Megatest mit bis zu 100.000 Elektroautos in Deutschland

Die Bundesregierung plant vier regionale Groprojekte in Deutschland zur Erforschung der Elektromobilitaet mit ingesamt bis zu 100.000
Elektroautos und mehreren hundert Millionen Euro staatlicher Foerderung. Im Sommer 2012 soll es losgehen. Nach Angaben von Vertretern der Automobilindustrie sollen die Projekte bereits im Herbst ausgeschrieben werden. Mehrere Landesregierungen, die derzeit zusammen mit Industrieunternehmen Vorschlaege fr solche Projekte erarbeiten, wollen sich laut WirtschaftsWoche fr eines der Projekte bewerben. .....
...... hat Berlin beste Chance, Standort eines der vier Projekte zu werden. ..... Auch Baden-Wuerttemberg und Bayern werden der WirtschaftsWoche zufolge in Politik und Industrie gute Chancen eingerumt.
Quelle: http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/bundesregierung-plant-mega-tests-mit-elektroautos-472631 /
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Komisch, etwa alle 10...20 Jahre hrt man von irgendwelchen Tests mit Elektroautos. Der letzte mir bekannte lief etwa um das Jahr 2000 auf der Insel Rgen. Leider hrt man nur selten, was denn wohl das Ergebnis von solchen Tests ist. M.E. sind Elektroautos kein technisches Problem (schliesslich gibt es sie seit ber 100 Jahren), sondern rein ein Problem der Infrastruktur. Man braucht eben Akkuwechselstationen in hnlicher Dichte wie Tankstellen. Gruss Harald
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Harald Wilhelms wrote:

Zur Zeit läuft wohl einer in Berlin mit elektrischen BMW Minis.

Warum sollte man es publizieren, die Ergebnisse kann sich jeder vernünftige Mensch denken, und wenn sie so sind wie zu vermuten gibt es gute Gründe die Ergebnisse zu verschweigen.
Wären die Ergebnisse wie den E-Fanatikern erwartet, würdest sie überall nachlesen können.

Seit 100 Jahren ist das technische Problem, eine angemssene Akkutechnik ungelöst. Vor 50 Jahren hatte die Bahn Akkubetriebene Elektrotriebwagen, war wolh auch nicht der Brüller, obwohl es dort sehr kalkulierbar einzusetzen ist.

Das wäre für die Bahn kein Problem, bzw. laden an den Stationen während er Wartezeiten. Selbst bei Gabelstaplern, die man in weit mehr als 90% der Fälle problemlos elektrisch betreiben könnte, verzichtet man gern auf diese zu teure Technik, wenn nicht Abgasfreiheit wegen Hallenbetrieb gefordert ist.
Harald
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Nun, ich denke, ein Elektrofahrzeug muss nicht bezglich der Reichweite mit einem "Fossil-"fahrzeug konkurrieren. Wenn man es schafft, innerhalb von 5 Minuten den Akku zu wechseln, ist eine Reichweite von 100...150 km durchaus genug. Als Problem sehe ich z.Z den unverhlt- nismssig hohen Kaufpreis. Ich denke, mit etwas konvent- ionellerer Technik msste das auch billiger zu machen sein. Als Heizung wrde ich da z.B. eine Benzin/Dieselbetriebene Standheizung mit heutiger Technik vorschlagen. Gruss Harald
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Harald Wilhelms wrote:

Die Gegenüberstellung Elektrofahrzeug vs. "Fossil"-Fahrzeug hinkt.
Die relevante Frage ist vielmehr: Ist eine (elektrochemische) Speicherung in Batterien der HC-basierten Speicherung von Energie und thermodynamischen Rückgewinnung für mobile Anwendungen überlegen? Dies in Feldversuchen zu erproben ist völlig in Ordnung. Man sollte nur eben ohne vorweggenommenes Ergebnis drangehen.
Die Frage, wo die zu verwendende Energie herkommt, ist dagegen eine andere. Die Beantwortung dieser Frage hat zwar eine gewisse Rückwirkung auf die obige, aber beide Speicherformen sind mit jeder Ausgangsenergieform machbar.

Dieser Vorschlag führt dagegen unweigerlich auf einen Widerspruch. Schließlich brauchen wir das Elektroauto ja vor allem deswegen, weil es in 20 Jahren kein Benzin mehr gibt...
Gruß, Friedrich
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Komisch, das es in zwanzig Jahren kein Benzin mehr gibt, hat man schon vor 50 Jahren gesagt... Gruss Harald
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Harald Wilhelms schrieb:

Dass in 15 Jahren 30% der PKW-Flotte elektrisch sein wird, hat man 1985 gesagt. Fachpublikation hab ich gerade vergessen, habe ich aber eben neulich wieder gesehen.
--
mfg Rolf Bombach

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Rolf Bombach schrieb:

Ja, ja, den pege-Kram gabs wohl schon länger...
Hardy
--
Egal wie dumm oder offensichtlich, einfach _jeder_ Troll wird in de.*
bedient. Das ist schon fast gnadenlos...
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Am 01.08.2011 21:29, schrieb Hartmut Schiszler:

Spötter finden sich an jedem Hauseck zu Dutzenden. Wer braucht wozu Spötter? Was leisten sie? Wem bringen sie irgendeinen Vorteil? Spötter sind überflüssig wie ein Kropf. Vor allem, wenn man Lösungen für anstehende Probleme braucht. Dann braucht man keine Spötter, sondern Menschen, die sich trotz der Allerweltsspötter noch trauen, eigene Gedanken zu entwickeln.
--
Servus
Christoph Müller
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snipped-for-privacy@invalid.invalid schrieb...

Sie bieten eine Orientierung zur sozialen Norm.

Sie können jemanden aufzeigen, dass er nicht normal ist ohne dass sanktioniert werden muss. Allerdings ist die Funktion meistens dass die Gruppe der Spötter sich gegenseitig die Normalität versichert. Andererseits wird ein unnormaler sich nie die Abnormität eingestehen, selbst wenn er der einzige Normale sein sollte.

Seit 50 Jahren geht das Erdöl in 20 Jahren zu Ende. Der Erdölförderpeak in 2006 beruht im Wesentlichen auf Entscheidungen der OPEC. Die Temperaturkurven der Nachbarplaneten zeigen ähnliche relative Veränderungen.
Ob das Elektroauto irgendwelche Probleme löst, ist nicht mal erwiesen.
Ein VW Golf Bluemotion benötigt dank der hohen Recyclingquote nur 16 Tonnen CO2 um hergestellt zu werden. Ein Opel Ampera liegt des aufwändigen Antriebs und der Akkus wegen bei über 30 Tonnen und die Lebensdauer der Akkus ist endlich. Nach 10 Jahre fielen erneut 8 Tonnen CO2 an. Der Golf hat also bei Kilometerstand 0 141.414km Vorsprung, da er mit 99gr CO2 auskommt und er kostet die Hälfte.
Einen neuen blauen Motor in einen vorhandenen Golf IV zu bauen kostet übrigens etwa 4 Tonnen CO2. Der so entstehende Wagen liegt mit 116gr/km auch recht gut. Die CO2-Einsparung, wenn man den 10 Jahre alten Wagen weiterfährt und einen verschlissenen Motor überholen lässt, ist bislang ungeschlagen.

Ja nur manchmal ist es keine gute Idee mit Flügeln aus Wachs und Federn der Sonne zu nah zu kommen.
Falk D.
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F@lk Dµe&&ert wrote:

Das nenne ich mal "fachgerecht erlegt". Chapeau.
Ich hätte absolut nix gegen ein Auto mit flüsterleisem, extrem geschmeidigem und ruckfreiem Antrieb sowie mit ordentlich Mumm beim Antritt. Nur muss man nicht glauben, mit einem solchen Auto die Welt zu retten.
Frank
--
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Am 08.08.2011 13:19, schrieb F@lk Dµe&&ert:

??? Seit wann bietet Spott denn Orientierung?

Dafür braucht es SPOTT? Sind wir nicht mal mehr in der Lage, normal miteinander zu reden?

Nützt das der Gesellschaft in irgendeiner Weise? Ich sehe vor allem Schaden, den diese Spötter verursachen.

Da wäre ich mir gar nicht mal so sicher. Selbst ein "normaler" Mensch ist doch schon gar nicht mehr normal, weil es derart ausgeprägte Durchschnittsmenschen gar nicht gibt. So jemand wäre ein Mensch, der absolut NICHTS Besonderes an sich hätte. Alleine der Umstand, dass jemand einen Partner hat, sorgt doch schon dafür, dass er für diesen Partner eben NICHT NORMAL, sondern was GANZ BESONDERES ist. "Normale" Menschen können deshalb nicht mal Freundschaften pflegen.

Wie man sieht - sowas kann man auch ganz ohne Spott vortragen.

Erwiesen ist nicht mal, dass wir überhaupt leben. Wir könnten auch kleine Kügelchen sein, die sich das alles nur einbilden.
Im dem Leben, wie wir es können, KANN das E-Auto sehr eine Reihe Probleme lösen, weil die Thermodynamik und der Antrieb getrennt erfolgen. Schon deshalb wird es sehr einfach, aus den heute üblichen 80% Verlusten weniger zu machen und auch noch zu zutzen. Zudem kann man auch sehr viel mehr Energieformen für den Antrieb verwenden, was die Abhängigkeit vom Erdöl erheblich reduziert.

Wie man sieht - auch sowas kann man ohne Spott diskutieren. Dann fallen auch Dinge auf, an die man so vielleicht garnicht denkt und kann auf Abhilfe der Probleme sinnen oder sie ins rechte Licht rücken. Mit Spott ging's nur noch auf der persönlichen Vorwurfsebene weiter. Ohne die Chance, Probleme vom Tisch zu kriegen.
Dass die Akkus möglichst klein sein müssen, sehe ich übrigens ganz genauso. Deshalb wäre es sinnvoll, weite Strecken direkt und speicherlos am Draht zu fahren. Die macht vor, wie's geht. Daraus könnte man sowas machen: http://www.astrail.de/railtaxibilder.htm und schon hätte man selbst mit kleinen Akkus einen Massenmarkt für das E-Auto und die Leute würden sich ihren Sprit im Wesentlichen selber machen.

Gut möglich. Die Dinger gehen aber halt trotzdem über kurz oder lang kaputt und müssen ersetzt werden. Außerdem geht's nicht nur um CO2.

Da hilft Spott allerdings auch nicht weiter.
--
Servus
Christoph Müller
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Christoph Müller wrote:

Wer verspottet wen? Was du unter Pege findest, kannst du als Spott einordnen, oder ist es nur das Gewäsch eines Irren?

Spott hat viele Gesichter, häufig zeigt er Irrwege, Dummheit und ähnliches auf.

Für Leute mit irren Vorstellungen mag es stimmen. ;-)

Tja, aber irre Gedanken werden nicht zu vernünftigen, wenn sie nicht mit Spott bedacht werden. Der Irre jedoch könnte sich ohne Spott ernstgenommen fühlen. Dieses Gefühl nimmt ihm der Spott, so hat der Spott sein Gutes.
Harald
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Am 08.08.2011 20:17, schrieb Harald Hengel:

Du Mösl.

Ich sehe hier nur irres Gewäsch von einem, der nicht Mösl heißt.

Die brauchen wir demnach? Ich dachte immer, dass man die vermeiden sollte.

Die haben wenigstens noch Vorstellungen. Die Spötter haben meistens keine Ahnung von dem, was sie verspotten. Sie erfreuen sich schon am Wortfluss. Inhalt und die Sache selbst ist denen völlig egal.

Aber irre Gedanken führen zu neuen Gedanken. Weißt du, wie professionelle Ideenfindung funktioniert? Da können die Ideen gar nicht blöd genug sein! Spötter, die "blöde Ideen" mit ihren Bemerkungen mit ihrem Spott unterbinden, fliegen aus Ideenfindergruppen ohne langes Wenn und Aber AUGENBLICKLICH raus! Profis wissen nämlich, dass damit letztlich Einschüchterung betrieben wird und damit der gewünschte Ideenfluss abgewürgt wird. Die Spötter selbst verstehen allerdings nur selten, weshalb sie vor die Tür gesetzt werden.

Was wäre so fatal daran? Meinst du, dass alleine deshalb schon "irre Ideen" realisiert werden? Profis machen da erst mal ein morpholigisches Tablett und schauen nach, ob sich mit dem "irren Ideen" irgendwas Sinnvolles daraus ableiten und realisieren lässt. Das ist schnöde Knochenarbeit.

Was du nur für Ängste pflegst... Was befürchtest du denn? Spottest du aus dumpfer Angst heraus, die du nicht näher benennen kannst? Oder kannst du die konkreten Gründe für deine Ängste nennen? Letzteres wäre ganz gut für dich, weil du dir dann was Sinnvolles dazu ausdenken kannst. Ersteres wäre allerdings ein schwerwiegendes Problem, das dich langfristig krank machen wird.
--
Servus
Christoph Müller
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Christoph Müller wrote:

ROTFL, du solltest einmal versuchen zu lesen worauf du antwortest?

Du liest deine eigenen Postings?

Stimmt, leider kann ich Dummheit anderer nicht vermeiden.

Oh, oh. Irgendwann kann man nicht mehr anders reagieren, als mir Spott. Wenn Leute nur noch merkbefreit reagieren, abstruse Behauptungen stämndig wiederholen, keine Argumente haben, dann bleibt nur noch Spott als Reaktion.

Mösl beweist, dass er das nicht schafft. Er bleibt bei seinen irren Vorstellungen.

Du sicher nicht, du kämpfst ja auch mit deinen Ideen, mit denen du die Welt retten willst, und bist blind dafür, dass deine Ideen lediglich den Aufwand deutlich erhöhen und das für die Umwelt Ersparte durch deutliche schädlicheres ersetzt wird, das schädlichere ist an anderer Stelle und bereiter verteilt, daher kann man manchen etwas vormachen.
So schwachsinnige Ideen, wie die Abwrackprämie und die dümmliche Behauptung, damit die Umwelt zu entlasten, könnte ich mir auch von dir vorstellen.

Blöde Ideen sind blöde Ideen und sinnfrei.

ROTFL. Klar, wenn man stolz auf seine blöden Ideen ist und nur Leute sucht, die gegenseitig hochloben, egal wie blöd die Idee ist, dann kann man Spötter nicht gebrauchen. Die Deppen merken ihre Dummheit eben nicht und suchen gleichgesinnte Dumme.
Wenn man gute Argumente hat, dann kann man die Spötter gegen die Wand laufen lassen. Wer jedoch jahrzehnte nichts dazu lernt und auf abstrusen Ideen beharrt, der darf sich nicht wundern, wenn er Spötter auf sich zieht.

Naja, die Spötter wird es nicht kratzen, wenn sie von Möchtegernprofis ausgeschlossen werden.
Sorry, ab in die Mösl Gruppe. Du kennst auch keine Argumente für deine Ideen, leider.
Wären deine Ideen brauchbar, könntest du Spöttern mit einem Lachen entgegesehen, statt zu jammern.
Auf der A7 kommt Ihnen ein Geisterfahrer entgegen. Einer? Hunderte!
Harald
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Am 09.08.2011 13:51, schrieb Harald Hengel:

Sorry, da hab' ich tatsächlich nicht aufgepasst.

Was mit trockenen Argumenten zu zeigen wäre. Spott ist nicht nötig und in jeder Hinsicht kontraproduktiv.

So stellst du dir das vor hast nicht mal Argumente an der Hand, die deine (irren?) Vorstellungen untermauern. Merkst du was? Wer definiert, was irre ist? Du alleine?

Weil du vielleicht gar nicht weißt, was ich überhaupt vorschlage. Wenn du es wüsstest, dann müsstest du schon ahnen, dass die Idee mit der Abwrackprämie kaum von mir sein kann.

Und was eine blöde und was eine gscheite Idee ist, bestimmst nur du ganz alleine? Sind alle außer dir also blöd?

Du scheinst nicht zu wissen, worum es geht. Folglich wird das, was jetzt kommt, einem eher wirren Gedankengebäude mit großem Einbildungsanteil entspringen.

wie gesagt - du bildest dir offenbar ein, bestimmen zu können, was eine gute und was eine blöde Idee ist. Und das OHNE vom eigentlichen Thema überhaupt genug zu wissen.

sowas ist zwar schön, sollte aber nur ein Nebeneffekt sein, wenn es um die Sache geht. Da steht nämlich die Sache im Vordergrund.

das bestimmst natürlich nur du ganz alleine

Die kann man auch so nur höchst selten gebrauchen. Sie sind nur für die schnellen, kurzlebigen und seichten Witze zuständig. Richtig anfangen kann kaum jemand was mit solchen Leuten. Was denn auch?

Eben deshalb kann man mit Spöttern kaum was anfangen. Sie kennen ja nur Deppen und Dummheit und mit Deppen und Dummheit kriegt man erfahrungsgemäß nichts voran. Mit ihnen gelingt nichts, weshalb man mit ihnen auch keine Erfolge feiern kann. Höchsten irgendwelche Deppenfeiern. Aber will da schon hin?

Seit wann interessieren sich Spötter für Argumente? Die haben eine ganz andere Interessenslage. Sie wollen angreifen, Leute der Lächerlichkeit preis geben, vernichten, runterputzen usw. Aber doch nichts aufbauen.

Du tust so, als wäre daVinci ein Vollidiot gewesen wäre. Schließlich wurde aus seinem Hubschrauber auch jahrzehntelang nichts. Heute ist er trotzdem selbstverständlich. Mit der Matritzenrechnung ist es ganz ähnlich. Sie wurde auch schon lang vor den Computern erfunden. Aber erst mit den Computern kamen die Vorteile voll zum Tragen. Spötter aber glauben schon immer alles besser zu wissen. Sie wissen immer ganz genau, was NICHT funktioniert. Doch DAS wissen ohnehin fast alle, weshalb das eher niemanden interessiert. Wenn man ein Problem lösen will, dann will man doch nicht wissen, wie man es NICHT vom Tisch bringt, sondern wie man es BEWÄLTIGT! Geht man das Problem mit den alten Methoden an, dann wird es bestehen bleiben oder sich vielleicht sogar verstärken, WEIL eben diese alten Methoden das Problem erst verursachten. Also kommt man nicht dran vorbei, auch mal etwas andere gedankliche Wege einzuschlagen, die Spötter natürlich gerne gleich mal wegzuputzen versuchen. Sie sind schließlich nicht an Lösungen, sondern an Spott interessiert. Mit Spöttern würde man noch immer versuchen, mit bloßem Hüpfen auf den Mond zu kommen, weil ja neue Lösungsvorschläge nur für Spott sorgen würden.

Macht nichts. Hauptsache, sie spielen in produktiven Prozessen keine Rolle.

Ich versuche wenigstens, dir Zusammenhänge zu erklären. Spötter interessieren diese allerdings nicht.

Du weiß nicht, was aktuell im Busch ist. Und was machen Spötter, wenn das verspottete Projekt plötzlich Milliardenumsätze macht? Sie suchen sich ihrer Natur entsprechend neue Spottobjekte! Deshalb kann man sie in produktiven Prozessen wirklich nicht brauchen.

Aber Hauptsache SPOTT!
--
Servus
Christoph Müller
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Christoph Müller wrote:

Naja, Deine Idee läuft ja auf eine Art Abwracken der Bahn hinaus....
Bestehende, funktionierende Investitionsgüter wegschmeißen, um sie durch neu zu bauende zu ersetzen, die dann netter zur Umwelt sind - also ich sehe da schon einen Zusammenhang :-)
Gruß, Friedrich
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Am 10.08.2011 07:05, schrieb FO:

Mir geht's eher um ihr Überleben. Wenn sie weiter macht wie gehabt, sehe ich nur geringe Überlebenschancen für das Unternehmen Die Bahn. Das liegt aber nicht an mir, sondern an der allgemeinen Entwicklung im Verkehr; insbesondere im Straßenverkehr. Dafür bin ich nicht verantwortlich. So viel Einfluss habe ich nicht.

Wie heißt's so schön in der Wirtschaft "Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit". Im Klartext: der schafft sich ab. Genau das macht die Die Bahn. Das zu tun, ist nun wirklich nicht meine Idee, sondern die des Bahnvorstandes höchstselbst.
Wenn's nach mir ginge, dann würde ich die Bahn überleben lassen. Doch das geht nach meiner Auffassung nun mal nicht mit der alten Viel-Auf-Einmal-Technik, weil sie den Benutzern einfach viel zu viele Nachteile bringt. Welche das sind, wurde hier ja schon dutzende Male diskutiert.
--
Servus
Christoph Müller
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Christoph Müller wrote:

Gegen trockene Argumente ist Mösl restistent, wenn man seine Thesen widerlegt antwortet er einfach nicht mehr und macht an anderer Stelle mit seinen wirren Gedankenspielen weiter. Wenn man mit Argumenten nicht weiterkommt ist Spott das einzige was noch bleibt.

Was muss ich unternmauern, hier ist nichts konkretes was es zu untermauern gibt.

Doch ich weiss es, zumindest das was du hier kundgetan hast. Deine Ideen bisher haben *alle* die gleiche Basis, kleinen Aufwand durch großen Aufwand zu ersetzen. Vom großen Aufwand betrachtest du dann einen kleinen Teil um damit zu argumentieren, der Aufwand wäre geringer. Damit habe ich pauschal alle deine Ausführungen beschrieben, es hat bei dir immer das selbe Muster.

Klar, ich habe es auch nur als Beispiel genannt, weil deine Ideen genau dem entsprechen. Das Muster ist exakt das selbe.
Bei der Abwrackprämie wird auch ausgeblendet, dass die Neuproduktion der Fahrzeuge ein vielfaches an Energie frisst als eingespart werden kann.

Nein, aber wenn mir auf der Autobahn hunderte entgegenkommen muss ich mir überlegen ob ich nicht vielleicht derjenige bin, der in die Falsche Richtung läuft.

Erzähl, worum geht es?

Du bildest dir ein mehr zu wissen als du weisst. ;-)

Das passt nicht zu deiner Beschreibung der Ideenfindung. Wer ernsthaft an Ideenfindung interessiert ist, ist vor allem auf Kritiker angewiesen und daran interessiert die Kritik zu widerlegen. Wer allerdings Kritiken nur unosono mit argumentlosen immer wieder wiederholten Phrasen beantwortet provoziert Spott.

In der Regel kann man vor allem mit den verpotteten nichts anfangen.

Oder umgekehrt, sie haben den Irrweg des Verspotteten erkannt, der jedoch hat nichts anderes im Sinn auf seinem Irrweg zu beharren.

Warum sollte er?

Hat man ihn verspottet? Da Vinci soll hohe Anerkennung gehabt haben.

Warum erst mit Computern? Wir berechnen heute viele Dinge, die es früher nicht zu berechnen gab und der Kaufmann brauchte keine Matrizenrechnung. Du meinst in der Wissenschaft hat man vor Computerzeiten auf Matrizenrechnung verzichtet, obwohl es bekannt war?
[krumme Gedanken als Allheilmittel]
Du meinst mit unausgegorenen abstrusen Ideen kann man Probleme lösen.
Das Problem ist in der Regel, wenn man Spott auf sich zieht, dass man bei "seinen" Lösungen die Komplexibilität eines Problems übersieht und häufig einfach den wesentlich höheren Aufwand nicht sehen will. Das Problem haben wir mit dem Akku beim Elektroauto. Die Befürworter blenden den Akku aus, schwärmen von den Vorteilen de E-Motors, vergessen einfach, dass der Strom an der Steckdose schon einiges an Verlusten hinter sich hat und rechnen wie wenn Strom verlustfrei verfügbar wäre. Dass sie da den Spott über ihre Dummheit auf sich ziehen liegt nahe.

Du verstehst doch die Zusammenhänge deiner Ideen nicht. Das was nicht an deinen Ideen funktioniert blendest du aus.
Du betreibst das gleiche Spielchen wie die Bahn, man wirbt mit dem relativ niedrigen Verbrauch einer Güterzuglok bezogen auf die transportierte Masse, vergisst aber völlig zu erklären, warum der Transport deutlich teurer ist als mit anderen Verkehrsmitteln. Ein Bus fährt zu rd. 1/3 der Kosten. Wenn die Bahn nicht politsch geschützt würde, indem konkurrierende Buslinien einfach verboten sind, die Bahn würde es schon lange nicht mehr geben.
Harald
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Christoph Müller wrote:

Du hast trotzdem nicht verstanden, worum es dabei geht. Es stimmt durchaus, dass es bei solchen Prozessen tabu ist, neue Ideen, die zunächst blöd erscheinen, abzuqualifizieren. Aber nur deswegen, weil nicht alles, was zunächst blöd erscheint, auch blöd ist.
Das bedeutet defnitiv nicht, dass am Ende eine tatsächlich blöde, nicht funktionierende Idee umgesetzt wird. Im weiteren Verlauf des Prozesses stellt sich dann schon heraus, welche von den zunächst vielleicht "blöd" erscheindenden Ideen eigentlich gar nicht blöd sind. Die werden dann weiterverfolgt. Professionelle Ideenfindung bedeutet nicht, dass alles was irgendeinem der Beteiligten einfällt, bis zur Realisierung verfolgt wird.
Dein Railtaxi ist es als Idee in diesem Sinn sicher wert, durchgedacht zu werden. Das hast Du bereits ausführlich getan und hier dargelegt. Du konntest aber bislang nicht einen einzigen Leser überzeugen, jedenfalls niemand, der dies ebenfalls öffentlich hier bestätigt hätte.
Gruß, Friedrich
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