Keine Ingenieure fuer Airbus?

Ralf Kusmierz!

[...]
<http://groups.google.de/group/de.sci.ing.misc/browse_thread/thread/69d2be13fa4b022
Gewagt.
Die brauchen doch garantiert länger als 6 Tage. :)
Gruß Daniel
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begin quoting, Daniel Fischer schrieb:

Wer zu spät kommt ...
Gruß aus Bremen Ralf
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Hallo Thorsten,

völlig überqualifiziert also ;-)

Nee, auch noch ohne Berufserfahrung, möglicherweise aber dennoch bereits über 25 Jahre alt?

Ganz schlecht, Der is noch nich mal bei ner Frau gelandet, also völlig sozialinkompatibel und will behaupten, er sei teamfähig, führungsstark...

nee, würd ich nie einstellen. Der muss zu Airbus wollen, nicht nach Hamburg.

Was erwartest Du von einer Firma, die das nicht selbst in die Hände nehmen will?

Das war aber ohne Ironiefaktor überflüssig. Damit bist Du schon so bekannt bei deren Personalern, dass die Bewerbungen direkt nach dev0 weitergeleitet wurden. Online ist ohnehin nur tauglich als Zusatz zur ganz ordentlichen Papierbewerbung. Personaler haben doch gern was in den Händen, was Eindruck hinterlässt. Ja zum Weiterschicken ist das Elektronische dann schon praktisch. Aber der es gibt keine 2. Chance für den ersten Eindruck.

Sagt viel aus über die extreme Wichtigkeit des Zwischenhändlers.
Hak doch mal nach, warum Du auf Deiner Lieblingsstelle abgelehnt wurdest. Ich kenne eine Dame, die aufgrund ihres Einsatzes genau in dieser Frage sich dann dennoch durchsetzen konnte. Die hat sich aber eben nicht vom erstbesten Personaler abwimmeln lassen, sondern hat sich Schlau gemacht, wer in dieser Firma (nicht Airbus) eigentlich das Sagen hatte. Der hatte die Bewerbung noch gar nicht gesehen, hat sich diese aber dann bringen lassen und war recht bald zur Überzeugung gekommen, dass es ein Fehler war, die Vorauswahl anderen zukommen zu lassen.
Ich habe erst die letzten Tage in interessanten Gesprächsrunden mit Personalern und Geschäftsführern an einem Tisch mitbekommen, welch unterschiedliche Prioritäten die unterschiedlichen Hirarchien haben. Mich wundert da nix, dass der Chef frustriert ist, dass keine gescheiten Bewerbungen auf seinem Tisch landen. Die hat die Sekretärin nämlich zurückgeschickt :-)
Marte
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Ich hab von verschiedensten Quellen gehört, das Airbus eine besondere Einstellung zu Papierbewerbungen hat.
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Marte Schwarz (Fri, 9 Jun 2006 14:45:50 +0200) wrote:

So ist das mit der Denke. Hat jemand keine Frau, ist er sozialinkompatibel. Hat er keine Kinder, kein Haus, ist er nicht in der Lage, Verantwortung zu bernehmen. Hat er aber alles, dann will er meist nicht umziehen (und wenn er es tte, wrde er seiner Verantwortung gegenber Frau und Kindern mitunter ja gerade nicht gerecht werden - also auch wieder negativ).
Fazit: Die wissen nicht, was sie wollen, und das schliet sich auch noch gegenseitig aus.

Naja, die Leute, die zwar zu Airbus wollen, aber nicht nach Hamburg, passen Airbus aber auch wieder nicht ins Konzept, weil die wollen ja nicht umziehen... ;-)
Bis dann,
- Mark
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Hallo Mark,

Darin liegt doch der Haken: Führungsstärke hat der Kandidat dann bewiesen, wenn er in der Lage war, seine Frau und Kinder von seiner Sache zu überzeugen.

Das hab ich anderst gemeint: Mir ging es um Priorität. Wer nach Hamburg ziehen will tut dies aus diversen Motiven. Möglicherweise nicht denen, die man bei Airbus möchte ;-) Sie sollten bei Airbus arbeiten (ja leben) wollen, und dabei eben auch ihren Lebensmittelpunkt zu ihrem Brötchengeber begeben.
Marte
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Marte Schwarz (Fri, 9 Jun 2006 17:31:39 +0200) wrote:

Da gibt es u.U. nichts zu berzeugen, da es eine ganz simple Rechenaufgabe ist:
Bleiben wir bei den Fakten:
Aktuell: Gehalt der Frau + Gehalt des Mannes, Kinder knnen z.B. leicht kostenlos bei Omas+Opas unterkommen
Neuer Zustand: Frau arbeitslos + Gehalt des Mannes, Niemand da, der im Falle eines Falles (kostenfrei!) fr die Kinder sorgt, die komplette Familie, der komplette Freundeskreis bricht von heute auf morgen vollstndig weg; inwiefern sich zeitnah adquater Ersatz finden lsst (ich rede hier von *Freunden*, nicht von Bekannten), ist nicht gewiss; Umzugskosten, evtl. ewige Suche nach neuem Eigenheim, das Problem, das alte Eigenheim zu verkaufen. Auch das kostet wieder Geld. Umstellungsprobleme der Kinder beim Schulwechsel. Oder ein Kind studiert vor Ort, konnte bis dato kostenlos bei den Eltern wohnen, und muss wegen des Umzugs nun von den Eltern eine Wohnung bezahlt bekommen.
Alles andere (Oh, es wird *bestimmt* nicht so schlimm. *Bestimmt* mache ich dann einen solchen Karrieresprung, dass die Mehrkosten ausgegelichen werden. *Bestimmt* findest Du dort auch bald einen Job. etc.pp.) ist Lottospielerei. Und wenn Deine Familie auf Lottospielerei und Himmelguckerei nicht abfhrt, dann kannst Du Fhrungskraft sein, wie Du willst.
Bis dann,
- Mark
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Mark Henning schrieb:

Ich muß Dir voll und ganz beipflichten. Vor solchen NEtscheidungen habe ich, eher "Wir" auch schon mehrfach gestanden. U.U. spielen sogar noch weitere Faktoren mit rein. Nicht um sonst führen viele höher dotierte Menschen ein örtliches Doppelleben wobei sie auch dann noch hoffen müßen das die Familie/Ehe nicht in die Brüche geht. Mir nützt der beste Gehaltstreifen nichts wenn ich auf Dauer im total-income ein fettes Minus mache und dafür auch noch Kosten habe. Nur um mein pers. Ego an meinem Gehaltsstreifen zu befriedigen?
Es sieht natürlich anders aus wenn auch der Partner von Arbeitslosogkeit betroffen ist und die Lage auf dem heimischen Arbeitsmarkt auch nicht viel versprechend ist/war. Dann kann man sicher besser dort hingehen wo wenigstens einer seinen festen Job hat und hoffen das der andere nach einer gewisen Übergangszeit dort auch etwas findet.
--
Glück Auf - Bodo Mysliwietz
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Torsten Sttz schrieb:

Versuch es mal bei anderen Firmen in Hamburg, oder willst du etwa in der Luftfahrtindustrie arbeiten?
So jetzt mal den Zynismusmodus richtig anwerfen:
frischer abschlu, also KEINE Erfahrung als Ingenieur... immerhin schon mal als Schlosser gearbeitet, aber ist das nicht ein Weiter Weg vom Betriebsschlosser zum Flugzeugbauer? wie gro war denn Dein Ausbildungsbetrieb? hat Airbus vielleicht schon mehr Prtner als Dein Ausbildungsbetrieb Mitarbeiter hatte?
Jeder Arbeitgeber rechnet damit, dass ein frischgebackener Ingenieur noch Flausne im Kopf hat und isch erst mal die Hrner abstoen mu warum sollte Airbus das in Deinem Falle bei sich bernehmen?
Hast Du vielleicht schon einmal ein Parktikum bei EADS gemacht? sprich ein befristetes Arbeitsverhltnis gehabt? gab es da nicht bei rot grn eine Gesetzesnderung die verbietet, dass Du im selben Konzern erneut befristet eingestellt wirst?....
Hoppla, da kann es tausend durchaus nachvollziehbare Grnde geben die genau gegen dich sprechen...
Wenn man zum Beispiel einen Ingenieur frisch von der Hochschule akzeptiert und damit rechnet, dass der sich erst mal die Hrner abstoen mu/ das laufen in der Wirtschaft lernen muss dann kann man das eigentlich nur dann machen wenn man keinen eklatanten Mangel an altgedienten Ingenieuren hat! Schlielich mu dich immer jemand im Auge haben um das schlimmste zu vermeiden...
Nut hat Airbus nach eigenem Bekunden Ingenieursmangel (wie beknackt muss man eigentlich sein um das in dei Presse zu bringen... otschaft an Airbus: wenn ihr mich haben wollt ist der Preis soeben um 20% gestiegen! Ihr wisst schon Angebot und Nachfrage und so....) Demzufolge keine Resourcen um Jungeingenieuren den letzten Schliff zu geben und Schwupp bist genau du schon mal drauen...
Wenn das Hindernis ein vorher bestehender Zeitvertag ist, dann wird ein halbwegs fhiger Personaler wenn man dich trotzdem will den Umweg ber einen dienstleister suchen, sprich die Schmidt GmbH stellt dich ein und verleiht dich an Airbus...
Wenn deren Personaler nicht auf solche Konstrukte kommen wie man gesetze umgehen kann sind die keinen Schu Pulver wert! Und in dem Fall steigt mein Preis gerade weiter, denn in einer Firma mit unfhigen Personalern muss zustzlich Schmerzensgeld bezahlt werden...
Nu kommt der nchste Punkt:
was bietet Airbus Ingenieuren eigentlich um sie nach Hamburg zu locken? Vor allem bereits alten hasen aus der Luft und Raumfahrtindustrie... Hoppla, die sind ja zum groen Teil bereits bei EADS und damit im Mutterkonzern... man mte eigentlich die geeigneten Kandidaten kennen und man mte auch wissen was die so verdienen und auch einschtzen knnen wie man die eventuell nach Hamburg locken knnte...
Machen die bei EADS eigentlich keine Personalentwicklung? gerade steigt der Preis wieder!
also liebe Airbusleute:
Dank dieses Artikels: Solltet Ihr einen Fachmann fr Elastomere und Thermoplstische Elastomere bzw. Klebstoffe suchen: meine e-mail habt Ihr und dank des Schwachsinns mit dem Spiegel derart zu komunizieren dass ich zur Ansicht kommen muss dass ihr noch nicht einmal gute Personaler einstellt:
VHB 85000/annum, Umzugsgeld, Gardinengeld und bitte eine Stelle fr meine Frau (Master of Management) noch gleich mitbieten...
Und nun Torsten,
beginnst du zu begreifen, warum du einerseits offensichtlich in das Suchraster von Airbus passt und trotzdem Absagen erhlst?
ein Problem der Personalwirtschaft:
Fehler werden nur ekannt wenn man sie einstellt!
Gute Leute die man ablehnt, davon erfahren dei anderen Voresetzten in der Regel nichts...
Macht man einen fehler, so sollte einem zumindest nicht nachgewiesne werden knnen, das man Regeln nicht befolgt hat, sonst ist man selber ein fehler des Personalers der einen selbst eingestellt oder befrdert hat....
Du fllst aus der Reihe, damit wre deine einstellung ein Versto gegen die Regeln, damit wre diene einstellun ein Karriererisiko fr den Personaler der sie vorantreibt. was bietest Du ihm oder ihr dagegen als mgliche Nutzen? Wrde der ein Risiko eingehen einen ereichsleiter oder einen Abteilungleiter oder jemanden aus dem gehobenen Management einzustellen
ja dann knnte der jenige sich sagen: Torsten ist sich bewusst, das er ein risiko fr mich darstellt aber auch in der Position mir dann auch eventuell mal zu helfen... Nu mal ehrlich: unter diesen allen Gsichtspunkten: Wenn Du Personalsachbearbeiter wrst: wrdest Du nicht auch Deine Bewerbung ablehnen?
Michael
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Am Fri, 9 Jun 2006 10:32:33 +0200 schrieb Heiko Aßmus:

Ich kenne mehr als ein Beispiel, bei dem Airbus sogar fachfremde Ings (z.B. ein Bauingenieur Schwerpunkt Wasserbau) zunächst über einen Personaldienstleister, inzwischen auch selbst, in der Flugzeugentwicklung beschäftigt.
--
"the prius is so slow, the child could run on the street, retrieve the ball
ang grow to puberty before you actually hit it."
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Björn Schreiber wrote:

Das kann Airbus gerne tun, ich wollte da sowieso nicht hin. Aber ich finde das Beispiel Airbus (das ich kopfschüttelnderweise in der Tageszeitung entdeckt habe) aber schon ziemlich bezeichnend.
Heiko
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Ralf Kusmierz schrieb:

Zu der Flexibilisierung des Arbeitsmarktes gehört auch vernetztes Arbeiten zu ermöglichen. Mit den heutigen Mitteln der IT ist es zu vernünftigen Kosten möglich Ingenieure an verschiedenen Standorten an denselben Projekten effizient zusammen arbeiten zu lassen. Ich gehe davon aus, das die Wenigsten nicht flexibel genug sind um in regelmäßigen Abständen zu Airbaus zu reisen um an Arbeitstreffen teil zu nehmen. In vielen IT Bereichen haben sich schon solche Arbeitskulturen bereits erfolgreich etabliert.
Gerade uns Ingenieuren Flexibilität abzusprechen finde ich sehr happig. Es gehört aber vielleicht auch zu einer Kultur der Geringschätzung von Ingenieur- und Naturwissenschaftlichen Qualifikationen.
Airbus beschäftigt ganze Horden von Ingenieuren die von verschiedenen sog. Personalserviceagenturen angemietet wurden. Die Gründe dafür sind mir bekannt, sie hängen mit dem A380 zusammen. Näheres möchte ich aus rechtlichen Gründen nicht äußern.
Gruß Stefan
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stefan.sprungk schrieb:

DITO !
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Ralf Kusmierz wrote:

Na ja soll er halt entsprechend mehr zahlen als Daimler, Porsche, BMW oder die vielen Mittelständler, dann bekommt er auch Leute. MfG Matthias
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Ralf Kusmierz wrote:

Du verstehst die offensichtliche Vernebelungstaktik nicht. Airbus erwartet insbesondere mit China ein rasant ansteigendes Geschäft. Um mit China Geschäfte machen zu können, mußt du als Unternehmen etwas bieten. Bei den Chinesen ist das insbesondere Technologietransfer. Es sollte mich nicht wundern, wenn in Kürze die offenen Stellen durch emsige chinesische Ingenieure besetzt werden, die in der Qualifikation den deutschen Ings aufgrund ihrer oftmals internationalen Ausbildung in nichts nachstehen. BTW hervorragende chinesische Spitzenleute sind schon für rund 2000 US-$ zu haben. Damit das nicht einen Aufschrei gibt, jammert man im Vorfeld über die mangelende Flexibilität deutscher Fachleute. War doch ganz einfach, oder?
Grüße Harald
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begin quoting, Harald Maedl schrieb:

Halt mich ruhig für doof ;-)
Anlaß für diesen Thread war eine E-Mail, die ich erhielt, in der ich wegen des EADS-Gejammers angesprochen wurde. Und nun zitiere ich aus meiner Antwort:
" Was die erzählen, ist schlicht Propaganda - es ist eine sehr große Zahl von qualifizierten Ingenieuren arbeitssuchend gemeldet, wenn die EADS wirklich Bedarf hätte, könnte sie sich einfach bedienen. Wenn Du die Meldungen genau liest, dann trompetet EADS nur herum, daß sie nun ausländische Ingenieure beschäftigen wollen - alles klar? Die wollen nämlich genau nichts in Aus- und Fortbildung investieren, die Bewerber sollen billig und "stromlinienförmig" sein: junge Absolventen, möglichst Luft- und Raumfahrttechnik, doof, willig und billig. Das Zweckgejammer kenne ich langsam. "
Gruß aus Bremen Ralf
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Harald Maedl wrote:

Nach der Bekanntschaft einiger chinesischer Gaststudenten (tw. mit bereits vorhandenem Bachelor o.ä.) in meiner Studienzeit ziehe ich das mit deren hervorragender Qualifikation mal in Zweifel (just my 0.02 EUR).

Meines Wissens muss für eine Arbeitserlaubnis die Nichtverfügbarkeit qualifizierter EU-Bürger nachgewiesen werden...
Bdd Patrick
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begin quoting, Patrick Wüstenberg schrieb:

Das kann ich nun ganz und gar nicht bestätigen - mir sind von chinesischen Ingenieuren, Männlein und Weiblein, bisher eigentlich nur die totalen Intelligenzbestien untergekommen (mag eine subjektive Sicht oder ein statistischer Effekt sein, aber es waren durchaus mehrere).

Ja, das macht EADS doch gerade ...
Gruß aus Bremen Ralf
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Ralf Kusmierz wrote:

Na ja ich bin an einer FH da haben wir viele Studenten aus China. Am Anfang kamen wirklich fast nur "Genies", Überflieger die auch noch Klavier und sonstwas konnten und alle Preise abgriffen. Mittlerweile kommen die, deren Eltern die mehrere 10.000 € zahlen können die das kostet, was halt keine Qualitätseinstufung mehr ist. MfG Matthias
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Ralf Kusmierz wrote:
> X-No-Archive: Yes > > begin quoting, Patrick Wüstenberg schrieb:
>> Nach der Bekanntschaft einiger chinesischer Gaststudenten (tw. mit bereits >> vorhandenem Bachelor o.ä.) in meiner Studienzeit ziehe ich das mit deren >> hervorragender Qualifikation mal in Zweifel (just my 0.02 EUR). > > > > Das kann ich nun ganz und gar nicht bestätigen - mir sind von > chinesischen Ingenieuren, Männlein und Weiblein, bisher eigentlich nur > die totalen Intelligenzbestien untergekommen
Na ja ich bin an einer FH da haben wir viele Studenten aus China. Am Anfang kamen wirklich fast nur "Genies", Überflieger die auch noch Klavier und sonstwas konnten und alle Preise abgriffen. Mittlerweile kommen die, deren Eltern die mehrere 10.000 € zahlen können die das kostet, was halt keine Qualitätskriterium ist. MfG Matthias
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