Hallo NG!
mir ist die schalter eine Tamiya renner abgerissen worden. (Schalter an Karosse Ein/Aus) Kann es mir jämand erklären welche Leitung wohin gehört?
mfg.: Joco
Hallo NG!
mir ist die schalter eine Tamiya renner abgerissen worden. (Schalter an Karosse Ein/Aus) Kann es mir jämand erklären welche Leitung wohin gehört?
mfg.: Joco
Hi Joco,
bei einem normalen Ein/Aus-Schalter mit zwei Anschlußdrähten ist es egal, wie du sie wieder anschließt. Klemm doch einfach mal die beiden Drähte direkt zusammen, dann sollte dein Auto schon eingeschaltet sein. Wenn ja, löte die Drähte wieder an den Schalter, egal in welcher Folge.
Übrigens, viele RC-Car-Fahrer überbrücken die Schalterkabel direkt am Fahrtregler und schenken sich den Schalter. Das Auto ist dann stolze drei Gramm leichter und an, sobald der Akku angesteckt wird. Diese Leute erkennt man oft daran, daß ihr Car beim Akkuanstecken unverhofft davonfährt, weil der Sender noch aus war. ;-))Gruß Klaus
>Hoffmann schrieb:
*Prust* der war richtig gut :)- Oliver
Hi Klaus,
Ja. Weiterhin reduziert sich der Leitungswiderstand. Wenn man also konsequent auf Wettbewerb baut, dann muss in allen Details tun und so gehören Ein/Aus Schalter sowie Tamyia Stecker der Vergangenheit an.
Ciao, Gustav
Hi Gustav,
ich muß gestehen, daß ich irgendwann auch von Tamiya-Stecker auf 4mm umgestiegen bin; allerdings nicht wegen der Mehrleistung oder weil die vergoldeten Stecker so geil aussehen, sondern weil die Tamiya-Stecker bei etwas mehr Strom die Unart haben, sich zu einem Plastikklumpen umzuformen, was wiederum zu (für Unbeteiligte) sehr unterhaltsamen Akkukurzschlüssen führen kann.
Gruß Klaus
Und wenn die älter sind machen die son schönes feuerwerk bei vollgas sowie nen ordetlichen Spannungsabfall beim beschleunigen...
Eben. Soweit wollte ich es gar nicht erst kommen lassen. Bei 17 Turns werden sie schon leicht warm, bei 14 habe ich den Tamiya-Steckern dann endgültig nicht mehr getraut.
Gruß Klaus
Wir haben damals die grünen Multiplex-Stecker verwendet und hatten keine Probleme. Auch Korrosion ist da unmöglich. Das ganze mit nem Nowak Fahrtenregler kombiniert und perfekt ;-)
In der DTM war es damals so, dass man einen Tamyia schon aus großer Entfernung als solchen an den Quietschgeräuschen (der allgemeinen Geräuschkullisse) identifizieren konnte. Die Yokomos waren dagegen allesamt leisetreter :-)
Ciao, Gustav
*derbisaufdiekarosseriennichtvielvontamyiainbezugaufwettbewerbhält*
Hi Gustav,
letzteres stimmt wohl im Tourenwagenbereich.
Mein erstes Car war allerdings auch ein Tamiya TA02; laut, aber wahnsinnig robust und gutmütig wie eine tote Kuh. So zum Lernen finde ich einen solchen Wagen durchaus super.
Ein IMO geniales Teil gibt es aber von Tamiya: Auf das F103-Formel- Chassis lasse ich nichts kommen! Dieses 2WD-Teil ist sauschnell, preiswert, macht einen Höllenspaß zu fahren und ist zudem noch unglaublich stabil. Kein Wunder, daß es von Tamiya eingestellt wurde, denn mit Ersatz- und Tunungteilen war hier sicherlich wenig zu verdienen. Nebenbei erwähnt bin ich aber auch ziemlich schnell von Tamiya-Zahnrädern auf 48dp umgestiegen, weil ich nicht lauter als die Verbrenner sein wollte. ;-)
Gruß Klaus (Nichtwettbewerbs-2WD-Fan)
Hi Klaus,
Jo. Wobei ich ihm keinem Beginner zumuten würde. Kracht man mal frontal wo rein, fliegen schnell die Plastikspreißel. Ist ja alles irgendwie miteinander verbunden und gekapselt.
Jo. Haben noch zwei mit der limitierten Sauber Karosse in schwarz im Keller stehen :-) Grundsätzlich würde ich hier aber auch mit Asso(ciated) antworten ;-)
Immerhin hatte Tamiya lange vor Yokomo Kardanantrieb. Im neuesten DTM Chassis ist das ja jetzt auch verbaut. Wobei mir der Riemen auch gut gefallen hat...
Ciao, Gustav
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