kl. Bleiakkus in Messgeraet - dauernd sterbend

Hallo,
ich habe hier ein teures Optometer fuer UV-A, UV-B u. UV-C (ca. 2.200 Euronen) mit einem Bleiakku Typ Multipower 0.5 Ah - 6V.-
Das Geraet wird wenig genutzt und zwischendurch lange gelagert.-
Mir sind jetzt schon 3 Bleiakkus hochohmig verstorben. Beim Ersten habe ich das Geraet dauernd geladen, beim Zweiten nur einmal pro 6 Monate und beim dritten Akku einen Tag pro Monat.
Heute Morgen habe ich einen Ersatzakku aus Daenemark von akkustadt.de fuer 19 Euro bekommen. Der war schon leer und hochohmig am Tage der Lieferung.-
Was ist los mit den Akkus? Wie pflegt man die?
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Leo Baumann wrote:

Ersatz durch 5 NiMH-Zellen? Kommt von der Spannung her besser hin als da
noch reinpassen. Wenn es geht LSD-Akkus (AKA Eneloop...)
Olaf
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Am 31.03.2015 um 19:39 schrieb Olaf Schultz:



Das Messgeraet hat ein Batteriefach in das wahlweise 4 AA Batterie-Zellen oder eben der o.g. Bleiakku eingesetzt werden kann. Das Batteriefach ist auch vorverdrahtet fuer 4 AA Batterie-Zellen.-
Leider passen da keine 5 AA Akku-Zellen hinein und die Ladeelektronik muesste ich auch umbauen, die ist ja fuer Bleiakkus.
Es gab doch 'mal irgendwo gute 1.5 Volt AA-Akkuzellen???
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Leo Baumann wrote:



Dann versuch es doch mit 5 AAA-Eneloops:-) Sollte vom Bauvolumen her passen. Die haben 750 mAh und die 6V/7.2 V Ladeentspannung machen denen nicht so schnell den _Gar_aus:-)
Olaf
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On Tue, 31 Mar 2015 19:47:15 +0200, Leo Baumann

Hat nur noch der Blaue Claus.
--
alles mist :)

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Hi Leo,

Wo liegt dann das Problem? Nimm einfach die 4 AA Zellen und freu Dich des Lebens.

betreiben kann? Die 5 Zellen bezogen sich ja auf die zu erreichenden 6

der blaue C hat(te) sowas mal. hat sich nicht wirklich durchgesetzt, weils kaum einer braucht.
Marte
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Marte Schwarz schrieb:

Marte hat recht:
"totliegt", was spricht dann dagegen, bei Bedarf jeweils 4 "normale" Akaline-Zellen einzulegen?
nicht vielleicht doch funktioniert?
tiefentladen werden.
Nickel-Zink-Zellen dagegen haben vollgeladen eine Zellenspannung von 1,7
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Bernhard Wohlgemuth schrieb:


wohl nicht wirklich vollgeladen war:
NiZN-Zellen haben vollgeladen eine Zellenspannung von 1,8 V - damit
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Bernhard Wohlgemuth schrieb:


wohl nicht wirklich vollgeladen war:
NiZN-Zellen haben vollgeladen eine Zellenspannung von 1,8 V - damit
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Bernhard Wohlgemuth schrieb:



Die haben auch eine Spannung von 1,7x Volt. Ein 6 Volt Bleiakku hat auch bis zu ca. 7 Volt.
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Harald Klotz schrieb:


NiZn-Akkus haben noch Kinderkrankheiten (Selbstentladung,
und diese nur bei Bedarf einlegen.
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Hi, der Kenner schiebt unter irgendeinen Pluspol einen schmalen Streifen
aus der Batteriedeckelfuge rauslugen. Bei Bedarf zuppt man den Streifen raus
hemmungslos auslaufen. Eine tuts ja immer, dank Murphy.
--
mfg,
gUnther
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Batterien auf und lege bei Bedarf ein paar frische Zellen aus dem (immer vorhandenen) Vorrat ein.
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Hi,
wenn sie "echt" sind. Ich erinnere Billigradios mit Platinenschiebeschalter,




schaffen tiefere Temperaturen. Hab jedenfalls bei meiner alten Autolampe den "Instantstart" sehr praktisch gefunden. Hat ne eher winzige Batterie, die
--
mfg,
gUnther
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Bur der Depp, nicht der Kenner.

ROTFL.


Mal wieder wie gewohnt von dir. Schwachsinn in hoher Potenz.
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Bernhard Wohlgemuth schrieb:


Das sehe ich eben so. Alternativ kann man auch Ready2Use Akkus nehmen.
Die halten mehr als 1 Jahr durch, bis sie mal wieder nachgeladen
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Harald Klotz schrieb:

Das hat der OP allerdings bis jetzt anscheinend noch nicht ausprobiert -
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Bernhard Wohlgemuth schrieb:

Weitgehend.



Habe ich 4 geschrieben? Der OP schrieb 6 Volt Bleiakku. Das erreichst du mit 5 1,2V Zellen oder auch mit 4 1,5V Zellen.
Netzteil zu betreiben.
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Harald Klotz schrieb:

"...Batteriefach, in das 4 AA Batterie-Zellen oder eben der o.g. Bleiakku eingesetzt werden kann..."
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Bernhard Wohlgemuth schrieb:

NiMH hat aber eine sehr flache Entladekurve und ca. 1,36 Volt wenn sie voll geladen sind.
Alternativ setzt man den Akkupack huckepack drauf.
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