Leistung einer Leitung aus Distanz messen

Am 05.12.2010 11:16, schrieb horst-d.winzler:

Davon wird keiner satt. <duck>
Gl
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L-Lysinmangel im Körper führt zu verzögertem Zell- und Knochenwachstum
(Osteoporose trotz Ca-Zufuhr) und verzögerter Wundheilung. Häufiger
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Am 07.12.2010 09:10, schrieb Franz Glaser:

Aber man damit ein Feuerchen machen. Ist gut fürs Kochen und Heizen.
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mfg hdw

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horst-d.winzler wrote:

Holz kleinsägen & -hacken, dann an der ausreichend weit durchhängenden Leitung entzünden. Genial.
vG
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"80 Prozent der Deutschen sind für Mindestlohn und gegen den
Afghanistaneinsatz. Aber nur 14 Prozent wählen die Partei, die das so sieht
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Helmut Hullen schrieb:

Bei Tonnenmasten liegen die Leiterseile fast senkrecht übereinander, die mittlere Traverse ist nur wenig länger.

Ich hab nichts von einem Vorteil geschrieben, im Gegenteil sind in Leitungsnähe die Abstandsunterschiede extrem.
Was aber nichts daran ändert, dass gerade 220kV-Leitungen oft dieses Mastbild haben, irgendeinen bautechnischen Vorteil muss es also geben. Möglicherweise ist es die minimale Trassenbreite.
Siegfried
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Hallo, Siegfried,
Du meintest am 05.12.10:

Deshalb fragte ich ja auch - auf Anhieb waren mir nur Nachteile eingefallen.

Ja - könnte passen. Ich werde in den nächsten Monaten mal darauf achten.
Viele Gruesse! Helmut
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Am 01.12.2010 19:34, schrieb Siegfried Schmidt:

Bahnstrom erzeugt eine RIESENspule, die ihre Abmessungen ständig ändert.
Gl
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L-Lysinmangel im Körper führt zu verzögertem Zell- und Knochenwachstum
(Osteoporose trotz Ca-Zufuhr) und verzögerter Wundheilung. Häufiger
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Siegfried Schmidt schrieb:

Habs wohl nicht gut ausgedrückt. Die 2220/380kV Leitung ist die, welche man auf dem Foto halt gut sieht. Näher (seitlich und tiefer) ist eine 50 kV Leitung mit geschätzten 250 A. Die scheint der Urheber der Probleme zu sein. Egal, jetzt ist eh alles auf Flachbildschirm umgestellt.
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mfg Rolf Bombach

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Helmut Hullen schrieb:

leider auch theoretisch nur dann, wenn der räumliche Abstand der drei Leiter untereinander relativ klein zum Abstand des betrachteten Aufpunkts ist. Aus naheliegenden Gründen kann man den aber nicht beliebig klein machen...
Volker.
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Hallo, Volker,
Du meintest am 30.11.10:

Du unterstellst gleiche Ströme in den 3 Leitern sowie gleiche Entfernung von der Messstelle ...
Viele Gruesse! Helmut
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Helmut Hullen schrieb:

ich? Du hast einen zweiten Versuch...
V.
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Helmut Hullen wrote:

Wenn die drei Leiter koinzident sind. (Was theoretisch ginge, durch enges Verdrillen mit Schlaglängen von einigen Dutzend Metern, aber baulich nicht wirklich praktikabel ist ...)
vG
--
"Das ist Große Koalition: Die einen sagen, wir brauchen ein Auto; die
anderen sagen, wir brauchen ein Motorrad; was wird gekauft? Ein Mülleimer!
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Nicht zu vergessen Oberflächen- und Grundwasser.
Norbert
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Am 30.11.2010 16:58, schrieb Ralf . K u s m i e r z:

Ich denke, wenn man relativ weit weg von Masten und sonst auch in relativ homogener Umgebung (idealerweise Wiese) an vielen verschiedenen Punkten im Raum die elektrischen und magnetischen Feldstärken misst, könnte man damit theoretisch die Verursacher der Felder, also die Spannungen und Ströme in den Leitungen, relativ genau ermitteln, auch bei Mehleitersystemen. Die elektrischen Eigenschaften des Bodens sollten halt einigermaßen bekannt sein. Das ist bestimmt relativ heftige Mathematik. Alternativ kann man versuchen, genau die Messergebnisse mit einer Physik-Simulation nachzubilden. Man spielt so lange, bis es passt.
Aufwändig, müsste aber gehen.
Michael
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Hallo,
Michael Rübig wrote:

das ist erst einmal nicht anzuzweifeln. Allerdings ist die niedrige Messfrequenz der Sache nicht zuträglich.

In dem Kontext ja: Äquipotentialfläche.
Die magnetischen Eigenschaften des Bodens könnten sich allerdings als um einiges spaßiger ausweisen, zumal man selbigem erheblich näher ist, als der Leitung und selbige aufgrund der Symmetrie vorrangig höhere Multipolordnungen abstrahlt.

Das ist eine durchaus übliche Variante, wenn gleich nicht in diesem Kontext. Das nennt sich dann nichtlineare Anpassung. Im speziellen werden Mote-Carlo-Verfahren oder auch genetische Algorithmen für so etwas genutzt. Wenn man das Modell gut kennt und nur die Gleichungen nicht umkehren kann (z.B. Feld von ein paar einzelnen Leitern), tut man sich allerdings mit klassischem Levenberg-Marquardt leichter.
Marcel
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Marcel Müller schrieb:

Feldsimulation ist _gerade_ in diesem Kontext eine durchaus übliche Vorgehensweise. Wird in §5 der 26. BImSchV - "Berechnungsverfahren" - auch ausdrücklich als Grundlage für die Einhaltung der Grenzwerte genannt.
V.
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Volker Staben schrieb:

genau natürlich: ...als Grundlage für den Nachweis der Einhaltung der Grenzwerte...
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Am 30.11.2010 16:58, schrieb Ralf . K u s m i e r z:

Mahlzeit,
Möchtest Du die Wandlerhersteller in den Ruin treiben? ;-)
Wenn das funktionieren würde, könnten wir uns den ganzen primär- seitigen Aufwand sparen und mit etwas Elektronik Schutz, Messung und Zählung versorgen.
LG Jörg
--
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Joerg Bradel schrieb:

Hallo,
wenn es mit einigen Aufwand funktionieren würde heisst das ja noch lange nicht das es genauso genau wie mit den üblichen Wandlern und mit ähnlichen Kosten möglich wäre.
Bye
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Ja. Und ich google schon die ganze Zeit, finde aber nichts zu einem Fernsehbericht den ich glaub ich im Sommer gesehen habe (Sender unbekannt...), der zeigte ein paar Leute, die sich zur Aufgabe gemacht haben, die Auslastung der Hochspannungsleitungen transparenter zu machen.
Dazu hatten sie ne größere Kiste unter einen Masten gelegt, die an Hand der Felder die Stromstärke aufzeichnet. Und angeblich hat der Netzbetreiber schon dagegen geklagt, aber verloren.
Mist, ich finde einfach nix dazu!
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Carsten Kreft schrieb:

Ich glaube, es gibt ein Messprinzip, welches auf dem Faradayeffekt beruht. Da kann der Sensor an eine Glasfaser gehängt werden. Ob man den dann mit einer langen Fiberglasstange an die Leitung halten darf...
--
mfg Rolf Bombach

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