Megatest mit bis zu 100.000 Elektroautos in Deutschland



Eben. ;-)
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Da dran hat sich das Volk schon längst gewöhnt. :-(

Schau mal unten im .sig
Erste Kraftwerke wurden für eine Nennspannung von 254V gebaut. Nach einem der derzeitigen, vielen, englischen "Normen". Alles aus England geliefert. Da brauchte man (beinahe) nur noch Kabel anschliessen und Kohle reinwerfen.

"Hochspannung". Evtl 132kV und folgend in den Straßen/Gebäuden von 11kV.
Bei den älteren kommen immer noch 254V raus. Neue Wohngebiete werden mit "echt" 230V ausgelegt.
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Bernd Felsche wrote:

GB hat(te) 240V Nennspannung seit Ewigkeiten und ich meine Spitzenspannung von 254V.
Mich wundert jetzt deine Aussage, dass dort 254V anliegen sollen, das darf zwar maximal sein, dürfte aber eigentlich nicht die Regel sein. Mich wundert deine Aussage, dass die kraftwerke auf 254Volt Nennspannung ausgelegt sind.

Das passt nicht dazu, dass ihr engleiche Anlagen verwendet. GB hatte 240V plus 14V, und liegt damit gerade einmal 1 Volt oberhalb des Toleranzbereichs deutscher 230V. Was Google mit liefert ist 240V, was der englischen Spannung entpricht und auch zu deiner Aussage passt, dass ihr die Anlagen fertig als britische Standardteile bezieht. 240V Nennspannung mit Spitzenspannung 254 Volt.
Harald
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Kann nicht "Ewigkeiten" sein. GB hat noch nicht mal 60 Jahre lang ein einheitliches Stromnetz (Supergrid, 1965). Insbesondere, waren erhebliche regionale Unterschiede in der Stromversognung vor ca 1933.

Waren. Stromversorgung in der Gegen kam von Werken die hauptsächlich für Strom für Industrie ausgelegt waren.
Große Unternehmen wie BHP die ausserhalb (ca 1500 bis 2000 km) vom schwerst-besiedelten Gebieten ihre Siedlungen für etwa den Bergbau anlegen, machen immer noch 440/254V <http://britishexpats.com/forum/attachment.php?attachmentid 6&d51196032>
    The supply voltages on the BHP supply grid are as follows:     # Low voltage AC: Three-Phase, 50 hertz, 440/254 volts nominal

Haben. Viellecht laufen nochein paar Maschinen so. 2 Kraftwerke im Stadtbereich wurden im letzten 20 Jahren stillgelegt. Und ein Drittes wird auch bald abgeschaltet. Das sind die Ältesten, wenn ich mich richtig erinnere.

Google hat zum Glück keinen Zugriff auf meine alten Kritzel von der Uni. :-)
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Am 15.07.2011 03:39, schrieb Bernd Felsche:

Die Normspannungen sind: 6 - 12 - 24 - 36 - 48 - 60 -72 Volt. Also, Warum also nicht die Normspannungen?
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mfg hdw

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Horst-D.Winzler schrieb:

Weil man anders als bei zölligen Rohren eine Gelegenheit hatte, den Nennwert der Wirklichkeit anzupassen ohne grosses Chaos zu verursachen.
Siegfried
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Siegfried Schmidt wrote:

Welche Wirklichkeit? Liefert die 12 Volt Batterie unter Last jetzt 14 Volt.
Harald
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Nee... knapp 8V. "Vollast" beim Anlasserbetrieb. :-)
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Bernd Felsche wrote:

Und das sollen nun 14V sein?
Übrigens, Anlasser die als 12 Volt Teil verkauft werden sin in Wirklichkeit auf 9 Volt ausgelegt, alles nur Schwindel. ;-)
Harald
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Harald Hengel schrieb:

Die Verwendung von Generatoren mit immer höherer Leerlaufleistung reduzierte den Zeitanteil, in denen die Bordspannung vom Accu unter Last bestimmt wird während der Motor läuft, auf praktisch Null.
Siegfried
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Am 16.07.2011 14:05, schrieb Siegfried Schmidt:

Das kannst du sicher näher erläutern?
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Gruß
Karl Friedrich
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Karl Friedrich Siebert schrieb:

- die Erhöhung der Generatorleistung erhöhte auch die Leistung bei Leerlaufdrehzahl - die Erhöhung der Maximaldrehzahl der Generatoren erhöhte ebenfalls die Generatorleistung bei Leerlaufdrehzahl - die Regelung des Motorleerlaufs erlaubt höhere mechanische Lasten im Leerlauf als füher - die Leistungskennline von Generatoren wurde auf frühes Einschalten optimiert
Siegfried
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X-No-Archive: Yes
begin quoting, Siegfried Schmidt schrieb:

Das ist keine Frage der Leerlaufspannung, sondern des verfügbaren Ladestroms. Der muß hoch genug sein, um die Ladeschlußspannung erreichen zu können.
Gruß aus Bremen Ralf
--
R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
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Ralf . K u s m i e r z schrieb:

Ich schrieb nichts von Spannung, sondern von Leistung.
Siegfried
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Siegfried Schmidt schrieb:

Jetzt, wo Du es sagst...
Gruß aus Bremen Ralf
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R60: Substantive werden groß geschrieben. Grammatische Schreibweisen:
adressiert Appell asynchron Atmosphäre Autor bißchen Ellipse Emission
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Siegfried Schmidt wrote:

Und das war früher deutlich anders?
Harald
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Harald Hengel schrieb:

Vor 40 Jahren war es völlig normal, dass im Leerlauf nur ein Verbraucher versorgt werden konnte. An der Ampel wartend reduzierte das eingeschaltete Abblendlicht die Ladeleistung auf Null, alle weiteren Verbraucher (Blinker, Heckscheibe, Gebläse, ..) drehten die Stromrichtung des Accus um.
Entsprechend geringer war die durchschnittliche Bordspannung eines im Stadtverkehr betriebenen Fahrzeugs gegenüber heute, extra Maßnahmen um die Lebensdauer der Scheinwerferlampen zu erhöhen waren völlig unbekannt.
Siegfried
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Siegfried Schmidt wrote:

Oh, nur die Zündung und das Licht ging aus? ;-)

Und was willst du damit sagen?

Welches Interesse hat die "durchschnittliche Spannung"?
Damals wie heute lagen im Fahrbetrieb 14,4 Volt an. Früher kam es lediglich etwas öfter vor, dass die Spannung zeitweilig darunter sank. Ich halte das nicht für relevant, weil im Fahrbetrieb damals wie heute 14,4 Volt anlagen.
Harald
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Harald Hengel schrieb:

Eine negative Energiebilanz im winterlichen Stadtverkehr war mit einem Gleichstromgenerator nicht ungewöhnlich, das lange genug gemacht geht beim Anlassen irgendwann nicht nur das Licht aus.

Das dies während der Fahrt der einzige Zeitpunkt ist, wo ein 12V-Accu die Bordspannung bestimmt - eine Eigenschaft, du als einzig relavant zur Festlegung der Netz-Nennspannung aktzepieren willst.

Sie bestimmt die Lebensdauer der Leuchtmittel. Ist sie zu hoch führt das zu teueren Rückrufaktionen, z.B. bei Opel.
Siegfried
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Siegfried Schmidt wrote:

Wenn das nicht ungewöhnlich war, müssen die Fahrzeuge im Winter ja reihenweise liegen geblieben sein. Das war aber real nicht so. Allerdings kam es damals tatsächlich gelegentlich vor, dass vereinzelte mal Starthilfe brauchten. Es ändert nichts daran, dass im Normalbetrieb trotzdem 14,4 Volt anlagen.

Weil ich es einfach albern finde eine 100 Jahre alte Beeichnung zu kippen, zumal das auch nicht die korrekte Spannung wiedergibt.

Das ist Blödsinn. Die 12 Volt Leuchtmittel waren immer auf 14,4 Volt ausgelegt. Wenn Opel Mist gebaut hat, hat das sicher nichts damit zu tun, wie die Spannung benannt wird.
Harald
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