Akkutechnik für stationäre elektrische Speicher

Feb 07, 2014 32 Replies

Am 10.02.14 19:33, schrieb Wilhelm Ernst:

Aha, eine Ferndiagnose kannst Du ...,

aber eine Tabellenkalkulation? beherrschst Du nicht? So

Zeitgang der Leistung bspw. einer PV-Anlage, eine Spalte mit dem skalierten Standard-Lastprofil des Verbrauchers. Ein paar Spalten

PV-Leistung kleiner als Last, dann aus Speicher beziehen, wenn Speicher leer, aus dem Netz beziehen. Den Speicher zeilenweise

Ersparnis durch vermiedenen Netzbezug kann man dann recht einfach

"Akademisch" wird das allenfalls, wenn die Speicherverluste

modelliert werden sollen. Oder wenn thermische Speicher als

oder.

V.

Wichtige Regel in der Strahlenschutzmesstechnik (Dosisleistung) beim

Lateinisches m davor: nu aber wech. Lateinisches M davor: Ach, is' auch egal

Am Tue, 11 Feb 2014 10:16:38 +0100hat Volker Staben

Sorry Volker, irgendwie hapert es am verstehenden Lesen: Der Ausgangspunkt unserer Zwiesprache waren Energiedichte, Ladewirkungsgrad und Wirtschaftlichkeit - richtig? Zu Spekulationen, inwieweit man seinen realen Eigenbedarf aus Sonne

Rechnen kann ich selbst. Es geht mir nur darum, von Dir zu lesen, was aus Deiner Sicht nachweislich NiFe disqualifiziert. Das war Deine Eingangsbehauptung. Und nun mal bitte Butter bei die

Gesamtsystems. mfg Willi

Emil Naepflein schrieb:

Hintergrundwissen. Solltest Du Dir auch zulegen.

PS: bitte quote nicht sinnentstellend.

Am 11.02.14 19:28, schrieb Wilhelm Ernst:

der Grad der Eigenversorgung ist, umso wirtschaftlicher". Das deckt sich halt nicht mit den Simulationen, die ich dazu gesehen habe.

Ausgangspunkt war eine recht allgemein gehaltene Frage zu Technologien - auf die habe ich mit notwendigerweise allgemeinen Hinweisen geantwortet. Die Worte "konkret" oder "nachweislich" stammen von Dir. Wenn Du konkrete, nachweisliche Daten haben

konkretes Projekt an Hand konkreter Daten oder plausibler Annahmen durchzurechnen.

gut: ich habe drei (von vermutlich insgesamt ziemlich vielen)

Wenn Dich nur die TCO interessieren - dann lass Dir ein Angebot geben. Da steht alles drin: Kosten, technische Daten, Lebensdauer, deren Definition, ...

"Wirtschaftlichkeit" wird man nicht allein an den TCO festmachen

beurteilen. Z. B. mit einem durchgerechneten Szenario, aka Simulation.

christian mock schrieb:

Kann es sein, dass du aufgrund des zeitlichen Abstands so gar keine Peilung vom Thema hast?

Vorsicht, Brotgefahr.

Siegfried

Plombierte Sicherungen begrenzen die Leistung(auf unangenehme Art), auswechseln

Ernst

Ernst Keller schrieb:

Emil will aber unmittelbar an den Geldvorteilen beteiligt werden, die der Versorger aus der Leistungsreduzierung hat.

Welche Kosten werden denn durch den Austausch der Sicherungen beim Versorger gespart, damit dieser diesem Wunsch entsprechen kann?

Siegfried

Was verlangt der Versorger denn an Leistungspreis pro kW Anschlussleistung?

Wenn Versorger Leistungsmessung an einen Anschluss fordern und die maximal

dann ja auch geringere Kosten anfallen, wenn weniger Leistung abgefordert wird.

Also, warum soll der Versorger nicht seinen Kostenvorteil auch anteilig an den Haushaltskunden weiter geben?

Frank Walter schrieb:

Will man ja. Ausserdem waren Edisonakkus selbst noch nach dem Krieesche noch im Einsatz in Kleinfahrzeugen bis hin zum Milchwagen.

Ich sehe folgende Nachteile: Das waren alles offene Systeme, trotz Deckel auf den Zellen. Die Lauge zieht CO2 aus der Luft und geht

MBq = milli-Gefahr GBq = Gefahr TBq = Todesgefahr

Bei Feuerwehrtypischen Aufenthaltszeiten im Bereich.

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