Wirkungsgrad elekt. Energieverteilung in Deutschland

On 16 Dez., 10:18, snipped-for-privacy@Hullen.de (Helmut Hullen) wrote:

Du vergisst Dich wieder.
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wrote:

Das ist sicher richtig.

Das stimmt ganz bestimmt nicht, denn wenn wir z.B. in D leben, sind wir als einzelne Buerger in der Pflicht, die sinn- vollste Entwicklung fuer das Gebiet zu erreichen. Ideen da- zu werden ueber Einzelinitiativen, Buergerbewegungen, Par- teien, Fachverbaende, usw. aufgeboten und schliesslich in Parlamenten beraten. Das Parlament kann dann beschlies- sen, dass die Daten, feingegliedert, offenzulegen sind, um eine hoehere Effizienz (deren gibt es verschiedene) zu er- zielen. Sollte das der Fall sein, muessen die Energieunter- nehmen diese Daten, pruefbar, liefern.
Dies nur zum Thema, diese Daten gingen uns nichts an.
K.L.
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Stefan schrieb:

Genau so ist es. Auf den Punkt.
VG Jörg
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Ja, aber (was dann!?) ....
K.L.
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Karl-Ludwig Diehl schrieb:

Damit wird die Wissenschaft leben müssen. Bezüglich der horizontalen Verluste hatte ich mich geirrt und dies auch weiter oben klar gestellt. Diese Daten sind sehr wohl abrufbar, man muss nur etwas Zeit auf den Seiten der ÜNB investieren (oder das richtige Wort in die Suchmaske eingeben). Auch bei den VNB sind diese Daten abrufbar (ich habe es gerade bei einem der 8xx VNB probiert und hatte nach wenigen Klicks die Verluste).
Die Daten der Netzelemente sind und bleiben aus gutem Grund für die Allgemeinheit unsichtbar.
VG Jörg
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begin quoting, Joerg Bradel schrieb:

Welcher gute Grund wäre das?
(Die technischen Eigenschaften von allgemein frei einsehbaren Leitungen sind nicht wirklich geheim.)
Gruß aus Bremen Ralf
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Am 17.12.11 00:20, schrieb Ralf . K u s m i e r z:

Näherungsmäßig lassen sich Verluste der Hochspannungsleitungen sicher berechnen ... (oder man kennt jemand bei einen großen EVU der sich intern damit befasst)
Die Länge ist annähernd bekannt oder per Google Earth abzuschätzen, die Korrekturwerte für den Durchhang gibt es sicher in Tabellen-/Fachbüchern ...
Querschnitt, Leitwert ist sicher auch zu erfahren, detto dürfte die Leitungskapazität (MVA) und die jährlich übertragene Arbeit (MWh) einer Leitung auch zu eruieren sein ....
Kein Kochrezept, nur ein Denkanstoß ....
--
Fritz
Ironie, Satire, Farce und Persiflage keinesfalls ausgeschlossen ....
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On 17 Dez., 07:51, "Fritz (for freedom and peace)"

Was mich hier schmunzeln laesst, ist die Tatsache, dass in der NG gelegentlich ueber "Philosophen" und sonstige hergezogen wird, weil bei denen alles so ungenau und hirngespinstig sei. Nun stellen wir fest, dass diese so exakte Wissenschaft "Elektro- technik-Ingenieurwesen" mit lustigen Luftschloes- sern agiert: "Energie-Verluste". Die Hoehe laesst sich kaum einschaetzen, ohne Lagerbildung zu ver- meiden. :-)

Wie soll das ermessen werden? Die ganzen Leitungs- laengen muessen doch sowieso genau erfasst sein, da sie zu genehmigen waren, zu kontrollieren sind, in Rechnung gestellt wurden, als sie gebaut wurden. Die Masten stehen in festen Abstaenden und geben auch an, wo zu suchen ist, falls Schaedigungen bekannt wer- den.

Lustig: Die Schaetzung der Leitungslaengen haengt ge- nauso in der Luft, wie die Kabel der Freileitungen. :-)
Wie soll damit eine volkswirtschaftliche Gesamtplanung der europaeischen Energieversorgung gestaltet werden koennen? Beziehungsweise genau zum Thema: Wie soll der Wirkungsgrad bei solchen Angaben gesteigert werden koennen?
K.L.
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Am 17.12.2011 17:21, schrieb Karl-Ludwig Diehl:
> Beziehungsweise genau zum Thema: Wie

Indem der Beteiber dieser Anlagen die Wirtschaftlichkeit prüft und dann entscheidet, ob er Geld investiert oder nicht.
Gruß
Stefan
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Ralf . K u s m i e r z schrieb:

Jo, aber kennst Du auch das den Engpass bestimmende Element in dieser Leitung, oder kannst es durch visuelle Beobachtung heraus finden?
VG Jörg
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begin quoting, Joerg Bradel schrieb:

Soweit es um die "Drähte" an den Masten geht: Ja, kann ich.
Was da außerdem noch an Betriebsmitteln (Schalter, Trafos, Schutzgeräte) eingebaut ist, müßte man getrennt herausfinden - auch kein Ding der Unmöglichkeit.
Ich hielte es für durchaus möglich, daß sich ein paar Fachleute mit "OpenStreetMap-Methoden" ein vollständiges Modell des deutschen (oder europäischen) Netzes erstellen und dann mit öffentlich zugänglichen Lastflußdaten daraus Netzzustandsberechnungen anstellen, verwundbare Stellen usw. ermitteln. (Gut, dafür müßte man zusätzlich wissen, welche Betriebsmittel aktuell zur Verfügung stehen - dafür braucht man dann noch ein paar Meßwerte. Ich möchte nicht ausschließem, daß man die aber schlicht aus Messungen im Niederspannungsnetz, also quasi "daheim am Computer", ableiten kann: Eine Schalthandlung im Hochspamnnungsnetz macht im Niederspannungsnetz beobachtbare Spannungssprünge, und aus den exakten Zeitpunkten von deren Eintreffen an verschiedenen Meßstellen läßt sich die Lage des geschalteten Betriebsmittels hinreichend genau rückschließen, um herleiten zu können, was denn da geschaltet wurde. Geheimhaltung? Nicht wirklich.)
Das ist doch alles keine Hexerei.
Gruß aus Bremen Ralf
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Das "muessen" ist voellig unangebracht, da bei Forschung zum Gegenstand offenzulegen ist. Die Frage stellt dann nur, welche Widerstaende von Unternehmen aufgeboten werden und wie sie zu brechen sind. Wenn ein volkswirtschaft- licher Sinn in der Forschung liegt, wird dann einfach politisch gehandelt. Es liegt dann am Mehrheitsentscheid, ob offenzulegen ist.
Ich kann fachlich nicht beurteilen, welche Verbes- serungsmassnahmen des "Wirkungsgrades elektr. Energieverteilung" geschaffen werden koennen. Offenlegung kann vielleicht Sinn ergeben, wenn dann Forschung auf Missstaende stoesst und diese beseitigt werden.

Wenn das so ist, okay.

VNB ? Wohl "Verteilungsnetzbetreiber". Wieviele davon gibt es?
K.L.
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Andreas Weber schrieb:

Also die horizontalen Verluste auf der ÜN-Ebene, oder etwa doch die vertikalen? Die horizontalen Verluste werden auf den Webseiten der ÜNB ver- öffentlicht. Vielleicht solltest Du Deine Suchanfragen verfeinern...
VG Jörg
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Am 13.12.2011 16:19, schrieb Andreas Weber:

Typische Angaben zu Verlusten stehen in der einschlägigen Fachliteratur.
Die konkreten Verluste z.B. des Ortsnetztransformators an der Kreisstraße am westlichen Ortseingang von Sottrup-Süd oder z.B. der Freileitung von Höcklage nach Klein-Bibersdorf wird man vermutlich vom jeweiligen Betreiber erfragen müssen.
Saldenangaben p.a. kann man auch zumindest überschlägig den Statistical Yearbooks der UCTE bzw. der ENTSO-E entnehmen. Dort ist z.B. für 2010 angegeben:
Total net generation 573150 GWh Total exchange balance -17707 GWh Consumption of pumps 8021 GWh National electrical consumption 547422 GWh
Infos zur Terminologie findet man ebenfalls bei der ENTSO-E.
V.
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Volker Staben schrieb:

Hat man denn das Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage mittlerweile wieder aufgebaut? Ist ja bald Weihnachten....
SCNR Jörg
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Am 13.12.2011 17:21, schrieb Volker Staben:

Aber eben nur als Einzelkomponenten und das war nicht gefragt.

Genau danach war ja gefragt, oder etwa nicht?

Das hat zumindest etwas gebracht. A.
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Andreas Weber schrieb:

Jep, und Du zitierst ja Volker mit der Antwort auf Deine Frage. Wir z.B. haben hier ca. 40 GVA Abspannleistung rumstehen. Jeder Trafo hat etwas andere Parameter. Also entweder den Betreiber nach den Daten fragen, oder....
VG Jörg
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Am 13.12.2011 22:38, schrieb Joerg Bradel:

Das war Sarkasmus von mir. Die spezifischen Daten eines Trafos interessieren mit herzlich wenig. Es war vielmehr nach dem Verbund gefragt.
Gruß Andy
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Andreas Weber schrieb:

Definiere Verbund. Nach meiner Praxis ist der Verbund der Zusammenschluß der kontinentaleuropäischen Übertragungsnetze zu einem synchronen Netz.
wissen, ich zitiere:

Ohne die spezifischen Daten eines Betriebsmittels (Leitung, Trafo, irgendwas) kommst Du auch nicht an die Verluste. Hier wiederum kann Dir nur der Betreiber weiter helfen. Schrieb Volker schon. Wir drehen uns im Kreis. Noch mal alles auf Anfang?
VG Jörg
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Zu meine Lehrzeit (um 1979) hieß es:
1/3 Verlust bei der Erzeugung (Kohle oder Öl rein, Strom raus, jeweils Kraftwerkszaun)
1/3 Leitungsverluste (incl. aller Travos und Leitungen)
1/3 kommt im Haus/Gebäude des Endverbrauchers an.
Mit dem Hinweis, das es sich um Nährungen handelt.
Wenn du nachrechnen willst: Die Kraftwerksleistung in DE läßt sich irgendwo erfragen (Statistisches Bundesamt?). Der Verlust/Widerstand von Cu und Al ist bekannt. Die Travos sind m.E. energetisch so ausgereizt, das deren 0,00x .. 0,5% Verlust (auch pro Stufe) gegenüber den reinen Leitungsverlusten vernachlässigbar sind.
Was noch fehlt ist der Wert der Leitungslänge, die durchschnittlich zwischen Kraftwerk und Verbraucher liegt und wieviel der Kabel aus Cu, Cu/St, St/Al bestehen. Da habe ich nicht einmal einen Tip...
--
Thak.

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