Gleichspannung - Wechselspannung

Hallo,
habe hier eine Platine, die mit einem Netzteil mit 9 Volt Wechselstrom betrieben wird. Auf der Platine selber ist dann ein Gleichrichter
untergebracht. Diese Platinen soll nun vom Computernetzteil gespeist werden. Habe mir nun einen Adapter für den PC gekauft, der mir aus den 12 Volt Gleichspannung eine einstellbare Spannung von 3-6-9 Volt machen kann. Beim Anschließen ist mir dann erst aufgefallen, daß hier Wechselstrom benötigt wird. Habe das ganze dann mal gelassen. Ist es möglich, auf der Wechselspannungsseite eines Gleichrichters eine Gleichspannung anzulegen, ohne daß der Gleichrichter den Geist aufgibt? Welche Gleichspannung wäre dann notwendig, um als Ersatz für die 9 Volt Wechselspannung zu dienen?
Danke Gunther
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Gunther Diehl schrieb:

ja - du kannst die Gleichspannung auch direkt einspeisen. Also auf der Sekundärseite des Gleichrichters. Also den Gleichrichter übergehen. Am besten gleich ausbauen. Drin lassen schadet aber auch nicht.
Und Masse/Minus der Platine mit dem Minus des Netzteiles verbinden. Vorausgesetzt die Schaltung hat Minus auf Masse.
Wenn nicht, dann geht deine ganze Lösung sowieso nicht wenn andere Anschlüsse auch mit dem PC verbunden sind. Beispielsweise bei einem Verstärker. Dessen Masse muss Minus sein wenn er direkt an den PC gekoppelt wird.

ca. 12 Volt wird die Schaltung wohl brauchen.
Gruss Wolfgang
--
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Wolfgang Gerber schrieb:

An der Platine möchte ich nichts ändern.

Keine Ahnung. Das ganze ist am Paralellport angschlossen. Welche Verbindungen da vorhanden sind, ist mir nicht bekannt.

Ich würde gerne die Gleichspannung dort anschließen, wo bisher die Wechselspannung angeschlossen war.

Gruß Gunther
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Gunther Diehl schrieb:

na gut

Das musst du aber wissen! Bzw. rauskriegen. Du kannst nicht einfach eine x-beliebige Schaltung zugleich am gleichen Netzteil (PC) betreiben und per gemeinsamer masse verbinden wenn du nicht 100%ig sicher weisst daß beide Schaltungen ihren Minus auf Masse haben.
Sonst raucht es!

Das habe ich sogar verstanden.

Mach dir mal Gedanken was passiert wenn deine Schaltung des externen Gerätes Minus nicht auf Masse hat. Womöglich arnbeitet das intern sogar mit positiver _und_ negativer Spannung bezogen auf Masse.
Gruss Wolfgang
--
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wrote:

Hallo,
wenn der Gleichrichter eine volle Brücke mit vier Dioden ist, dann ist die Polung der angelegten Gleichspannung anstelle der Wechselspannung egal, als Spannung wird beim Ersatz von 9 V Wechselspannung maximal 12,7 V benötigt. Es kann auch weniger als 12,7 V reichen, aber das hängt von der Gleichrichtungsschaltung selber ab, welche Spannung die aus den 9 V Wechselspannung macht. Wenn da letztlich z.B. 10 V Gleichspannung erzeugt werden, dann könnte auch eine eingespeiste Gleichspannung von etwa 11,4 V oder etwas mehr reichen, aber nur wenn da nicht auch noch ein Spannungsregler beteiligt ist. Es wird etwas zu aufwendig Dir alle möglichen Spezialfälle zu erklären.
Bye
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Hallo Gunther,

Den Adapter kannst Du Dir sparen. Die Amplitude des 9V Trafos kommt nach dem Gleichrichter der 12 V Gleichspannung schon recht nahe.

Wenn der Gleichrichter mit seiner Belastbarkeit nicht eng auf Naht genäht ist, schon. Es fließt der Strom eben immer nur durch 2 der 4 Dioden. Wenn die Masse des anzuschließenden Gerätes mit der Masse des PC übereinstimmt, dann fließt sogar nur über eine Diode Strom. Eklig kans werden, wenn aus irgendwelchen ominösen Gründen das Bezugspotential der Schaltung nicht mit der PC-Masse identisch sein darf oder die Gleichrichtung beispielsweise eine symmetrische Spannung erzeugen will. Immerhin gehen viele dieser Schaltungen von einer potentialfreien Sekundärwicklung aus. Da müsste man also schon wissen, was die Schaltung ist.
Marte
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Ja, sofern Du nicht noch ein zweites Gerät am gleichen Netzteil betreibst, welches über irgendwelche ports mit dem ersten GErät verbunden ist, aber das scheint bei Dir ja nicht der Fall zu sein.
Die Polung Deiner Gleichspannung ist übrigens egal, dafür ist ja ein Gleichrichter drin :)

12V ist gängig und sollte passen.

Ralph.
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Habe bullshit geschrieben, Kkommando zurück - das wird nix, da Du ja gemeinsame Masse hast. Also unbedingt _nach_ dem Gleichrichter die 9V anschließen!
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"Gunther Diehl"

U *sqrt(2) - Udiff = 9V * 1,4142 - ca. 0,7 = 12,0279 V
Daher ist Ralphs Angabe korrekt.
FeSt
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"Gunther Diehl"

U *sqrt(2) = 9V * 1,4142 = 12,73 V
Daher ist Ralphs Angabe korrekt.
FeSt
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