Megatest mit bis zu 100.000 Elektroautos in Deutschland

wrote:


Neid muss man sich erarbeiten, Mitleid bekommt man geschenkt.
Mein Mitleid schenke ich Dir, auch wenn ich weder Solaranlage noch Elektroauto besitze.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Am 14.07.2011 07:30, schrieb Emil Naepflein:

Ja klar sowie man eine Ungerechtigkeit benennt von der andere profitieren und die man bezahlen darf ist man der böse Neidhammel. So versucht der Profiteur jedes Diskussion darüber im Keim zu ersticken. Waren ja auch nur 11,4Mrd im Jahre 2004, also 140€/Kopf. Ja ich habe keine reichen Eltern die mir mal eben was zum Hausbau zuschießen und ausserdem hat man das ganze eh eingestellt. Jahrzehntelang hat der Staat Miese gemacht und gleichzeitig das Geld mit beiden Händen unter einen Teil des Volks geschmissen, zurückzahlen dürfen jetzt die die damals schon kein Geld hatten oder eben zu jung sind.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
wrote:

Wie ich schon geschrieben bin ich kein Profiteur, deshalb sticht dieses Argument nicht.

Es wurden nicht nur Häuser gefördert sondern auch Eigentumswohnungen.
Aber die Abschaffung dieser Förderung war nicht so klug, denn durch die Förderung wurde ein Vielfaches an Kapital mobilisiert und hat dazu geführt dass die Leute eine Altervorsorge in Form eines Daches über dem Kopf hatten.
Die Einstellung hat zweierlei Effekte: Erstens ist der Wohnungsbau eingebrochen, was jetzt langfristig dazu führt dass der Wohnraum knapp und deshalb die Mieten in den Ballungsgebieten in die Höhe schießen.
Und zweitens verkonsumieren die Leute ihr Einkommen, da sie keinem Zwang eine Hypothek abzuzahlen mehr unterliegen. Und im Alter geht dann ein Großteil der Rente für die Miete drauf. Unter Umständen muss dann im Alter auch noch der Staat Geld zuschießen weil die Leute mit ihrem Einkommen nicht mehr auskommen.

Nein, der Staat hat früher *investiert*. Es wurden zusammen mit dem Geld der Häuslebauer Werte geschaffen. Heute verkonsumieren die Leute das Geld und stehen im Alter ohne eigenes Dach über dem Kopf da, und müssen bis zu ihrem Lebensende sehen wie sie die Miete bezahlen. Und wenn sie dann irgendwann ins Altersheim kommen, dann ist kein Vermögen mehr da das verwertet werden kann. Dann müssen die Kinder bezahlen, und wenn diese nichts haben wieder der Staat.
Die Abschaffung der Eigenheimförderung war eine große Umverteilung von unten nach oben. Ich kenne Vielzahl von einfachen Arbeitern mit niedrigen Einkommen die früher davon profitiert haben und heute in ihrer nahezu abbezahlten Wohnung oder Haus wohnen. Gerade die niedrigen Einkommen die einfach und zweckmäßig gebaut haben, hatten am meisten davon. Und bezahlen mussten das letztlich die hohen und sehr hohen Einkommen über den hohen Spitzensteuersatz.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Hallo, Emil,
Du meintest am 15.07.11:
[...]

Nicht "der Staat" bezahlt. Sondern die derzeitige werktätige Bevölkerung.
"Der Staat" fördert nur, dass es immer weniger attraktiv wird, selbst fürs Alter vorzusorgen. Der aktuelle Konsumverzicht wird nicht honoriert, das Verprassen wird (faktisch) belohnt.
Hat aber recht wenig mit E-Technik zu tun.
Viele Gruesse! Helmut
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Hi Helmut,

Dabei gibt es immer noch zu viele Menschen, die glauben, über Sparvorgänge am Kapitalmarkt (egal ob Anleihen oder Aktien oder sonst was...), eine Altersvorsorge unabhängig von der Generationenfrage machen zu können. Kaum einer fragt sich, woher das Geld dann im Alter fließen soll, wenn die Alten dann ihre Anlagen wieder zu Geld machen wollen.

Wohl wahr
Marte
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Am 15.07.2011 09:36, schrieb Marte Schwarz:

Die staatliche Altersversorgung, Rennte genannt, hat den Vorteil das es nicht zu fluktuierendem Kapital kommt, das auf der Suche nach Renditeträchtigen Anlagen, unser System schädigt. Siehe insbesondere Bankenkrise.

zB über einen Pensionsfond an Hochspannungsleitungen. http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/rwe-will-sperrminoritaet-langfristig-behalten/4397748.html

Bei Hoch- und Höchstspannugsleitunge wieder. ;-)
--
mfg hdw

Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Marte Schwarz wrote:

Was solls, bis das fällig ist, ist die Anlage ohnehin schon verschrottet. Was Schröder das angleiert hat dient seinem Kumpel Maschmeyer um jetzt ein schönes Leben zu haben.
Harald
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Emil Naepflein wrote:

Und warum sollen die anderen Bürger in Form eines weit überzogenen Strompreises jemand seine Alterversorgung finanzieren?

Das ist Schwachsinn.
Sorry, den restlichen Unsin lese ich nicht mehr.
Harald
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Enrico Dörre wrote:

hier besteht wohl ein grundsätzliches Mißverständnis. Photovoltaik war (ist) politisch gewollt. Kann man blöd finden, OK, hat aber erst mal mit der Frage Hausbesitzer/Nichthausbesitzer nix zu tun. Kostet aber Geld, und zwar mehr als fossile Stromerzeugung. Vor allem kostet es jetzt Geld, den Strom bekommen wir aber erst später.
So, irgendjemand muß also die Investitionskosten dafür vorstrecken. Das kann
- der Staat (auf Kredit, wie sonst) sein - die großen Energieversorger - oder eben Privatleute
Durch das EEG hat man dafür gesorgt, das die privaten Haushalte einen Teil ihres Privatvermögens dafür einsetzen. Nicht uneigennützig, das behauptet ja keiner, sie machen eine Investition, die eine Rendite abwirft. Allerdings ist diese Rendite in den meisten Fällen deutlich *geringer*, als die Rendite, die große Unternehmen mit ihren Investionen anstreben. Sie ist, fair gerechnet mit dem Restwert nach der Abschreibung aber auch mit dem durchaus vorhandenen Ausfallrisiko, in der Regel nicht höher als Geldanlagen in irgendwelchen Fonds.
Ausnahmen bestätigen die Regel, die phantastischen Zahlen, die da teilweise im Umlauf sind waren ausschließlich in einer kurzen Phase in der 2. Hälfte von 2009 möglich. Das hat man dann ja auch korrigiert.
Eins ist sicher: hätte man statt der privaten Haushalte die großen Energieversorger aufgefordert, die entsprechenden Kapazitäten zu errichten, das wäre für alle deutlich teurer gekommen, denn deren Renditen sind höher.
Oder warum glaubst Du, werden PV-Anlagen nicht im großen Stil von Unternehmen oder Finanzinvestoren errichtet? Wäre das so eine Goldgrube, wie Du und andere offenbar denken, dann müßten die sich doch darum reißen?
, dann Elektroauto

Der Hausbesitzer bekommt nicht mehr als er mit vergleichbaren Anlagen auch erwirtschaften könnte. Der Nichthausbesitzer zahlt die EEG-Umlage nicht an den Hausbesitzer sondern alle Stromverbraucher zahlen für die Förderung einer Technologie, von der man sich große Vorteile für unser zukünftige Energieversorgung und damit unseren Wohlstand verspricht. Diese Ansicht muß man nicht teilen, aber eine besondere Förderung von Hausbesitzern ist es nicht.
Im übrigen gibt es Börsen, über die man Dachflächen pachten kann, wenn man selbst keines hat. Vielleicht wär' das ja was für Dich, wenn Du Dich als Nichthausbesitzer da von einer Goldgrube ausgeschlossen fühlst. Man kriegt PV-Anlagen sogar auf Kredit finanziert, bevor jetzt noch wieder das Argument kommt, dass es nur denen hilft, die schon Geld haben.
Gruß, Friedrich
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Es gibt noch kein vernuenftiges E-Auto, das dem Antriebsprinzip wirklich zum Durchbruch verhielft. Von den Masch.bauern in den Autofirmen kann man das auch nicht erwarten. Ein E-Auto hat 4 leichte Radmotoren (unter 10kg pro Rad) ,kein Getriebe, keine sonstige Kraftbertragung, wiegt maximal 600 kg, braucht keine Khlung fr die Motoren und die Leistungselektronik, weil der Wirkungsgrad entsprechend hoch ist. So ein Auto kann nicht in einer Autofirma entwickelt werden, sondern nur bei einem Mittelstaendler mit entsprechendem Know how in Antriebstechnik und Leistungselektronik.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Am 12.07.2011, 10:59 Uhr, schrieb Skorpionmann

Das hier sieht nicht ganz bel aus: http://www.progressiveautoxprize.org/teams/li-ionmotors
Ralf
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
On Tue, 12 Jul 2011 01:59:21 -0700 (PDT), Skorpionmann
Radmotoren sind gar nicht so gut, da dies zusätzliche ungefederte Masse ist die ständig durch die Bodenunebenheiten belastet wird. Die Haltbarkeit wäre nicht sehr groß. Zudem kann man mit dieser geringen Masse geine großen Leistungen produzieren, die dann auch noch zusätzliche Kühlung benötigt.
Besser ist es einem wassergekühlten Elektromotor direkt am Differenzial zu haben. Man hat dann auch gleich noch Abwärme für die Heizung.

Bei einer Dauerleistung von 40 kW bei konstant 130 km/h und einem Wirkungsgrad von 90 % hat man schon 4 kW Wärme die man abführen muss. Auch beim Beschleunigen wenn kurzzeitig das doppelte an Leistung benötigt wird braucht man eine Zusatzkühlung.
Wenn Elektroautos auf dem Niveau von Seifenkisten bleiben dann werden sie sich nie weiter verbreiten.

Und dieser kann dann Millionen davon im Jahr produzieren?
Es gibt solche Mittelständler, aber der Erfolg ist gering weil die Fahrzeuge mit ihren beschränkten Eigenschaften und dem hohen Preis nicht den Massenmarkt erreichen, sondern nur ein paar Hobbiesten.
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Martin Kobil wrote:

http://www.handelsblatt.com/auto/test-technik/elektroautos-sofort-einsatzfaehig/4370010.html
Lustig, allein das Zitat reicht um den Artikel nicht erst zu lesen. Wo läd denn der Laternenparker?

Klar, im Urlaub fährt man mal kurz zum Laden nachhause. ;-)

30.000, wofür?

ROTFL. Ich sehe nur Ökospinner, die irgendwelche Behauptungen aufstellen, die völlig falsch sind.
Wofür will man denn in Köln 30.000 E-Fahrzeuge einsetzen. Zum einen können es nur Eigenheimbesitzer sein, zum anderen bezweile ich, dass die Fahrzeuge den Bedarf dieser angedachten Leute deckt.

Wow, das sind rd. 24 Steckdosen pro Einwohner. ;-)

Hast du einmal die realen Stromkosten der Photovoltaikanlagen mit den Benzinpreisen verglichen. ;-)

Klar doch, auf dem Papier. Ich rechne lieber mit den realen Akkuleihkosten, die angedacht sind. Das lässt mich nicht optimistisch sein. Diejenigen die sich mit Akkuleasung beschäftigt haben, scheinen nicht an die hohe Zyklenzahl zu glauben.

Ja, Regierungen sind dafür bekannt Steuergelder für jeden Schwachsinn auszugeben. Angesichts des zusammenbrechenden Euros sollten wir lieber in sinnvolle Technologien investieren.
Harald
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Die Vermutung liegt aber nahe, dass die Tester auch selektiert wurden (Ladeanschluss zuhause vorhanden). Dann wird der Test auf die beschrnkt, die eh eine Lademglichkeit zuhause haben. Und nicht die Laternenparker. Und dann ist klar, dass die Testteilnehmer gern zuhause und gern an 230V 16A laden, denn was anderes haben sie gar nicht.
Was sie damit indirekt sagen: E-Autos sind eh nur was fr Groverdiener. Und Groverdiener haben eine Garage/einen Stellplatz mit Steckdose, oder lassen sich eine Steckdose passend installieren. Damit knnten die Forscher objektiv gesehen Recht haben fr einen Groteil der Nachfrage. Aber in gewisser Weise sagen sie damit auch: Die Armut der Laternenparker (z.B. Neubausiedlungen mit Mehrgeschossern) verhindert eh, dass dort E-Autos hinkommen. Dann brauchen wir da auch keine Lademglichkeiten hinstellen.
Und weil es die Lademglichkeiten in der Flche bisher kaum gibt, erkennt man auch nicht den Bedarf oder Zusatznutzen. Was sie damit auch indirekt sagen: Nur die Bis-40-Kilometer-Pendler haben mehrheitlich Interesse an dem Einsatz von E-Autos.
Die Gefahr ist: das Ergebnis was sie eigentlich testen wollten, knnten sie durch die Auswahl der Testkandidaten bereits deutlich beeinflusst haben: Die Testenden kannten die Einschrnkungen der Testautos und der heutigen Ladeinfrastruktur und sie haben eben drauf geachtet, dass diese fr sie selbst nicht als Einschrnkungen wahrgenommen werden. Und das mag reprsentativ fr einen wichtigen Teil des Marktes sein. Aber man kann sich die Frage stellen: Sind die ausgewhlten Tester wirklich reprsentativ fr den Gesamtmarkt der E-Auto-Interessenten, also solche, die dann auch kaufen?
Insofern blieb der Test stichpunktartig. Denn es war ja auch nur eine Klasse E-Autos -> BEVs (Focus BEVs und Ford Hochdachkombis (beide ca. 100-150 km el Reichweite). Auch wenn es gegen Verbrenner eine geringe Reichweite ist, ist es im Vergleich zu Plug-In Hybriden der nahen Zukunft relativ viel *elektrische* Reichweite. Denn dort sind es nur:
    * Prius Plug-In mit ca. 20 km el. Reichweite,     (plus danach so 400-500 km auf Sprit)
    * Ampera mit ca. 64 km el. Reichweite.     (plus danach so 400-500 km auf Sprit)
Also deutlich kleinere *elektrische* Reichweiten als o.g. BEVs. Klar, danach bleiben Plug-In Hybride nicht stehen, solche Plug-In Hybriden brauchen also nicht unbedingt die Steckdosen in der Flche, das ist richtig. Aber danach sind sie nicht emissionsrmer als ihre konventionellen Kollegen auch schon.
Wenn man also das Plug-In-Merkmal besser nutzen will, dann wre toll: 20 km ins Parkhaus/auf Arbeit, laden whrend des Parkaufenthalts, dann wieder 20 km elektrisch zurck. D.h.: sie wrden schon von zustzlichen Ladesulen profitieren. Auch von Schnellladesulen. Aber mit Plug-In-Hybriden mit so kurzer elektrischer Reichweite war eben der Test nicht. Dabei knnten gerade die Plug-In Hybriden zumindest fr solche Kufer interessanter sein, die mit *einem* Auto ihren Gesamtbedarf an individueller Mobilitt abdecken wollen.
Ralf
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Am 12.07.2011 08:05, schrieb Ralf Koenig:

Wobei selbst in den Neubaugebieten Stellflächen vorhanden sien müssen, die Bauordnung schreibt das seit 1936 vor. Das Problem bei Parken vor der Tür ist natürlich das man nie weiß wo man parkt. Aber selbst in Tiefgaragen dürfte es schwer sein von jedem Wohnungszähler ein Kabel zu legen, ausserdem frage ich mich was der Hausanschluß wohl sagt wenn jede Wohnung plötzlich um 22Uhr 16A zieht, auch die Kraftwerke dürften dann ein Prolem haben. Achso wir erzeugen unseren Strom ja mit Solar, immer wenn man Abends Heim kommt geht die Sonne unter - was ein Pech.

Man fokussiert sich wohl auf den Zweitwagen von Paaren mit mind. einem Pendler. Dann ist das Reichweitenproblem durch den Erstwagen gelöst.

Wie läuft so ein Test eigentlich ab? Bekommt man da gratis einen Testwagen gestellt und muß den Strom dann auch erst nächstes Jahr an die Stadtwerke bezahlen? Dann ist das doch genial, man kann den Erstwagen somit für die Frau nutzen, schon den Erstwagen und wenn der Akku mal leer ist oder man weiter weg fahren will nimmt man den Erstwagen. Also exakt null Nachteile, nur Vorteile, klar das die Tester begeistert sind.

Wofür hat der eigentlich 54kW als Generator? um eine Dauerreisegeschwindigkeit von 130 zu erreichen sollte die Hälfte ausreichen, dann würde der Wirkungsgrad nochmal steigen und das Auto wäre leichter und billiger.
Grüße
Enrico
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Ja, ich wei, da gibt's so einen Schlssel: auf soviel Wohnraum soviel Parkraum.

Stimmt. Da gibt's aber Lsungen (neudeutsch Parkraumbewirtschaftung): z.B. solche Parkbgel mit Schlssel, um Stellpltze fest zu vermieten. Bld ist halt, dass der Stellplatz dann ber den Tag nicht mehrfach genutzt werden kann.

Naja, wenn's so nicht geht, dann eben individuelle Zweitzhler mit irgendeiner Art Identifikation des E-Auto-Besitzers.

In Tiefgaragen wird's erstmal was wei ich, vielleicht 4-5 solche Ladepltze geben. Da ist das kein Problem.

ACK.
Was ich so kenne vom Hren-Sagen vom E-Mini und vom E-Smart: Die Autos werden verleast. Es gibt eine Leasing-Rate (nicht billig!) fr die Tester. Wartung ist mit drin. Als Tester verpflichtet man sich, alles mgliche an Erfahrungen mit dem Auto zu dokumentieren.
Werksangehrige kriegen manchmal neue Modelle whrend der Entwicklung zum kleinen Preis/kostenlos zum Testen. Aber auch da hngen recht umfangreiche Protokolle mit dran, die man ausfllen muss. Insofern reien sich WA'e mit wenig Zeit da nciht unbedingt darum.

Naja, der V-Motor leistet ja bis zu 63 kW. Damit man die "verstoffwechseln" kann, braucht man auch einen entsprechenden Generator. Das passt dann von der Grenordnung.

27 kW, also 36 PS in einem 1.7-Tonnen-Ampera machen *sehr* viel Anlauf ntig, bis die 130 km/h erreicht sind. Also 27kW sind einfach zu wenig. Dann wre nmlich sobald die Batterie leer ist, so ein Super-Schildkrtenmodus angesagt. Und in dem Schildkrtenmodus knnte noch nicht mal die Batterie wirksam aufgeladen werden. 54 kW lassen schn Platz fr beides: fahren (z.B. mit 27 kW) und parallel den Akku (z.B. mit 20 kW) aufladen.

Bei E-Motoren sind die Wirkungsgradunterschiede Vollast/Teillast weit kleiner. Und ein Auto, was scheie fhrt, kauft auch keiner. ;-) Auch wenn es vielleicht ein bisschen leichter wre und einen Hauch billiger.
Ralf
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Martin Kobil schrieb:

Hallo,
jemand der in einer Mietwohnung ohne Garage wohnt hat nicht unbedingt die Möglichkeit ein Elektroauto zu Hause an der normalen Haushaltssteckdose aufzuladen, er braucht erst noch eine Kabeltrommel ausreichender Länge und muß das Kabel einigermassen stolpersicher von der Wohnung zum Auto auf der Strasse verlegen, wenn er denn sein Auto überhaupt nah genug parken kann. Auch eine gemietete Garage oder Tiefgarage muß nicht unbedingt eine geeignete Steckdose in der Nähe haben die auch über den Zähler der Wohnung läuft. Wenn denn eine Steckdose vorhanden ist, dann ist die oft wegen der besonders langen Anschlußleitung nur mit 10 statt 16 A abgesichert und lässt nur eine entsprechend kleinere Ladeleistung zu. Nur die Besitzer von Eigenheimen mit Garage oder Carport auf ihrem Grundstück können ihr Elektroauto so einfach laden. Für die Besitzer einer Eigentumswohnung sieht es ähnlich umständlich aus wie für die Mieter. Wenn das aufzuladende Auto auf öffentlichen Grund steht sollte wenigstens die Ladesteckdose am Auto abschliessbar sein damit Unbefugte keinen Zugriff haben. Das Kabel provisorisch stolpersicher zu verlegen bedeutet auch noch einen nicht unerheblichen Aufwand.
So einfach ist also das aufladen zu Hause an der normalen Haushaltssteckdose nicht.
Bye
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Uwe Hercksen wrote:

Ach was, du nimmt den Akku einfach am Henkel mit in deine Wohnung. ;-)
Harald
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Am 12.07.2011 15:04, schrieb Harald Hengel:

Wird in ein paar Jahren kein Problem mehr sein. Bereits heute wiegt ein 15kWh-Akku mit Zellen neuester Technologie (250Wh/kg) nur noch 60kg.
Gruß Jens
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload
Am 10.07.2011 12:53, schrieb Harald Hengel:

Natürlich kann man die Ergebnisse nachlesen. Da sie aber nicht ins Weltbild der Auspufffreaks passen, müssen diese eben so tun als könnten sie nicht lesen. Oder sie können's wirklich nicht, wer weiß?
http://www.bimmertoday.de/2011/03/31/statistische-auswertung-der-mini-e-im-vergleich-mit-116i-co/mini-e-berlin-rueckblick-phase1 / http://wattgehtab.com/politik-und-forderprogramme/zwischenergebnisse-projekt-drive-echarged-mit-dem-mini-e-in-munchen-vorgestellt-3107 http://www.heise.de/autos/artikel/E-Mini-Bilanz-nach-zwei-Jahren-in-Berlin-1219551.html http://www.handelsblatt.com/auto/test-technik/hoher-neidfaktor/3579050.html ...
Gruß Jens
Add pictures here
<% if( /^image/.test(type) ){ %>
<% } %>
<%-name%>
Add image file
Upload

Polytechforum.com is a website by engineers for engineers. It is not affiliated with any of manufacturers or vendors discussed here. All logos and trade names are the property of their respective owners.