Ja, es geht hier jedoch im wesentlichen um die Optimierung bei der Herstellung von Biodiesel, d.H. Entfernung von Kalium, was ganz gut funktioniert. Um die Probleme der Entsorgung des Abwassers bei diesem Prozess zu lösen, bot es sich an, dieses wieder dem fertigen Biodiesel unterzujubeln, zumal die entstehende Abwassermenge im Vgl zum produzierten Diesel gering ist. Letztlich gelang es, die Entmischung dauerhaft zu verhindern (zumindest derzeitiger Wissensstand). Daraus entstand bei mir die Idee mit der Wasserzugabe zum Benzin. Ich wußte bis dato nicht, dass selbiges bereits bei den Autoherstellern zumindest im Rennsportbereich praktiziert wurde. Naja, und hier die Diskussion bringt mich im Grunde auch nicht weiter. Die einen sagen, geht nicht, bringt nichts etc, die anderen das Gegenteil. Wie so oft: "Versuch macht kluch";-)
Ich werde gelegentlich einfach mal so einen Versuch mit einem alten Einspritzer machen. Die notwendige Technik für so einen Einbausatz beschränkt sich auf eine kleine Hochdruckpunpe, ein kleine Vollentsalzungspatrone-Patrone, einen Wassertank und den Kavitator. Mal sehen, vielleicht reicht es auch, das Wasser über eine Venturidüse in die Benzinleitung einzubringen und den Kavitator direkt nachzuschalten (ebenfalls in die Benzinleitung). Muss ich mal mit einem Techniker klären, wobei wir alle nicht als Autoschrauber, sondern in der Wasser-/Abwasseraufbereitung tätig sind.
Ich meinte, ganz generell im Auto, ohne dass wir da bereits da herumgemurkst haben;-).
Grüße Harald