Gartensteckdose

Jan 16, 2006 16 Replies

Hallo,



wie schliesst denn der geneigte Fachmann eine "Gartensteckdose" (siehe z.B.

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an, wenn absolut nichts in der Nähe ist, an dem er sinnvoll eine Abzweigdose befestigen könnte? Ich wollte eigentlich mitten im Garten eine Steckdose installieren, NYY



2,5 mm² in der Erde bis zur Steckdose verlegen. Ich befürchte allerdings, das starre 2,5 mm² werde ich kaum in diese Steckdose fädeln können. Gibt's da andere Fabrikate, bei denen ich mit 2,5mm² eine Chance habe? Darf ich eigentlich ggf. eine Abzweigdose IP.. eingraben? Ich würde es gern vermeiden, selbst eine metallische Konstruktion bauen zu müssen, an die ich dann ggf. "richtige" Steckdosen anbauen könnte, zumal dass nicht allzu abstoßend aussehen sollte, und ich das ganze an 5 Stellen bräuchte ...

MfG Andreas


Andreas Poprawa schrieb:

Halbrundpfahl ins Erdreich klopfen, Steckdose (IP44) ranschrauben. Wenn die Leitung verdeckt sein soll kurzes Pfahlstück mit Nut versehen und darüber befestigen.

Gruß Dieter

Du willst nicht wirklich eine Pfütze im Garten bauen und darin eine Steckdose installieren?

Gruß Lars

Dieter Wiedmann schrieb:

Holz, na klar! Darauf kann ich nicht kommen, wenn ich mir den ganzen Tag Industrieanlagen ansehe ;-)

BTW: Gibt's nach DIN eigentlich eine Mindesthöhe (für die Außensteckdose) einzuhalten?

MfG Andreas

Lars Mueller schrieb:

Nein, wieso?

MfG Andreas

Wenn man bedenkt wie tief man eine Erdspießsteckdose in die Erde stecken kann erübrigt sich die Frage, denke ich mal. ;-)

ci

Der Vorschlag vom Dieter ist schon mal OK. Wenn du Bedenken bei der Dicke der Leitung hast, kannst du auch eine Abzweigdose nehmen und die starre Leitung mit einer flexiblen Gummischlauchleitung verbinden. Die Dose solltest du allerdings anschliessend mit Gießharzmasse vergiessen. Oder du nimmst fertige Muffensets.

ci

Weil du im OP, soweit ich das gelesen habe, danach fragtest, eine Abzweigdose im Garten eingraben zu dürfen. Ich hatte dabei an Steckdosen im Boden gedacht, aber ich frage mich natürlich generell, wie man so etwas dauerhaft und zuverlässig dicht bekommt, wenn man damit rechnen muß, daß es immer mehr oder weniger im Wasser schwimmt.

Gruß Lars

Andreas Poprawa spoke thusly:

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an,> wenn absolut nichts in der Nähe ist, an dem er sinnvoll

Er verzichtet von vornherein auf den Plastikmist. ;-)

Wie wär's mit einer Anschlußsäule von Bega? Zum Beispiel:

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(Aber leg Dir Herztropfen bereit, bevor Du in die Preisliste schaust.)

Du dürftest eine Gießharzmuffe eingraben...

Das ist halt Geschmackssache.

*autsch* Fünfmal eine Bega-Säule wird *richtig* teuer. :-(

Tschüs,

Sebastian

Sebastian Suchanek schrieb:

...

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an, Hallo!

An eine Verlängerungsleitung, aber vorzugsweise gar nicht.

Solche Erdspieße werden an Verlängerungsleitungen angeschlossen. Oder besser erst gar nicht gekauft.

...

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Das geht auch für kleines Geld, für ca. 25Eur:

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(rechts unten)

Ich habe davon zwei Stück im Garten, die älteste sieht auch nach IIRC 6 Jahren noch i.O. aus. Gehäuse ist aus Stahl, nur die Steckdoseneinsätze sind aus Kunststoff.

Für den Anschluß ist ausreichen Platz im "Fußraum". Ich habe sie einfach auf eingegrabene Betonpoller (50 oder 60cm tief) geschraubt. Loch für die Leitung quer durch den Poller bohren.

Thomas

Sebastian Suchanek schrieb: > Andreas Poprawa spoke thusly: .... >> wie schliesst denn der geneigte Fachmann eine >> "Gartensteckdose" (siehe z.B.

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an, Hallo!

An eine Verlängerungsleitung, aber vorzugsweise gar nicht.

Solche Erdspieße werden an Verlängerungsleitungen angeschlossen. Oder besser erst gar nicht gekauft.

Das geht auch für kleines Geld, für ca. 25Eur:

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*links* unten, 2 Steckdosen, mit dem kleinen "Häubchen", Best.Nr 620014)

Woanders vielleicht noch billiger und/oder besser.

Ich habe davon zwei Stück im Garten, die älteste sieht auch nach IIRC 6 Jahren noch i.O. aus. Gehäuse ist aus Stahl, nur die Steckdoseneinsätze sind aus Kunststoff.

Für den Anschluß ist ausreichen Platz im "Fußraum". Ich habe sie einfach auf eingegrabene Betonpoller (50 oder 60cm tief) geschraubt. Loch für die Leitung quer durch den Poller bohren.

Thomas

X-No-Archive: Yes

begin quoting, Andreas Poprawa schrieb:

Sowas hatte ich mich auch mal gefragt, als ich einen Garten in Dresden "elektrifizierte". War aber egal: Bei der Elbeflut 2002 betrug der Wasserstand dann dort ca. 2 m ...

(Ich hatte die beteiligten Eigentümer wegen eines nahen Bachs ausdrücklich danach _gefragt_, ob das Anwesen als hochwassergefährdet zu gelten hätte - haben sie natürlich abgestritten. Im Kirchbach-Bericht war der fragliche (Lockwitz-)Bach dann als Hauptabfluß aus dem Ost-Erzgebirge ausgewiesen ... 8-/ )

Gruß aus Bremen Ralf

Thomas Einzel schrieb:

Stimmt, das macht auch keinen schlechten Eindruck. Gut das ich fragte :-)

MfG Andreas

Am Tue, 17 Jan 2006 00:09:24 +0100 schrieb Ralf Kusmierz :

Bei 2m Gartenwasserstand (wäre ja schon ein feiner Swimming-Pool) hat man aber vermutl. andere Sorgen, als das bisserl Strom, was an dieser Steckdose flöten geht. :-)

X-No-Archive: Yes

begin quoting, Martin schrieb:

Bißchen schlammig ...

Jo, die mußten (woanders) Sandsäcke schippen usw. Ich schrieb doch: War aber egal ...

(Ähem: Ich habe dann ja nicht _so_ genau nachgefragt, aber ich befürchte, daß viele Betriebsmittel einfach bloß getrocknet und wieder in Betrieb genommen wurden (mW wurden nur die Zähler getauscht). Neue Leitungen haben die jedenfalls nicht verbuddelt, obwohl die "alten" eigentlich mit Wasser gefüllt gewesen sein müßten: die unverkapselten Enden hatte ich jeweils "überdacht" in 1-1,5 m Höhe angeordnet in der Erwartung, daß das hoch genug ist und es auch nicht "reinregnet" - wer rechnet denn schon mit "landunter"? IP68 war da jedenfalls nichts ausgeführt ...)

Gruß aus Bremen Ralf

Ralf Kusmierz schrieb:

Ich nehme mal an, die Außensteckdosen sind via FI (30 mA) angeschlossen? Wenn der nach dem Trockenlegen nicht ständig fällt, wird zumindest keine "Gefahr im Verzug" sein, oder?

MfG Andreas

X-No-Archive: Yes

begin quoting, Andreas Poprawa schrieb:

/Waren/ sie - der war allerdings auch abgesoffen. (Damals waren die Dinger ja noch teuer, deshalb gab es nur einen für drei Gärten: vom "Anschlußkasten" am Hauptweg ging die Leitung zum FI in einer Gartenlaube, verzweigte dann auf drei Unterzähler, mit denen die Eigentümer ihren Verbrauch untereinander abrechneten, und von da gab es dann Leitungen zu den verschiedenen Abnahmestellen.)

Da haben sich später irgendwelche Elektriker getummelt - was genau gemacht wurde, weiß ich nicht. Ist ja nun auch schon ein paar Jährchen her ...

Gruß aus Bremen Ralf

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