Toleranzen bei Berechnung von parallelen Widerständen
Aug 30, 2016 8 Replies
T
Thomas Koenig
[X-Post, F'up beachten]
Helmut Schell>> [...] aber als Ingenieur
>
>> Und was machst du, wenn die geforderte Toleranz aufgrund der
>> kann?
> ist Unsinn, die haben nun mal unweigerlich ihre Toleranz, wobei die
> realen Abweichungen unbekannt sind.
Normalerweise braucht man eine gewisse Genauigkeit (die sollte
Toleranzen der einzelnen Bauteile mit betrachten, sonst bekommst man Dinge, die manchmal funktionieren und manchmal nicht.
gleich bessere Bauteile zu kaufen.
Ich habe E-Reihen-Nennwerte (IEC/DIN) parallel geschaltet.
>
Sollen deine Schaltungen wahrscheinlich funktionieren oder sicher?
Und davon, wie sie aussehen - bei einem 100 Ohm - Widerstand mit 10% Toleranz ist es herzlich egal, ob da ein 1 MOhm-Widerstand parallel geschaltet ist oder nicht und ob der 10% oder 20% Toleranz hat.
Was du aber nicht machen solltest, ist mit 0.05% Genauigkeit einen Nennwert auszurechnen, der hinterher durch Toleranzen der Bauteile
Kondensatoren mit 1% Toleranz sind schon selten und teuer.
> Wenn ich nicht mit Toleranzen leben will,
Man muss _immer_ mit Toleranzen leben, das ist in der Technik unausweichlich. Die Kunst besteht darin, die Wirtschaftlichkeit
[...]
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A
Axel Berger
Der Fehler einer Parallschaltung ist der des kleinsten, bei der
de
relativ) etwas, aber als Faustregel reicht das vollkommen aus. Eine
Axel
T
Thomas Koenig
Was er gemacht hatte, war etwas anderes - er macht Schaltungen, die einen bis auf 0.05% genauen Nennwiderstand haben sollen, und realisiert
10%.
man sich sparen. Wenn man so eine Genauigkeit braucht, dann muss man das anders machen.
H
Heinz Saathoff
Axel Berger schrieb:
gleicher Widerstandswerte statistisch der Fehler verringert werden.
Beispiel:
der Fehler des resultierenden Wertes nicht verringern? Ist doch im Prinzip wie beim arithmetischen Mittelwert,
- Heinz
A
Axel Berger
alle zehn nacheinander vom selben Band ab, sie stammen aus der selben Charge und stimmen bis auf einen winzigen Bruchteil der Nominaltoleranz exakt
l sein. Die genauesten wurden herausselektiert und als 0.1 %-er verkauft.
Axel
H
Helmut Schellong
Das, was Du schreibst, wirkt sehr theoretisch. Mit realer Praxis hat das wenig zu tun.
Gegeben: Die Kondensatoren kann ich teuer mit 1% Toleranz kaufen.
(Reihen- und Gruppenschaltung scheiden aus.)
Ich schalte E-Reihen-Normwerte parallel, ohne die Toleranz der
der Parallelschaltung geht, der niemals mehr als 1% vom errechneten Wert abweichen kann.
die Kondensatoren 1% haben und ebenfalls die Frequenz bestimmen.
folglich bei 1% bleiben.
Die voreingestellte Zielwert-Toleranz=0.3 dient dazu, die Anzahl der Parallelschaltungen zu begrenzen, die zur Ausgabe gelangen.
Bauelemente. Die wirkliche Toleranz der Parallelschaltung ist ohnehin in der Ausgabe enthalten.
haben, sondern mit Abweichung +-0 zutreffen.
In der Ausgabe erscheint auch eine gewisse Anzahl Zeilen, um eine Auswahl zu gestatten. Das ist eminent wichtig.
Parallelschaltungen anbieten soll. Der die Ausgabe auswertende Entwickler kennt die wahre Toleranz
Diverse Ausgaben des Skripts: ====================================================================
Ich finde die Ausgaben interessant. Bei Verwendung E24 findet man fast immer einen beliebigen Zielwert durch Parallelschaltung von nur zwei E-Reihen-Werten.
Reihenschaltung ist weit unterlegen.
Bei mir etwa 10 Sekunden.
(Zwischen 120^3 und 50^3 besteht ein gewaltiger Unterschied.)
Der Wert links ist die Abweichung in ppm, 3000 entspricht der Default-Toleranz von +-0.3 %.
Grundlage aller Berechnungen ist. Das ist nachlesbar an: Err "Fehlertext"