Für dieses Verfahren braucht man ein genügend große Stückzahl an bauartgleichen Zählern usw , oder man wechselt zB die Geräte halt nach 16 Jahren aus
MfG
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Bernd Löffler
Hallo Sascha!
Sascha Struckmann schrieb:
Nein.
Ein mechanischer Elektrizitätszähler wird in einer staatlich anerkannten Prüfstelle geeicht. Diese Eichung gilt für "normale" Zähler 16 Jahre. Nach diesen 16 Jahren muss der Versorgungsnetzbetreiber entweder die Zähler austauschen oder mit einer Stichprobenuntersuchung nachweisen, dass die Zähler auch noch nach 16 Jahren die Verkehrfehlergrenzen einhalten.
Das läuft etwa so ab: Aus allen Geräten der Charge wird per Zufall eine gewissen Anzahl ausgewählt. Diese Zähler werden beim Kunden ausgebaut und überprüft. Wenn die Geräte der Stichprobe die Fehlergrenzen nicht mehr einhalten, muss die ganze Charge ausgetauscht werden. Ansonsten können die Zähler weitere fünf (?) Jahre installiert bleiben. Nach dieser Zeit geht das Spiel von vorne los.
Da mechanische Zähler verhältnismäßig robust sind, kommt es oft vor, dass sie 30 Jahre und mehr im Netz bleiben.
Geeicht wird nie beim Kunden, sondern immer in der Prüfstelle.
EH-65? Das müsste eigentlich die Prüfstelle beim (ehemaligen) Elektrizitätswerk Minden-Ravensberg (EMR) gewesen sein. Kommst Du aus der Gegend (OWL)?
Das bezeichnet das Jahr der Eichung. Das Baujahr des Zählers steht meistens auf dem Typenschild.
Aber offensichtlich wurde der Zähler 1993 (oder später) ausgetauscht. Kann das sein?
MfG Stefan
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Stefan Vinke
Am 24.01.2004, 11:57:32, schrieb "Sascha Struckmann"=20 zum Thema Wechselstromz=E4hler Bj. '66 Verschle= iss=20 ??:
Hallo
Keine Ahnung, ob die verschlei=DFen. Der Tausch ist doch Aufgabe des=20=
Energieversorgers?
Bei einem Bekannten wurde ein neuer Stromz=E4hler eingebaut, anschlie=DF= end=20 hatte er eine deutlich h=F6here Rechnung. Als er dies reklamierte, meint= e=20 der Energieversorger, der alte Z=E4hler war wohl schwerg=E4ngig und hat = zu=20 wenig gez=E4hlt. Und mein Bekannter eben zu wenig gezahlt. Eine Nachzahl= ung=20 gabs aber keine, wahrscheinlich wohl schon deshalb, weil der wirkliche=20=
Verbrauch nicht nachzuvollziehen war.
Manuel
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Manuel Ohnemus
Stimmt, Wienstrom kommt alle paar Jährchen mal vorbei und tauscht die Zähler einfach aus. Den alten nehmen sie zum Eichen mit. AFAIK ungefähr alle 15 Jahre. Früher kamen kleine Zettel unter die Plombe auf denen Stand des alten und des neuen Zählers, Austauschtermin und Name des Monteurs kamen. Letzter Termin hier war 1987, einen Zähler haben sie letztens mitgenommen.
lg Ragnar
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Ragnar
"Stefan Vinke" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@vinke.kruemel.org...
Okay, d.h. wenn die nur die Geräte in der Charge treffen die ordnungsgemäß funktionieren, dann sollten die Restlichen auch gehen. Gehen wir mal davon aus, das der Zähler '93 geeicht wurde. Dann sind bis dato 11 Jahre vergangen. Sieht danach aus, als ob die Laufzeit dann verdoppelt wird. Also keine 5 Jahre.
Jap. Komme aus OWL. Und das du schon den ehemalign Versorger genannt hast, kennst du jetzt auch die genaue Region in OWL ;-) Woher wusstest du das ?? Gibt es irgendwo eine Aufzählung der Versorger mit Eichnummer ?
NEIN. Hier ist bisher nichts ausgetauscht worden. Wie gesagt, es war bisher nichtmal einer da. Aber scheinbar muss lt. Aufkleber ja '93 jemand hier gewesen sein. Das gehört dann ab jetzt in "Wunderbare Rätsel" denn ich wohne hier schon 20 Jahre und habe bisher ausser dem jährlichen Ableser keinen reingelassen. Woher kommt also der Aufkleber ??
Naja, ich verdränge es einfach ;-)
Danke für die zahlreichen Antworten :)
Greets
Sascha
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Wo RP auch noch RP ist.
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Sascha Struckmann
Hallo Sascha!
Sascha Struckmann schrieb:
So sieht's aus.
Da haben wir uns missverstanden. Die Gültigkeitsdauer einer Eichung beträgt 16 Jahre. Sie kann verlängert werden mit dem beschriebenen Stichprobenverfahren.
Nun gibt es a) die ausgebauten getesteten Zähler und b) die Zähler der Charge, die noch eingebaut sind.
Ich bin mir gerade nicht sicher, was mit den ausgebauten Zählern passiert. Ich vermute, dass sie überholt werden (Lager wechseln, Zählwerk eventuell auch) und dann neu geeicht werden und ein neues Eichsiegel erhalten. Diese Eichung gilt dann wieder für 16 Jahre, auch wenn der Zähler schon 25 Jahre alt ist.
Die eingebauten Zähler sind damit ja nicht neu geeicht, nur die Gültigkeitsdauer der Eichung ist um fünf Jahre verlängert worden. Es gibt auch kein neues Eichsiegel. Wäre ja auch dämlich, denn dann müsste jemand zu jedem einzelnen Zähler fahren...
Könnte ja auch Südniedersachsen sein. :)
Ich habe vor kurzem beim EMR ein Praktikum gemacht und war auch in der Zählerprüfstelle.
Google sagt:
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EH-65 wirst Du nicht finden, die Prüfstelle hieß nur übergangsweise so, vorher und nachher hieß sie EH-12. Und nicht jeder Versorger hat eine eigene Prüfstelle.
Ich kenne es so, dass Zählerwechsel unangekündigt durchgeführt werden. Der Kunde bekommt da nichts Schriftliches drüber. Vielleicht hast nicht Du den Monteur hereingelassen sondern jemand anderes.
Kann sein, dass der Ableser gelegentlich auch Zählerwechsel durchführt. Ist keine so große Sache.
Wie gesagt, der Zähler muss 1993 oder danach ausgetauscht worden sein. Wenn Du noch die alten Rechnungen der letzten Jahr(zehnt)e hast, kannst Du ja mal die Zählernummern vergleichen.
MfG Stefan
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Stefan Vinke
Das kommt drauf an (tm).
Wenn Du damit irgendwas abrechnen musst, solltest Du das Teil gelegentlich eichen lassen.
Thiemo
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Thiemo Stadtler
Stefan Vinke schrieb:
Vor über 25 Jahren habe ich ein Praktikim beim EMR gemacht und war auch einen Monat lang in der Zählerprüfstelle.
Ich kann mich nicht erinnern daß Zähler regeneriert wurden. Imho landen diese Zähler bei Pollin und Co. Möglicherweise werden aber für gut befundene Zähler wieder eingebaut.
Es gab viele Meter Stellwände an dene Zähler zum Vergleich liefen. Nix genaues weiß ich nicht mehr.
Gut erinnern kann ich mich noch an die Uhrmacherei in der Tarifschaltuhren aufgearbeitet wurden. Oder auch Uhren der Mitarbeiter, schließlich kamen Tarifschaltuhren schon damals aus der Mode und schließlich wollte niemand den Uhrmachermeister entlassen. Eine von mir höchstpersönlich neu gelagerte Schaltuhr hat bis vor kurzem noch die Zentralheizung im Haus meiner Eltern zuverlässig und schwer pünktlich gesteuert.
Uwe
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Uwe Bredemeier
Hallo Uwe!
Uwe Bredemeier schrieb:
Schau an. :)
Zähler aus gebräuchlichen Baureihen werden auf jeden Fall regeneriert, ich habe selbst gesehen, wie die Lager und das Zählwerk ersetzt wurden. Ich weiss aber nicht, in welchem Maß das gemacht wird.
Die gibt es immer noch...
...die allerdings nicht mehr.
MfG Stefan
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Stefan Vinke
Sascha Struckmann schrieb:
Hallo Sascha, wenn keiner eine Antwort weiss (ist bei technischen Sachen auch pauschal kaum zu bantworten, da es Geräte gibt, die lange fehlerfrei arbeiten, andere gleichen Typs dieses aber nicht tun) hilft das Experiment. Wenn es machbar ist, alle Verbraucher abschalten und einen mit separatem Leistungs- bzw. Energiemesser betreiben. Messwerte vergleichen und Du hast deine Antwort. Solche Messgeräte gibt es in handlicher Form, manchmal sogar leihweise vom Energieversorger. Zwangsläufig muss so ein Zähler meiner Meinung nach nicht nach 37 Jahren verschlissen sein, kann aber.
Viele Grüße FH
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Frank Hillmann
Frank Hillmann verlautbarte zum Themenkomplex Re: Wechselstromzähler Bj. '66 Verschleiss ??:
Das aber mit unterschiedlich großen Verbrauchern. Und bei den kleinen lange genug warten. Und gibt es einen messbaren Einzelverbraucher, der groß genug ist, um die normale Gesamtlkast zu repräsentieren?
Michael Kauffmann
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Michael Kauffmann
Sascha Struckmann schrieb:
Hallo Sascha, wenn keiner eine Antwort weiss (ist bei technischen Sachen auch pauschal kaum zu beantworten, da es Geräte gibt, die lange fehlerfrei arbeiten, andere gleichen Typs dieses aber nicht tun) hilft das Experiment. Wenn es machbar ist, alle Verbraucher abschalten und einen mit separatem Leistungs- bzw. Energiemesser betreiben. Messwerte vergleichen und Du hast deine Antwort. Solche Messgeräte gibt es in handlicher Form, manchmal sogar leihweise vom Energieversorger. Zwangsläufig muss so ein Zähler meiner Meinung nach nicht nach 37 Jahren verschlissen sein, kann aber.
Viele Grüße FH
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Frank Hillmann
"Frank Hillmann" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@arcor.de...
Ja, Danke für den Tipp.
Ich habe mir gerade einen Leistungsmesser gekauft. Werde das mal ausprobieren :)
Greets
Sascha
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Sascha Struckmann
"Michael Kauffmann" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@koben.DE...
Bei mir würde es reichen. Ich hänge mit meiner Wohnung eh nur an einer Phase und habe nicht soviel "Komfort"-Elektronik bei mir.
Normale Last ist ca. 0,5kW, es sei denn meine Freundin föhnt sich die Haare. Dann steigt es auf ca. 2-2,5 kW.
Kollege von mir verstand meine "kleine" Last z.B. gar nicht. Der hat fast den doppelten Jahresverbrauch. Ich habe lediglich ca. 1900 kWh mit 2 1/2 Personen.
Greets
Sascha
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Sascha Struckmann

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