T-Rex 550

Hallo zusammen,
mal 'ne blöde Frage:
Sehe ich das richtig, dass sich die beiden Kits:
T-Rex 550E flybarless (KX021002-KIT) und
T-Rex 550E flybar (KX021005-KIT)
lediglich im Rotorkopf (H55069) unterscheiden?
Konkret: Wenn ich mir zunächst eine der Paddelkopf-Varianten hole, kann ich den leicht zu fbl umbauen, in dem ich mir den Rotorkopf H55069 und ein fbl-System (z.B. mini V-Stabi) kaufe?
Hintergrund: Es erscheint mir preisgünstiger, eine der angebotenen Paddelkopf-Combos zu kaufen und umzurüsten, als eine der fbl-Combos, wenn ich das 3G sowieso nicht will.
Torsten
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Hi,
ich hab mir den T-Rex 550E (Paddelkopf) in der Combo mit Roxxy-Regler (100A) inkl. "Markenakku" (SLS EP 6S 5000mah 30C!) besorgt. Jetzt steht er weitgehend aufgebaut vor mir ;-)
Der Plan ist jetzt erst mal das Teil mit Paddeln und Gyro zu fliegen und demnächst auf fbl mit V-Stabi umzurüsten. Kommt insgesamt günstiger, als das Ganze aus dem fbl-Kit aufzubauen.
Jetzt hätte ich da doch noch ein paar Punkte, die ich nicht endgültig geklärt hab und von euch ein paar Infos erhoffe.
1. Für den Paddelbetrieb werde ich mich zunächst mal auf das BEC des Roxxy verlassen. Im fbl-Betrieb ist das aber zu wackelig, oder?
Was ist denn für einen Heli dieser Grösse sinnvoll? Externes BEC + Stützakku? Nur Stützakku und internes BEC weiter verwenden? Gibt es bzgl. externem BEC eine ultimative Empfehlung?
2. Der Combo liegt ein Satz Hauptrotorblätter bei. Sind die uneingeschränkt für fbl verwendbar oder nimmt man da besser was anderes?
Gruß
Torsten
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Servus Torsten,
Torsten Vogt schrieb:

Der 100A-Roxxy mit dem 3A-BEC? Wäre mir insgesamt zu dünn. Auch bei einem 10A-BEC würde ich noch grübeln und für mich selbst einen RX-Akku aus einem 2s-LiFePo einsetzen. Würde ich diesen RX-Akku jemandem anderen empfehlen, dessen eingesetzte Hardware ich nicht kenne, so hätte der Akku noch eine 20A-Netzdiode nachgeschaltet.
cu/2,
Rüdiger
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On Sun, 10 Jul 2011 08:39:21 +0200, Ruediger Zoll

10A noch zu knapp ? Da muß aber die Verkabelung der Servoversorgung ganz andere Ausmaße annehmen wie sonst üblich.
RK
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Reinhard Kopka schrieb:

Man kann freilich alles schadlos übertreiben.
--
ciao, Fritz

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Sawwas Fritz!

Du bist kein Stromfreund, gell?
servus, Patrick
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Reinhard Kopka schrieb:

Nicht wirklich, die Ströme werden wohl impulsweise auftreten, nicht als Dauerlast. Mir macht eben die Impulslast Gedanken. Ein Akku steckt die einfach weg und erholt sich wieder. Ein BEC mag da je nach Schaltungsauslegung einfach zu machen und so bleiben.
Aber da Torsten ja nichts über die eingestzten Servos schreibt, sind alle unsere Annahmen Schall und Rauch.
cu/2,
Rüdiger
--
Eins fahr'n wir nie: SUV!

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Naja, indirekt hab ich schon über die Servos geschrieben ... ;-)
Also: 3x Align DS610 Coreless an der Taumelscheibe 1x Align DS620 Coreless am Heck
Gruß
Torsten
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Torsten Vogt schrieb:

Hrhr, ich guck doch nicht nach, was in den Combos alles drinne ist.

Fein, alles digitale, schnell und stark. Für mich selbst würde ich von 3A Impulsstrom pro Servo ausgehen. Andere Leute nehmen da wohl 1,25A an, damit sie mit einem 5A-BEC auskommen :-\
cu/2,
Rüdiger
--
Eins fahr'n wir nie: SUV!

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Hallo Torsten!
Torsten Vogt schrieb:

[ ... ]

IMHO ist die Belastung der Servos im FBL Betrieb um nix höher, als mit Paddelebene. Korrekte Hebelage vorausgesetzt! Ich betone das, weil das bei meinem Swift dzt nicht zutrifft, da ich einen kastrierten Normalkopf verwende und die Servowege Sender seitig stark eingeschränkt habe.(*)

Meine einstige Vorliebe für Roxxy Controller hat ja einen Knacks bekommen, doch mit Stützakku am internen BEC kann kaum was schiefgehen.
(*) ich habe dem Swift einen Jazz 80 spendiert, der angeblich ein "bärenstarkes" BEC besitzt und verzichte komplett auf Stütz - und sonstige Akkus. Bin allerdings nicht der grossartige 3D Pilot!
--
ciao, Fritz

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Hallo Fritz,

schreib doch mal was darüber.

Ich habe irgendwo gelesen, dass Stützakku und Roxxy problematisch sind. Einen 2s-Lipo als Stützakku, die Spannung sollte wohl über der des BEC liegen? Wie hast Du das verkabelt, irgendwelche Dioden?

Jazz 80 hat eine kurzfristige BEC-Belasrbarkeit von 4A. Der Roxxy schafft 5A. Wenn Jazz (oder Jive), dann doch in erster Linie wegen der genialen Drehzahlstabilisisierung?

Meinst Du ich etwa? ;-)
Gruß
Torsten
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'n Morgen, Torsten!
Torsten Vogt schrieb:

Bei den Roxxys schätze ich den Preis, die geschmeidige Drehzahlregelung, Vor-und Rückwärtslauf und den Service.
In meiner Klemm 25 (Krick) mit knapp 3m und ca. 8kg werkelt ein AXI 5345 an 10s und zieht dabei 75 A. Also sollte der 100A-Roxxy bequem damit fertigwerden. Weil er das aber nicht wusste, ist er beim Rollen(!) abgeraucht!
Ich bin dann auf JETI Spin99 umgestiegen und der defekte Roxxy wurde anstandslos abgerechnet!
Das hat nun zwar mit BEC nix zu tun, aber mit meinen Vorlieben ;-)

Mal bei Robbe nachfragen!? Kontronik empfiehlt (empfahl) den 4-zelligen Stützakku zu den Jazzen.

Ein 4s NiMH von ca. 1000 mAh, einfach parallel zum BEC. Den Füllstand des Akkus habe ich nach jeweils einigen Flügen kontrolliert, aber richtig nachzuladen war eigentlich nur nach Einstell-/Programmierarbeiten wo der RX Strom ausschliesslich aus dem Stützakku gezogen wurde.

Zu der Zeit, als ich meine Jazzen kaufte, gab's Roxxys noch nicht. Ich muss aber betonen, dass mich keiner meiner Jazz Controller - ich hab immerhin 2x80A, 2x55A und einen 40A - jemals enttäuscht hat!

Auch Kampfschweber? ;-)
--
ciao, Fritz

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Hi,

Sagen wir mal fortgeschrittener Rundflieger, kurz vorm Kunstflug.
Solange man lieber einen heilen Heli mit heim nimmt, als verwegene Figuren zu probieren, dauert es halt länger .... ;-)
Gruß
Torsten
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Servus Fritz,
Fritz Reschen schrieb:

Wäre da nicht ein NiCad sinnvoller? Es geht ja darum, Stromspitzen abzufangen. Ganz schlecht fände ich für diesen Zweck Eneloops einzusetzen, die ja fast nur aus Innenwiderstand bestehen.
cu/2,
Rüdiger
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Hallo Rydi,

Grundsätzlich stimme ich Dir da zu. Allerdings waren die ersten Akkus, die meine Sanyo AR500 rot in der Belastbarkeit toppen konnten, 950er KANs des gleichen Formats. Wenn auch nur ein wenig, aber /die/ hatten dem Velkom Twist mit dem Velkom Bürsti 2020/27 ein spürbares "mehr" gegeben.
servus,     Patrick, der heute noch beide hat. Und sie funzen.
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'n Amd!
Patrick Kuban schrieb:[ ... ]

Der Pufferakku im Swift, kürzlich ersatzlos entfernt, war/ist ein 4s 1050er KAN ;-)
--
ciao, Fritz

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Moagn Fritz!

War der nun mistig oder ist die Regler-Stromversorgung so gut, daß er unnötig war oder stimmte der Schwerpunkt dann besser?
Wobei ich davon ausgehe, daß meine AR500 nach zwanzig Jahren Lebenszeit auch nicht mehr die im Twist fließenden 17A brächten, ebensowenig die KÄNe, die ich mir damals neu gekauft hatte.
servus,     Patrick
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Hallo Patrick!
Patrick Kuban schrieb:

Nein :-) ! Ja :-) Nein :-( (Etwas Hecklastigkeit stecken Swift & Fritzi gemeinsam weg)

Den ausgebauten verwende ich nach wie vor für Einstellarbeiten am Tisch, wenn ich den Flugakku nicht einbauen will. 20 a wird er nicht am Buckel haben, awa die Hälfte davon scho.
--
ciao, Fritz

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Hallo Fritz,

Meinen habbich vor kurzem erst vermessen: bei 1A Last und einer Abschaltspannung von 3.6V kamen noch gute 460 Kubik raus. Das fand ich sehr beeindruckend. Bei 3.6V werden Servos schon recht lahm und schwach, aber sowohl meine Simprop-Scan-RXen, als auch meine immer noch geliebten ACT 8K-Doppelsuper tun dabei unauffällig. Bei Jeti isses sogar noch in der Definition.
servus,     Patrick
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Also sowas http://www.robbe.de/power-pack-4nimh-1400-2-3a-fl.html einfach an den Batt./Bind-Port des Rx (AR 6210, Spektrum) parallel zum BEC, der am Throttle-Port hängt, anschliessen?
Hmmmm, und das geht ohne irgendwelche stromflusskontrollierenden Massnahmen?
BTW: 1400mah mit max. 4C Entladerate macht nicht mal 6A. Da sind wir aber noch ein gutes Stück von Rüdis 10A weg.
Gruß
Torsten
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