Megatest mit bis zu 100.000 Elektroautos in Deutschland

Jens Schacherl wrote:


http://www.bimmertoday.de/2011/03/31/statistische-auswertung-der-mini-e-im-vergleich-mit-116i-co/mini-e-berlin-rueckblick-phase1 /
Für 13% der Fahrten nicht nutzbar. Erneuerbare Energien haben aus Sicht der Nutzer für Elektroautos eine Große bedeutung? Wenn oder was interessiert hier die Sicht der Nutzer? Viele belanglose Dinge wurden bewertet. Insgesamt ist es reichlich nichtssagend.

http://wattgehtab.com/politik-und-forderprogramme/zwischenergebnisse-projekt-drive-echarged-mit-dem-mini-e-in-munchen-vorgestellt-3107
Auch nichts neues.

http://www.heise.de/autos/artikel/E-Mini-Bilanz-nach-zwei-Jahren-in-Berlin-1219551.html
Auch nichtssagend.

Neidfaktor? Das klingt ja richtig nach technischen Details. ;-)
Harald
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Also schrieb Harald Hengel:

Ach, Du meinst, Autos werden heutzutage ausschließlich/vorwiegend nach technischen Fakten gekauft? Na dann.
Ansgar
--
*** Musik! ***

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Ansgar Strickerschmidt schrieb:

Und du meinst, Autos werden gekauft, damit andere dich beneiden? Ok, vielleicht stimmt es bei dir.
Ich meine allerdings, dass die reisserische Überschrift eher ein Hinweis darauf ist, was man von Autor und Bericht halten kann.
Harald
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Ich kannte einen Italiener, der immer jammerte, in Deutschland muss so viel gearbeitet werden, die Lebensmittel sind teuer, die Mieten sind teuer usw. In Italien ist alles besser, bla bla.
Dann haben wir gemeinsam das alles auseinander gepflückt und durchgerechnet: Löhne, Mieten Wohnungsgröße, Schule für die Kinder, gibt es dort alles genausogut oder besser als hier. Der einizge Grund, weshalb er nicht die Platte geputzt und den langen Schuh gemacht hat, sprich was er sich hier ermöglichen konnte, und in Italien nicht: hier ein Alfa Romeo mit sechs Töpfen, dort ein Fiat mit vier. Notwendig oder Potentzgehabe?
Platz genug zum sitzen könnt man in beiden haben, aber ein Auto ist halt nunmal das Statussymbol.
oder denkst Du: Chayenne, Q7, X5, R8, Ferarri, Maserati usw......... Notwendiges Übel?
Andreas
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Hallo, Harald,
Du meintest am 10.07.11:

Am ehesten vor Wahlen.
Dazu passt
<http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/deutschlands-autobauer-brauchen-keine-elektroauto-subventionen-465994/
<http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/autokonzerne-erhalten-125-millionen-euro-aus-konjunkturpaketen-472466/
"Die Autohersteller haben von den Konjunkturpakten der Bundesregierung 2008 und 2009 nicht nur durch höhere Absatzzahlen profitiert, sondern auch direkt durch hohe Subventionen. Insgesamt wurden 15 Herstellern rund 125 Millionen Euro Subventionen bewilligt."
Viele Gruesse! Helmut
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Akkuwechsel sind umständlich und werfen logistische Probleme auf. Außerdem müsste man sich erst einmal auf ein einheitliches, genormtes und herstellerübergreifendes System für unterschiedliche Fahrzeugtypen einigen. Gegen das Aufladen in akzeptabler Zeit (< 10 Minuten) wiederum sprechen physikalische Gesetze. Daher wird sich das Elektroauto IMO erst dann wirklich durchsetzen, wenn ein besserer Energiespeicher gefunden wurde als ein Akku (eigentlich gibt es solche Energiespeicher schon, sie nennen sich "Tank"). Der muss dann auch nicht getauscht werden, wodurch Akkuwechselstationen und die damit einhergehenden Probleme kein Thema mehr sind.
Gruß
Michael
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Michael Landenberger:

Angeblich stellen weitere Akkutypen für BetterPlace kein Problem dar, solange er von unten gewechselt werden kann. Allerdings dürften solche Tankstellen, bei denen die Fahrer nicht aussteigen müssen, nicht verpachtbar sein.
Falk D.
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Am 7/11/2011 11:41:41 AM schrieb F@lk Dµ_&&ert:

Verstehe ich nicht. Warum?
--
lG Ferenc

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Am 11.07.2011 16:39, schrieb Ferenc Staedter:

Weil die Pächter dann keinen Schnaps, Kippen, Fernsehzeitungen und Schmatzriegel mehr verkaufen können. Meint Ulf
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Am 11.07.2011 11:41, schrieb F@lk Dµ_&&ert:

Jeder weitere Akkutyp würde die Kosten erhöhen und für weniger Akzeptanz sorgen. Wer will schon "Tut uns leid Hr. Müller für ihren Focus haben wir keinen Akku da, aber wenn sie einen Astra gekauft hätten könnten sie sich einen von 20 Akkus aussuchen" hören? Der Kunde will scheinbar *seinen* Akku haben und akzeptiert es nicht den Strom am Akkuausgang zu kaufen. Und dann noch das Problem mit neuen Akkugenerationen, stell Dir vor Du kaufst ein Auto mit 200km Reichweite mit dem neuen Akku und bekommst an der Akkuwechselstation dann einen 150km Akku der alten Generation der fertig ist und nur 120km hält.

Dann muß er es halt auf den Akkupreis aufschlagen.
Grüße
Enrico
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Enrico Dörre schrieb:

Hallo,
man müsste in die Autos je nach ihrer Grösse und nach der gewünschten Reichweite ein bis mehrere Akkumodule einsetzen können. So wäre eine bessere Anpassung an kleine, leichte Elektroautos und grössere, schwerere möglich. Wenn auch eine Teilbestückung möglich sein soll müsste in jeden Fall trotzdem die Lastbalance zwischen rechts und links und zwischen Vorder- und Hinterachse gewährleistet sein. Für den Kurzstreckenbetrieb packt man nur ein bis zwei Module ins Auto, wenn mal lange Strecken nötig sind 4 bis 6.
Bye
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Am 10.07.2011 12:36, schrieb Harald Wilhelms:

Eine Steckdose an jedem öffentlichen und gebührenpflichtigen Parkplatz wäre schon ein großer Fortschritt. Wer zwei oder drei Stunden shoppen, geht, hat danach mit fortschrittlicher Schnelladetechnik den Akku voll für die Heimfahrt. Aber selbst an so einfach zu realisierenden Einrichtungen scheitert es in der Praxis.
Parkautomaten mit Internetanbidung zum Abzocken gehen freilich oder TraffiTower mitten in der Pampa aber Steckdosen in der gut ausgebauten Innenstadt sind wohl zu schwierig. Kann mir einer erzählen, was er will aber Elektroautos sind nicht wirklich erwünscht.
Bye Sven
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"Martin Kobil" schrieb

ein Synonym für gigantische Geldverschwendung
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